Was ist "Ateret Kohanim"?

Ateret Kohanim macht sich als nationaler Bewegung zum Ziel, die jüdische Präsenz im Herzen Jerusalems zu erneuern und zu verstärken, die in den arabischen Aufständen der zwanziger und dreißiger Jahre ausgelöscht worden war. In dieser Bewegung ersteht der alte Pioniergeist wieder zu neuem Leben, die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes, die Altstadt Stein um Stein, Haus um Haus an ihre ursprünglichen Eigentümer zurückzugeben.

Den Kernpunkt von Ateret Kohanim bildet die Jeschiwa - heutiger Name: Ateret Jeruschalajim - die sich die Heranbildung von Erziehern und spirituellen Führungspersönlichkeiten zur Aufgabe gemacht hat. Diese widmen sich dem heiligen Glauben Israels und seiner praktischen Ausübung in der Welt von heute im Geiste von Rabbiner Awraham Jizchak Hakohen Kuk (erster Oberrabbiner Israels).

Ateret Kohanim glaubt als eine ethische Bewegung weder, dass der Zweck die Mittel heilige, noch dass Nationalismus unmoralisch sei. Die Aktivitäten der Bewegung halten sich streng an die Methode der Gewaltlosigkeit und in den Grenzen von Recht und Gesetz. Mehr als alles andere hält Ateret Kohanim die Pflicht in Ehren, jeden Juden zu lieben und zu respektieren, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder persönliche Ansichten. Jerusalem, das niemals zwischen den Stämmen geteilt war, verfügt noch immer über die Kraft, das gesamte jüdische Volk zu einen. In der Tat überwiegen die Gemeinsamkeiten die Unterschiede bei Weitem. Unter anderem beweist die Bewegung auf täglicher Basis, wie man in friedlicher Koexistenz und gegenseitigem Respekt mit den nicht-jüdischen Minderheiten unter uns auskommen kann.

Vor allem aber gehört Ateret Kohanim zu den Bewegungen, die in der Rückkehr des jüdischen Volkes nach Jerusalem die Hand G~ttes sehen. Trotz aller Hindernisse wird Er niemals seine Verpflichtung gegenüber seinem Volke abstreiten, und wir müssen ihm als treue Partner in der spirituellen wie auch physischen Rückgewinnung Jerusalems dienen.

Der Leiter der Jeschiwa
und Vorstandsvorsitzender

Rabbiner Schlomo Aviner

Rabbiner Schlomo Aviner gilt heute als einer der führenden Ideologen des nationalreligiösen Lagers in Israel. Er wurde 1943 in dem damals von Deutschen besetzten Lyon in Frankreich geboren. Dort war er zunächst in der religiös-zionistischen Jugendbewegung "Bnej Akiva" aktiv, deren landesweite Führung er später übernahm. Rabbiner Aviner studierte Mathematik und ließ sich danach als Elektro-Ingenieur ausbilden. Nach seiner Einwanderung nach  Israel studierte er an der Jeschiwa "Merkas HaRav", wo er einer der vorzüglichen Schüler deren Leiters, Rabbiner Zwi Jehuda Hakohen Kuk wurde, des Sohnes von Rabbiner Awraham Jizchak Hakohen Kuk (s.o.). Rabbiner Aviner diente zunächst als geistiges Oberhaupt von Kibbuz "Lavi" im Galil und Moschav "Keschet" auf den Golanhöhen. Ferner hält er den Rang eines Oberleutnants der Reserve in den israelischen Streitkräften.

Rabbiner Aviner veröffentlichte bisher bereits hunderte von Schriften,
darunter die beliebten "Gespräche von Rabbiner Zwi Jehuda Kuk" und "Tal Chermon", Betrachtungen zum Wochenabschnitt. Er schrieb eine wöchentliche Kolumne in der Tageszeitung "Ma'ariv". Heute fungiert Rabbiner Aviner als Oberrabbiner von Bet El und Leiter der Jeschiwa Ateret Kohanim/Jeruschalajim sowie derangeschlossenen Institutionen.

 

JÜDISCHES LEBEN IN JERUSALEM

Das Gelobte Land war in der Tat dem jüdischen Volk zugelobt, nichtsdestoweniger haben die Juden ihren Anspruch auf das Land, seit ihr Vorvater Awraham seine letzte Ruhestatt in Chewron ("Hebron") käuflich erwarb, durch Zahlung in bar bekräftigt - für was ihnen durch göttliche Entscheidung zusteht. Tatsächlich erfahren wir aus dem Midrasch, dass drei Landkäufe aus einem ganz besonderem Grund speziell in der Bibel erwähnt werden. Awrahams Kauf der Höhle Machpela in Chevron, Jakovs Ankauf von Elon Moreh (Josefs Grab in Schchem/Nablus), und König Davids Erwerb des Tempelberges - sie alle wurden nur deshalb in der Bibel erwähnt, weil eines Tages die Nationen der Welt die Juden des Diebstahls bezichtigen werden, Land gestohlen zu

Old City Map haben, das ihnen nicht rechtmäßig zusteht. Wie sich doch die Prophezeiung des Midrasch bewahrheitet hat: stehen doch genau diese drei Gebiete, Judäa (Chewron), Samaria (Schchem/Nablus) und die Altstadt von Jerusalem im Mittelpunkt einer weltweiten Kampagne, die Juden vom Herzen ihrer angestammten Heimat zu trennen.

Auch in der neueren Geschichte schuf der Bodenerwerb das Fundament für die Rückkehr nach Zion. Selbstlose Philanthropen wie Sir Moses Montefiore, Baron de Rothschild und andere erwarben Ländereien, den Schauplatz der Wunder des modernen Israel - das Erblühen der Berge, die Trockenlegung der Sümpfe und das Begrünen der Wüsten.

Es gab schon immer Juden, die zu großen Opfern bereit waren, speziell um in Jerusalem wohnen zu können. Als Gottfried von Bouillon an der Spitze einer Kreuzritter-Armee im Jahre 1099 die Stadtmauern von Jerusalem durchbrach, begegneten ihm die Bewohner des "Syrisch-Jüdischen Viertels", dem heutigen moslemischen Viertel, mit erbittertem Widerstand. Die Juden, die aus ihren Häusern in der Nordost-Ecke der Altstadt vertrieben worden und noch am Leben waren, siedelten sich schließlich in der Südost-Ecke an und mieteten Wohnungen in einem Gebiet, das heute als das "Jüdische Viertel" bekannt ist.

In der neueren Zeit war es den Juden erst ab etwa 1850 möglich, nach dem Krimkrieg, Grundbesitz in Jerusalem zu erwerben. Um ihre Kriegsschulden begleichen zu können, und auch, um westliche Investoren in die Gegend zu locken, verkauften die ottomanischen Herrscher Jerusalems verschiedene leer stehende Grundstücke innerhalb der Altstadtmauern an verschiedene ethnische und religiöse Gruppen.

In und um die Altstadt von Jerusalem begannen sich immer mehr traditionell orientierte Juden anzusiedeln: Mitglieder der jemenitischen, nordafrikanischen und syrischen Gemeinden wie auch die Schüler zweier europäischer Erzkonkurrenten, die des Wilna'er Gaon und die des Ba'al Schem Tov. Diese Gruppen wurden von Jerusalem magnetisch angezogen, kauften Häuser und gründeten Organisationen. So waren die Juden endlich wieder zum Gebiet um den Tempelberg zurückgekehrt, etwas nördlich vom Vorplatz der Westmauer. Zu der Zeit stellten sie etwa 70% der Bevölkerung des "moslemischen" Viertels.

Jüdisches Leben und wirtschaftliche Betätigung breiteten sich auch in die anderen Richtungen aus. Schon zu Beginn des 11. Jahrhunderts berichtete der jüdische Reisende Benjamin von Tudela über 200 Juden im "Christlichen Viertel", die in der Umgebung der Davidzitadelle lebten. Der bekannte Erzieher und Gemeindevorsteher David Jellin erzählte über seinen Samstags- Spaziergang durch das "Christliche Viertel" im Jahre 1891 ("Writings", S.15- 16): "Ich erreichte das Ende der Batrak Straße. Hier herrschte Königin Schabbat. Zu meiner Linken führte die Batrak Straße hin zur Grabeskirche, und vor mir die Basar Straße... Diese zwei kommerziell bedeutendsten Straßen der Stadt befanden sich in Schlummer. Über 40 der 60 Läden hier waren von sephardischen Juden gemietet. Ich verließ die Batrak Straße und stieg zur Basar Straße hinab, die absolut menschenleer war. Nur 8 der 70 großen Läden gehörten Nichtjuden".

 
St. John's Hotel
           St. John's Hotel / Ne'ot David

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
säumte eine kleine, aber pulsierende
Gemeinschaft jüdischer Familien
die Hauptstraße des "Christlichen
Viertels". Der Leiter der Gemeinde,
ein griechischer Jude namens Me'ir Gani, beherbergte die örtliche Synagoge in seinem Haus. Seine Tochter, die heute in Cholon lebt, zeigt stolz die Fotos von ihrer Hochzeit vor, die im nahegelegenen St. John's Hotel stattfand, das heute von seinen Bewohnern, Mitgliedern von Ateret Kohanim, "Ne'ot David" genannt wird.


Im Norden und Süden der Altstadt, in den Teilen, die man heute "Ostjerusalem"
nennt, blühten jüdische Wohngebiete. Im Norden lebten über einhundert aschkenasische und sephardische Familien in den Vierteln "Nachalat Schimon" und "Schimon Hazaddik" am Grabe von "Schimon dem Gerechten", auf der selben Straße wie das American Colony Hotel und das "Orient House", dem derzeitigen Zentrum palästinensischer Macht in Jerusalem. Nördlich des Damaskus-Tores beherbergte die Nissan-Beck Gemeinschaft etliche jüdische Familien. Im Süden, im Silwan/Davidsstadt-Gebiet, lebten ungefähr 150 jemenitische Familien neben anderen jüdischen Familien aus Marokko und Aleppo/Syrien. 1860 waren die Juden im heute sogenannten "Ost"-Jerusalem bereits in der Mehrheit.

Yeshivat Torah Chayim

           Jeschiwa Torat Chajim, erbaut 1886
  (heute Jeschiwa "Ateret Kohanim/Jeruschalajim")

Bis 1921, als Tel Aviv gerade eben 2500 jüdische Einwohner zählte, verfügte Jerusalem bereits über eine 60.000 Seelen starke jüdische Bevölkerung, über die ganze Stadt verteilt, und nur 12.000 Moslems, die sich auf die Nordostecke der Altstadt und im Dorf der Husseini-Familie in der Nähe der Königsgräber (der jüdischen Könige natürlich!) konzentrierten, nicht weit von der Grabstätte von "Schimon dem Gerechten".

Als Reaktion auf die Balfourerklärung und andere Anzeichen kommender
jüdischer Souveränität führte der Mufti Hadsch Amin Al-Husseini (ein Großonkel des PLO-Ministers für Jerusalemer Angelegenheiten, Faisal Husseini) die Moslems Jerusalems auf den Kriegspfad, welche dann Juden töteten und deren Eigentum zerstörten, wo immer sie nur konnten.

 
Desctruction in Torah Chayim
    Beschädigung der Jeschiwa Torat Chajim

Eine zweite Welle des Aufruhrs, in den 30er Jahren, war die direkte Folge der Zusammenarbeit von Husseini und Adolf Hitler,  in Übereinstimmung mit Hitlers Forderung, die "Endlösung" auch auf den Straßen Jerusalems durchzuführen. Ähnliche Zerstörungen wurden auch in den anderen heiligen Städten wie Safed, Tiberias und Hebron angerichtet, wo die Juden schon seit hunderten, sogar tausenden von Jahren ansässig waren. Diese Welle des Terrors nannten die Briten verharmlosend "die Unruhen".
 
Evacuation by British
               Evakuierung Jerusalems Nähe Jaffator

Die -zig jüdischen Familien und Ladenbesitzer, die im Christlichen Viertel lebten, wie die fast 1000 jüdischen Familien aus dem "Moslem"-Viertel mussten aus Furcht um ihr Leben fliehen, und viele von ihnen wichen in das Ghetto aus, das unter dem Namen "Jüdisches Viertel" bekannt wurde. 1948 markierte die brutale und willkürliche Zerstörung des "Jüdischen Viertels", dem letzten jüdischen Brückenkopf in "Ostjerusalem", den Beginn der illegalen, 19 Jahre währenden jordanischen Besetzung der Altstadt. Diese Annektion wurde international nur von England und Pakistan anerkannt. 

 

Liberating the Old City

      Israelische Soldaten passieren 
          "Beit Wittenberg" in 1967

Die wundersame Rückkehr nach Jerusalem infolge des Sechstagekrieges konfrontierte den Staat Israel mit einer Reihe neuer Probleme. Wie sollte man sich einer arabischen Bevölkerung gegenüber verhalten, in der sich Terroristen, Plünderer jüdischen Eigentums, Aufrührer und Hausbesetzer neben friedlich gesinnten, rechtschaffenen Bürgern tummelten? Jede andere Nation hätte sofort Kriegsverbrecher- prozesse durchgeführt, illegale Hausbesetzer hinausgeworfen und Ost-Jerusalems jüdische Bevölkerungsmehrheit zu ihren Heimen und ihren Gebetsstätten verholfen.

Stattdessen begannen die staatlichen und städtischen Behörden eine, wie
sie es ausdrückten, "Mosaik-Politik". Das jüdische Viertel wurde als eindrucksvolles, nichtsdestoweniger symbolisches Monument jüdischer Größe in Jerusalem renoviert. Andere Gebiete sollten ethnisch intakt bleiben und ihre Bewohner, inklusive der oben erwähnten Terroristen, Plünderer, Aufrührer und Hausbesetzer, ihr Leben ungestört weiterführen können, wobei viele von ihnen weiterhin die "Früchte" der Aufstände aus den 20er und 30er Jahren und der systematischen jordanischen Zerstörung von jüdischen Institutionen 1948 genießen konnten. Diese Politik der Samthandschuhe, der örtlichen Bevölkerung einen ungestörten, autonomen Lebensstil zu erlauben, war Ausdruck einer verhaltenen israelischen Hoffnung, dass die Betroffenen langsam aber sicher diese liberale Behandlung durch die Regierung schätzen lernen würden und sich eines Tages politisch in den Staat Israel absorbieren ließen.

Widerstand gegen diese Politik erhob sich zunächst aus moralischen Gründen.
Viele fühlten, dass die Beziehungen zu den arabischen Mitbürgern nicht auf eine moralische Grundlage gestellt werden konnten, wie sie in der hebräischen Phrase "Der Mörder will sein Opfer noch beerben" zum Ausdruck kommt. Trotz anhaltender Terroranschläge erbrachte erst die Intifada den Beweis, dass selbst auf praktischer Ebene den kriminellen Elementen zu ermöglichen, weiterhin Nutzen aus ihren Verbrechen zu ziehen und ungestört unter der arabischen Bevölkerung zu leben, jeden möglichen Modus Vivendi mit der arabischen Bevölkerung unterminieren musste.

In den Gebieten, die durch eine Art Apartheidpolitik judenrein gehalten wurden, marschierten im Herzen unserer Hauptstadt maskierte Terrorbrigaden der PLO durch die Straßen, wobei sie ihre automatischen Waffen stolz vor den surrenden und klickenden Kameras zur Schau stellten, jeglicher israelischer Oberhoheit trotzend. Die arabischen Jugendlichen in Ost-Jerusalem, die mit dem Wissen aufwuchsen, wie den Juden ihr Eigentum abgenommen worden war und die jetzt nicht den Mumm hatten, es sich zurückzuholen, wurde zum Rückgrat der neuen Welle des Aufruhrs, mit denselben Zielen wie die Aufstände der 20er und 30er Jahre, an denen ihre Eltern teilgenommen hatten.

Wer würde unter diesen Umständen eine gesetzestreue Haltung überhaupt erwarten? Die Hausbesetzer und Plünderer  im Herzen unserer Hauptstadt konnten weiterhin den Nutzen ihrer Beute genießen, während die Terroristen und Aufrührer zu Idolen der arabischen Jugendlichen wurden, unbehelligt von den israelischen Behörden. Diejenigen verantwortungsbewussten Bürger, die noch einen gewissen Rest zivilisierten Verhaltens aufrechtzuerhalten versuchten, waren im günstigsten Fall der Sippenhaft durch die Sicherheitskräfte, schlimmstenfalls der Anschuldigung als Kollaborateure und damit der brutalen "Entfernung aus den Rängen der palästinensischen Nation" ausgesetzt, wie es der "gemäßigte" Faisal Husseini, der diese Aktivitäten rechtfertigte, ausdrückte.

So kam es, dass eine kleine Gruppe Idealisten langsam zu versuchen begann, dieses an der jüdischen Bevölkerung der Altstadt begangene historische Unrecht aufzurollen. Zuerst langsam und im Stillen, dann mit dem Einzug von Ariel Scharon ins Moslemviertel und dem Erwerb des St. John Hospizes im christlichen Viertel an Schwung zulegend, trat Ateret Kohanim ins Rampenlicht als Streiter für jüdische Rechte in Ost-Jerusalem.

 
(Ricki Rosen) 

Im Gegensatz zur vorherrschenden "Mosaik" - Apartheidhaltung bahnten sich die religiösen Pioniere von Ateret Kohanim im Einklang mit der jüdischen Tradition der friedlichen und legalen Bodenkäufe ihren Weg in Gebiete,
die einst von jüdischen Häusern und Institutionen nur so wimmelten, um so das normale Gleichgewicht des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit von Juden und Arabern in Frieden und Ordnung wiederherzustellen, ganz so wie vor den durch britische Nachlässigkeit ermunterten Aufständen der 20er und 30er Jahre. In einem kürzlich vor dem obersten Gerichtshof verhandelten Präzedenzfall über Sicherheitsfragen in Zusammenhang mit der Rückkehr jüdischer Bewohner des Silwan/Davidsstadtgebietes bestätigten die von der Polizei und vom Geheimdienst eingereichten Dokumente eindeutig, dass die Präsenz der Ateret-Kohanim-Familien im Moslemviertel dort zu einer Beruhigung führte und fast wieder normale Verhältnisse im friedlichen Zusammenleben von Juden und Arabern in diesen Gebieten eingekehrt waren.

Ateret Kohanim hat bis heute über 60 jüdische Familien wieder in diese einst blühenden jüdischen Gemeinden zurückgebracht. In Kürze werden wir Ihnen ermöglichen können, auf einer "virtuellen Tour" einige dieser faszinierenden Orte zu besuchen, sowie die bemerkenswerten jüdischen Familien, die heute dort leben!

Zur Förderung der Wiederherstellung des alten jüdischen Jerusalems führt Ateret Kohanim jedes Jahr tausende Besucher durch die Gassen und Höfe und auf die Dächer des historischen Jerusalems, um vor Ort die Bedeutung des Projektes zu demonstrieren. Die Touristen betrachten die Überreste der untergegangenen jüdischen Quartiere, sehen den Wiederaufbau mit eigenen Augen und gelangen so zu einem besseren Verständnis der komplizierten Rückgewinnung und dem Wunder ihres Bestehens.

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hier erhalten Sie weitere Informationen und aktuelle Nachrichten über die Aktivitäten von Ateret Kohanim, können Touren buchen und selber aktiv zum Wiederaufbau des jüdischen Jerusalem beitragen

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