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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJEZE
Nr. 1285
12. Kislev 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 28,10 - 32,3):

G~ttes Versprechen an Jakov, ihn im Exil zu schützen, Begegnung mit Rachel, Jakov in Charan bei Lawan, Lea, die vertauschte Braut, Hochzeit mit Rachel, Geburt der Stämme, Lawans Betrügereien und göttliche Wende zu Jakovs Vorteil, beschleunigte Abreise nach Kana'an und Showdown mit Lawan auf dem Wege.

Haftara: Hoschea 12, 13-15, 13, 1-15, 14, 1-10

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Die gestohlenen Götter

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Wenn eine neue und vollkommenere Ebene des Lebens aus ihrer Vorgängerin hervorgehen soll, hat das Konsequenzen für die vorige Ebene. Falls sich die neue Ebene sehr von ihrer Vorgängerin unterscheidet oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, nimmt sie das Gute mit sich und zerstört die Teile, die bisher ihre Vervollkommnung verhinderten. Unser Stammvater Awraham verlässt Ur Kasdim erst, nachdem er die Götzenbilder zerstört hat. Allerdings verheißt das Erscheinen des reinen Glaubens an die Einheit G~ttes bei Awraham an sich schon den Untergang der Vielgötterei. Entsprechend schlachtet das Volk Israel vor dem Auszug aus Ägypten deren Götter in Gestalt des Pessachlamms und nimmt den Reichtum Ägyptens mit sich, "dass sie es wie ein Netz machten, das keine Getreidekörner mehr hat ... wie eine Meerestiefe, die keine Fische hat" (Brachot 9b). Damit ist ein Einsammeln der Funken von Heiligkeit zu verstehen, die sich selbst in einer dicken materialistischen Schale wie die der Ägypter finden, und die Zerstörung oder Abschwächung dieser Schale.

Auch im Wochenabschnitt Wajeze begegnen wir einer ähnlichen spirituellen Gesetzmäßigkeit. Jakov flüchtet vor Lawan, ohne ihm Bescheid zu sagen, damit ihn jener nicht am Umzug nach dem Lande Israel hindert. Hier wird gerade eine neue Ebene geschaffen, und zwar auf göttlichen Befehl: "Und der Ewige sprach zu Jakov: Kehre zurück in das Land deiner Väter und nach deinem Geburtsort, und ich werde mit dir sein" (Gen. 31,3). Er nimmt die Töchter Lawans mit, Rachel und Lea, sowie die zwei Mägde, ebenfalls Töchter Lawans, von einer Nebenfrau, Bilha und Silpa (siehe Raschi zu Gen. 31,50), dazu seine elf Enkel. Er verlässt Charan mit großen Herden und anderen Reichtümern, die er sich durch eigene Mühe und G~ttes Segen erworben hat. "Denn all der Reichtum, den G~tt von unserem Vater gerettet hat, ist unser und unserer Kinder!" (31,16). Das ist das in der 'Schale' verborgene Gute, das Jakov während seines Aufenthalts bei Lawan herauslöste. Dazu wird Lawan sagen: "Was hast du getan! Hast mein Herz bestohlen!" (31,26).

Außerdem wird kraft des reinen Glaubens, den die Familie Jakovs in der Welt verbreitet, auch der begrenzte Glauben Lawans aufgelöst. "...da stahl Rachel die Götzen ihres Vaters" (31,19), der primitive Götzendienst, dem Lawan anhängt; sie versteckt die Götzen zu seiner spirituellen Besserung (Midrasch Tanchuma). Rachel hat natürlich keinen Bedarf an diesen Götzen, und bei erster Gelegenheit werden sie vergraben. Aus Jakovs Sicht erfolgt dieser Schlag von alleine, "Jakov wusste nicht, dass Rachel sie entwendet hatte" (31,32). Doch Lawan wird gegen Jakov geltend machen: "Warum aber hast du meine Götter gestohlen?" (31,30).

Im Gegenzug rückt Lawan aus, das Lager Jakovs zu verfolgen, und wäre G~tt ihm nicht erschienen, wer weiß, was er sogar seinen Töchtern und Enkeln angetan hätte. "G~tt aber kam zu dem Aramiten Lawan im Traum der Nacht und sprach zu ihm: Hüte dich, dass du mit Jakov nichts sprechest von Gutem bis zu Bösem!" (31,24). In der Pessachhagada heißt es: "Lawan hatte geplant, alle Wurzeln auszureißen", und nach dem Targum Jonatan (Wochenabschnitt Balak) ist Lawan mit Bil'am identisch, der später versuchen wird, das "Volk zu verschlingen" (Bil'am = bala am). So verfolgt auch Pharao die Kinder Israel, und Nimrod wirft Awraham in den Feuerofen. In allen drei Fällen erfolgt die Rettung durch Intervention G~ttes mit einem Wunder.

Für diese spirituelle Gesetzmäßigkeit lassen sich im Verlauf der Geschichte viele Beispiele finden. Auch die gegenwärtige Erlösung. in der G~tt sein Volk und die Welt erlöst, wird von ständigem Aufstieg und neuen Ebenen begleitet, die erscheinen müssen. Der heutige Zustand Israels ist wesentlich gehobener als vor hundert Jahren, und in Zukunft wird er noch höher sein. Dieser Prozess des Aufsteigens führt manchmal zu einem gewissen Widerstand, der auf der Gewöhnung an die vorige Ebene beruht. Die Fixierung auf das Verbleiben beim Wohlbekannten, zusammen mit einem Mangel an Verständnis des spirituellen Weges, auf dem das Volk Israel voranschreitet, führen dazu, dass der Aufstieg bei denen als Bedrohung aufgefasst wird, die sich das Volk Israel als ein Volk wie alle anderen vorstellen. Das findet sich besonders auf den Gebieten der Kultur, der Erziehung, der Besiedlung des Landes, und in letzter Zeit besonders im Rechtswesen.

Selbstverständlich muss ein Staat mit einem Gerichtswesen ausgestattet sein; das ist der verborgene Funke des Heiligen, der zwangsläufig auch in der Zukunft verbleibt, wie es heißt: "Bete stets für das Wohl der Regierung, denn wäre nicht die Furcht vor ihr, so würde einer den anderen lebendig verschlingen" (Mischna "Sprüche der Väter" 3,2). Allerdings orientiert sich unsere Rechtsprechung momentan an nichtjüdischen Prinzipien, was für Israeliten verboten ist (siehe Schulchan Aruch, Choschen Mischpat). Die Grundwerte, auf denen die Rechtsprechung fußt, sind dem Geist Israels fremd. Ein Beispiel für viele bietet das Prinzip des "Kronzeugen", von dem in letzter Zeit viel die Rede ist, dessen Aussage in halachischer Hinsicht keinerlei Wert besitzt. Er ist ein Einzelzeuge, er rettet sich selbst mit seiner Aussage, und er erhält einen Profit und einen Vorzug bei seiner Verteidigung. Wie man es auch dreht und wendet, er verfolgt sein Eigeninteresse, und so hat seine Zeugenaussage keinen Wert. Doch da sich die Rechtsprechung nach den Werten richtet, die die Richter bestimmen und nicht die Tora, kann so ein Thema nicht eindeutig entschieden werden, da es Argumente für beide Seiten gibt.

Daneben weisen selbst die Rechtsexperten darauf hin, dass die Justiz in den Augen der Öffentlichkeit viel von ihrem Prestige verloren hat. "Ferner sagte Rabbi Jochanan: Es heißt: Es war zur Zeit, als die Richter richteten (Ruth 1,1) - ein Zeitalter, das seine Richter richtete. Wenn jemand zu einem sagte, nimm fort den Splitter zwischen deinen Zähnen, so erwiderte ihm dieser: Nimm fort den Balken zwischen deinen Augen" (Baba batra 15b). Der Mangel an Vertrauen auf dieses System ist so groß, bis dass sogar der Regierungschef verlangt, die Untersuchungsbeamten selbst müssten untersucht werden. Große Teile des Volkes fühlen, dass dieses Rechtswesen nicht ihren Glauben und ihre Werte vertritt, dass es postmoderne Werte aufoktroyiert und überhaupt die Weltanschauung der Richter repräsentiert.

Wir müssen mehr auf die Stimme G~ttes hören, die aus den allgemein-israelischen Ereignissen der letzten Zeit herauszuhören ist. Seit der Revolution des Justiz-Aktivismus klagen viele Stimmen über die Beugung des Rechtes und über grobe Einmischung in die Staatsführung durch eine Justiz, die doch nie vom Volk gewählt wurde. Bei der Mobilisierung der Justiz gegen den Ministerpräsidenten auf eine von für alle sichtbar mit Mängeln behaftete Weise - ist es nicht an der Zeit, eine neue Ebene zu schaffen, ein Rechtswesen, das den Gesetzen der Tora verpflichtet ist?

Im Schmone-Esre Gebet, gleich nach dem Segen "der du die Verstoßenen deines Volkes Israel sammelst", folgt der Segensspruch: "Bringe unsere Richter wieder wie früher und unsere Ratgeber wie ehedem". Diese Reihenfolge deutet Stufen der Erlösung an: Nach der Einsammlung der Verstreuten ist die Zeit gekommen zur Wiedereinführung des jüdischen Rechtswesens. Das göttliche Bedürfnis an einer vollkommeneren Erscheinung der israelitischen Öffentlichkeit macht ein Verbleiben auf einer Stufe unmöglich, die das göttliche Licht beschränkt, das immer stärker scheint. Sicher wird jeder spirituelle Fortschritt auf Reibungen und Widerstände stoßen im Sinne von "Warum aber hast du meine Götter gestohlen?", es scheint aber, dass G~tt die Dinge so einfädeln wird, bis uns keine andere Wahl bleibt, es sei denn, wir versteifen uns auf unseren gegenwärtigen Zustand auf alle Ewigkeit, mit allen Funken des Guten und der Heiligkeit im Hause Lawans begraben zu werden...

"Bringe unsere Richter wieder wie früher und unsere Ratgeber wie ehedem, entferne von uns Seufzen und Klage, regiere über uns du, Ewiger, allein, in Gnade und Erbarmen und rechtfertige uns im Gericht".




HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Der Ausreißer

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

In diesem Lebensabschnitt voller Komplikationen begegnet unser Stammvater Jakov Lawan, dem Aramäer. In der Pessachhagada finden wir eine besondere Beschreibung von ihm: "Lawan wollte alles ausreißen". Er wollte alles mit der Wurzel ausreißen, er wollte die Ewiglichkeit Israels eliminieren. Lawan ist eine ganz spezielle Art von Persönlichkeit, entgegengesetzt zu uns. Er ist eine Art Seele, eine Art spirituelle Unreinheit [Tum'a; Gegenstück zur Heiligkeit], deren Wesen darin besteht, alles auszureißen, alle Heiligkeit Israels auszureißen. Es gibt viele Stufen des Götzendienstes, der Unreinheit und der Bosheit, und hier erscheint der Höhepunkt der Unreinheit!

Am Anfang begegnen wir - scheinbar - einer guten Eigenschaft Lawans: "Entziehe dich nicht deinem Fleische" (Jeschajahu 58,7). Lawan sagt Jakov: "Es ist besser, dass ich sie dir, als dass ich sie einem anderen Manne gebe" (Gen. 29,19). Wie schön, wie edel. Wenn man die Dinge aber einmal etwas näher betrachtet, lassen sich Offenbarungen tiefster Bosheit und Unreinheit wahrnehmen. Man muss sich an den erschütternden Ausdruck erinnern: Lawan ist ein Mensch, 'der alles ausreißen will'. Der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw" aus Prag) erwähnt an verschiedenen Stellen, dass die großen Bösewichte große Menschen seien. Eine große Persönlichkeit kann durch Worte der Tora in Erscheinung treten, durch Prophetie, beim Heiligen, bei materiellen Dingen - und auch durch Unreinheit. Lawan verfügt über eine Seele von ungeheurer Kraft der Unreinheit. Er hat ein Ideal, ein enormes spirituelles Bestreben, alles auszureißen. Er ist eine Art Todesengel. Seine Strömung, sein Ansatz, sein Verfahren zielen auf eine Mehrung der Unreinheit, der Bosheit und des Götzendienstes in der Welt, sowie schlechte Charaktereigenschaften. Es gibt Abstufungen bei den Seelen. Der Herr der Welt erschafft alle Seelen, schuf die Seelen unserer Stammmütter Rachel und Lea, "welche beide erbaut haben das Haus Israels" (Ruth 4,11). Natürlich waren das heilige Seelen, edle Seelen, begehrenswert und prachtvoll, Seelen der Heiligung des göttlichen Namens. Diese Seelen standen in diametralem Gegensatz zum Vorgehen der Seele des Vaters. Lawan verspürte großen Schmerz: Das Vorgehen seiner Töchter, dieser heiligen Seelen, zielte in die entgegengesetzte Richtung seines eigenen Vorgehens! Und dann kommt ein Sohn seiner Schwester daher, und nach wenigen Augenblicken hat er schon verstanden, was es mit ihm auf sich hat: Auch er ist so ein Geschöpf, das nur die Ehre G~ttes im Sinn hat, so wie seine Töchter. Er verfügt über eine Seele von großer Kraft der Heiligkeit und von guten Eigenschaften, von Schönheit und Reinheit, von Einfluss, die Ehre G~ttes durch gute Taten in der Welt zu mehren, zu Lawans größtem Ärger. Da kommt dieser Verwandte, von gewaltiger und erhabener Statur, und sein Ideal besteht in der Mehrung der Ehre G~ttes! Was für ein Ärgernis! Hier erscheint die Tiefe der Bosheit: "Besser ich gebe sie dir als einem anderen Mann" (Gen. 29,19). Es ist ihm klar, dass mit seinen beiden Töchtern schon nichts mehr anzufangen ist. In allen zukünftigen Lebenslagen werden sie nur die Ehre G~ttes durch gute Taten mehren wollen, Gerechte in die Welt setzen; wer sie heiratet, aus dem werden sie einen Gerechten machen. Also dann sollen die Gerechten wenigstens unter sich heiraten. Die Tiefe des Bösen.

All das gehört zum Leben in Komplikationen unseres Vorvaters Jakov. Damals wie heute offenbart sich unsere Lebensordnung durch Komplikationen, und wir machen weiter unter Komplikationen, bis sich alle Komplikationen in Wohlgefallen auflösen, "die Krümmung zur Ebene werde" (Jeschajahu 40,4), und "lass ein neues Licht über Zion aufleuchten" (Morgengebet).



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