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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJESCHEW
Nr. 1287
26. Kislev 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 37,1 - 40,23):

Josefs Träume, Feindschaft seiner Brüder, als Sklave nach Ägypten, Jehuda und Tamar, Josef im Hause Potifar, im Gefängnis, deutet die Träume Pharaos Mundschenks und Bäckers.

Haftara: Secharja 2, 14-17, 3, 1-10, 4, 1-7


Schabbat Chanukka

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Monolog eines Gefangenen

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Das Leben ist voller Auseinandersetzungen. Statt Jammern oder Selbstmitleid wähle ich den Modus der Freude. Nicht etwa eine künstliche Freude über Nebensächlichkeiten, sondern eine konstante, spirituell konstruierte Freude, nach dem Prinzip, dass der Mensch zwar nicht seine Auseinandersetzungen wählt, wohl aber, wie er darauf reagiert.

Jeder meiner Bekannten, der seine Tage in Traurigkeit verbrachte, auch mit den besten Gründen dafür, wählte doch letztendlich selbst auf Dauer diesen Zustand der Traurigkeit. Man hat zwar selten die Kontrolle über die erste Reaktion auf ein schmerzliches Ereignis, wenn die Seele zuerst natürlich auf eine bedrückende Lage reagiert, doch über die nächsten Schritte hat der Mensch die Entscheidungsgewalt, und wenn er wirklich will, kann er sich aus jeder komplizierten Lage befreien und ein frisches Selbstbewusstsein aufbauen. Eins steht fest: Wenn er im Tal der Traurigkeit verharrt, kommt nichts Gutes dabei heraus, nur Schmerz und eine Minderung der Lebenskraft.

Je spiritueller der Mensch, desto aktiver muss er sein, und nicht passiv. Im Gegensatz zu dem, was die meisten Menschen denken, kann der Mensch durchaus auf seine Gefühlswelt und seinen Gemütszustand Einfluss nehmen, ohne dass sich sein Herz vom Leben treiben lässt. Natürliche Gefühle, die nicht erwünscht sind und als Reaktion auf bestimmte Geschehnisse entstanden, lassen sich durch innerliche Anstrengungen auf eine spirituelle Stufe erheben - oder verdrängen. Wenn man sich Mühe gibt, kann man Kräfte der Erneuerung aus dem Innersten der Seele schöpfen, aus dem Glauben an G~tt. Alles, was der Mensch mitmacht, ist ein Teil des göttlichen Planes, und zu seinem Besten. Die göttliche Oberlenkung funktioniert mit großer Genauigkeit. Selbst wenn er nur diesen einen Punkt verinnerlicht, wird er aufsteigen und wachsen, selbst aus dem tiefsten Trübsal. Es hat keinen Sinn, die Seele mit der Unzufriedenheit mit der Vergangenheit kämpfen zu lassen, sich über sein Schicksal zu beschweren und in Depression und Enttäuschung zu versinken. Was in der Vergangenheit geschah und sich nicht durch die freie Entscheidung des Menschen ändern lässt, nehme man als göttliche Fügung auf sich, und von nun an baue man ein neues Stockwerk seiner Zukunft, mit dem Blick nach vorne.

Die Schwierigkeiten erfüllen eine wichtige Aufgabe - nämlich dass der Mensch sie überwinde. Manchmal braucht man zwar Verwandte und Bekannte, die einem dabei helfen, doch jene Freunde können einen Menschen nicht jeden Augenblick seines Privatlebens begleiten. Die Umgebung kann eine gewisse Unterstützung bieten, doch muss der Mensch lernen, sich selbst auf die Beine zu helfen und felsenfest zu stehen. Vor allem aber muss der Mensch daran glauben, dass er wirklich zur Überwindung der Probleme fähig ist. In schwierigen Zeiten muss er glauben, dass der Tag kommen wird, wenn sich die Lage bessert. Inmitten der Leiden muss er daran glauben, dass er eine göttliche Mission zu erfüllen hat, die auf ihn wartet, und dass die Welt seinen Beitrag braucht. So ermutige er seine Seele und sammle sich Stufe um Stufe, bis seine Stunde gekommen ist.

Ich persönlich habe schon Einiges mitgemacht, und auch jetzt ist die Lage alles andere als rosig. Ich sitze schon zwölf Jahre im Gefängnis wegen haltloser Anschuldigungen, deren man mich bezichtigte. Doch das war nicht einmal der Anfang der Geschichte. Vorher wurde ich als Sklave verkauft, nachdem man mich gegen meinen Willen in ein fremdes Land verfrachtet hatte. Und vorher stellten mir meine Brüder nach - mein eigen Fleisch und Blut - auf die schmerzlichste Weise, die man sich vorstellen kann. Ich komme aus einer sehr vornehmen Familie, mein Vater ist Jakov, der Sohn von Jizchak und der Enkel Awrahams. Ich wurde entwurzelt, meinem Vater, meiner Mutter und meinem kleinen Bruder entrissen. Die Dinge, die ich durchstand, könnten jede gesunde Seele in tausend Teile zertrümmern, ohne Hoffnung auf Heilung. Viele Male schon hätte ich mich aufgeben können. Es gab viele Situationen, in denen ich mit mir rang, nicht zu zerbrechen. Ich hätte auf die ganze Welt wütend sein können und die Schuld für meine Lage jenen zugeschoben, die mir am nächsten standen. Doch niemals sah ich einen Sinn darin, meine Kräfte auf solche Gefühle zu verschwenden und mein Selbstbewusstsein mit eigenen Händen zu erschüttern. Von vornherein verzichtete ich auf das Versinken in tiefster Traurigkeit in endloser Selbstbemitleidung. Die Aufarbeitung meiner Innenwelt, mit der ich mich Tag für Tag beschäftige, die Ereignisse selbstbewusst und mit einem Blick des Glaubens zu sehen, rettet mich. Es liegt an mir zu wählen, alles, was geschehen war, wohlwollend zu betrachten und alle Dinge als ein Bild zu sehen, das von Anfang bis zum Ende von der göttlichen Vorsehung geschaffen wurde, auch um Verdienstlichkeit zu lehren. In meinen Augen scheint es oberflächlich, Menschen zu beschuldigen, schließlich sind wir alle letztendlich in der Hand G~ttes, und alles, was mit uns geschieht, ist ausschließlich von ihm.

Ich bemühe mich, meinen Weg in der Welt im Glauben an das göttliche Gute zu gehen, das auch auf komplexen und komplizierten Wegen immer weiter zunimmt. Sicher wäre es leichter für mich, wenn ich schon jetzt mit Sicherheit wüsste, das von all den verschlungen Pfaden, auf denen ich geführt wurde, etwas Gutes erwachsen wird. Mit Sicherheit kann ich es nicht wissen, aber ich ziehe vor, mit ganzem Herzen daran zu glauben. Die Selbstüberwindung ist eine Kraft, durch die du dich freuen kannst, auch wenn du dich auf verschlungenen Pfaden befindest und nicht weißt, wohin G~tt dich führen wird. G~tt mit aller Kraft dienen, ohne abzusetzen. Ihm in Anhänglichkeit dienen, selbst in fremder Umgebung, wo dich niemand kennt und alle dich für seltsam halten.

Am Ende werden alle Bruchstücke meines Lebens einander zu einem verständlichen Bild ergänzen, dann wird das göttliche Puzzle fertig sein. Der Tag wird kommen, wenn meine Träume Wirklichkeit werden.



Der Stand der Dinge...

Jehuda sein Heiligtum

Rav Baruch Efrati
Rabbiner der Gemeinde 'Kol beRama' in Efrat und Vorsitzender
der Rabbinervereinigung 'Derech Emuna'

RavBaruchEfrati

Die kommenden Wochenabschnitte schildern zwei wie Engel erhabene Persönlichkeiten, die sich sehr voneinander unterscheiden, aber gegenseitig ergänzen - Jehuda und Josef. Zwei Brüder, die zwei Kräfte der Nation zum Ausdruck bringen - die Kraft des Lebens und des Schaffens, und die Kraft der Führung und der G~ttesfurcht.

Josef steht für das Fundament des Lebens. Von unserer ersten Begegnung mit ihm an hört er nicht auf zu tun, zu bewirken, zu gründen, die Realität auf den Kopf zu stellen. Josef bringt zusätzliche Kraft in die bestehende Wirklichkeit und offenbart dort tiefere Lebensfundamente durch die Umwälzungen, die er veranlasst. Seine Träume von seinen Brüdern, sein Verhalten im Gefängnis, seine Haltung gegenüber Pharao, die Stärkung Ägyptens, die Distanz zu seinen Brüdern - all diese zeugen von den göttlich-revolutionären Kräften Josefs, von der Mächtigkeit seiner Lebenskraft: "Seines Stammes Erstgeborenem wird Würde zuteil, und Reems Hörner sind seine Hörner; mit ihnen stößt er Völker zusammen" (Dt. 33,17). Josef ist voll freiheitlichen Lebens, und so gelangt er zur Großmacht der Antike.

Demgegenüber repräsentiert Jehuda das Prinzip der Herrschaft. Seit wir ihm begegneten, hört er nicht auf zu leiten, zu entscheiden, behutsam die Wirklichkeit zu navigieren. Jehuda ist kein Revolutionär wie Josef, sondern erscheint als ausgewogene und verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeit, die ihrem Vaterhaus die Treue hält. Die herrschaftlichen Charakteristika Jehudas sind deutlich erkennbar - die Verantwortung für Josef, der in der Grube weint, die Bewältigung der familiären Krise nach dem Tod von Er und Onan, die Übernahme der Verantwortung für Tamars Schwangerschaft, die Konfrontation mit Jakov, um wieder nach Ägypten zu ziehen, Nahrung einzukaufen, die Konfrontation mit Josef im Wochenabschnitt Wajigasch, der Auftrag seines Vaters, als Vortrupp die Übersiedlung in das ägyptische Exil vor Ort vorzubereiten. Jehuda bleibt seinem Vaterhaus treu, und darum herrscht er darüber mit Verantwortung und Himmelsfurcht.

Diese Kräfte - die Kraft der Revolutionierung des Lebens, und die Kraft der Leitung des Lebens, stehen am Ursprung unseres nationalen Lebens im Staat Israel von heute.

Der Sfat Emmet (zu Chanukka) stellt die Frage, warum Chanukka 'Tage der Preisung (Hallel) und der Danksagung (Hoda'a)' genannt wird, Preisung und Danksagung bedeuten doch dasselbe? Darauf antwortet er, dass die beiden Begriffe für zwei verschiedene Aspekte stehen: 'Preisung' steht für die Lebenskraft der Umwälzung, der Aspekt Josefs. 'Danksagung' ist die Kraft der Unterwürfigkeit unter den Himmel und die daraus resultierende Führung, der Aspekt Jehudas.

An Chanukka sind wir fröhlich und sagen das Hallel, doch denken wir auch daran, dass Hallel nicht mit Hollelut (Ausschweifung) gleichzusetzen ist, sondern mit Unterwerfung und Dankbarkeit gegenüber dem Himmel. Die Freude wird gelenkt von G~ttesfurcht, Preisung aus Danksagung.

Beim Segnen seiner Söhne segnet Jakov Jehuda folgendermaßen: "Es beugen sich dir die Söhne deines Vaters" (Gen. 49,8), und das schließt Josef ein, der die Lenkung durch die Königsherrschaft Jehudas braucht samt der damit verbundenen Himmelsfurcht.

Wir müssen beachten, dass die großen Revolutionäre die Welt zerstören könnten, wenn sie sich nicht Jehuda beugen und sich nicht dem Himmel unterwerfen.

Die Lebenskräfte brauchen eine Anleitung und Bestrebung der Heiligkeit. Der Sturm des Lebens braucht Richtung und Kontrolle, Gebet - und Hilfe vom Himmel.

Andererseits kann Jehuda ohne Josef auch nicht herrschen. Die Herrschaft braucht die Lebenskräfte, die sie durchwirken und ihre Fundamente aufrüttelt.

Allerdings treibt die Herrschaft die Wirklichkeit voran, und sie ist es, die die Lebenskräfte steuert, die von Josef stammen. Nur wenn "Jehuda zu seinem Heiligtume ward", dann wird "Israel seine Herrschaft" (Psalm 114,2) sein.

Josef war ein Engel G~ttes, alle seine Kräfte und Mächte seines Lebens strömten aus reiner Himmelsfurcht und nicht aus fremdem Geist und einem Leben der Ausschweifungen. Josef der Gerechte sieht in allen Umwälzungen des Lebens den göttlichen Ursprung, bei seiner Flucht von Frau Potiphar, und bei seiner ersten Begegnung mit Pharao: "Nicht bei mir! G~tt möge, was zu Pharaos Heil gereicht, erwidern lassen!" (Gen. 41,16). Josef lehnt sich in keiner Phase gegen die Macht des Himmels auf. Seine Umwälzungen sind wichtig, doch versuchen sie nicht, die Grenzen von Tora und Himmelfurcht zu kreuzen, der Leitung des Hauses Jakov, das sich in Zukunft als das Haus Jehudas herausstellt. Josef ist im Innersten seines Herzens Jakov und Jehuda treu, selbst bei seinem Aufenthalt in den Tiefen der Verdorbenheit Ägyptens.

Und in unseren Tagen wie ehedem - von Nachmanides und vom Gaon von Wilna lernten wir das Geheimnis der "zwei Gesalbten" (Maschiach, "Messias"), Maschiach ben [Sohn des] Josef und Maschiach ben David. Und eben in unserem Lande begegnen wir verschiedenen und bedeutenden Kräften. Die Kraft Josefs, die das Volk aufweckt und ernährt, will alle unsere Lebenskräfte zum Ausdruck bringen. Sowohl im Heiligen als auch im Weltlichen, und hauptsächlich bei unserer teuren Jugend, in den Stürmen, die in ihr und durch sie toben. Und die Kraft unseres Königs David, die ständig unsere Unterworfenheit unter das Wort G~ttes betonen will, und seiner Herrschaft, da nur sie alle Kräfte zusammen voranbringen kann.

Der Gedanke, wir könnten im Lande Israel als eine Ansammlung von Juden verschiedener Lebenskräfte leben, ohne die vereinigende Rolle der Herrschaft G~ttes - wäre ein furchtbarer Irrtum. Andererseits der Gedanke, es könne eine Herrschaft geben ohne die frischen Lebenskräfte des Landes Israels - auch das ein schrecklicher Irrtum.

Wir sind aufgerufen, ein heiliges Staatsleben zu leben, als Volk, das lebt und arbeitet, strebt und erzeugt. Zwar verlangt dies viel mehr Tiefe und Zeit als die Möglichkeit geistiger Anarchie, doch dies, und nur dies ist der wahre Dienst an G~tt - "ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk" (Ex. 19,6).


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