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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJISCHLACH
Nr. 1286
19. Kislev 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 32,4 - 36,43):

Jakovs Heimkehr nach Kana'an, Kampf mit dem Engel, Geschenke an Eßaw, Jakov trifft Eßaw, Landkauf bei Sch'chem, Entführung Dinas durch Herrscher von Sch'chem, Scheinvertrag, Tötung der Verantwortlichen durch Levi und Schimon, Jakov>Israel, Beschränkung des Awraham und Jizchak gegebenen Versprechens des Landes Israel auf Jakov und seine Nachkommen, Tod Rachels bei der Geburt Benjamins.

Haftara: Owadja 1, 1-21

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Ochs und Esel

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Über den hochkonzentrierten Inhalt des Auftrags Jakovs an die Boten lassen sich viele Betrachtungen anstellen, obwohl sich dabei auf den ersten Blick keine besondere Bedeutung erkennen lässt. Man darf allerdings annehmen, dass diese Worte mit großer Sorgfalt gewählt wurden: "Und befahl ihnen also: So sollt ihr Eßaw, meinem Herrn, sagen: also hat dein Diener Jakov gesprochen: Bei Lawan habe ich als Fremdling geweilt (garti) und bin bis jetzt dort zurückgehalten worden. So ward mir Ochs und Esel, Schaf und Knecht und Magd; ich habe gerne geschickt, dies meinem Herrn mitzuteilen, um Gunst in deinen Augen zu finden" (Gen. 32,5-6). Der Raschikommentar schreibt dazu: "Bei Lawan habe ich als Fremdling geweilt - ich wurde kein Fürst und Vornehmer, sondern ein Fremder; du hast also keinen Grund, mich wegen der Segnungen deines Vaters zu hassen; denn er hat mich gesegnet, sei ein Herr über deine Brüder; und das ist nicht an mir in Erfüllung gegangen (Tanchuma). Eine andere Erklärung: garti ist im Zahlenwert = 613; das heißt, ich hielt mich bei dem Bösewicht Lawan auf und hütete doch die 613 Gebote und lernte nicht von seinen bösen Handlungen".

Diese beiden Deutungen im Raschikommentar scheinen einander zu widersprechen. Wenn er sagt: "Ich wurde kein Fürst", erscheint er unterwürfig, wenn er aber sagt: "und hütete doch die 613 Gebote", klingt das nach dem Gegenteil, denn es bedeutet, er fürchtet ihn nicht, weil G~tt mit ihm ist und für ihn nicht gilt: "Wenn Israel die Tora übertritt und du Grund hast, dich über die Segnungen zu grämen, die es erhalten hat, dann wirst du sein Joch abwerfen" (Raschi zu Gen. 27,40).

Jakovs Worte enthalten jedoch tiefe und wunderbare Weisheit. Er spricht mit Eßaw gleichzeitig auf zwei Ebenen, die so abgestimmt sind, dass Eßaw nur eine hören wird, und zwar entsprechend seiner seelischen Stellung zu Jakov. Wenn Eßaw die Versöhnung akzeptiert, dann zeigt das, dass er keinen Groll mehr in seinem Herzen trägt. Jakov nennt Eßaw "meinen Herrn" und betont, dass ihm keinerlei nennenswerter Status zuteil wurde, um den man ihn in Hinsicht auf die Segnungen beneiden könnte, vielmehr war er lediglich "ein Fremdling bei Lawan", und von dem Vermögen, das er ansammelte, schickt er nun eine Gabe, um Gunst in seinen Augen zu finden. Doch falls Eßaw immer noch in Zorn und Hass verharrt, so enthalten Jakovs Worte eine verborgene Warnung an Eßaw bezüglich des Hütens der 613 Gebote, dass er nicht versuche, ihm beizukommen, weil es nicht gelingen wird. Dies sind Worte der Abschreckung.

Die Ereignisse im Leben von Jakov und Eßaw bilden den Ursprung des Verhältnisses des Volkes Israel zu den Nachkommen Eßaws. Im Laufe der Geschichte widersetzten sich die Nachkommen Eßaws den Nachkommen Jakovs auf vier Gebieten: 1. physisch - militärisch, politisch und diplomatisch. 2. religiös - Christentum. 3. kulturell - die Kultur des Westens. 4. geistig - philosophische Bildung und Werte, die in Ideologien, Ethik, Staatsführung und Rechtsprechung ihren Ausdruck finden. Diese vier Gebiete werden symbolisiert durch die 400 Schwertträger, die Eßaw begleiten. Die Zahl 4 deutet auf die verschiedenen Gebiete, so wie die "Vier Arten der Schädigungen" (Beginn des Talmudtraktats Baba kama), die "Vier Reiche" (Babylonier, Perser, Griechen, Römer), die "Vier Himmelsrichtungen", usw., und die Verhundertfachung deutet auf die Stärke der Gegnerschaft.

Gegen diese vier Gebiete wenden sich die Worte Jakovs. In Eßaws Segen heißt es: "Erst wenn du dich demütigst, löst du sein Joch von deinem Halse" (Gen. 27,40), "wenn Israel die Tora übertritt und du Grund hast, dich über die Segnungen zu grämen, die es erhalten hat, dann wirst du sein Joch abwerfen" (s.o.). Doch Jakov übertrat die Tora nicht, die 613 Gebote hütete er (s.o.), und so kann Eßaw Jakov nichts anhaben. Im Midrasch heißt es: "Er sagte: Obwohl ich mit Lawan, dem Oberbetrüger, die letzten zwanzig Jahre wohnte, habe ich Ochs und Esel und großen Reichtum. Er meldete ihm dies, damit er in seinem Herzen grübele und sage ... wie kann ich ihm bloß beikommen" (Tanchuma Wajischlach).

Lawan wollte bekanntlich "alles ausreißen" (siehe Pessachhagada), er versuchte, Jakov und seine Nachkommen an eine auflehnende und undankbare Sichtweise zu gewöhnen, wie in seinem Ausspruch deutlich wird: "Die Töchter sind meine Töchter, die Söhne meine Söhne, die Schafe meine Schafe, und alles, was du siehst, ist mein" (Gen. 31,43). Jakov sendet Eßaw eine klare Nachricht - wenn Lawan mit seiner Mission keinen Erfolg hatte, mit allen seinen ketzerischen Philosophien und mit seinem Götzendienst, mit seinen Terafim, dann hast du, Eßaw, sicher keine Chance.

"So ward mir Ochs und Esel" - Ich habe nichts von dir zu befürchten, denn schon ist Josef geboren, der 'Stier' genannt wird, wie es heißt: "Sein erstgeborener Stier - er ist stattlich" (Dt. 33,17). Josef verfügt über eine gewaltige bodenständige, praktische Begabung, die mit der Heiligkeit verbunden ist. Er ist "der Gegner von Eßaw" (Raschi zu Gen. 30,25), und mit seiner Geburt entstand die Kraft, den militärischen und politischen Fähigkeiten der Fürsten Eßaws zu widerstehen. Diese Kraft in den Händen der israelitischen Nation ermöglicht dem Volk Israel die Errichtung einer Regierung und die Entwicklung der materiellen, technischen und militärischen Bereiche - was zur Vervollkommnung der Welt unter der Königsherrschaft G~ttes nötig ist.

"und Esel" - "das ist der Maschiach Sohn Davids, wie es heißt: demütig und reitend auf einem Esel (Chamor)" (Secharja 9,9). Im Gegensatz zu Eßaw, der vollkommen im Materialismus (Chomriut) aufgeht, während seine spirituelle Welt brachliegt wie ein Dornenfeld, bietet Israel eine Alternative des "Reitens" der Spiritualität auf dem Materiellen - Nutzung der bodenständigen Fähigkeiten zur Erweiterung der Erscheinung der göttlichen Ideale auf der Erde, zur Ausbreitung des Heiligen über das Weltliche, und der Einsatz der natürlichen Kräfte auf moralische Weise. Mit der Gründung des Staates Israel sprießt mit Riesenschritten das messianische Reich, das das Ende der Herrschaft Edoms verheißt, wie im Lied Ma'os Zur (letzte Strophe), das unser Verhältnis zu den vier Weltreichen beschreibt. "Entblöße deinen heil'gen Arm alsbald / Lass nahen der Erlösung Morgenrot / Vergilt dem Volke ruchloser Gewalt / Das Deinen Knechten mit Vernichtung droht / Zu lange dauert schon die finst're Nacht / Des Jammers ist kein Ende abzusehn / O stelle in den Schatten Edoms Macht / Und lass die sieben Hirten uns erstehn!" (aus der Übersetzung von Rabbiner Prof. Dr. Eduard Baneth).

Die Werte des Westens bezüglich Wissenschaft, Kultur und Religion befinden sich, abgetrennt von der Reinheit des Glaubens, seit mehr als 2000 Jahren im Zentrum der Weltgeschichte. Diese Werte werden in Zukunft von den Werten des Heiligen der Tora abgelöst werden, und Israel zum Licht der Völker. Die Welt wird sich erheben und ein moralischer Ort werden, der den Namen G~ttes offenbart. Jakov schickt eine Mitteilung an Eßaw, dass trotz der langen Herrschaft des Bösen, "und bin bis jetzt dort zurückgehalten worden", es sich nicht bis in alle Ewigkeit wird halten können. "Ob du hoch steigest dem Adler gleich, und ob zwischen Sterne gesetzt ist dein Nest, von da stürze ich dich herab, ist der Spruch des Ewigen. ... Und es ziehen hinauf die Sieger auf den Berg Zion, zu richten den Berg Eßaw, und des Ewigen wird sein das Königtum" (Owadja 1,4/21).



Am Schabbes-Tisch...

Verschiedene Vollkommenheiten

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

"Und Jakov kam wohlbehalten nach der Stadt Schchem" (Gen. 33,18) - dazu erklärten die talmudischen Weisen: "Hierüber sagte Raw: Wohlbehalten am Leibe, wohlbehalten am Gelde, wohlbehalten an Tora" (Schabbat 33b). Erklärte Rabbiner A.J.Kuk in seinem Agadakommentar "Ejn Aja", das Wohlbefinden [eine Ausdruck der Vollkommenheit, schlemut] des Körpers erzeugt das Bedürfnis nach Vollkommenheit der Finanzlage, und es ist der Weg der Welt, dass alle Vollkommenheit, die der Mensch erreicht und von der sich eine andere Vollkommenheit abzweigt, sich diese zweite verselbständigen und die Grenze der ersten Vollkommenheit überschreiten wird; so erzeugt hier das Wohlbefinden des Körpers das Bedürfnis nach gesicherter Geldversorgung, doch dieses Bedürfnis wird zu einer selbständigen Einheit, bis dass nicht nur das Geld nicht bei der Erweiterung und Stärkung der Körperkräfte hilft, sondern Kummer und Sorge zur Erlangung des Geldes zu Zermürbung und Krankheit des Körpers führen. Sie werden also einander zu Feinden.

Weiter erklärte Rabbiner Kuk allerdings: "Der Körper und das Geld sind beide gute Grundlagen für die spirituelle Höhe, das Fundament der Tora", wenn der Mensch die Notwendigkeit der Stärkung des Körpers versteht, d.h. dass er den Lebensbedürfnissen die entsprechenden finanziellen Mittel widmen muss, die für das Wohlbefinden und Gesundheit des Körpers sorgen - auf dieser Grundlage kann er sich ohne Behinderungen und Störungen mit der Vervollkommnung seines Torastudiums beschäftigen.

Unser Vorvater Jakov "hatte die Bestrebung, allen zu zeigen, dass kein einziger der Aspekte des Wohlbefindens, weder von den hohen, noch von den niederen, nicht der eine den anderen bestärkt, wenn dies wohl verstanden ist". Sicher mindert keine Vollkommenheit die andere. Darum erwähnt die Tora, dass Jakov die Anwesenheit G~ttes vergönnt war und er so körperlich wohlbehalten ankam, und das beeinträchtigte in keiner Weise die Vollständigkeit seines Vermögens. Er verstand, jeder Kraft in Einklang mit seiner Lebensführung den richtigen Platz zuzuweisen. "Und von beiden zusammen fand er das innere Gute, in seiner Tora vollkommen zu sein...", zu zeigen, dass auf den Wegen der Gerechtigkeit und der Wahrheit alle Vorzüge zusammenfinden, sodass keine Vollkommenheit die andere beeinträchtigt.

In diesem Sinne lassen sich die Worte der talmudischen Weisen verstehen, die zum Vers "übrig blieb Jakov allein" (Gen. 32,25) lehrten, dass er nochmal umkehrte, um kleine Krüge zu bringen, die er am anderen Ufer vergessen hatte. Und das ist merkwürdig. Jakov, der so viel Besitz mitsichführte, Kleinvieh und Rinder in Menge - wozu kehrt er um, kleine Gefäße zu holen, die nicht allzuviel wert sind? Sagte Rabbiner Kuk: "Aus unserer heiligen Tora lernten wir diesen Wert der Vollkommenheit, denn zusammen mit der Anleitung der Tora bezüglich der erhabenen Dinge, schont die Tora das Vermögen Israels und nimmt es auch mit kleinen Krügen genau" (Ejn Aja Brachot). Die Tora leitet dazu an, jedes Ding zu schätzen, ob groß oder klein, und ein Besitztum, das du mit Mühe erworben hast, hat sicher einen Wert, den du nicht vernachlässigen darfst. Vielmehr musst du ihn bewahren und verstehen, dass er seinen Platz hat bei deinem Erwerb der Vollkommenheit, für den du dich in deinem Leben mühst. "Und wenn unser Stammvater Jakov mit der Macht seiner Erkenntnis und seiner Sorge bei der Liebe G~ttes wegen kleiner Krüge zurückblieb, so soll dich das lehren, dass jene Vollkommenen den Wert jeder kleinen Sache genau kennen".

Rabbiner Kuk lehrt uns außerdem die Grenze, wie weit der Wert dieser Lehre reicht. Die talmudischen Weisen geben zwei Gründe dafür an, dass Jakov allein zurückblieb. 1. Im Sinne des Verses: "und erhaben ist der Ewige allein an jenem Tage" (Jeschajahu 2,11/17), und darum blieb er allein, um mit sich allein zu sein, 2. Andere sagen, um kleine Krüge zu retten. Schrieb Rabbiner Kuk, dass es bei unterschiedlichen Ansichten der Weisen normalerweise einen gemeinsamen Punkt gibt; so auch hier: "über die gute Eigenschaft der Flinkheit ... die notwendigen Krüge zu retten, die mit Mühe und Schweiß erworben wurden, gelangt man am Ende zu dem Gedanken und dem Ziel der Erhabenheit G~ttes allein" (Ma'amarej Hara'aja S.260), wenn man es versteht, zur rechten Einstellung und der Wertschätzung der Besitztümer und des Vermögens, die der Mensch braucht, zu gelangen. Das behindert den Menschen nicht, sondern hilft ihm, die Dinge bei seinem Aufstieg zum Heiligen richtig einzusetzen.

In einer Überflussgesellschaft wie der unsrigen lohnt es sich, das Thema der Verbindung zwischen den verschiedenen Vollkommenheiten näher zu untersuchen, die Kunst, jedem Bereich das richtige Gewicht zuzuweisen, sich um das Wohlbefinden des Körpers durch Gesundheit von Geist und Körper zu bemühen, während man sich auch ums Geldverdienen kümmert. Allerdings muss man sein Vermögen auch hüten und es nicht auf unnötige Dinge verschwenden, sicher nicht auf Dinge, die die Vollkommenheit des Körpers gefährden. Nach alledem lässt sich dann auch die Vollkommenheit auf dem Gebiet der Tora und dem Erklimmen der Stufen der Heiligkeit erlangen.


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