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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJIGASCH
Nr. 1289
11. Tewet 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 44,18 - 47,27):

Konfrontation Jehuda-Josef; Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen; beauftragt sie, Jakov und die ganze Familie nach Ägypten zu holen und dort zu siedeln; göttliches Versprechen an Jakov, ihn dort zu einem großen Volk zu machen; Wiedersehen mit Josef; Begegnung mit Pharao; Ansiedlung im Lande Goschen; Josefs Bodenreform; führt allgemeine Einkommensteuer von 20% ein.

Haftara: Jecheskel 37, 15-28


Freitag, 10. Tewet - Fasttag!

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Tage und Jahre der Wanderungen

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Da sprach Pharao zu Jakov: Wie viele sind die Tage der Jahre deines Lebens? Jakov erwiderte Pharao: Die Tage der Jahre meiner Wanderungen sind hundertunddreißig Jahre; wenig und unglücklich waren die Tage der Jahre meines Lebens und haben nicht die Tage der Jahre des Lebens meiner Väter in den Tagen ihrer Wanderungen erreicht. Jakov segnete sodann Pharao und ging von Pharao fort" (Gen. 47,8-10).

Diese Rede Jakovs vor Pharao ist vollkommen unverständlich. Normalerweise freut sich ein Gerechter mit leidvollen Prüfungen und trägt sie nicht wie eine Beschwerde vor. Und welchen Sinn hat es, diese Dinge bei seiner einzigen Begegnung mit dem König von Ägypten zu erwähnen, handelt es sich dabei doch für Pharao um Nebensächlichkeiten ohne jeden Nutzen für ihn. Wäre es nicht vorzuziehen, ihn mit positiven Inhalten zu beeinflussen? Und auch der Ausdruck megurai (hier mit "Wanderungen" übersetzt) ist nicht klar. Die meisten Kommentatoren erklärten ihn als einen Ausdruck von Fremdentum, Unstetigkeit und Leid, doch die Probleme, die Jakov mit Eßaw hatte, mit Dina und Josef, stammen nicht direkt aus seiner 'Wanderschaft', und selbst seine Probleme mit Lawan sind nicht unter dem Aspekt seines Aufenthaltes im Exil zu sehen.

Angesichts all dieser Fragen und der Tatsache, dass unser Stammvater Jakov gerade diese Worte wählte, müssen diese Verse eine tiefere Bedeutung und nützliche Lehren enthalten. Und wirklich wurde der tiefere Sinn dieser Dinge auf wunderbare Weise von unserem Lehrer Rabbiner Jakov Zwi Mecklenburg in seinem Werk HaKtav wehaKabala erklärt.

Der Dienst an G~tt kann zweierlei Gestalt annehmen: den Weg des Bezwingers und den Weg des Geraden. Den 'Weg des Bezwingers' finden wir bei jemandem, bei dem die Begierden seiner 'tierischen Seele' (d.h. die Körperseele, die es auch bei den Tieren gibt) weiterhin bestehen und sie alles tut, um sie jeden Tag in verschiedenen Variationen aufs Neue zu erwecken. Allerdings bezwingt er von seiten seiner verständigen, spirituellen Seele diese Triebe und steuert sie zum Dienst an G~tt. Und obwohl er gar nicht will, dass sein Wille zu den materiellen Begierden neigt und er weiß, dass diese Begierden auch Vergehen und Sünden enthalten, verlangt sein Herz von Natur aus danach, auch gegen seinen Willen und gegen seine freie Entscheidung. So befindet sich dieser Mensch bei seinem Dienst an G~tt in ununterbrochenem Kampf mit seiner Körperseele, denn deren tierische Begierden schüren immer den Konflikt in seiner Seele gegenüber seinen seelisch-spirituellen Bestrebungen.

Die Lebensjahre eines Menschen, der G~tt auf diese Weise dient, nannte Jakov hier "die Jahre meiner Wanderungen (schnej megurai, s.o.)", d.h. Jahre der Reibungen, des Streites und des Zankes innerhalb der Seele. megurai wäre hier also als "meine Streitigkeiten" zu verstehen, wie in: "Ein zorniger Mensch erregt (jigareh) Zank" (Sprüche 29,22), "fange mit ihm Krieg an (wehitgar)" (Dt. 2,24), "vom Angriff (mitigrat) deiner Hand vergehe ich" (Psalm 39,11). Auch die talmudischen Weisen benutzten die Formulierung tigra für Streit und Zank, z.B. in "der Streit (tigra) gleicht einem Wasserstrome, der sich allmählich erweitert" (Sanhedrin 7a).

Davon unterscheidet sich der Dienst an G~tt auf dem geraden Wege. Ein gutherziger Dienst, ohne Zank und Streit tief in der Seele. Wenn das Herz randvoll mit Liebe zu G~tt ist, bleibt darin kein Platz für tierische Begierden, wie in "mein Herz ist tot in meinem Innern" (Psalm 109,22). Die tierische Begierde gleicht einem Toten, einem leblosen Körper, und bietet dem spirituellen seelischen Verlangen des G~tt auf diese Weise Dienenden keinen Widerstand. Wem dieser Rang vergönnt ist, wird "wahrhaft lebendig" genannt, da alle seine Seelenkräfte, ohne jede Ausnahme, nach dem Erlangen des ewigen Lebens streben.

"Jakov erwiderte Pharao: Die Tage der Jahre meiner Wanderungen sind hundertunddreißig Jahre; wenig und unglücklich waren die Tage der Jahre meines Lebens und haben nicht die Tage der Jahre des Lebens meiner Väter in den Tagen ihrer Wanderungen erreicht".

Nun besteht nicht der geringste Zweifel, dass Jakov, der erwählte unter den Vorvätern, alle Tage seines Lebens auf dem geraden Weg diente, und jeden Tag lebte er ein Leben wahrhaftiger Vervollkommnung mit allen seinen Kräften, wie es heißt: "und es war die Lebenszeit Jakovs, die Jahre seines Lebens..." (Gen. 47,28), denn alle waren Jahre des Lebens. Bei seinem Gespräch mit Pharao spielte er allerdings seine Bedeutung herunter, wie es die Gerechten zu tun pflegen. Darum sagte er: "Die Tage der Jahre meiner Wanderungen sind hundertunddreißig Jahre", er minderte seinen Rang, als ob er die Mehrheit seiner Jahre G~tt nur auf dem Weg des Bezwingers diente, mit Zank und Streit in der Seele, sodass er gegen die Triebe und Begierden des Herzens ankämpfen und sie besiegen musste. Die Jahre des Lebens hingegen, die er auf dem geraden Wege verbrachte, ohne Kampf gegen die Triebe, waren in seinen Augen wenige, und auch nicht zusammenhängende, und nur selten waren ihm Tage vergönnt, die man als das wahre Leben bezeichnen könnte, daher sagte er: "wenig und unglücklich waren die Tage der Jahre meines Lebens".

Im Gegensatz zur Verkleinerung seiner eigenen Taten vergrößerte er die Taten seiner Väter. Dazu sagte er, die Mehrheit ihrer Jahre waren Jahre des Lebens, "und haben nicht die Tage der Jahre des Lebens meiner Väter in den Tagen ihrer 'Wanderungen' erreicht", d.h. meine Väter hatten lange Jahre des Lebens, alle waren gleich in Bezug auf das Erlangen der wahren seelischen Vervollkommnung, des Lichtes des Lebens. Darum erwähnte er bezüglich der Väter nur die "Tage ihrer Wanderungen", Tage und nicht Jahre, eine relativ kurze Zeit der innerlichen Kämpfe, da die überwiegende Mehrheit ihres Lebens von innerem seelischen Frieden gekennzeichnet war.

Schließlich verfolgte Jakov mit seiner Antwort an Pharao die Absicht, dessen Aufmerksamkeit zu erwecken, dass nicht alles, was im Volksmund 'Leben' genannt wird, auch wirklich diesen Namen verdient. Denn wer nur den flüchtigen Begierden nachläuft, dessen Leben ist kein Leben, sondern Tod, wie die Bösewichte zu Lebzeiten 'Tote' genannt werden (siehe Brachot 18b). Wirklich würdig, 'Leben' genannt zu werden, ist nur die Flut des Lebens, die demjenigen beschert ist, der alle Begierden seiner Seele dem Himmel unterwirft, mit ihrer Hilfe dem gelobten und erhabenen G~tt zu dienen.

Auch Rabbiner Awraham Jizchak Kuk (erster Oberrabbiner Israels) beschäftigte sich eingehend mit diesen beiden Stufen und dem Übergang von einer Stufe zur anderen: "So wie der Einzelne zur Zeit, wenn er noch nicht zur Gipfelhöhe der absoluten Moral aufstieg, zur Zeit, wenn seiner Natur noch nicht so schön das Siegel der Gerechtigkeit und des Guten aufgeprägt ist, dann wird ihm sein gerader Weg schwerfallen, um jeden Schritt muss er mit sich kämpfen, und er ist gezwungen, seine bösen Kräfte zu zermalmen, sie zu bezwingen und manchmal auszulöschen. Das ist aber noch nicht der Weg des Lichtes, denn wenn er dazulernt, und das Licht der Tora einsetzt, zusammen mit der Leuchte des Verstandes und der natürlichen Neigung, die sich im geraden und aufrichtigen Herzen befindet, das so recht erwachte - dann wird er finden, dass er gar kein so großer Kämpfer zu sein braucht. Und wenn er doch einmal einen Kampf führen muss, wird er bei sich einen anderen Heldenmut sehen, einen ganz und gar anderen, denn er wird keine einzige seiner Seelenkräfte in einer Weise bezwingen, dass sie gebunden und eingesperrt sind, dass sie sich nicht rühren können, vielmehr schlage er sie in 'Menschenbanden' und 'Liebesseilen' (siehe Hoschea 11,4), sie dem Guten und der Geradheit verpflichtend, den Höhen der erhabensten Bestrebungen, den göttlichen Objektiven. Dann wird er kein Knecht mehr sein, sondern ein freier Mensch, glücklich, gekrönt mit dem höchsten Dienst, mit der Krone der Pracht, wie eine Krone reinen Goldes auf seinem Haupt" (HaDor, aus Ikwe Hazon).



HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Einheit der Stämme

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Die Stämme bauen weiter auf dem zuerst von unserem Vorvater Awraham gegründeten Fundament, dem verheißen wurde: "ein Fremdling wird deine Nachkommenschaft in einem Lande sein, das nicht das ihre" (Gen. 15,13), und darum "sollte unser Vater Jakov eigentlich mit eisernen Fesseln nach Ägypten geführt werden" (Schabbat 89b). Es besteht eine historische Zwangsläufigkeit beim Aufbau der Generationen und den Regeln der göttlichen Lenkung. Darum ist es zwingend notwendig, dass unser Vorvater Jakov nach Ägypten geht, unter der besonderen göttlichen Verheißung: "Fürchte dich nicht vor dem Herabziehen nach Ägypten". Und warum? "Denn ich werde dich dort zu einem großen Volk machen" (Gen. 46,3), das gleiche "große Volk", das dem Fundament der Wirklichkeit, unserem Vorvater Awraham versprochen wurde. Hier offenbart sich das Geheimnis der furchtbaren und schrecklichen Vorbereitung dazu.

Das "Herabziehen nach Ägypten" bereitet den Auszug aus Ägypten vor, der selbst wiederum das Erscheinen des großen Volkes auf alle Generationen und die Übergabe der Tora. Dieses große Volk muss im Einklang mit seiner ganzen göttlichen Ordnung aufgebaut und geordnet erscheinen. Daher rührt auch dieser ganze Hass. Zuerst zeigte er sich seitens der Brüder Josefs, gegen Josef gerichtet, und im Wochenabschnitt Mikez seitens Josef gegen seine Brüder: "Er aber stellte sich fremd gegen sie" (42,7). Dieser Ausdruck reicht schon! Wie lange aber lässt sich dieses Spiel fortsetzen, ohne zu explodieren? "Da konnte Josef nicht mehr ansichhalten" (45,1). Aus der ganzen schrecklichen Vergangenheit heraus erscheint das Licht des "Josef, der sich seinen Brüdern zu erkennen gab" (ebda.).

Hier begegnen sich die beiden Fundamente des Königtums Israels. Schon jetzt beginnt Jehudas Kraft des Königtums zu erscheinen. Als die Söhne Jakovs aus Ägypten zurückkehrten, begann Re'uwen, mit seinem Vater zu sprechen, damit dieser Benjamin mitschicke, doch dieses Gespräch wird von Jehuda zuendegeführt, der sagt: "Ich will für ihn bürgen ... wenn ich ihn nicht zu dir bringe ... so will ich gesündigt haben vor dir alle Tage" (43,8-9). Ebenso sehen wir in unserem Wochenabschnitt den Mut und die Nachdrücklichkeit Jehudas, der sich bereiterklärt, sich anstelle von Benjamin in die Knechtschaft verkaufen zu lassen. Nach der Periode der Trennung beginnt sich das Prinzip des vollkommenen Gebäudes der Allgemeinheit Israels zu offenbaren. Es nähern sich und verbinden sich miteinander Maschiach ("Messias") ben Josef und Maschiach ben David. Schon beim Aufbau der Familie unseres Vorvaters Jakov erkennen wir einen Unterschied in Gestalt von Rachel und Lea. Rachel wurde Jakov in aller Öffentlichkeit gegeben. "Und es geschah, als Jakov Rachel sah ... und Jakov liebte die Rachel" (Gen. 29, 10/18). Demgegenüber steht Lea ganz für das Verborgene, er sah sie vorher gar nicht, "und es war am Morgen, siehe, da war es Lea!" (29,25). Doch gerade von ihr wurde Jehuda geboren, der das Fundament des bestehenden und des beständigen Königtums Israels und die Basis für den zukünftigen Maschiach bildete. Dabei gibt es allerdings Raum für ein temporäres Königtum vom Stamme Benjamin oder Josef - die beiden Söhne Rachels, oder das zeitweilige Königtum der Chaschmonäer, der Priester (aus dem Stamm Levi). Das zeitweilige Königtum des Maschiach ben Josef ebnet den Weg für das beständige Königtum des Maschiach ben David.

In unserem Wochenabschnitt offenbart sich der wahre, fundamentale, allgemein-israelitische Wert in diesen beiden Seiten. Ebenso in der Haftara - "Holz Jehudas" und "Holz Josefs" gründen zusammen die vollkommene Einheit des "ein einzig Volk im Lande". Im Lichte des "Josef, der sich seinen Brüdern zu erkennen gab" erscheint die handfeste, allgemein-israelitische Realität, wohlgeordnet von allen Seiten, die wie verschiedene Teile aussehen, und offenbart sich die allgemein-israelitische Einheit, die von der göttlichen Einheit entstammt. Und aus "ihr hänget dem Ewigen, eurem G~tt an" offenbaren sich "alle Seelen des Hauses Jakov" (Gen. 46,27) in einer vereinigten Seele des Hauses Jakov.


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