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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TOLDOT
Nr. 1284
5. Kislev 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 25,19 - 28,9):

Geburt Jakovs und Eßaws, Verkauf des Erstgeburtsrechtes, Hungersnot, Jizchak und Riwka bei König Awimelech, Streit um Brunnen, Friedensvertrag, Jizchak segnet Jakov und Eßaw, Eßaws Mordabsichten und Flucht Jakovs.

Haftara: Maleachi 1, 1-14, 2, 1-7

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...

Warum wollte Jizchak Eßaw segnen?

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Eine zentrale Frage in unserem Wochenabschnitt lautet: Warum wollte Jizchak Eßaw segnen? Wusste er denn wirklich nicht, wer dieser Eßaw war? War es denn so schwer, den Unterschied zwischen Jakov, dem schlichten Mann, der sich in Zelten aufhält, und Eßaw, dem Jäger, zu erkennen? Viele Antworten wurden bereits dazu verfasst, auch Rabbiner A.J.Kuk kommentierte dieses Thema im 29. Kapitel seines Buches Midbar Schur.

Rabbiner Kuk erinnert an das Prinzip des "Kusari" (I,95), dass die göttliche Besonderheit (Segula) dem Ersten Menschen innewohnte und sich auf Einzelne in jeder Generation übertrug, von Adam bis Noach. Sie erschien wiederum in den nächsten zehn Generationen von Noach bis Awraham und ging von letzterem auf Jizchak und Jakov über. wobei sie sich auf dem Wege auch in Personen ruhte, die ihrer nicht würdig waren. Dazu sagten die Weisen: "Wer macht Reines aus Unreinem (Ijow 14,4) ... Awrahm von Terach" (Sohar, Wajera). Jakov und seine Nachkommen waren alle auserwählt, dass sich in ihnen die Segula offenbare, "eine abgeschlossene Wahl, von der es danach kein Abweichen mehr gibt" (Rabbiner Kuk).

Jizchak weiß, dass Eßaw der Erstgeborene ist, und normalerweise ist der Erstgeborene zu bevorzugen, denn anscheinend wird sich durch ihn die Segula offenbaren. Da aber Jizchak nicht bekanntgemacht wurde, dass die Auswahl bereits getroffen ist und die Segula endgültig via Jakov erscheint, zieht er Eßaw, den Erstgeborenen, vor. Er weiß, dass sein Segen auf das Volk wirken soll, das aus seinen Söhnen hervorgehen wird, dass sie ein Licht den Völkern sein müssen und G~ttes Willen in der Welt zum Leuchten und zum Wirken bringen sollen. Zu diesem Zweck der Vervollkommnung der Welt führen zwei mögliche Wege. 1. Der Weg von Güte und Milde, mit guten Mitteln und Tröstungen, wie in der fernen Zukunft, wenn "kein Volk mehr gegen ein anderes das Schwert erheben wird" (Jeschajahu 2,4) und viele Völker zu G~tt finden und die Tora von Barmherzigkeit und Wahrheit aus der Quelle Israels fordern werden. 2. Es kann sein, dass auf dem Weg zur Vervollkommnung der Welt die Schlechten durch das Schwert des Krieges ausgemerzt werden müssen, damit sie nicht dem Willen G~ttes entgegenstehen, und diese Kraft wird wirklich gebraucht, um in Zukunft den Krieg gegen die sieben kana'anitischen Völker und Amalek führen zu können.

Jizchak sieht Jakov als "einen schlichten Mann, der in Zelten wohnt" (Gen. 25,27), untrennbar mit den Eigenschaften von Wahrheit und Barmherzigkeit verbunden, und folgert daraus, dass ihm diese Eigenschaft fehlt, sich mit einem Schwert zu gürten und eine manchmal erforderliche Grausamkeit zu zeigen. Darum denkt er, die Segula könne nicht von ihm übertragen werden, obwohl ihm durchaus klar ist, dass Jakov ein guter und gerechter Mensch ist. Denn auch in den früheren Generationen gab es solche Gerechte, zum Beispiel Schem und Ewer, bei denen die allgemeine Segula nicht in Erscheinung getreten war. "Und weil er sah, dass diese Kraft der Überwältigung und des Sieges Jakov vollkommen abging, und auch, dass der Erstgeborene, der ein Zeichen für den Willen G~ttes darstellt, dass die Segula in Zukunft aus ihm hervorgehen wird, Eßaw war, darum galt seine Liebe Eßaw, weil er von ihm die Entwicklung der Segula erwartete, die ganze Welt zu vervollkommnen, denn es würde doch sicherlich G~ttes Wille sein, dass ihm dazu die Kraft der Überwältigung und des Schwertes diene" (Rabbiner Kuk).

Demnach weiß Jizchak ganz genau, welcher von seinen Söhnen der Gerechte und welcher der Bösewicht ist. Sein Segen gilt jedoch dem großen Volk, das in Zukunft aus ihm hervorgehen wird. Weil nun zur Verbesserung der Welt Kräfte der Kriegführung benötigt werden, um das Böse auszumerzen, und Jakov nicht über diese Eigenschaft verfügt, wählt er Eßaw in der Erwartung, dass ihm in Zukunft ein Gerechter geboren werde, so wie Awraham dem Terach geboren wurde. In diesem zukünftigen Sohn wird die allgemeine göttliche Eigenschaft erscheinen, und er wird die Welt vervollkommnen, sowohl durch seine Gerechtigkeit und sein Wirken ausdrücklich im Namen G~ttes, als auch durch seine Fähigkeit, die Bösewichte zu bekämpfen, die sieben Völker und Amalek, wenn es erforderlich wird.

"Nun war der Wille G~ttes wirklich so, dass Jakov den Endpunkt des Aussiebungsprozesses [der Segula] bilden würde, den durch und durch wahrhaftigen Nachkommen, und die schlechten Eigenschaften wären überhaupt nicht bei ihm zu finden ... da sie eine Versehrung der Seele darstellen". Doch wie wir bereits erklärt haben, braucht man manchmal die negativen Charaktereigenschaften, und wo sollte Jakov sie hernehmen? Erklärte Rabbiner Kuk, G~tt wollte nicht, dass diese Eigenschaften zu seiner Natur gehörten, sondern dass er sie nur als ihm äußerliche Kraft erwirbt. Das geschah auf zwei Wegen. 1. Durch nachbarschaftliche Anbindung als Zwillingsbrüder, Jakov zusammen mit Eßaw im Mutterschoß, dessen Eigenschaften etwas auf ihn abfärbten. 2. G~tt ordnete die Dinge nach seinem höchsten Ratschluss so, dass Jizchak bei seiner Segnung Jakovs glauben würde, er hätte Eßaw vor sich, "um ihn mit dem Segen zu segnen, der Eßaws Natur entsprach, nämlich des Königtums und der Herrschaft über viele Völker ... und damit versah er Jakov mit der Möglichkeit, diese Eigenschaft einzusetzen, obwohl sie ganz und gar nicht seiner Natur entsprach". Indem Jizchak Jakov segnet und dabei denkt, er segne Eßaw, verabfolgt er ihm die für die Kriegführung notwendigen Eigenschaften, wenn sie denn nötig werden sollten. Rabbiner Kuk fügte hinzu, höchstwahrscheinlich hatte Jizchak Jakov aufgefordert, sich zum Dienst an G~tt auch negative Eigenschaften anzueignen, und als erste Vorbereitung dazu erwarb Jakov das Erstgeburtsrecht. Als er dann zu Jizchak kam und der ihn fragte: 'Wer bist du?', sagte er: 'Ich bin Eßaw, dein Erstgeborener', "denn das Selbst und das Wesen von Eßaw, die Grundlage dafür, dass du ihn erwählst, erwarb auch ich inzwischen, und noch auf eine viel bessere Weise; und diese sind Worte der Wahrheit, keinerlei Lüge findet sich darin, dem Verständigen". Rabbiner Kuk liefert uns seine Entscheidung zu diesem Thema in seinem wunderbaren Kommentar und sagt, es liegen hier weder Lüge noch Betrug vor (wie Viele bei diesem Thema zu erklären und zu schreiben pflegen), und sein Wort entspricht der Wahrheit. Das ergibt sich zwangsläufig und in höchster Klarheit aus der Tatsache, wie Jizchak gewahr wurde, dass Jakov das Erstgeburtsrecht erworben hatte: Er bemerkte dabei, dass Jakov auch über die für die zukünftigen Kriege G~ttes nötigen Eigenschaften besaß, freute sich über diese Entdeckung und verstand, dass Jakov des Segens würdig war, und deklarierte daher: "Er soll auch gesegnet sein!" (Gen. 27,33).




Der Stand der Dinge...

Die Perfidie Eßaws

Rav Baruch Efrati
Rabbiner der Gemeinde 'Kol beRama' in Efrat und Vorsitzender
der Rabbinervereinigung 'Derech Emuna'

RavBaruchEfrati

Viele Verse in den Wochenabschnitten der Tora beschreiben Eßaw (Edom) und seine Nachkommen, ebenso das Verhalten der Söhne Edoms gegenüber Jakov und dem Volk Israel im allgemeinen.

Wir finden eine direkte Bezugnahme zum Thema Eßaw bei einem seiner Nachfahren, der konvertierte und zu einem Propheten G~ttes wurde, der Prophet Owadja.

Owadja prophezeite den Söhnen Edoms Schlimmes, weil sie sich dem Auftritt Israels in der Welt widersetzten - "Ob der Gewalttat gegen deinen Bruder Jakov wird dich Schande bedecken, und du wirst ausgerottet sein für ewig" (1,10).

So wie jede biblische Prophezeiung gilt auch die des Owadja für weitere Generationen, genau deshalb wurde sie niedergeschrieben. Wir müssen genau hinhören und uns der Bedeutung dieser Prophezeiung für unser Zeitalter bewusst werden.

Wer ist Eßaw heute? Wer steht der göttlichen Nation entgegen und möchte sie schlagen?

Auf den ersten Blick ist das unser allseits bekannter Feind, der gegen uns im Land Israel kämpft, nämlich der muslimische Feind. Dieser Feind versucht bereits seit über hundert Jahren mit aller Kraft, uns aus unserem Erbbesitz, dem Land Israel, zu werfen, und wir sind gefordert, ihn immer wieder zu überwältigen, vom Iran bis zu den Bergen Chewrons (Hebron).

Wenn wir allerdings genau hinschauen und die heutige Realität mit der Deutung dieser Prophezeiung vergleichen, stellen wir fest, dass Edom gar nicht ein offen sichtbare Feind ist, der gegen Israel kämpft. Edom wird als verborgener Feind, als Intimfeind beschrieben: "Wie ist Eßaw entblößt worden, erforscht seine Schätze!" (1,6), der sich als Freund verkleidet, doch große Bosheit in sich trägt.

Wir wissen zwar alle, dass man um das Land Israel kämpfen muss, bis sich israelische Souveränität über alle jüdisch besiedelten Gebiete erstreckt, doch müssen wir uns vergegenwärtigen, dass der Kampf nicht dort beginnt und auch nicht dort endet. Nicht die Araber sind unser Hauptfeind, sondern Edom - der kulturelle Feind.

Dieser Krieg beginnt in den Tiefen der Identität der israelischen Nation in ihrem Land. Die wirkliche Frage lautet: Wer sind wir, und was machen wir hier? Nur kraft der Antwort darauf haben wir die seelische Macht, auf dem Schlachtfeld den äußerlichen, arabischen Feind zu bezwingen. Ohne eine klare und eindeutige Identität haben wir kein Existenzrecht in diesem Land.

Kommen wir nun zum Genius von Eßaw, "Magdi'el - das ist Rom" (Raschi zu Gen. 36,48). Edom, die Kultur der westlichen Medien, versucht, dem heutigen Israel eine neue Identität aufzuprägen, die ihre Kraft und ihre Definition nicht aus der Tora G~ttes schöpft, die am Sinai übergeben wurde, sondern von ihrer liberalen und triebhaften Seite her, so wie jede andere Nation.

G~ttes Wort in der Tora beschreibt die Fürsten Eßaws, die sich Israel entgegenstellen, und daran anknüpfend beschreibt Owadja Edom, der unsere göttliche Seite vernichten will, so wie in den Tagen der Römer bei der Zerstörung des Zweiten Tempels und bei der Überflutung Israels mit hellenistischer Kultur in unseren Tagen.

Unsere Zugehörigkeit zum Land Israel hängt unmittelbar und absolut von unserer Zugehörigkeit zu unserer göttlichen Bestimmung ab. "Unsere Nation ist nur eine solche durch ihre Torot [schriftliche und mündliche Tora]" (Rav Sa'adja Gaon, HaEmunot wehaDeot, III,7), deshalb haben wir ohne innere Verbindung zur Tora hier keine Existenz. Das weiß nicht nur die Tora, sondern auch das hellenistische Rom der Gegenwart, insbesondere die Organisationen, die unterschwellig alles Heilige Israels bekämpfen, manchmal sogar mit einem Käppchen auf dem Kopf.

Jeder, dem die Vollkommenheit des Landes wichtig ist, wird gegen die Inhalte der Kabel- und Satellitenprogramme kämpfen. Jeder, dem die Bezwingung des arabischen Feindes wichtig ist, schaffe eine am Heiligen orientierte Kultur als Alternative zur westlichen Kultur. Wer Judäa und Samaria besiedeln will, kann sich nicht der Neo-Reformbewegung anschließen, die sich in unseren Gefilden erneuert.

Einem Menschen, dessen Tag mit dem Hinräkeln auf dem Sofa vor dem Fernseher endet, auf dem die neuesten Reality-Shows laufen, Sex and Crime und Klatsch und Tratsch - wird es wahrscheinlich nicht gelingen, das Land zu erben. Eine Öffentlichkeit, die den "Klagemauerfrauen" einen Anteil an den Resten des Tempels überlässt, wird das Land G~ttes nicht besiedeln können. Eine Armee, die sich dem radikalen Feminismus beugt, mindert ihre Fähigkeit zu siegen.

Wenn wir uns in der Tiefe unserer Identität nicht den Prinzipien der Tora verpflichtet fühlen, dem Schabbat, der Rechtsprechung der Tora und der Kultur des "Weges der Frommen" - worin besteht dann überhaupt unser Anrecht auf dieses Land? Mit welchem Recht kommen wir an? Warum hier und nicht in Uganda?

Während Jischma'el noch unseren Körper bekämpft, will Eßaw unsere Identität ändern, von ehedem bis heute.

Darum müssen wir uns den Abschluss der Prophetenworte Owadjas ins Gedächtnis rufen: "Aber auf dem Berg Zion ist Zufluchtstätte, denn er ist heilig; und das Haus Jakov wird einehmen sein Erbe" (1,17). Die Zuflucht auf dem Berg Zion und das Ererben des Landes sind vollkommen abhängig von unserer Treue zu den Werten des Heiligen. Mit G~tt, und nur mit ihm, wird unser Kampf erfolgreich sein, und er wird unseren Peinigern eine vernichtende Niederlage bereiten.



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