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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
SCHABBAT-ROSCH HASCHANA
Nr. 1276
1. Tischri 5781

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Jontef-Tisch...
 

Weltschwangerschaftstag
 
 

Rav Eran Tamir
Rabbiner an MACHON MEIR

Im Talmudtraktat Rosch Haschana (10b/11a) wird eine bekannte Meinungsverschiedenheit zwischen Rabbi Elieser und Rabbi Jehoschua erwähnt: ob die Welt im Monat Tischri (RE) oder im Monat Nissan (RJ) geschaffen wurde. Der Tossafotkommentar (ebda. 27a) erklärte, dass hier überhaupt kein Streit bestehe, vielmehr seien beides "Worte des lebendigen G~ttes", und zwar hegte G~tt im Tischri den Gedanken an die Welt, die dann im Nissan geschaffen wurde. Darüberhinaus erklärte der Kommentar Pri Zadik, das ist es, was mit dem Ausdruck Hajom harat olam (aus dem Mussafgebet an Rosch Haschana) gemeint ist: "Heute ist die Welt geboren (wörtl. 'begann die Schwangerschaft der Welt') - das ist der Gedanke, die 'Schwangerschaft' der Tat".

Damit ist Folgendes gemeint: Unserer Welt, die auch die 'Welt der Taten' genannt wird, in der wir aktiv sind, ging eine Welt von innerer Dimension voraus, eine verborgenere und erhabenere, die Welt der Gedanken, im Sinne von "am Ende die Tat, was am Anfang in Gedanken" (Lecha dodi).

Häufig beschäftigen wir uns übermäßig mit den Ergebnissen und weniger mit den Gründen, den Wurzeln der Taten. Wir beschäftigen uns mit der Besserung der Taten und vergessen die Wurzel der Dinge, nämlich das gedankliche Fundament zu bessern.

An Rosch Haschana, dem 'Haupt des Jahres', das zuersteinmal 'Haupt' ist, aus dem die Gedanken hervorgehen, die alle Änderungen bewirken - unsere Aktivitäten und Taten - müssen wir uns erinnern, dass die 'Schwangerschaft', d.h. die ersten Gedanken, das Fundament bilden, mit dem wir uns befassen müssen um es zu behandeln und zu verbessern, noch bevor wir uns der 'Geburt' zuwenden, den praktischen Taten.

Mögen alle unsere 'Geburten' aufgrund einer 'Schwangerschaft' erfolgen, dass wir alle Änderungen zum Besseren im Haupt vorbereiten - im Haupt des Jahres, Rosch Haschna, und wir alle zu gutem Leben und Frieden eingeschrieben werden, zu einem guten und süßen neuen Jahr.



Der Stand der Dinge...

Es komme der König der Ehre

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

"Rabba erwiderte: Der Heilige, gepriesen sei er, sprach: Leset vor mir [die Bibelstellen] vom Königtume [G~ttes], von den Erinnerungen und vom Schofar; vom Königtume [G~ttes], damit ihr mich als König anerkennt, von den Erinnerungen, damit ich mich eurer zum Guten erinnere - und zwar durch das Schofar" (Rosch Haschana 34b).

Mit dieser Talmudstelle lehren uns die Weisen unser Hauptziel für Rosch Haschana, nämlich G~tt als König über unsere Welt zu erklären. Entsprechend besteht unser Gebet sofort beim Eintritt dieses heiligen Tages aus dieser Verkündung, indem wir sagen: "heiliger König" [statt wie sonst "heiliger G~tt"], und erbitten: "Und herrsche du, Ewiger, unser G~tt, über all dein Werk", und endigen das Gebet am Abend mit "Hebet, Tore, eure Häupter ... dass einziehe der König der Ehre". Und am Morgen lässt in den aschkenasischen Gemeinden der Ruf: "Hamelech" ("der König") die Herzen erzittern, wenn der Vorbeter mit dem Hauptteil des Morgengebetes beginnt.

Wir sollten einmal verstehen, was es mit dieser Inthronisierung G~ttes auf sich hat, mit der Einsetzung G~ttes über uns und die ganze Welt.

Rabbiner Zwi Jehuda Kuk sel. lehrte uns, dass das im Vers ausgedrückte Wissen, 'Dein Königtum ist ein Königtum aller Zeitenferne, und dein Walten ist in jeglichem Geschlecht' (Psalm 145,13), uns eingepflanzt ist, im Gegensatz zu den Nichtjuden, die die Eigenschaft G~ttes vergessen haben. Die Versammlung am Berge Sinai lebt und besteht in uns fort. Der Schofarklang verkündet uns 'Dein Königtum ist ein Königtum aller Zeitenferne', das ist der Wert unseres Lebens, und wir können uns über diesen unseren Anteil glücklich schätzen. Darum bitten wir: "Erinnere uns zum Leben, für dich, lebendiger G~tt". D.h. unsere Privatinteressen und das Interesse für dich sind einunddasselbe". Und fügte hinzu: "Alle Töne, die in unser privates und öffentliches Leben eindringen, haben alle dasselbe Thema, die Krönung des Königs der Könige über die Welt und alles, was darinnen ist. Wir verkünden, dass die Welt nicht sich selbst überlassen ist, 'blast Schofar vor dem König, dem Ewigen'".

Diese Dinge offenbaren sich gerade an Rosch Haschana; erklärte Rabbiner Sa'adja Gaon (lebte vor etwa 1100 Jahren in Babylon) über die Bedeutung des Schofarblasens: "Weil an dem heutigen Tage G~tt seine Welt erschaffen hat und darüber herrschte, und so machen es die Könige zu Beginn ihrer Herrschaft, dass man vor ihnen auf Trompeten und Hörnern bläst, um den Beginn ihres Königtums bekanntzumachen und überall hören zu lassen, und genau so küren wir an diesem Tag den Schöpfer zum König, und so sagte David: Aber mit Trompeten und Schofar-Ruf wecket Huldigung vor G~tt, dem König! (Psalm 98,6)". Erklärung der Dinge: G~tt schuf seine Welt mit einer Ausrichtung, mit einem Plan und einem Ziel. Einmal im Jahr, genau an dem Tag, an dem die Welt geschaffen wurde, genauer gesagt der Mensch, die Krone der Schöpfung, muss die ganze Welt den Zweck ihrer Schöpfung verstehen, wozu sie geschaffen wurde, und deshalb bitten wir im Gebet: "...auf dass jedes Geschöpf erkenne, dass du es erschaffen, und jedes Gebilde einsehe, dass du es gebildet, und alles, was Odem in der Nase hat, spreche: Der Ewige, der G~tt Israels, ist König, und sein Reich herrsche über das All". Die Betonung liegt hierbei auf "Der Ewige, der G~tt Israels", denn "dieser Tag ist der Tag der Welterneuerung, und er enthält noch eine prinzipielle Einzelheit - die 'Schöpfung für Israel', wie die talmudischen Weisen sagten, dass die Welt nur für Israel geschaffen wurde, die 'Erstling" genannt werden, und für die Tora, die 'Erstling' genannt wird (siehe Raschi zu Gen. 1,1) ... denn am Tag der Erneuerung der Schöpfung erneuert sich jedes Jahr der Abschluss des Bundes zwischen G~tt und Israel als auserwähltes Volk durch die heilige Tora ... und das ist der Höhepunkt des Festes, sein Königtum aufs Neue über uns einzusetzen" (Netiwot Schalom zu Rosch Haschana, S.100), sodass die Hauptsache an Rosch Haschana "der Tag ist, an dem wir die Königsherrschaft G~ttes auf uns nehmen, in vollster Bedeutung dieses Begriffes, und in absoluter Weise unser eigenes Leben hinter dem Werk G~ttes zurückstellen (!); der Wert unseres Lebens und unserer Taten wird nur an deren Zugehörigkeit und Anpassung an das göttliche Werk gemessen" (Rabbiner Mordechai Sternberg, Leiter der Jeschiwa Har Hamor in Jerusalem, in seinem Buch Letschuwat Haschana, S.117). So wird die weitere Erklärung Rabbiner Sa'adja Gaons zum Schofarblasen verständlich, "uns an die Versammlung am Berg Sinai zu erinnern, zu der es heißt: und mächtig starker Schofarklang (Ex. 19,16), und nehmen wir auf uns, was unsere Vorfahren auf sich nahmen, indem sie sagten: wollen wir tun und gehorchen (Ex. 24,7)". Und das ist der Grund, warum wir im Mussafgebet an Rosch Haschana in den Schofarot die ganze Angelegenheit der Versammlung am Sinai erwähnen, "du offenbartest dich". Und weil sich an diesem Tag die ganze Zielrichtung klärt, wozu die Welt geschaffen wurde, und an diesem Tag wir G~tt als König über uns krönen und verkünden, dass wir uns an dem göttlichen Projekt zur Erlangung des Zieles durch die Tora, durch ihr Studium und durch ihre Erfüllung beteiligen wollen - kann uns das auch gewährt werden. Darum ist die Erinnerung an die Versammlung am Sinai und die Übergabe der Tora an diesem Tag wachzurufen, nämlich um uns daran zu erinnern, wie man G~tt in unserer Welt zum König kürt. "Durch diesen Vorgang des Erscheinens seiner Königsherrschaft über uns hat Rosch Haschana die große Aufgabe, in uns das wahre Bestreben zu erleuchten und zu erwecken, auf vollkommene Weise an diesem Werk G~ttes teilzunehmen".

"Mit G~ttes Hilfe akzeptieren wir an Rosch Haschana das Königtum über uns, das uns entgegensieht, und G~tt wird uns mit großer Barmherzigkeit richten ... und von daher werden auch wir wissen, unsere Wege in jeder Beziehung zu bessern - im persönlichen, privaten Sinne, und im allgemeinen und nationalen Sinne, wodurch das göttliche Werk zusammenwächst und zu seinem endgültigen Ziel vorankommt, die Welt in göttlichem Königtum zu vervollkommnen" (Rabbiner Sternberg, ebda.).



HaRav Aviner

Corona: Segen oder Fluch?
   

Rav Schlomo Aviner
Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Die Corona-Pandemie bedeutet die größte Katastrophe auf der Welt seit dem Zweiten Weltkrieg: eine Krise in den Bereichen Gesundheit, Beschäftigung, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Weltgeschichte gab es viele Katastrophen, manche brachten Segen, manche Fluch. Manche vernichteten eine schlechte Kultur, manche eine wertvolle Kultur. Wovon hängt das ab? Von uns.

Der Philosoph G.W. Leibniz sagte, dies sei "die beste aller möglichen Welten". Das wird häufig falsch verstanden. Es gibt Schlechtes auf der Welt. Wenn es nichts Schlechtes gäbe, wozu dann die Hungernden ernähren, Kranke heilen, Schwache beschützen? Sicher ist die Mehrheit gut, wie bereits Maimonides bewies ("Führer der Unschlüssigen", III,12). Es gibt mehr Gutes als Schlechtes, und der Herr der Welt "bildet das Licht und schafft Finsternis, stiftet Frieden und schafft Unheil" (Jeschajahu 45,7). Und wozu das? Weil aus dem Unheil noch größeres Gutes hervorgeht. Wovon hängt das ab? Von uns hängt es ab.

Doch woher wissen wir, in welche Richtung vorzustoßen? Es gibt doch heute keine Propheten! Richtig, wir haben aber die Tora und auch einen Verstand von Tora. Außerdem haben wir natürlich den allgemeinen Menschenverstand, die guten Eigenschaften, die der Tora vorangehen, die natürliche Einsicht und das natürliche Moralempfinden, und darüber haben wir den Verstand von Tora. Und beides lässt sich hinterfragen.

Beginnen wir mit dem natürlichen Verstand. Er erklärt uns nach den stoischen Philosophen: Nicht aufgeben, nicht jammern, nicht kleinkriegen lassen, nicht aufregen - es gibt doch auch Gutes. Und wie gesagt, es überwiegt das Schlechte. Darüber muss man sich freuen, ja tanzen, entflammen, sich begeistern.

Weiter sagt uns die natürliche Einsicht: Du lebst doch nicht erst seit gestern. Du weißt doch, dass es auf der Welt Krisen gibt. Also sei bereits darauf gefasst, lass dich nicht überraschen. Bereite dich auf plötzliche Planänderungen vor, sehe das Unvorhersehbare voraus.

Auch das weiß die natürliche Einsicht, dass nämlich jede Krise einer Geburt gleicht. Und an jedem Tag wird der Mensch aufs Neue geboren. Darum wird eine Frau in den Geburtswehen bei den talmudischen Weisen "sitzt auf dem Gebärstuhl (wörtl. Krise)" (Mischna Archin 1,4) genannt. Und wir, die Schüler unsres Lehrmeisters Moscheh, wissen, dass G~tt die Krisen schickt, damit wir vorankommen. Ein jeder und seine Krise, die zu der Wurzel seiner Seele passt. Es gibt keine einheitliche Lösung. Jeder komme mit sich selbst ins Reine, überlege, was sich in der Realität verbessern lässt und was nicht, und was er bei sich selbst verbessern kann und muss. Wie er sich überwinde, was er dabei gewinnen und sich weiterentwickeln kann, jeder auf seine Weise.

Es gibt aber auch die universal-menschliche Einsicht, die universale Selbstkritik: Corona ist ein schwerer Schlag gegen das Ego. Der moderne Mensch glaubt, die Welt gehöre ihm, sie sei sein Eigentum, mit dem er machen kann, was er will. Und siehe da, plötzlich zeigt sich das Gegenteil - die Welt macht mit ihm, was sie will.

Wir leben im Zeitalter der techno-barbarischen Zivilisation. Auf technologischem Gebiet hat der Mensch enorme Fortschritte gemacht, aber auf moralischem Gebiet ist er ein Barbar geblieben. Das ist eine gefährliche Mischung. Der Mensch betrachtet die Welt als einen Gegenstand, als Instrument, als Mittel zu seinem Zweck und zerstört sie doppelt. Er zerstört die Natur, das Klima, die Ökologie, den Boden, das Wasser. Er zerstört aber auch die Moral, benutzt die Welt zur Beschaffung der niedersten Genüsse, Alkohol, Drogen, geschlechtliche Ausschweifungen, Geschlechtsumwandlung. Vergiftung der ökologischen Natur, und Vergiftung der moralischen Natur.

Halt! Du hast die Welt nicht geschaffen, sondern der Herr der Welt, darum hat sie einen transzendenten Wert. Die Tora ging der Welt voran, und sie ist die Ordnung der Welt. So sagten die talmudischen Weisen: "Zur Stunde, als der Heilige, gelobt sei er, den Ersten Menschen schuf, nahm er ihn und führte ihn zu allen Bäumen des Garten Edens, uns sprach zu ihm: Sieh, wie meine Werke schön und ausgezeichnet sind, und alles, was ich schuf, schuf ich für dich; gib acht, dass du meine Welt nicht beschädigst und zerstörst" (Midrasch Kohelet raba, 7).



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