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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT NOACH
Nr. 1280
6. Marcheschwan 5781

Diese Woche in der Tora (Gen. 6,9-11,32):

Sittenverfall, Bau der Arche, Sintflut 150 Tage, Neubesiedlung der Erde, noachidische Gebote, Noach betrunken, Sünde Chams, Nachkommen Schem, Cham und Jafets, Turmbau zu Babel, Sprachenverwirrung, die Generationen bis Awra(ha)m und Sara(i).

Haftara: Jeschajahu 54, 1-17, 55, 1-5

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Die bunte Wolke

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Nach der Sintflut erleben wir eine erneuerte Menschheit. Was geschehen war, ist vorbei und passé. Von nun an gehören wir zur Menschheit von Schem, Cham und Jefet. Wie offenbart sich das Verhältnis von G~tt zur Schöpfung und besonders zum Menschen in der existenziellen Ordnung nach der Katastrophe? "Meinen Bogen gab ich in die Wolke" (Gen. 9,13). In der Tora erscheint die Wolke einige Male als höchste himmlische Offenbarung über der Menschheit in der Welt, "...so dass, wenn mit Gewölk ich die Erde überwölke..." (V.14). Die höchste himmlische Erscheinung erfolgt normalerweise durch eine Wolke. Ebenso die göttliche Offenbarung bezüglich Israel und Tora - in Wolke und Nebel. "Und Moscheh konnte nicht in das Stiftszelt hineingehen, denn die Wolke war darüber gelagert" (Ex. 40,35).

In unserem Wochenabschnitt begegnen wir der ersten Offenbarung durch die Wolke, einer Offenbarung vor der ganzen Menschheit. Der Herr der Welt gibt bekannt: Auch in Zukunft werde ich mich in der Welt und dem Menschen mithilfe der Wolke offenbaren, und auf diese Weise wird sich die Verbindung zwischen uns erneuern: "...und gesehen wird der Bogen im Gewölk. So werde ich meines Bundes zwischen mir und euch gedenken" (Gen. 9,14-15). Dazu gibt es einen besonderen Segensspruch: "...der du des Bundes gedenkst, treu deinen Bund hältst und dein Wort erfüllst". Als Kontrast zum Zustand der Auflösung, des Untergangs und der Zerstreuung erneuert sich der Bund durch eine Art "reumütige Umkehr". "Das ist das Zeichen des Bundes, den ich errichtet habe, zwischen mir und allem Fleische auf Erden" (V.17). Die neugegründete Welt, die sich durch die Wolke auszeichnet. Auch die Erscheinung der Göttlichkeit bei Awraham während der Bindung Jizchaks erfolgte durch eine Wolke, wie die Weisen sagten: "Er sah eine Wolke an den Berg geknüpft" (siehe Raschi zu Gen. 22,4), und auf diesem Wege wird der Bund bei der Bindung Jizchaks geschlossen. Die Wolke bedeutet eine Offenbarung vom Himmel zur Erde, eine Ausdehnung des Himmels bis hin zum 'historischen Menschen' [=Awraham] bei seinem Erscheinen in der Realität. Von nun an wird der Regenbogen als Zeichen des Bundes erscheinen. Dieser Bund besteht natürlich zur Wahrung der Existenz und zur Versöhnung, nicht zu Tod und Untergang, "und nicht noch einmal will ich fortan schlagen alles Lebende" (Gen. 8,21). Der Regenbogen ist sicher eine vielfarbige physikalische Tatsache, aber stammt nicht alle Physik von G~tt? Der Herr der Welt offenbart sich in der Natur, in allen ihren Ordnungen und allen Gesetzen von Himmel und Erde, und auch durch den "Regenbogen in der Wolke", ein besonderer Zustand einer Wolke mit vielen Farbtönen. Es offenbart sich hier etwas Allgemeines, Umfang und Inhalt der Vervollkommnung der Erscheinung vom Himmel zur Erde. Daher offenbart sich der Bund.

Noach steht für den generellen Typus des Menschen, der Menschheit, und er fand Gefallen in den Augen G~ttes, will sagen: Es existiert in der Menschheit eine Wurzel, ein verborgener, in Nebel gehüllter Kern göttlicher Zugehörigkeit. Es gibt eine weltumspannende, kosmologische Realität des Bundes. Der Schöpfer des Menschen erzieht selbigen bis zur Ankunft des besonderen Menschen - unseres Vorvaters Awraham. In dem Teil der Menschheit, der zu den Abkömmlingen Jefets zählt, gibt es auch eine negative Seite, die sich z.B. bei Hitler offenbarte, und es gibt eine positive Seite der spirituellen Erhebung, die sich in einer Annäherung an Schem äußert. In der Betrachtung der "Jahre der Generationen" (Dt. 32,7) muss man die Klärungen untersuchen, die im Menschen stattfinden, und besonders bei den Nachkommen Schems, bis man bei uns ankommt: "Und der Ewige sprach zu Awram: Gehe ... in das Land, das ich dir zeigen werde, und ich werde dich zu einem großen Volk machen" (Gen. 12.1-2).



Der Stand der Dinge...  

Wenn die ganze Welt zusammenfällt

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Im Wochenabschnitt Noach lernen wir über einen Zustand des Zusammenbruchs der Welt, über das Ende der Welt!

Was passiert, wenn alle Systeme abstürzen? Wie halten wir durch, wenn ringsherum das Leben zerfällt? Manchmal gibt es keine andere Wahl, als sich in seine Arche zurückzuziehen. Wir mögen diese Lösung nicht besonders. Wir hätten gerne hier und jetzt die Welt gerettet. Aber ab und zu bleibt einem nichts anderes übrig, als sich zeitweilig in seine eigene private Welt zu begeben, um für die Zukunft gewappnet zu sein. So verhält es sich auf der öffentlichen als auch auf der individuellen Ebene. Eines muss man aber im Gedächtnis behalten: Auch wenn eine Sintflut stattfindet und man sich in die Arche begibt, "mache eine Lichtluke (zohar) an der Arche" (Gen. 6,16). Der Raschikommentar bietet zwei Deutungen für zohar: 1. ein Edelstein. Der Mensch braucht in seiner Zurückgezogenheit einen inneren Lichtpunkt, der seine Innenwelt beleuchtet. 2. ein Fenster, eine Verbindung zur Außenwelt. Nur so kann man eine Sintflut erfolgreich überstehen und ins gelobte Land gelangen.


Am Schabbes-Tisch...


Der Regenbogen

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Worin besteht das Geheimnis des Regenbogens, und warum ist es verboten, ihn zu betrachten? Handelt es sich dabei doch um einen der schönsten und besonderen Anblicke in dieser unserer Welt?!

Der Anblick des Regenbogens vermittelt von der Hoheit der Göttlichkeit; darum darf man ihn nicht lange anschauen. So heißt es im Talmudtraktat Chagiga (16a): "Wer die Ehre seines Schöpfers nicht schont, für den wäre es besser, er wäre nicht zur Welt gekommen (Mischna). Was ist damit gemeint? Rabbi Abba erwiderte: Wenn jemand auf den Regenbogen schaut ... denn es heißt: Gleich dem Regenbogen, der sich am Regentage im Gewölk zu zeigen pflegt, so war der Glanz ringsum anzusehen. So war die Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn anzusehen (Jecheskel 1,28) ... Wer auf drei Dinge schaut, dessen Augen werden stumpf: auf den Regenbogen, auf den Fürsten und auf die Priester. Auf den Regenbogen, denn es heißt: Gleich dem Regenbogen usw. (s.o.). Auf den Fürsten, denn es heißt: und du sollst von deiner Hoheit auf ihn legen (Num. 27,20). Auf die Priester, zur Zeit, wo der Tempel bestanden hat und sie auf der Estrade standen und die Israeliten mit dem deutlich [ausgesprochenen] G~ttesnamen segneten".

Das Verbot betrifft nur die intensive Betrachtung, aber oberflächliches Hinschauen ist erlaubt, denn man muss ja den Regenbogen gesehen haben, bevor man den Segensspruch sagt. Und so steht es im "Schulchan Aruch" (O.C. §229): "Wer einen Regenbogen sieht, sage: 'Gelobt seist du, Ewiger, unser G~tt, König der Welt, der du des Bundes gedenkst, treu deinen Bund hältst und dein Wort erfüllst'. Und es ist verboten, ihn zu sehr zu betrachten".

Die Ehre G~ttes erscheint in der Welt durch verschiedene Mittel, z.B. die Wolkensäule, denn brennenden Busch und dergleichen mehr. Den Propheten erschien die Ehre G~ttes im Traum: "Wäre er euer Prophet, würde ich, G~tt, mich im Widerschein ihm kund geben, im Traume an ihn reden" (Num. 12,6). Aufgrund ihres hohen spirituellen Ranges wussten die Propheten, welche göttliche Botschaft in der nächtlichen Vision übermittelt wurde.

Der Regenbogen hat etwas von der göttlichen Hoheit in sich, lässt sich aber von allen Lebewesen sehen; dabei ist eine himmlische Botschaft in seinem Aussehen verschlüsselt. Das Aussehen des Regenbogens dient als Beispiel für den Glanz des einheitlichen göttlichen Lichtes, das in großer Vielfalt in der Welt in allen Geschöpfen erscheint. In den Generationen vor der Sintflut trennten die Menschen die Vielfalt der Angebote, die diese Welt zu bieten hat, von ihrer göttlichen Quelle. Sie benahmen sich so, als ob die Welt ihnen gehörte, ohne Moral, ohne Treue zu G~tt, dem Ursprung aller Dinge. "Denn es hatte alles Fleisch seinen Wandel auf der Erde verderbt" (Gen. 6,12). Der Regenbogen enthält visuelle Aspekte, die die Menschen daran erinnern sollten, nicht ihrer Fantasie und ihren Gefühlen getrennt vom Glauben zu folgen, nicht triebhaft denjenigen Annehmlichkeiten dieser Welt zu verfallen, die ihnen verboten worden waren und so ihre Wege zu verderben.

Nun werden manche sagen, der Regenbogen sei doch eine Naturerscheinung! Das Sonnenlicht trifft auf Wassertropfen und spaltet sich in ein farbenfrohes Spektrum. Erklärte der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw") aus Prag, dass "der Grund, den die Tora angibt, der Grund des Grundes ist! Denn jedes Ding hat einen natürlichen Grund, der es bewirkt, und darüber gibt es den göttlichen Grund, und das ist der Grund des Grundes, und von diesem sprachen die Weisen" (Be'er Hagola).

Fortgesetzte Betrachtung der Schönheit des Regenbogens macht die Verinnerlichung der göttlichen Botschaft stumpf. Der Segensspruch verbindet den Anblick mit unserem Inneren und erinnert an den Bund mit G~tt, dem einen G~tt, und an die beklagenswerte Niederträchtigkeit, zu der die Menschheit vor der Sintflut abgesunken war. Der Regenbogen ermuntert zu reumütiger Umkehr, denn wäre die Generation verdienstvoll gewesen, hätte es ihn gar nicht gegeben. Obwohl also der Regenbogen für den Friedensbund steht, dass keine weitere Sintflut über die Erde kommen werde, symbolisiert der Regenbogen auch das göttliche Gericht. "Der Regenbogen zeigt sich in den Wolken nur, um zu lehren, dass die Generation der Vernichtung würdig sei, gäbe es nicht den Friedensbund" (Ha'emek dawar). "Es sei der Bogen in der Wolke, und ich sehe ihn, des ewigen Bundes zu gedenken zwischen G~tt und jeder lebendigen Seele in allem Fleische, welches auf der Erde ist" (Gen. 9,16).

"Rabbi Jossi sagte, der Regenbogen komme, um die Welt zu verteidigen. Ähnlich wie ein König, dem sich jedes Mal, wenn sein Sohn gegen ihn sündigte und er ihn züchtigen wollte, die Königin in edlen, königlichen Gewändern zeigt und sich sogleich der Zorn über seinen Sohn legt, und er sich mit ihm freut, wie geschrieben steht: und ich sehe ihn, des ewigen Bundes zu gedenken. Darum zeigt sich der Regenbogen in der Welt nur in teurem Königsgewand (das sind drei Farben, die auf drei Maße hinweisen, nämlich weiß, rot und grün, in denen sich die Könige kleiden). Zur Zeit, wenn es einen großen Gerechten auf der Welt gibt, besteht der Bund, der erfüllt den Bund und schützt die ganze Welt. Wenn es keinen Gerechten gibt, dann sieht man den Regenbogen, um zu zeigen, dass die Welt verloren sei, nur dass sie wegen dieses Regenbogens weiter besteht" (nach Sohar, Parschat Pinchas). Darum sah man alle Tage des Rabbi Schimon bar Jochai keinen Regenbogen im Gewölk, da er durch seine Verdienste und seine Toragelehrsamkeit die Generation beschützte (siehe Midrasch Bereschit raba, 35,2).

"Gleich dem Regenbogen, der sich am Regentage im Gewölk zu zeigen pflegt, so war der Glanz (noga) ringsum anzusehen. So war die Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn anzusehen" (s.o.). Dazu gibt es einen tiefsinnigen Malbim-Kommentar. Das Licht der Sonne wird or jaschar, direktes Licht genannt. Dagegen ist noga kein direktes, sondern reflektiertes Licht, Abglanz, wie das Licht des Mondes, der das Sonnenlicht reflektiert. So wie das Sonnenlicht in seinem Ursprung eine Einheit bildet, wenn es aber auf die Wassertropfen einer dünnen Wolke fällt, sich in seine sieben Spektralfarben zerlegt, die Farben des Regenbogens, so verhält es sich auch mit dem Licht G~ttes und seiner Göttlichkeit, das auf die Welten strahlt. Wenn es auf eine 'Wolke' fällt, teilt es sich in seine sieben bekannten Teile, nämlich die Sphären.

Das reflektierte Licht erscheint nicht, wenn das Sonnenlicht auf seinem Weg nichts Materiellem begegnet. Doch auch wenn das Sonnenlicht auf eine schwere und dunkle Wolke trifft, entsteht kein Regenbogen. Er entsteht nur unter bestimmten Bedingungen, nämlich wenn das Sonnenlicht auf eine dünne Wolke trifft. Dann trifft es auf reflektiertes Licht, und es zeigen sich seine sieben Farben. Ebenso durchdringt das Licht der Göttlichkeit die spirituelle Welt und erzeugt kein 'reflektiertes Licht'. Und wo schwerer Materialismus herrscht, zeigen sich nicht seine sieben Teile, die göttlichen Eigenschaften. Nur wenn das göttliche Licht die Seele eines Menschen durchdringt, dessen reine Seele einer dünnen Wolke ähnelt, dort zeigt sich der Regenbogen. Im Licht der Göttlichkeit, das seine Seele erleuchtet, zeigen sich die sieben Eigenschaften G~ttes wie 'reflektiertes Licht', wenn er seine Seele zum Ausdruck bringt in Gnade, Mut, Barmherzigkeit usw., wie es in seinen Kräften steht.

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