mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT ZAW
Nr. 1264
10. Nissan 5780


Diese Woche in der Tora (Lev. 6,1 - 8,36):

Ausführungsvorschriften für das Ganzopfer, Mehlopfer, Sühnopfer, Schuldopfer, freiwillige Opfer; Amtseinsetzung Aharons und seiner Söhne als Priester (Kohanim) und Heiligung der Dienstgeräte, dazugehörige Opfer.

Haftara: Maleachi 3,4-24

Schabbat Hagadol


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Kinder, Kinder...


Die kleinen Reinen

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Die beiden Wochenabschnitte Wajikra und Zaw, die das 3. Buch Moscheh (Wajikra; "Leviticus") eröffnen, handeln vom Darbringen der verschiedenen Opfer. Das Thema des Opferdienstes gehört eher zu den weniger leicht verständlichen Dingen, sei es seitens seiner Zugehörigkeit zu den Mischna-Ordnungen 'Heilige Dinge' und 'Reinheiten', die als verhältnismäßig kompliziert gelten, sei es seitens der Bedeutung von allem, was mit dem Opferdienst zusammenhängt. Überraschenderweise ordneten die talmudischen Weisen an, dass im Lehrplan für kleine Kinder, die im Cheder ihre religiöse Schulung beginnen, das Chumasch Wajikra an erster Stelle steht. Man hätte argumentieren können, das 1. Buch, Bereschit, sei besser dafür geeignet, denn die Geschichten um die Vorväter wecken mit Leichtigkeit das kindliche Interesse, sind leichter zu verstehen, und auch das Lernen der Tora in der Reihenfolge der Wochenabschnitte hat einen bestimmten Wert. Auch das 2. Buch Moscheh, Schemot, besteht im Wesentlichen aus Geschichten und macht das Kind mit der Entstehung der Nation vertraut und vertieft die Struktur seines Glaubens. Warum also lassen die Weisen die ersten beiden Bücher erstmal außen vor und beginnen sofort mit dem Thema der Opfer?

Die griechischen Philosophen des Altertums sahen das Ziel des Menschen in der Vervollkommnung des Verstandes, und je entwickelter der Verstand, desto höher der Rang des Menschen. Das Erlangen des wahren Kerns aller Dinge werde ihm das ewige Leben bescheren; nachdem er dem "ausführenden Verstand" schon während seines körperlichen Lebens anhing, würde es, auch nachdem sich der Geist bereits vom Körper getrennt hatte, so weitergehen. Doch dieses Ziel erreichen nur die ganz großen Philosophen, von denen es nur einen alle paar Generationen gibt.

Für diese philosophische Theorie gibt es keinerlei Beweise, vielmehr gründet sie sich auf menschliche Annahmen, so wie ihre anderen Aussagen zu spirituellen Dingen. Demgegenüber bezeichnen die talmudischen Weisen ein ganz anderes Ziel, wobei die Ranghöhe der Seele nicht allein aus der Entwicklung des Verstandes resultiert, und sicher nicht aus dessen Entwicklung auf dem Wege theoretischer Annahmen. Die Ranghöhe der Seele eines jüdischen Menschen wird durch den Dienst an G~tt erworben, der aus dem verstandesmäßigen Studium der Tora G~ttes hervorgeht, und die eines Nichtjuden durch die Erfüllung der sieben noachidischen Gebote. Das Ziel des Lebens ist nicht nur den wenigen Auserlesenen reserviert, sondern sobald der Mensch bereits etwas von der Tora G~ttes erlangt hat und es auch selbst erfüllt, hat er bereits eine gewisse Stufe der Stufen der kommenden Welt erreicht, wie es heißt: "Die Nachkommen dienen ihm" (Psalm 22,31) - "Von wann an kommt ein Kind in die kommende Welt? ... Im Namen Rabbi Me'irs wurde gelehrt: Von der Stunde an, da es 'Amen' zu sagen beginnt, denn es heißt: öffnet die Pforten, dass hineinziehe das rechtschaffene, Treue wahrende Volk (Jeschajahu 26,2), und man lese nicht Treue wahrende [schomer emunim], sondern das 'Amen' spricht [sche'omer Amen]" (Sanhedrin 110b).

Die Beschäftigung mit der Tora durch Kinder hat höchsten Wert, obwohl ihr Verständnis nicht vollkommen ist, sondern ihrem Niveau entspricht. Im Talmudtraktat Schabbat (119b) sagte Rabbi Jehuda der Fürst: "Die Welt wird nur durch den Hauch der Schulkinder erhalten". Auf den ersten Blick scheint diese Behauptung eine Übertreibung zu sein, die zur Verdeutlichung der Bedeutung des Torastudiums schon vom frühesten Kindheitsalter an dient. In Wirklichkeit ist das überhaupt keine Übertreibung, vielmehr geht es um eine große, in der Geheimlehre verborgene Sache! Als nämlich Rav Papa diesen Ausspruch hörte, wunderte er sich und fragte Abaje: "Wie ist es mit meinem und deinem?!". Er wollte damit ausdrücken: Erhält denn unser Lernen nicht die Welt? Wie sollen wir den Vorzug der Schulkinder vor den Toragrößen von Generationen verstehen? Antwortete Abaje: "Der Hauch desjenigen, der schon die Sünde kennt, gleicht nicht dem Hauche desjenigen, der noch keine Sünde kennt". Die Seele ist ein selbstständiges spirituelles Wesen, und ihr Vorzug besteht wie gesagt darin, dass sie nicht allein von der verstandesmäßigen Bildung abhängt. Eine niedrige Stufe des Dienstes an G~tt bei jemandem, der noch nie von einer Sünde beschmutzt wurde, ist mehr wert als eine hohe Stufe bei jemandem, der schon von Sünden beschmutzt wurde, denn die Einflusskraft der Seele hängt vom Grad ihrer Reinheit bei der Ausführung der Gebote ab (siehe Sefer HaIkarim 4,29).

So lässt sich leicht verstehen, warum man mit den Kindern beim Buch Wajikra anfängt: "Sagte Rabbi Assja: Warum fangen sie das Lernen mit den kleinen Schulkindern beim Buch Wajikra an? Weil dort alle Opfer aufgeschrieben sind, und weil sie bis jetzt rein sind und noch nicht den Geschmack von Sünde und Vergehen gekostet haben, darum sagte der Heilige, gelobt sei er, dass sie mit der Ordnung der Opfer beginnen - es kommen die Reinen und beschäftigen sich mit den Taten der Reinen, darum rechne ich es ihnen an, als ob sie vor mir die Opfer darbringen. Dir bekanntzumachen, dass obwohl der Tempel zerstört wurde und keine Opfer dargebracht werden - wenn die kleinen Schulkinder nicht die Opferordnung lesen würden, die Welt nicht bestehen könnte. Darum sprach der Heilige, gelobt sei er, zu Israel, meine Kinder, obwohl der Tempel zerstört liegt und die Opfer ausgesetzt sind und kein Ganzopfer dargebracht wird - wenn ihr euch damit beschäftigt und den Abschnitt vom Ganzopfer lest und den Abschnitt der Opfer regelmäßig lernt, rechne ich es euch an, als ob ihr vor mir Ganzopfer darbringt, wie es heißt: Das ist das Gesetz des Ganzopfers (Lev. 6,2), das heißt, wer sich mit dem Gesetz des Ganzopfers beschäftigt, dem ist das Leben in der kommenden Welt beschieden" (Midrasch Tanchuma, Zaw 14).

Die Überlegung, mit dem Buch Wajikra zu beginnen, beruht nicht auf dessen Attraktivität und nicht auf Bequemlichkeit und auch nicht auf der Weiterentwicklung und Aufbau des Glaubens bei den Kindern, obwohl in anderen Fällen all dies berücksichtigt werden sollte. Das Erlernen dieser Themen ist mehr wert als die Opfer, die auf dem Altar G~ttes dargebracht werden! Nicht nur, dass die Reinheit der Seele die Fähigkeit des Erlangens beeinflusst, sie bestimmt auch das Maß ihres indirekten Einflusses auf alle Welten. Auch empfinden die Kinder keine Scheu vor der Beschäftigung mit dem Thema des Opferdienstes, etwas, was wir durchaus bei Leuten finden, die sich vom Licht G~ttes entfernt haben. Der Opferdienst mag in den Augen der Entfremdeten manchmal verwunderlich und fremdartig erscheinen, doch in Wirklichkeit waren es ihre Taten, die den edlen Glanz ihrer Erkenntnis beeinträchtigten, und darum gelangen solche Gefühle an die Oberfläche. Bei den kleinen Schulkindern ist das reine Herz offen ohne jedes Hindernis.

Diese Reinheit des Herzens der Kinder Israels gilt es um jeden Preis zu bewahren, denn der Einfluss ihrer Handlungen und Studien ist so erhaben, bis dass man sagte: "Man halte die Schulkinder nicht [vom Unterricht] zurück, selbst nicht zum Bau des Heiligtums" (Schabbat 119b). Vor einigen Jahren war es mir vergönnt, am Tisch eines der großen Toragelehrten Israels zu essen. Nach dem Hauptgang wischte er mit seinem Brot die Soße vom Teller meines kleinen Sohnes und sagte uns: "Die Essensreste eines Gerechten! Ich halte mich an einen Gerechten, an ein Schulkind, das noch nie die Sünde gekostet hat...". [Anspielung auf den Brauch vieler Chassidim, wobei der Rebbe von einer großen Portion kostet und den "Rest" an seine Chassidim verteilt].



Am Schabbes-Tisch...

Die drei Stränge des Seiles

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Der Wochenabschnitt Wajikra, den wir letzten Schabbat lasen, beginnt mit: "Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Ein Mensch, wenn er von euch dem Ewigen ein Opfer darbringen will..." (Lev. 1,2). Das heißt, das Thema dieses Abschnitts ist der Mensch von den Kindern Israel, der ein Opfer darbringt. Demgegenüber beginnt der Wochenabschnitt Zaw mit: "Gebiete dem Aharon und seinen Söhnen also: Das ist das Gesetz des Ganzopfers" (6,2). Die 'Helden' dieses Abschnitts sind also die Priester (Kohanim). Der ganze Wochenabschnitt konzentriert sich auf sie: Worin besteht ihre Aufgabe beim Ganzopfer, beim Speiseopfer, beim Sündopfer, beim Schuldopfer, beim Dankopfer und beim Friedensopfer; das besondere Opfer Aharons "an dem Tage, wo er gesalbt wird" (6,13); die Beschreibung der Priesterkleider usw.

Worin besteht die besondere Aufgabe der Priester, bis dass die Tora ihnen einen ganzen Wochenabschnitt widmet? Um das zu verstehen, muss man sich ersteinmal bestimmte Charakterzüge ihres Stammes vergegenwärtigen, des Stammes Levi: Levi ist der dritte Stamm. Der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw" aus Prag) sieht den Begriff 'drei' parallel zum Begriff 'Mitte' - "der Dritte ist in der Mitte und weicht nicht von der Geradheit" (Tiferet Israel 11.Kap.). Nach dem MaHaRaL offenbart der 'Mittlere' in seinem Leben das Einigende. Die komplizierte Lebenswirklichkeit ist verwirrend. Manchmal steckt der Mensch in Überlegungen, voller Zweifel, Dinge sind unklar - dieser Zustand nennt sich 'Zweiheit'; demgegenüber ist die Stufe, auf der sich das Bild klärt und die Zweifel entschieden werden - die Stufe, auf der die 'Drei' erscheint; das ist "der dreifache Faden", der "nicht so schnell zerreißen wird" (Kohelet 4,12), der Faden, der die beiden vorangegangenen verflechtet. Will sagen, es erscheint die dritte Perspektive, die den Ausblick vervollkommnet; es zeigt sich, wie die zwei Seiten wirklich zu einer Einheit gehören, die sich in verschiedenen Facetten offenbart.

Schon immer war es die Aufgabe des Stammes Levi, die in der Realität verborgene Einheit zum Vorschein zu bringen. Als Moscheh und Aharon vor Pharao traten, schimpfte er auf sie: "Warum, Moscheh und Aharon, wollt ihr das Volk los machen von seinen Geschäften? Gehet an eure Lastarbeiten!" (Ex. 5,4). Der Raschikommentar schreibt dazu: "Geht zu eurer Arbeit, die ihr in euren Häusern zu verrichten habt; aber die Sklavenarbeit Ägyptens lag nicht auf dem Stamme Levi". Der Stamm Levi muss zwar in Ägypten arbeiten, aber keine 'Sklavenarbeit', sondern 'Hausarbeit'. Das Thema des Stammes Levi ist die 'Häuslichkeit', der innere Inhalt der Arbeit, und darum "war es nur recht, dass der Erlöser gerade aus dem Stamme Levi hervorgehe, dem dritten Stamm, der geheiligt wurde" (Gwurot Haschem, 16.Kap.).

Der Stamm Levi ist auch der Stamm, der Moschehs Ruf nach der Sünde um das Goldene Kalb folgt: "Und Moscheh stellte sich in das Tor des Lagers und sprach: Wer es mit dem Ewigen hält, zu mir! Da versammelten sich zu ihm alle Söhne Levi. Und er sprach zu ihnen: Also spricht der Ewige, der G~tt Israels: Leget jeglicher sein Schwert an die Hüfte ... und erschlaget jeglicher seinen Bruder, und jeglicher seinen Freund, und jeglicher seinen Verwandten" (Ex. 32,26-27). Der Stamm Levi ist demnach der Stamm, der die Treue zu dem einen Ursprung klärt. Die Aufgabe der Söhne Levis besteht darin, darauf zu achten, dass kein fremder Dienst im Lager ausbricht, der nicht dem Wege der göttlichen Einheit folgt.

Nach dem Vorgenannten verstehen wir nun die einzigartige Aufgabe der Kohanim, Söhne Levis, beim Opferdienst. Opfer gibt es viele. Jedes Opfer drückt einen anderen seelischen Zustand aus, in dem sich der Darbringende befindet. Es gibt einen seelischen Zustand, der ein Ganzopfer erfordert, es gibt einen seelischen Zustand, der ein Friedensopfer erfordert, es gibt eine Realität, die nach einem Sünd- oder Schuldopfer ruft, und es gibt eine Gesellschaft, die ein Sündopfer der Öffentlichkeit nötig macht. Die Kohanim sollen dabei den Darbringenden der diversen Opfer nicht bloß 'technische' Hilfe leisten, vielmehr sollen sie das Wesen des Opfers offenbaren. Durch sie wird geklärt, dass alle diese Seiten, diese vielen Erscheinungsformen - eins sind. Die Offenbarungen des Lebens in ihren verschiedenen Formen, die besonderen Blickwinkel im Dienst an G~tt eines jeden Menschen und jeder Öffentlichkeit - all jene gehen durch die Hände der Priester aus dem Stamme Levi und fließen zu dem einen Ursprung.




Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 18.22/19.37
Tel Aviv: 18.40/19.39
Haifa: 18.33/19.38
Sommerzeit!