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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJESCHEW
Nr. 1249
23. Kislev 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 37,1 - 40,23):

Josefs Träume, Feindschaft seiner Brüder, als Sklave nach Ägypten, Jehuda und Tamar, Josef im Hause Potifar, im Gefängnis, deutet die Träume Pharaos Mundschenks und Bäckers.

Haftara: Amos 2, 6-16, 3, 1-8


Sonntagabend: 1. Licht Chanukka


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Ma'os Zur

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Warum singen wir Ma'os Zur ausgerechnet an Chanukka? Dieses Lied steigert sich doch gerade bis hin zu Edom [allerdings fehlt dieser Vers in einigen Gebetbüchern], und beschäftigt sich mit Chanukka nicht mehr als mit dem Auszug aus Ägypten oder dem Wunder von Purim?

Die eingehende Betrachtung dieses Liedes ergibt, dass es die gesamte Geschichte des jüdischen Volkes umspannt. Es beginnt mit dem Ausblick auf die Zukunft: "Bereitest du dem Feind den Untergang / dass sein Gebell verstummt für immerdar" (aus der Übersetzung von Rabbiner Prof. Dr. Eduard Baneth, Berlin), was sich auf die Vernichtung Amaleks bezieht - der "bellende Feind" aus dem Hause Eßaws; "vollende ich mit heiligem Gesang / die feierliche Weihe am Altar", den Bau des Dritten Tempels. Darauf folgt ein Überblick über die Verbannungen und die Großmächte, die das Volk Israel unterwarfen. Zuerst "ein hartes Joch in des Apis [Stier-Gott der Ägypter] Reich", dann Bau des Ersten Tempels und dessen Zerstörung, das babylonische Exil, "da stürzte Bawel, Serubabel kam / so ward nach siebzig Jahren ich befreit". Danach die persische Epoche und die Errettung vor Haman, "als der Agagi, des Hamdata Sohn / die ragende Zypresse [das Volk der Juden] fällen wollt". In der fünften Strophe dann ein bisschen Beschäftigung mit Chanukka, "zur Hasmonäerzeit ward ich bedrängt / von Jawans [Griechenlands] wiederholtem Heereszug", doch dann geht es gleich weiter mit dem Reich Edoms, das als "Volk ruchloser Gewalt" bezeichnet wird, mit der Bitte: "O stelle in den Schatten Edoms Macht etc.".

Eine ähnliche Frage lässt sich auch zum Buch Ner Mitzwa des MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw") aus Prag stellen. Dieses Buch sollte eigentlich das Thema Chanukka behandeln, doch tatsächlich beginnt er damit erst nach 21 Seiten, in denen er nach der Vision Daniels (7.Kap.) die vier Großreiche durchgeht, Babylon, Persien, Griechenland und Edom, auf vertiefende, historiosophisch-glaubensorientierte Weise. Im Vorübergehen wird auch das griechische Reich besprochen, sein Hauptaugenmerk liegt aber auf dem 'Reiche Edoms'. Warum kommt er nicht kurz und bündig gleich zur Sache?

Vielmehr liegt hier eine besonders tiefsinnige Idee verborgen. Zwar wurde das griechische Militär mit G~ttes Hilfe durch die Chaschmonäer besiegt, doch befinden wir uns immer noch in einem gewaltigen Krieg mit der spirituellen Seite der Hellenen, die sich mit Macht durch das Reich Edoms äußert. Und nicht nur diese. Die Stärken aller drei ersten Großreiche offenbaren sich mit gesteigertem Nachdruck durch das vierte Reich, Edom. Das lässt sich mit einer Elitetruppe vergleichen, die viel stärker ist als die Summe der Kräfte der einzelnen Soldaten, weil alle Begabungen und Fähigkeiten harmonisch einander zu gewaltiger Feuerkraft ergänzen.

Der MaHaRaL erklärt am Anfang die Besonderheit eines jeden der Großreiche. Das Reich Babylons, mit dem ruchlosen Nebukadnezar an der Spitze, war besonders angriffslustig und herrschte mit roher Gewalt über alles; in der Vision Daniels erscheint es als Löwe mit Adlerflügeln, der aus dem Meer aufsteigt. Danach erscheint ein Tier, das wie ein Bär aussieht und das Perserreich symbolisiert. Der möchte die ganze Zeit fressen und alles verschlingen; das kennzeichnete die antiken Perser, mit ihren körperlichen Begierden von Essen, Wein, Frauen und zur Finanzierung all jener, Erschwerung der Tributpflichten.

Danach steigt aus dem Meer ein Leopard, das mutigste der wilden Tiere, weil die Griechen über die Begabung der Weisheit und der Einsicht verfügten, die ihnen zu Mut verhalfen. Das war auch der Grund, warum sie den spirituellen Vorzug der Israeliten auslöschen wollten mit dem Versuch, zu zeigen, dass die Tora nur menschliche Weisheit sei und nicht göttliche Weisung. Vonseiten ihrer Weisheit waren die Griechen Israel näher als irgendein anderes Volk; kein Held ist neidisch außer auf einen Held wie er selber. Und dieser Leopard hatte vier Flügel, weil sich die Weisheit der Griechen in alle vier Himmelsrichtungen verbreitete. Ebenso im Midrasch (Wajikra raba 13,5): "Und der Name des dritten Flusses Chidekel, das ist Griechenland, es war hart und schnell mit seinen Verordnungen über Israel, und befahl: Schreibt auf das Horn des Stieres, dass Israel keinen Anteil am G~tt Israels hat". Damit wollten sie dem Volk Israel einreden, dass sie wegen des Goldenen Kalbes, dem sie in der Wüste gedient hatten, keinen Anteil mehr am G~tt Israels haben und ihre Besonderheit und ihre Heiligkeit verloren hatten.

Die Kultur des Westens nach Art des Hauses Edom beinhaltet die Auswüchse und die Gefahren von allen drei vorangegangenen Großreichen, und darum sah sie Daniel separat in einer anderen Nacht. Nach Rabbi Jochanans Ansicht wiegt Edom die anderen drei auf, und nach der Ansicht von Rabbi Schimon ben Lakisch übersteigt dessen Kraft die der anderen um ein Vielfaches (Wajikra raba 13,5). Diese Kultur verfügt über die Bedeutung, die Babylon für sich forderte, verdoppelt durch die Gier, die das Perserreich kennzeichnete, vervielfacht durch die Weisheit der Hellenen. Diese geballte Kraft wurde zum Transportmittel der Verdorbenheit von der spirituellen Wurzel Eßaws, die Daniel in einer höchst seltsamen Kreatur beschrieb, mit Hörnern und Zähnen aus Eisen, bedrohlich und angriffslustig, die alles zermalmt, was sich ihr in den Weg stellt. Die hellenistische Weisheit und Wissenschaftlichkeit, die an der Spitze der Begabungen des Reiches Edom stehen, ermöglichen seine Ausbreitung in der Welt, zusammen mit seinen materiellen Fähigkeiten und seinen niederen Wertvorstellungen.

Die hellenistische Kultur ist also nicht verschwunden, sie lebt und gedeiht in den Völker des Westens des Reiches Edom. Ihre Weisheit, die sich mit den Äußerlichkeiten des Lebens beschäftigt, können die Israeliten lernen, "[wer sagt,] es gebe Weisheit bei den Völkern - glaube es" (Midrasch Eicha raba). Doch was mit den Charaktereigenschaften und der Weltanschauung zusammenhängt, wie die Geisteswissenschaften, das darf man nicht von ihnen übernehmen, wie es (an gleicher Stelle) heißt: "Es gebe Tora bei den Völkern - glaube es nicht". Auf spirituellem Gebiet gibt es bei ihnen verschiedene Grundannahmen, die denen Israels diametral widersprechen. Das Volk G~ttes beschäftigt sich nicht mit einem Stochern im Nebel, von 'unten nach oben', im Verhältnis zur Welt des Geistes und der Seele. Uns wurde die Lehre des Lebens zuteil, die klare göttliche Weisung von 'oben nach unten', die Prophezeiung Moschehs.

Auch die Auseinandersetzung mit der Hellenisierung wurde in der Epoche des Reiches Edom immer stärker. Nach dem Stand der Dinge braucht man heute schon niemanden mehr gewaltsam zum Anbeten eines griechischen Götzen in Modi'in zu zwingen, wie noch in den Tagen des bösen Antijochus. Auf Knopfdruck vermag der Mensch in der tiefsten Verdorbenheit zu versinken, die das Internet auf seinem Smartphone zu bieten hat, 'Verdorbenheit aus Liebe'.

Die vier Großreiche, die sich gegen Israel erhoben, stehen für den Mangel, das Fehlen (MaHaRaL), und alle haben ein einziges, göttliches Ziel. Sie sind dazu bestimmt, das Volk Israel seiner Bestimmung zuzuführen, der Vervollkommnung der Welt, durch Vereitlung des Mangels und dem Erscheinen des Namens G~ttes in der Welt. "Wir sind gekommen, die Finsternis zu vertreiben" (Volkslied zu Chanukka). Am Ende der Vision Daniels, nach den vier Kreaturen, erscheint das messianische Königreich, Licht und Hoffnung der Welt. Es sieht wie ein Mensch aus, nicht mehr ein Tier, "mit den Wolken des Himmels war er gekommen, wie ein Menschensohn" (Daniel 7,13).



Der Stand der Dinge...  

Bekanntheit, Bedeutung und Besonderheit


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

Drei Stufen hat der Stolz, wie ich einmal von Rabbiner Jomtov Cheschin hörte: Bekanntheit, Bedeutung und Besonderheit.

Bekanntheit - Jeder Mensch möchte bekannt sein, d.h. nicht unbedingt berühmt, aber dass man ihn in seiner näheren Umgebung kennt, wenigstens seinen Namen. Man darf annehmen, dass jemand, der in einer kleinen Gemeinde lebt und nach einigen Jahren bemerkt, dass die Leute in seiner Gemeinde seinen Namen nicht kennen, bis ins Innerste seiner Seele betroffen sein wird, vielleicht sogar daran denkt, an einen anderen Ort zu ziehen, ist der Name doch so etwas Fundamentales.

Bedeutung - Meist reicht es den Leuten nicht, dass man ihren Namen kennt, vielmehr pflegen sie irgendeine Bedeutsamkeit, die ihren Namen überdeckt, die sie definiert und ihnen Anerkennung verschafft. "Der Pilot", "Herr Doktor", "Schüler an der ...Jeschiwa", "Doktorand", "Spezialist für ...", "Rabbiner", usw. An diesen Bezeichnungen ist nichts Böses, bringen sie doch die Taten und Begabungen eines Menschen zum Ausdruck. Das Problem beginnt, wenn der Titel den Menschen definiert, wenn er ein Bedürfnis hat, dass man seine Titel kenne. (In diesem Zusammenhang amüsieren mich immer Annoncen für Gebrauchtwagen, in denen ein "Arztwagen" angeboten wird. Was soll das heißen? Dass er jeden Morgen sein Auto mit dem Stethoskop abgehorcht hat?). So ein Mensch wird von diesen Definitionen abhängig, sie sind es, die ihm seinen Wert verschaffen, und ohne sie ist er verloren. Das ist einer der Gründe für die Krisen, die Leute durchmachen, die kürzlich in Rente gingen oder gar entlassen wurden, die damit ihre Bedeutung verloren und nun nichts haben, an das sie sich klammern können.

Besonderheit - Der Betreffende begnügt sich nicht mit der Bedeutsamkeit, die ihn definiert, denn Ärzte, Spezialisten und Doktoranden gibt es viele. Er braucht eine Bedeutung, die er für sich alleine hat. Er muss der größte Fachmann für nahöstliche Angelegenheiten sein, ein preisgekrönter Schütze, er muss den ersten Platz einnehmen. Der erste Platz verpflichtet, heißt es in der Werbung, doch in Wirklichkeit zwingt das Bedürfnis nach dem ersten Platz vor allem zum Blick nach hinten, um sicherzustellen, dass seinem Thron keine Gefahr droht, vielleicht spinnt ja jemand Intrigen gegen ihn. Der Besondere ist gefährdeter als der Bekannte, dem es reicht, wenn man seinen Namen kennt, und gefährdeter als der Bedeutende, denn er ist in ständiger Sorge, seinen Rang als Wichtigster der Bedeutenden zu halten. Der Erste zu sein ist ermüdend...

Josef mit seinen siebzehn Jahren hatte alle drei Ränge inne - er war bekannt, d.h. sein Name "Josef" war bekannt, ein Name mit enormer Bedeutung für seine Mutter: "Weggenommen (assaf) hat G~tt meine Schmach" (Gen. 30,23). Seine Bedeutung bestand in seiner Eigenschaft, einer der Stämme zu sein, ein Bruder unter Brüdern. Ein Zeichen dieser Bedeutung war das Gewand, das alle Brüder trugen, wie die talmudischen Weisen erklären. Josef war zusätzlich aber etwas Besonderes, er hatte ein vielfarbiges Gewand, ein Gewand von besonderer Bedeutung. Nach den Weisen fand diese ihren Ausdruck in "einem Kleid im Gewichte von zwei Selaim, das Jakov dem Josef mehr als seinen übrigen Söhnen gab" (Schabbat 10b). Er war "ein Sohn des Greisenalters", der weise Sohn, wie es die aramäische Übersetzung erklärt.

Den Moment seines Wurfes in die Grube schildert die Tora so: "Und es geschah, als Josef zu seinen Brüdern kam, zogen sie dem Josef seinen Rock aus, den bunten Rock, den er anhatte" (Gen. 37,23). Sie 'entkleiden' ihn dreier Dinge:

"Zogen sie den Josef aus" - sie entkleiden ihn seiner Bekanntheit, nehmen ihm seinen Namen. Stattdessen versehen sie ihn mit dem Spitznamen "der Träumer".

"Seinen Rock" - sie entkleiden ihn des Gewandes seiner Bedeutsamkeit, er wird von ihnen nicht mehr "Bruder" genannt.

"Den bunten Rock, den er anhatte" - sie entkleiden ihn seiner Besonderheit, sie nehmen ihm den bunten Rock, den nur er hatte.

Dort in der Grube, nackt und bloß, ohne ein Zeichen irgendwelcher Bedeutung, unter der Erdoberfläche, gelangt Josef auf die Ebene "über dem Auge". Ehre gibt es keine in der Grube, Lobpreisung von außen ist nicht zu erwarten, ein Grubenbewohner muss sich mit sich selbst und seinem Schöpfer begnügen, ohne von Augen abhängig zu sein, die ihn von außen betrachten. Das ist ein großartiges Geschenk, das ihm ermöglicht, der von Frau Potifar ausgehenden offenen und verborgenen Bedrohung zu trotzen, wenn er ihr nicht zu Willen sei, sie ihn im ganzen Reich verleumden und ins Gefängnis, in die Grube werfen lassen würde. Er hatte bereits gelernt, in der Grube zu leben, ohne bekannt, bedeutend oder besonders in den Augen der Mitmenschen zu sein, nur in den Augen seines G~ttes. Dies ist auch die Kraft, die ihn im Reiche der Ägypter beschützen wird, wenn er zu Größe gelangt, nicht allem ihm Fremden zu verfallen. Einfach Josef der Gerechte zu bleiben, genau wie vorher.


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