mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJISCHLACH
Nr. 1248
16. Kislev 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 32,4 - 36,43):

Jakovs Heimkehr nach Kana'an, Kampf mit dem Engel, Geschenke an Eßaw, Jakov trifft Eßaw, Landkauf bei Sch'chem, Entführung Dinas durch Herrscher von Sch'chem, Scheinvertrag, Tötung der Verantwortlichen durch Levi und Schimon, Jakov>Israel, Beschränkung des Awraham und Jizchak gegebenen Versprechens des Landes Israel auf Jakov und seine Nachkommen, Tod Rachels bei der Geburt Benjamins.

Haftara: Owadja 1, 1-21


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Der Bruderkuss

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Da lief ihm Eßaw entgegen und umarmte ihn, warf sich an seinen Hals und küsste ihn; und sie weinten" (Gen. 33,4).

In der Torarolle befindet sich über den Buchstaben des Wortes wajeschakehu ("und küsste ihn") eine Punktierung, und bei den talmudischen Weisen gibt es verschiedene Erklärungen dafür, was da genau geschah, als Eßaw Jakov küsste.

"Sagte Rabbi Schimon ben Elasar: Überall, wo die Schrift die Punktierung überwiegt, legst du die Schrift aus, wo die Punktierung die Schrift überwiegt, legst du die Punktierung aus. Hier überwiegt die Schrift nicht die Punktierung, und die Punktierung überwiegt nicht die Schrift, vielmehr lehrt es, dass sich zu jenem Zeitpunkt sein Erbarmen regte und er ihn aus vollem Herzen küsste. Sagte ihm Rabbi Jannai: Warum ist demnach darüber punktiert? Vielmehr lehrt es, dass er ihn nicht zu küssen kam, sondern zu beißen, da wurde der Nacken unseres Vorvaters Jakov hart wie Marmorstein und die Zähne jenes Bösewichtes wurden stumpf. Und was soll und sie weinten lehren? Der eine weint wegen seines Nackens, und der andere weint wegen seiner Zähne. Rabbi Abahu im Namen von Rabbi Jochanan lehrte es von hier (Hohelied 7,5): Dein Hals wie ein Turm von Elfenbein etc." (Midrasch Bereschit raba 78,9). Im Midrasch Sifri erscheint noch eine Ansicht (zitiert von Raschi zum Vers): "Rabbi Schimon bar Jochai sagt, es ist eine Gesetzmäßigkeit, man weiß, dass Eßaw Jakob hasst; nur in jener Stunde wurde sein Erbarmen rege, und er küsste ihn mit ganzem Herzen".

Rabbi Schimon bar Jochai (kurz: Raschbi) stimmt zwar mit Rabbi Schimon ben Elasar überein, dass "Eßaws Erbarmen rege wurde und er Jakov mit ganzem Herzen küsste", doch handelt es sich bei ihm offenbar um eine dritte Ansicht, da er die Punktierung über den Buchstaben nicht als Quelle heranzieht. Raschbis Methode bei der Schriftauslegung besteht nicht darin, das Leben zu betrachten und dessen Bedeutung mit einem Blick von oben aus zu verstehen. Er geht von einer ganz anderen Grundlage aus. Er stützt sich auf die innere, von G~tt verschleierte Ordnung, die sich ihm durch seine heilige Inspiration offenbart, oder die er von seinen ebenso inspirierten Lehrmeistern überliefert erhielt, und von dort aus betrachtet er das Leben, von oben nach unten. Die göttliche Wahrheit liegt vor ihm ausgebreitet, noch vor allen Ereignissen. Daher seine Feststellung: "Es ist eine Gesetzmäßigkeit, man weiß, dass Eßaw Jakob hasst". Er lernt nicht aus den Tatsachen in der Realität, weil sich Tatsachen ändern können. Die Geschehnisse können aus Interessen resultieren oder aus einem nicht aussagekräftigen Zufall. Es gibt keine Garantie dafür, dass die tatsächlichen Geschehnisse die wahren Absichten widerspiegeln. Darum benutzt Raschbi den Ausdruck "Gesetzmäßigkeit", weil sich Gesetzmäßigkeiten niemals ändern, "G~tt wird sein Gesetz in Ewigkeit nicht in ein anderes wechseln, umändern" (aus den dreizehn Glaubensartikeln nach Maimonides). Das sind die Wege der Geheimlehre. Das von G~tt Verschleierte bildet den Kern der Existenz, und wenn man es kennt, kann man verstehen, wie sich die Realität entsprechend ausrichtet. Eßaw repräsentiert nicht nur eine Einzelperson, sondern eine 'himmlische Idee', d.h. ein ursprüngliches, spirituelles und aktives Wesen. In jener Stunde zwar küsste der 'irdische Eßaw' Jakov von ganzem Herzen, doch Raschbi erklärt, es handelte sich um einen Augenblick der Untreue zu seiner spirituellen Wurzel, 'als sich sein Erbarmen regte'. Dieses Erbarmen, das seiner spirituellen Natur zuwiderlief, konnte nicht von Dauer sein. Die Vertreter der drei im Midrasch vorgetragenen Ansichten sind sich sehr wohl Eßaws spiritueller Natur bewusst; die Unterschiede beziehen sich also auf das tatsächliche Geschehen, und wie die Punktierung zu erklären sei. 'Die Wohltaten der Bösewichte sind den Gerechten ein Übel' und nicht weniger gefährlich als der offene Krieg. Ihre Gaben resultieren zuweilen einem verborgenen Beweggrund, oder es kommt zu einer Annäherung, die sich als schädlich erweist. Eßaw deckt nicht alle seine Karten auf, und es besteht durchaus der Verdacht, dass selbst jene, die er vorzeigt, der Blendung und der Irreführung dienen.

Im Hause Israel ist Vertrauen bei den Beziehungen vonnöten, es gilt die gute Seite zu sehen und wohlwollend zu urteilen, weil das innere Wesen Israels gut ist. Doch im Verhältnis zu Eßaw und seinen Nachkommen, die in den Völkern des Westens zum Vorschein kommen - auch wenn sie äußerlich umarmend und lächelnd erscheinen - geht deren Wurzel doch zurück auf niemand anderen als den Todesengel selbst. So schreibt der Torakommentar Kli jakar über den Kampf von Jakov mit dem Genius [Gegenstück und spiritueller Ursprung in der oberen Welt] Eßaws: "Dieser Engel ist ßama'el, der Genius Eßaws, der auch ßama'el Eßaw heißt, dessen alles Sinnen und Streben im Blenden (leßameh) der Augen des Menschen besteht und ihn mit Blindheit zu schlagen und ihn auf dem Auge des Verstandes zum Blinden (ßuma) zu machen, bis dass der Betrachter nicht mehr das Abbild der Wahrheit sehen kann, zu kommen und schauen das Antlitz G~ttes sowie dem Geheimnis G~ttes auf den Grund zu gehen, die verschleierten Dinge [zu erkennen], durch jene, die ihn fürchten; denn 'er ist der ßatan, er ist der Böse Trieb, er ist der Todesengel' (Baba batra 16a)" (Kli jakar zu Gen. 32,25). Raschbi deutet auf die unveränderliche Wurzel, von der alles ausgeht. Die göttliche Wurzel innerhalb seines charakterlichen Wesens ist es, die aus dem Beet des Lebens sprießt, deren Zweige nichts anderes enthalten als das, was in der Wurzel verborgen ist. In den Responsen Igrot Moscheh (Ch.M. II, §77) schrieb Rabbiner Moscheh Feinstein (einer der größten Rabbiner der vorigen Generation in den USA) im Zusammenhang mit "und küsste ihn": "Man muss wissen, dass der Hass auf Israel von allen Völkern groß ist, auch von den Staaten, die gut mit uns umgehen ... denn auch jene, die sich auf gute Weise verhalten, im Kern ist ihr Hass groß...".

Der Kampf Jakovs mit dem Genius Eßaws zieht sich durch die ganze Weltgeschichte, und am Ende wird Jakov ihn überwinden. Eßaws spirituelle und historische Aufgabe besteht darin, das Volk Israel zu seiner Bestimmung anzutreiben, zur Treue zu seinem inneren Wesen, indem es Eßaws Widerstand überwindet. Dieser Widerstand hat viele Aspekte: auf dem Gebiet der Politik, der Religion, der Akademie, der Kultur, der Diplomatie, der Wirtschaft und der Armee. Wenn Israel spirituell aufsteigt und sich von seinen Mängeln entfernt, dann hat Eßaw seine göttliche Aufgabe erfüllt. "Entlasse mich, denn der Morgen ist heraufgezogen" (V.27). Wenn der Morgen der Erlösung Israels heraufzieht, muss ich meine Lobeshymne singen, da ich meine Aufgabe erfüllte, denn "seit dem Tage meiner Erschaffung komme ich erst jetzt an die Reihe, das Loblied anzustimmen" (Chulin 91b).



Der Stand der Dinge...  

Ich bin zu gering


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

"Ich bin zu gering gegen all die Wohltaten und all die Treue, die du bereits an deinem Diener geübt; denn mit meinem Stecken habe ich diesen Jarden überschritten, und jetzt bin ich zu zwei Lagern geworden" (Gen. 32,11).

"Ich bin zu gering ist auch nach dem einfachen Wortlaut zu erklären, denn obwohl er Furcht spürte, da er sich am Ort der Gefahr aufhielt, stärkte er sich dennoch in seinem Glauben und sagte, er wisse, dass auch der Abstieg zum Guten sei, wegen all der Wohltaten und der Treue, die der Schöpfer ihm erwiesen hatte. Und der Beweis: denn mit meinem Stecken habe ich diesen Jarden überschritten etc. ... darum vertraut er auf G~tt, dass alles zum Guten sei" (Sfat Emmet 5637).

Diese erstaunlichen Verse, die in den letzten Jahren mit einer ergreifenden Melodie versehen wurden, verpflichten zu näherer Betrachtung - man könnte sagen, der Ausdruck: "Ich bin zu gering gegen all die Wohltaten" definiert genau, was eigentlich eine Wohltat ist - nämlich ein Geschenk, dem der Empfänger nicht würdig ist. Darum sieht sich der Empfänger der Wohltat immer als "zu gering" in Beziehung auf die Wohltat, die er erhält. Die Fortsetzung des Verses ist schon weniger verständlich, wie kann man "zu gering" sein im Verhältnis zur Treue? Wenn jemandem etwas nach Treu und Glauben zusteht, ist er doch nicht "zu gering" dafür.

Anscheinend verbirgt sich etwas anderes hinter diesem "Ich bin zu gering", und ein Jahr nach dem anderen spürt der Torakommentar Sfat Emmet dem Geheimnis des "Ich bin zu gering gegen all die Wohltaten und all die Treue" nach.

In dieser Deutung erklärt er das "Ich bin zu gering" als Zustandsbeschreibung, die dazu gedacht ist, eine Situation zu definieren, wenn der der Mensch von Not und Irrelevanz geplagt wird. In genau so einer Situation befindet sich Jakov angesichts der brutalen Macht Eßaws und dessen Kohorten. "Ich bin zu gering" sagt Jakov in seinem Gebet, ich bin unbedeutend, stecke in Not und Schwierigkeiten, an einem gefährlichen Ort. Und sofort wird er gewahr - auch das "Ich bin zu gering" ist eine Wohltat G~ttes ihm gegenüber. Zwar lässt sich das zur Stunde des Niedergangs und der Not nicht so sehr spüren, doch Jakov verfügt bereits über einige Erfahrung, er war schon einmal in einem komplizierteren "Ich bin zu gering"-Zustand. Nur mit seinem Stecken überschritt er den Jarden, flüchtete vor seinem Bruder, entfernte sich vom Vaterhause und dem Lande Israel, ganz auf sich gestellt und ohne sichtbaren Schutz. Und nun, über zwanzig Jahre nach diesem "Ich bin zu gering", kann er überschauen, wie er durch dieses "Ich bin zu gering" gewachsen ist, wie er nur mit seinem Stecken den Jarden überquerte und nun zu zwei Lagern anwuchs. Darum wird auch das gegenwärtige "Ich bin zu gering" in der Zukunft zu einer positiven Überraschung anwachsen.

Die Tage der Geringfügigkeit bedeuten häufig eine göttliche Immunisierung im Hinblick auf die Zukunft, die eine neue Auseinandersetzung in sich birgt. Das Überschreiten des Jarden in Armut härtete Jakov ab in Erwartung der ungleichen Begegnung mit Eßaw.

Josef, so lehren uns die talmudischen Weisen, ähnelte seinem Vater sowohl im Aussehen als auch bei den Ereignissen in seinem Leben. Auch Josef musste sich mit einem furchtbaren "Ich bin zu gering" auseinandersetzen, als ihn seine Brüder in die Grube warfen. Nach Jahren wird klar, dass ihm die drei Tage in der Grube zur seelischen Festigung verordnet wurden, um dem vielfältigen Druck der Frau Potifar standhalten zu können. Das Bestehen der Herausforderung des Triebes war für Josef den Gerechten, Hüter des Bundes, eine einfache Prüfung, doch eine viel schwerere Herausforderung kam in Gestalt der verborgenen und auch offenen Drohung, dass sie ihn, wenn er ihr nicht zu Willen wäre, im ganzen Reich verleumden und beschämen würde. Ließe er sein Gewand bei ihr, ohne ihr nachzugeben, würde sie es als unwiderlegbaren Beweis verwenden, und er sähe sich gezeichnet und verunglimpft in die Grube, ins Gefängnis geworfen. Doch Josef zerbrach nicht, er kannte die Welt bereits aus Grubensicht, er wusste schon, dass man durch "Ich bin zu gering" besondere Wohltaten erfährt, und später würde er auch aus der zweiten Grube zu wunderbarer Größe gelangen.

Und wir, die wir nach diesen historischen Giganten benannt sind, Kinder Israel und Herde Josefs, haben das am eigenen Leibe erfahren. Wie oft hat man uns schon erniedrigt und zermalmt, wie oft schon waren wir Freiwild, und wie viel Kraft erwuchs uns daraus. Mit dem Schlagstock überquerten wir den Jarden, als wir aus unserem Land vertrieben wurden, und nun wurden wir zu einem großen und zahlreichen Lager.

Und manchmal ist die Geschichte des "Ich bin zu gering" nicht nur unsere große Nationalgeschichte, sondern auch die persönliche Geschichte von Menschen wie du und ich.



Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 16.01/17.15
Tel Aviv: 16.19/17.17
Haifa: 16.09/17.14