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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJIGASCH
Nr. 1251
7. Tewet 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 44,18 - 47,27):

Konfrontation Jehuda-Josef; Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen; beauftragt sie, Jakov und die ganze Familie nach Ägypten zu holen und dort zu siedeln; göttliches Versprechen an Jakov, ihn dort zu einem großen Volk zu machen; Wiedersehen mit Josef; Begegnung mit Pharao; Ansiedlung im Lande Goschen; Josefs Bodenreform; führt allgemeine Einkommensteuer von 20% ein.

Haftara: Jecheskel 37, 15-28


Dienstag, 10. Tewet - Fasttag!


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Auf dem Wege

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Er entließ seine Brüder und sie gingen. Er sagte ihnen noch: Erzürnt euch nicht auf dem Wege" (Gen. 45,24).

Wie lässt sich diese Bitte Josefs an seine Brüder für ihren Rückweg verstehen, er kann sie doch nicht zwingen, worüber zu reden und wie zu fühlen, und auch wenn er ausdrücklich sagt: "Erzürnet euch nicht", wer garantiert, dass sie das einhalten? Sind doch auf dem Weg zurück zu ihrem Vater viele gemischte Gefühle und Gewissensbisse zu erwarten, und es besteht bei ihnen ein echtes Bedürfnis zu beraten, welches Bild sie Jakov präsentieren, das aller Wahrscheinlichkeit nach viele Fragen aufwerfen wird, z.B. warum Josef plötzlich noch am Leben ist.

In Wirklichkeit bittet Josef seine Brüder um etwas ganz anderes. Er verlangt nicht von ihnen, das Geschehene zu ignorieren und sich nicht damit zu beschäftigen, denn das ist ja ganz unmöglich, vielmehr bittet er sie, nicht den spirituellen Überblick zu verlieren, der alles mit der göttlichen Vorsehung verbindet. Denn wenn sie nur etwas von dieser hohen Warte absteigen, würden sie sicher zu streiten beginnen und sich einander die Schuld am Verkauf ihres Bruders zuschieben, und dass sie bisher ihrem Vater nichts davon gesagt hatten, und dergleichen mehr. Josef bittet sie, das Ende der Geschichte bei der Betrachtung ihres Beginns mit einzubeziehen und alles dem Ratschluss G~ttes zuzuschreiben, nicht ihren Entscheidungen. Nur so können sie sorgenfrei bleiben.

Nicht selten, wenn ein Mensch der Wut und dem Zorn verfällt, gelingt es ihm, wenn er sich wieder etwas beruhigt hat, zu erkennen, dass man die Sache auch von einem anderen Blickwinkel aus sehen kann. Mit einer spirituelleren Sichtweise, einer toleranteren Sichtweise, bei der man sich nicht selbst so sehr in den Mittelpunkt rückt, kommt erst gar kein Zorn auf. Entflammt auch im Innern der Zorn - sieht man nur etwas das Gute im Anderen, nimmt etwas Abstand, die Sache ins richtige Verhältnis zu rücken, im Gegensatz zum seelischen Preis, den man zahlen müsste - wäre das Feuer mit diesen reinen Wassern des Verstandes gelöscht. Darum nennt man den Zorn auch 'Versagen', außer in ganz bestimmten Umständen, weil hier ein Versagen bei der richtigen spirituellen Beurteilung der Dinge vorliegt, unter Berücksichtigung, dass alles, was G~tt tut, zum Guten ist. In den meisten Fällen dient ein Zorn erregender Zustand der Prüfung des Menschen zum Erwerb einer innerlicheren Stufe und dem Ausbau der Selbstbeherrschung. Josef bittet sie im voraus, solche Zustände zu vermeiden.

Im Talmudtraktat Ta'anit (10b) erscheinen zwei Deutungen des Verses: "Erzürnet euch nicht auf dem Wege". Die erste lautet: "Beschäftigt euch nicht mit einer Halacha, damit ihr euch auf dem Weg nicht verirrt". Das ist seltsam, denn nach dem Gaon von Wilna (im Buch Ewen Schlema) bewirkt gerade die Beschäftigung mit der Halacha eine Heilung des Zorns. Wenn jemand mit seinem Studienpartner die Bedeutung eines Talmudabschnitts hitzig diskutiert, dient die Überzeugungskraft dem Herausfinden der göttlichen Wahrheit, was die leichte Erregbarkeit bändigt. Weiter heißt es dort: "Zwei Toragelehrte, die auf dem Wege gehen und keine Worte der Tora reden, verdienen verbrannt zu werden". Warum erklärten die Weisen diesen Vers so? Vielmehr hatte Josef eine Beschäftigung mit der Halacha in Bezug auf ihr zukünftiges Verhalten im Sinn (siehe MaHaRaL, Gur Arieh), die eine intensive Erforschung und Beschäftigung mit der wahren Wirklichkeit erfordert, z.B. wer am Verkauf Josefs die Schuld trägt, worin die Konsequenzen bestehen und wie die Verantwortung zu übernehmen ist. Jetzt ist nicht die Zeit für solche Klärungen. Jetzt ist es notwendig, sich für die tiefere innere Wahrheit zu öffnen, die sich nicht durch Beschäftigung mit einer eng gefassten Halacha offenbart. "Beschäftigt euch nicht mit einem Worte der Halacha, damit ihr euch auf dem Weg nicht verirrt", damit ihr nicht den Aspekt verpasst zu sehen, dass ihr euch, ob ihr wollt oder nicht, auf einem göttlichen Weg befindet. Josef möchte seinen Brüdern sozusagen mitteilen, dass der Weg, den wir alle hinter uns haben, nicht von unserem Verständnis und unseren Entscheidungen abhing. Derzeit müssen wir unseren Blick zu den höchsten Sphären erheben, uns G~ttes genaue und wunderbare Vorsehung vergegenwärtigen und uns in die himmlische Notwendigkeit des Abstiegs des Volkes Israel nach Ägypten vertiefen. Verirrt euch nicht beim höchsten Verstehen, zu dem ihr euch aufschwingen sollt, zum Verständnis der Zwangsläufigkeit des Weges, der von G~tt bestimmt wurde.

Eine weitere Deutung des Verses "Erzürnt euch nicht auf dem Wege": "Macht keine großen Schritte, und kehrt in der Stadt ein, während die Sonne noch scheint" (Raschi, nach Midrasch raba). Auch diese Deutung der Weisen ist nicht ohne weiteres verständlich, denn was interessiert es Josef, wie sie gehen, und ob sie noch bei Tageslicht die Stadt erreichen? Vielmehr gab er hier jedem Einzelnen eine individuelle Weisung. "Macht keine großen Schritte, denn der Meister sagte, ein großer Schritt raube ein Fünfhundertstel vom Augenlicht des Menschen" (Ta'anit 10b), er steht für den Willen, ans Ziel zu kommen, und darin Sinn und Zweck des Weges zu sehen und misst das Erreichte und die dazu benötigte Zeit. Auf diese Weise verliert der Mensch den tiefen und feinfühligen Einblick für die Geschehnisse auf dem Wege. Jeder Einzelne der Brüder läuft Gefahr, sich selbst wegen seines Anteils am Verkauf Josefs und dessen Konsequenzen bis zur Erschöpfung zu verfolgen. Josef erklärt sozusagen jedem seiner Brüder: Betrachte nicht die trockenen Fakten, die Resultate. Hier ist Sensibilität am Platze, denke an die seelischen Konsequenzen und an die innerlichen Abläufe, die auf dem Wege reifen. Wertvolle Dinge sind auf dem Weg, den wir hinter uns haben, entstanden. "Macht keine großen Schritte".

"Und kehrt in der Stadt ein, während die Sonne noch scheint". Die Seele des Menschen wird auch "eine kleine Stadt" (Kohelet 9,14) genannt. Die dunklen Gassen der Seele sollte man mit einem angemessenen Blick und allgemeiner Betrachtungsweise betreten. Wenn dieses Sonnenlicht nicht scheint, könnte das zerknirschte Bedauern jeden der Brüder in große Traurigkeit versetzen. "Stets gehe man bei Sonnenschein fort und kehre man bei Sonnenschein ein, denn es heißt: der Morgen leuchtete und die Männer wurden fortgeschickt" (Gen. 44,3; Ta'anit 10b+Baba kama 60b, Raschi). Die Prüfung der Taten der Vergangenheit darf nur im Lichte des Wissens erfolgen: "nicht ihr habt mich hierher gesandt, sondern G~tt" (Gen. 45,8).

Seid nicht zornig, nicht ihr untereinander, und keiner über sich selbst. Betrachtet alles mit einem wohlwollenden Auge und legt das Schwergewicht auf die höchste Vorsehung, von der alles ausgeht. "Erzürnt euch nicht auf dem Wege".




Der Stand der Dinge...  

Mitglied auf Eis


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

Als Kind hatte ich einen Ausweis für die städtische Bücherei, aber es kam eine Zeit, als ich keine Lust zum Lesen hatte, und so wandte ich mich an die Bibliothekarin, um meine Mitgliedschaft zu beenden. Dank der Bibliothekarin lernte ich einen neuen Begriff kennen, nämlich das "Einfrieren der Mitgliedschaft", wobei sie mir erklärte, es wäre sinnvoller, "Mitglied auf Eis" zu sein als das Abonnement ganz zu beenden. Man braucht nicht zu bezahlen. Man entleiht keine Bücher. Wenn man es sich aber anders überlegt, braucht man nicht ganz von vorne anzufangen, die Mitgliedsnummer bleibt erhalten. Man ist immer noch Mitglied. Das hat mir gefallen. Sie hätte mir vorwerfen können, wieso erfrecht sich ein Kind, das keine Bücher liest, sich als Mitglied der Bücherei zu betrachten, sie hätte mich zwingen können, Farbe zu bekennen: Lesen oder nicht Lesen? Doch vielleicht durch ihr Verdienst begann ich schließlich wieder zu lesen.

Mir scheint, das ist der Unterschied zwischen manchen aschkenasischen Synagogen und sefardischen Synagogen. In den sefardischen Synagogen gibt es einen Platz auch für den, der nur an Jom Kippur kommt, oder nur am Freitagabend, um zu beten, dass seine Fußballmannschaft am nächsten Tag gewinnt. So kann auch der nur wenig haltende Jude weiter Mitglied bleiben, "auf Eis", und ab und zu auftauen, und wenn der Rabbiner eine Predigt hält, wird er zuhören und bei sich denken, dass sein Bruder, der in einer Jeschiwa lernt, besser gewählt hat als er, aber ihm fällt es derzeit schwer, und er wählt nicht richtig, aber nur zwischenzeitlich, bis er seinen Glauben gefestigt hat, und wenn nicht er, dann sein Sohn oder sein Enkel, wer weiß, er schlägt auf jeden Fall die Tür nicht hinter sich zu, und auch die Gemeindemitglieder sperren ihn nicht aus. In jenen bestimmten aschkenasischen Synagogen geht man anders vor, dort wird genau definiert, bist du mit uns oder gegen uns? Religiös oder nicht-religiös? Drinnen oder draußen? Es gibt kein "wenig halten", entweder Alles oder Nichts.

Das hat historische Wurzeln - in den Ländern Europas bedrohte die Reform das glaubenstreue Judentum, und eine Verwischung der Grenzen war gefährlich, sodass es keine andere Wahl gab als alles in klaren Grenzen zu definieren. Doch das scharfe Messer der Definition hatte seinen Preis. Wenn die Wahl besteht zwischen Allem oder Nichts, dann lautet sie eben oft Nichts.

Früher gab es mal den Ausdruck "bis die Kinder mit dem College fertig sind" als Stichelei gegen die Israelis, die das Land 'nur für ein paar Jahre' verlassen hatten, solche, die nach Jahrenden im Ausland immer noch jedem, der danach fragt, erklären, dass sie nicht wirklich fort sind, nur noch eine kurze Weile, und dann kommen wir zurück, nur "bis die Kinder mit dem College fertig sind", die Kinder, die Enkel oder die Urenkel. Dieser Spott dient als Weckruf, diese Leute zu Ehrlichkeit mit sich selbst zu veranlassen und zuzugeben, dass sie es nicht schaffen und eben Auswanderer sind.

Manchmal ist es wichtig, dem Menschen einen Spiegel vorzuhalten, damit er sich genauer betrachtet und seine Schwächen eingesteht, und damit er aufhört, sich vorzumachen, alles sei in bester Ordnung - wie soll er sich sonst bessern? Doch häufig, so scheint mir, birgt dieser Spiegel eine große Gefahr. Mir ist eine israelische Familie zehnmal lieber, die das Land verlässt und sich, ihren Kindern und Enkeln sagt, es handele sich nur um ein paar Jahre, als eine Familie, die vor sich und anderen verkündet, sie verzichte für immer auf das Land Israel. Es ist zig Mal besser, wenn sie darauf bestehen, Israelis zu sein, auch wenn sie schon ein paar Generationen auf die Beendigung des Colleges warten, dass sie wissen, nur wegen schwieriger Zeiten und momentanen Bedarfs, zwischenzeitlich, sich dort aufzuhalten, bis es ihnen besser geht und sie zurückkehren.

Der Ursprung dafür findet sich anscheinend bei den Kindern Israel, als sie zum ersten Mal nach Ägypten wanderten, "als Fremdlinge im Lande zu weilen" (Gen. 47,4), wie sie Pharao sagten - "das lehrt, dass Jakov nicht herabstieg, um sich anzusiedeln", sagen wir in der Pessachhagada, aber als unsere Vorfahren nach Ägypten herabzogen, verstanden sie schon die Anzeichen des "Bundes zwischen den Opferteilen" am Horizont ("Und er sprach zu Awram: Du sollst wissen, dass ein Fremdling sein wird dein Same in einem Lande, das nicht das ihre, und sie werden sie knechten und sie drücken vierhundert Jahre", Gen. 15,13), und G~tt hatte sich bereits Jakov in nächtlicher Vision offenbart, dass ihm ein Exil so dunkel wie die Nacht bevorsteht. Aber wie lange wir dort auch zubringen müssen, Hauptsache mit dem Bewusstsein: Wir sind nicht umgezogen, sondern 'weilen hier nur als Fremdlinge'. Wir sind wirklich Bürger des Landes Israel "auf Eis". Und in Ägypten? Dort halten wir uns nur solange auf, bis die Kinder mit dem College oder mit den Pyramiden fertig sind, je nachdem, was vorher kommt.



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