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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJECHI
Nr. 1252
14. Tewet 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 47,28 - 50,26):

Jakov segnet Josef und seine anderen Söhne vor seinem Tode in Ägypten; der Segen bezeichnet die Charaktereigenschaft eines jeden der 12 Stämme; großer Trauerzug und Begräbnis in der Machpela-Höhle; Josef prophezeit, dass G~tt die Kinder Israels ins Land der Vorväter zurückbringen wird und bittet, dann seine Gebeine zum Begräbnis dort mitzunehmen.

Haftara: Kö. I, 2, 1-12



Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

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Die Tora und der Mensch
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Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
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                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


HaRav Aviner

Altersfrage
   

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Wenn man die bisherige Lebenszeit eines Menschen wissen will, fragt man auf Deutsch, und auch in anderen Sprachen: "Wie alt bist du?". Und die Antwort, z.B.: "Ich bin 50 Jahre alt". Ein Bekannter erzählte mir, er kenne jemanden mit 85, der, wenn man ihn fragt: "Wie alt bist du?", antwortet: "Ich bin 85 Jahre jung" statt "Ich bin 85 Jahre alt".

Die Tora erwähnt: "Und Jakov lebte im Lande Ägypten siebzehn Jahre, und es war die Lebenszeit Jakovs, die Jahre seines Lebens, hundertsiebenundvierzig Jahre" (Gen. 47,28). Es fragt sich, warum die Tora ausdrücklich erwähnt, wie viele Jahre Jakov in Ägypten zubrachte. Einige Verse zuvor berichtete die Tora bereits, dass er bei seiner Ankunft in Ägypten 130 war, und nun starb er mit 147 - jedes Kind kann sich doch ausrechnen, dass er 17 Jahre in Ägypten war, wozu das also erwähnen?!

Die Antwort findet sich in einer anderen Frage. Im vorigen Wochenabschnitt, Wajigasch, als Jakov Pharao begegnete, fragte ihn Pharao: "Wie viel sind die Tage deiner Lebensjahre"? Antwortete Jakov: "Die Tage meiner Wanderungen sind hundertdreißig Jahre; wenig und unglücklich waren die Tage meiner Lebensjahre, und reichen nicht an die Tage der Lebensjahre meiner Väter in der Zeit ihrer Wanderungen" (Gen. 47,8-9). Eine komplizierte Antwort! Warum antwortete er nicht kurz und bündig: "130 Jahre"? Was sind "die Tage meiner Wanderungen", und "die Tage meiner Lebensjahre"?

Der Malbim-Kommentar und die Vertreter der Mussar-Bewegung erklären: Es gibt eine Zeit, die der Mensch lebt, aber in Wirklichkeit lebt er nicht in jedem Moment, sondern hält sich bloß auf der Erdoberfläche auf. Unser Stammvater Jakov fragte Pharao: Du möchtest wissen, wie viele Jahre ich lebe, oder wie viele Jahre ich bereits an der Erdoberfläche verbringe? Viele Jahre schon befand ich mich da, aber ich lebte nicht, denn Eßaw machte mir Probleme, auch Lawan machte mir Probleme, meine Tochter wurde entführt, mein Sohn verschwand, und ich konnte keinen Trost finden, und all das - ist kein Leben. Wenn du also nach den 'Tagen meiner Wanderungen' fragst, das sind 130 Jahre. Wenn du mich aber nach meinen Lebensjahren fragst, das sind weniger, denn für all die Probleme muss man viele Jahre abziehen, die nicht als Lebensjahre gelten, sondern nur als Wanderjahre.

Bei unserer Stammmutter Sara verhielt es sich nicht so, alle ihre Lebenstage waren richtiges Leben. "Es war das Leben Saras hundert Jahre und zwanzig Jahre und sieben Jahre; Jahre des Lebens Saras" (Gen. 23,1). Waren das Lebensjahre oder Wanderjahre? "Jahre des Lebens Saras"! Ihr ganzes Leben war 100% Leben.

Ebenso unser Stammvater Awraham. Es heißt: "Awraham war alt geworden, war hineingekommen in die Tage" (Gen. 24,1). Manche erklären, dass Awraham mit allen seinen Tagen gekommen war, denn alle seine Tage galten als Leben.

Ebenso Josef der Gerechte. Als seine Brüder Jakov erzählten, er lebe in Ägypten, sagte Jakov: "Genug! Josef, mein Sohn, lebt noch!" (Gen. 45,28), selbst in der spirituellen Unreinheit Ägyptens lebt er!

Und als Josef sich seinen Brüdern offenbarte, sagte er: "Ich bin Josef, lebt mein Vater noch?" (V.3). Aber er wusste doch, dass Jakov noch lebte! Vielmehr fragte er seine Brüder: Lebt unser Vater noch nach und trotz allem, was ihr ihm angetan habt?

Warum sagte demnach die Tora: "Und Jakov lebte im Lande Ägypten siebzehn Jahre", wenn sich das jedes Kleinkind selbst ausrechnen kann? Um uns zu lehren, dass er bei seinem Sohn Josef wirklich lebte, ohne Probleme.

Wie gesagt, auf Deutsch fragt man: Wie alt bist du?, nicht aber auf Hebräisch. Da fragen wir wörtlich: Sohn wie viel bist du? Mit 'Sohn' ist 'jung' gemeint, also: Wie jung bist du? Wie lange lebst du als junger Mensch, mit Lebendigkeit, mit Energie, mit Kraft. Die Frage lautet also immer: Nicht wie lange der Mensch schon auf der Erde herumwandert, sondern wie viel Jahre er auf der Erde lebt.



Am Schabbes-Tisch...

Der Ausgang vom Anfang


Rav Ejal Vered
Rabbiner an der Jeschiwa "Nezer Mata'aj" in Ari'el

Rav Eyal Vered

Das Ende des Buches Bereschit (1. Buch Moscheh, "Genesis") leitet uns stufenlos vom Status der 'Familie' zum Status des 'Volkes' über. Einen Moment jedoch vor diesem Statuswechsel besteht noch die Notwendigkeit, einige offene Enden in dieser Sache zum Abschluss zu bringen.

Der Wochenabschnitt Wajechi beschließt das 1. Buch Moscheh, hält dem Wochenabschnitt Bereschit sozusagen den Spiegel vor und bereinigt alles, was damals schiefgegangen war.

An erster Stelle steht die Brüderlichkeit. Im Wochenabschnitt Bereschit wird die furchtbare Frage gestellt: "Bin ich der Hüter meines Bruders?", eine Frage des Abstreitens und der Irreführung G~tt gegenüber, eine Frage, die die Schreckenstat des Brudermordes verbergen will.

Und der Wochenabschnitt Wajechi beantwortet diese Frage und stellt fest: Ja, ich bin der Hüter meines Bruders! Josef ist der Hüter seiner Brüder, und noch vor Jehuda ist er der Hüter von Benjamin, Alle hüten Alle und beschützen Alle. Die gestörte Brüderlichkeit findet zu sich selbst zurück.

Es scheint, dass Jakov sich all dessen bewusst ist und darum ohne irgendwelche Befürchtungen Zustände herbeiführt, die andernorts und zu anderen Zeiten zu einer ordentlichen Katastrophe geführt hätten. So zieht Jakov, vor den erstaunten Augen Josefs, Efrajim dem Menasche [dem Erstgeborenen] vor. Josef, der an eigenem Körper erlebt hat, wozu so eine Bevorzugung führen kann, versucht die Hände seines Vaters umzuleiten.

Doch Jakov weiß etwas, das Josef nicht weiß: "Ich weiß, mein Sohn, ich weiß ... jedoch sein jüngerer Bruder wird größer sein als er" (Gen. 48,19). Obwohl er größer sein wird - wird er sein Bruder bleiben. Die Brüderlichkeit wird bewahrt bleiben. So geschieht es tatsächlich in den Tagen Gideons, aus dem Stamm Menasches, der die Brüderlichkeit gegenüber seinem Bruder Efrajim bewahrt, mit den Worten: "Ist nicht die Nachlese Efrajims besser als die Lese Awi'esers?" (Richter 8,2).

Auch die Segen für die Stämme, die auch Ermahnungen und Abkanzelungen enthalten, verteilt Jakov in Anwesenheit von allen, und keiner tanzt aus der Reihe oder beschwert sich.

Brüderlichkeit heilt. Josef, der seine Brüder davon zu überzeugen versucht, dass er keinerlei Absicht hegt, ihnen etwas anzutun, sagt ihnen: Gibt es denn sowas, dass ein Bruder den anderen tötet?! Aber sicher gab es sowas - nur dass die Brüderlichkeit jetzt wieder hergestellt ist.

Die zweite Berichtigung betrifft die Dankbarkeit. Der Wochenabschnitt Bereschit ist voll von Undankbarkeit. Vom Menschen gegenüber G~tt, vom Mann gegenüber seiner Frau, es kommt keine Dankbarkeit auf. Und der himmlische Überfluss hängt vom Menschen ab, dass er Dankbarkeit zeige, denn es gibt noch keinen Regen, solange "kein Mensch da war, den Boden zu bearbeiten" (Gen. 2,5).

Demgegenüber ist der Wochenabschnitt Wajechi über alle Maßen voll von Dankbarkeit. Die Brüder sind Josef dankbar, und es fällt ihnen sogar schwer zu glauben, dass sie auf solche Weise behandelt werden. "Wenn nun Josef uns befeindete!" (Gen. 50,15) - nach dem einfachen Wortlaut ein Wunsch. Möge Josef uns doch ein bisschen hassen, uns ein bisschen böse sein. Das wäre doch nur natürlich. Das kann doch nicht wahr sein... Doch, es ist wahr!

Auf seltsame Weise ist auch Josef den Brüdern dankbar. "Solange ihr nicht hierher herabgekommen waret, erzählte man heimlich von mir, ich sei ein Sklave; durch euch wurde bekannt, dass ich freigeboren bin" (Raschi zu Gen. 50,21, nach Midrasch).

Doch nicht nur im Hause Jakovs gibt es Dankbarkeit. Auch die Ägypter zeigen Dankbarkeit und beweinen ihn 40 Tage, und danach halten sie noch Totenreden. Das ist der ganze Sinn der Totenrede - die Anerkennung des Wertes. Sie kennen Jakovs Wert, sie wissen, wem das vorzeitige Ende der Hungersnot zu verdanken war, und so nimmt die Dankbarkeit wieder den ihr gebührenden Platz ein. Und wenn sie ein zweites Mal verschwinden wird, wird sich die Schrift mühen, dies zu vermerken: "Da erstand ein neuer König über Ägypten, der von Josef nichts wusste" (Ex. 1,8).

Die dritte Berichtigung betrifft die Gefühlswelt. Der Wochenabschnitt Bereschit endet mit einer Menschheit, die sich mit dem Nehmen beschäftigt, nicht mit dem Geben. Jeder rafft, was er kann. Fehlt es dem Nächsten an etwas, interessiert ihn nicht. Vielmehr interessiert ihn, was er dem Nächsten abnehmen kann.

Bei uns aber, im Wochenabschnitt Wajechi, als die Völker Kana'ans sehen, wie Ägypten trauert, fühlen sie sich betroffen. Der Verlust der ägyptischen Nation, ihr Schmerz, berührt die kana'anitischen Völker, "eine schwere Trauer ist das für Ägypten" (Gen. 50,11), und sie benannten den Ort sogar danach: "Ägypten in Trauer".

Die größte Berichtigung von allen scheint aber die des Todes zu sein. Der Wochenabschnitt Bereschit macht uns mit dem Tod bekannt. Wochenabschnitt Wajechi hingegen - schon sein Name ("Und es lebte...") lehrt, es gibt hier einen Sieg über den Tod.

Dieser Sieg kommt in einer extremen Feststellung des Talmuds zum Ausdruck: "Sagte Rabbi Jochanan: Unser Stammvater Jakov starb nicht" (Ta'anit 5b). Einfach so, kurz und knapp. Wenn man einen Gedanken vorbringen will, der von Fortbestand redet, von Geist, kann man das weniger radikal formulieren. Doch Rabbi Jochanan tut das mit voller Absicht: Er starb nicht. Der Talmud fragt natürlich sofort nach: Wo sind die Beweise? Hat man ihn doch betrauert, einbalsamiert und begraben! Die Antwort der Weisen lautet, Tod ist nicht das Vergehen des Körpers, sondern der Tod der Idee, die die betreffende Person während ihres Lebens verkörpert hat.

In den Generationen des Wochenabschnitts Bereschit zu Beginn der Menschheit riss jede Generation ein, was ihre Vorgängerin aufgebaut hatte. Es gab keine Beständigkeit. Das begann mit Kain und Hewel ("Abel"), die das Erbe des Ersten Menschen auf üble Weise verwirkten, und ging weiter mit Lemech, und Cham, der sich gegen Noach auflehnte, und bis hin zu Awraham, auch er lehnte sich gegen seinen Vater auf.

Von Jakov an hat die Idee Fortbestand, in ihrer Gänze, mit voller Wirkungskraft. "Höre Israel, der Ewige, unser G~tt, der Ewige ist einzig". Wie nach dem einfachen Wortlaut. Jakov, Israel, hört, dass seine Idee, die seines Vaterhauses, einer Familie, die dabei ist, sich in ein Volk zu verwandeln und der Menschheit ihren wahren Schöpfer zu offenbaren, diese Idee wird wie eine Feuersäule durch die Jahre der Geschichte ziehen. Unser Stammvater Jakov starb nicht.

Diese Lebendigkeit hält an Jakov fest. Die Konjunktion "Und dieses sind die Namen der Kinder Israels" (Ex. 1,1) verbindet mit dem vorangegangenen Buch, mit der vorangegangenen Idee. In den mehr esoterischen Büchern heißt es, "Und dieses sind die Namen (schemot)" sei "Und dieses sind die Seelen (neschamot)" zu lesen. Das ist eine Geschichte der Seelen, nicht der Körper. Der Körper ist bloß eine Hülle, die von Zeit zu Zeit gewechselt wird, doch das Wesen bleibt, und das ist die Seele.

Der Wochenabschnitt Wajechi korrigiert all jene Verderbnisse, die seit dem Wochenabschnitt Bereschit ungelöst geblieben waren, und damit, da jetzt die Stufe der Familie zu ihrer Vollendung gelangte, wird der Weg frei zur Stufe des Volkes. Pharao hatte recht, als er sagte: "Siehe, dass Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir" (Ex. 1,9).



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