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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WA'ETCHANAN (Nachamu)
Nr. 1269
11. Aw 5780

Diese Woche in der Tora (Dt. 3,23-7,11):

Fortsetzung Moschehs Rückblicksrede, Bitte, doch einwandern zu dürfen, und deren göttliche Ablehnung; Ermahnung, die Tora nicht zu ändern; Warnung vor Götzendienst; Zufluchtstädte; Wiederholung der 10 Gebote; das Schma-Gebet; Vermeiden von Mischehen; nochmalige Aufforderung zur Vertreibung der Ka'ananiter.

Haftara: Jeschajahu 40,1-26

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Liebe voller Hochgenüsse

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Die wahre Liebe zu G~tt ist ein hoher und erhabener Zustand, den man auf der Basis von innerlicher Arbeit an sich selbst und intensiver Betrachtung suchen muss, da sie nicht nahe greifbar und nicht leicht zu erzielen ist. So beginnt Rabbiner Josef Albo (bedeutender Religionsphilosoph vor etwa 600 Jahren in Spanien) seine faszinierenden Erläuterungen zur Eigenschaft der Liebe in seinem Werk Sefer HaIkkarim (Grund- und Glaubenslehren, III, §35). "G~tt zu lieben ist die höchste Stufe, die der Mensch erreichen kann, man gelangt aber zu ihr erst dann, wenn man die höchste Stufe der G~ttesfurcht erreicht hat. - Selbst Awraham, der ein 'Freund G~ttes' genannt wird, erreichte diese Stufe erst gegen das Ende seines Lebens, nachdem er seinen Sohn hatte opfern wollen, wo ihm verkündigt wurde: Nun weiß ich, dass du g~ttesfürchtig bist (Gen. 22,12)".

Weiter erklärt Rabbiner Albo, dass es "dreierlei Arten von Liebe gibt: die Liebe zum Guten, die Liebe zum Nützlichen und die Liebe zum Angenehmen. Die Liebe zum Guten besteht darin, dass man etwas liebt, weil es absolut gut ist, ohne Rücksicht auf den Nutzen oder das Angenehme, das daraus entspringt; man liebt das Gute alsdann nur, weil es gut ist"; die zweite Art, die "Liebe zum Nützlichen, findet statt, wenn jemand einen Gegenstand bloß des Nutzens wegen liebt, den er ihm gewährt". Die dritte Art, "die Liebe zum Angenehmen besteht darin, dass wir etwas lieben, bloß weil wir davon angenehm berührt werden", nicht weil es gut und nützlich ist. "Die Liebe zum Nützlichen und zum Angenehmen ist der Veränderung und dem Wechsel unterworfen, sie ist bald größer, bald kleiner, je nach dem Nutzen und dem Angenehmen, das uns der geliebte Gegenstand gewährt, ja sie kann sogar völlig aufhören. Die Liebe zum absolut Guten dagegen hört niemals auf und leidet keine Veränderung, weil der Liebende den geliebten Gegenstand nicht deshalb liebt, weil er in Beziehung auf ihn gut ist, sondern weil ihm klar geworden, dass er an sich gut ist ... Darum ist auch die Liebe zum Guten, weil es gut ist, die würdigste Art zu lieben", da sie von keiner Sache abhängig ist.

"Insofern nun G~tt das absolut Gute ist, dem durchaus nichts Böses innewohnt", so ist die Liebe zu ihm die Liebe zum Guten, weil es gut ist. Diese Liebe wird sich beim Menschen vertiefen und erweitern in dem Maße, wie er mehr von G~tt weiß. "Bedenken wir aber, dass G~tt der Schöpfer des Alls ist, dass er in seiner Gnade allen Wesen das Dasein gegeben, dass er eine Seele verleiht Allen, die einen Lebenshauch in ihrer Nase haben, so müssen wir auch den Nutzen anerkennen, der uns durch ihn zuteil wird". "Untersuchen wir ferner die Art ... wie er nicht bloß das zu ihrer Erhaltung Unerlässliche, sondern auch entbehrliche Genüsse geschaffen - so könnte sich der Mensch z.B. allein von Brot erhalten, doch wurden Feigen, Trauben, Granatäpfel und andere genussreiche Früchte geschaffen", ebenso, obwohl man in einer schwarzweißen Umgebung zurechtkäme, G~tt eine Farbenvielfalt und Augenweide schuf. All diese und Ähnliches schaffen Vergnügen und Annehmlichkeit und sind nicht unentbehrlich, "so verdient er auch geliebt zu werden wegen des Angenehmen, das er uns spendet". "Darum geziemt sich auch, dass er ... der Gegenstand aller Arten von Liebe sei ... weil nichts Besseres als er denkbar ist, nichts, das mehr Nutzen bringe, nichts, das mehr Angenehmes bereite".

Darum heißt es: "Du sollst lieben den Ewigen, deinen G~tt mit deinem ganzen Herzen, und mit deiner ganzen Seele, und mit deinem ganzen Vermögen (Dt. 6,5), dem er vorausschickte: Höre Israel! Der Ewige, unser G~tt, der Ewige ist einig, d.h., eben weil er einig ist, gebühren ihm alle verschiedenen Arten von Liebe ... denn es ist kein Grund vorhanden, warum deine Liebe zu ihm nicht höchst vollkommen sein sollte", durch alle Kräfte des Menschen und in allen Zeiten. ... Insofern nun der geliebte Gegenstand gut ist, welche Liebe vom Verstand ausgeht, sagte er mit deinem ganzen Herzen; insofern er Nutzen bringt, sagt er: mit deiner ganzen Seele, denn G~tt ist es ja, der dem Menschen den Lebensgeist der Seele einhaucht und ihn erhält, und er sagt deshalb mit deiner ganzen Seele, anspielend auf den Spruch der Weisen: Selbst wenn er dir deine Seele nimmt (Brachot 61b); und insofern er Angenehmes spendet, sagte er: mit deinem ganzen Vermögen, was die Begierde und die Liebe andeutet, welche auf verschiedene Gegenstände gerichtet sind, auf Geld, Besitztümer und Genüsse".

"Da aber die Liebe zu G~tt darin besteht, ihm zu dienen und seine Gebote so sehr als möglich zu allen Zeiten zu beobachten, sei es in Gesinnung, durch das Wort oder durch die Tat, darum fügte Moscheh hinzu: Und diese Worte, die ich dir heute befehle, sollst du im Gemüt haben - auf die Gesinnung. Du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden - auf das Wort", und die toratreue Erziehung der Familie. "Und zwar zu allen Zeiten: Wenn du in deinem Haus sitzt, wenn du auf dem Weg gehst, bei deinem Aufstehen und bei deinem Niederlegen ; und du sollst sie zum Zeichen an deine Hand binden - auf die Tat anspielend" - die Tat, "die noch nach dem Tode nachhaltig ist: und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore".

[Kap. 36] "Die Liebe zu G~tt macht wohlgemut und ergötzt die Seele". Und obwohl G~tt unerreichbar ist, "weil schon das Wenige, was der Mensch von seinen Wegen erfasst, seine Seele erfreut, in Wonne und in wunderbares Entzücken versetzt, nach Art des Liebenden, dem das Unbedeutendste von dem geliebten Gegenstand weit werter ist als vieles Andere". Das pries König Schlomo folgendermaßen: "Wie schön und lieblich bist du Liebe voller Hochgenüsse" (Hohelied 7,7). "Deshalb wird auch der Mensch in seinem Streben nach dieser Liebe und Erkenntnis nicht nachlassen, wenn sie ihm auch noch so viel Mühe verursacht, sobald er sich nur die Größe des zu erlangenden Zweckes vorstellt. Besonders, da derjenige, der Jemandem aus Liebe dient, bei seinen Handlungen auf eigenen Nutzen und Schaden gar keine Rücksicht nimmt, seine ganze Absicht ist vielmehr bloß, dem Geliebten zu willfahren und zu nützen". Denn die vollkommene Liebe, mit der der Liebende den Geliebten nur vonseiten des Geliebten liebt, und in seinem Herzen kein anderes Ziel hat als den Willen des Geliebten zu tun.

[Einige Teile des Textes sind der Übersetzung von Dr. W. Schlessinger und Dr. Ludw. Schlesinger, Frankfurt a.M. 1844, entnommen].

Guter Rat

G~ttes Leid - in der Ehe

Esther Awrahami
Eheberaterin 

Tischa be'Aw, Zerstörung des Tempels, ich sitze auf dem Fußboden. Mein Handy vibriert. Eine Kurzmitteilung erscheint: "Esther, wir halten es nicht mehr aus hier zuhause. Ich denke, mein Mann soll zu seinen Eltern gehen, ich werde hier schon mit allem fertig. Aber zusammen geht es so nicht weiter!". Ich frage mich, ob ich jemals eine passendere Mitteilung zu Tischa be'Aw bekommen habe...

Die Verbindung zwischen G~tt und dem Volk Israel wird vielfach mit einem Ehepaar verglichen. Dieses Gleichnis soll eine einzige und vollkommene Realität ausdrücken. Und nicht nur das; je vollkommener die Partnerschaft in der Ehe, desto vollkommener auch die "Ehe" des Volkes Israel mit G~tt. Die eine hängt von der anderen ab. Demnach tragen wir eine enorme Verantwortung, unsere Ehe richtig zu gestalten, ein Teil unserer Verpflichtungen gegenüber G~tt und der Allgemeinheit Israels.

Zwischen G~tt und dem Volk Israel kam es häufig zu Krisen, einige leichtere und einige schwerere. Zu den schweren Krisen gehören auch solche wie Treulosigkeit und Ehebruch. Furchtbares Leiden findet sich sowohl auf Seiten des Volkes Israel als auch auf Seiten G~ttes, der die "Gefährtin" erwartet, dass sie trotz allem zu ihm zurückkehrt. Sie stecken sozusagen in einem "Konflikt", wer zuerst zu wem zurückkehrt. "Kehret zu mir zurück, und ich will zu euch zurückkehren" (Maleachi 3,7), oder "Führ uns zurück, Ewiger, zu dir, und wir wollen zurückkehren" (Eicha 5,21). Die Gefährtin ist geschwächt von den Leiden, die die Trennung verursacht, und erbittet Kräfte, "ihre Tage wie vormals zu verjüngen" (ebda.). Trotz der Krisen, Verärgerungen und Spaltungen erwartet sie im Innersten ihres Herzens, dass G~tt die Risse heilt, sie zu sich einsammelt und sogar tröstet.

Das gilt auch für Ehepartner, die in Krisen des Vertrauens oder sogar der Untreue stecken. Sie sind voller Zorn, Rachegelüste und Enttäuschungen und bekämpfen einander voller Feindseligkeit auf verschiedenen und kreativen Wegen. Sie sind geschwächt, ihre Seele müde, leben getrennt im gemeinschaftlichen Haus...

Es gibt allerdings Extremfälle, in denen die Lage so schlimm ist, dass die Kämpfe sogar auf dem Rücken der Kinder und mit ihnen als Mittel zum Zweck ausgetragen werden. Erst dann, wenn es keinen anderen Ausweg mehr gibt, muss einer von ihnen das Haus auf bestimmte Zeit verlassen, um beiden zu ermöglichen, mit sich selbst ins Reine zu kommen und zu prüfen, auf welche Weise er/sie die Ehe in Zukunft führen will. (Wenn sich beide im selben Haus befinden, lassen die ständigen Zankereien kein unabhängiges Denken zu).

Im Innersten ihrer Herzen sehnt sich jeder von ihnen nach Verständnis und Trost. Jeder von ihnen hofft und sehnt sich danach, zu einer gesegneten Ehebeziehung zurückkehren zu können. Doch die schmerzliche und verletzende Vergangenheit lässt nicht ab von ihnen. Bei jedem Versuch, voranzukommen, erwachen Wut und Schmerz aufs Neue, und sie fallen zurück in das Schema der feindseligen Beziehungen, die nur allzu bekannten und automatischen.

Nachdem nun die extremen Krisen Narben auf der Seele hinterlassen, reicht ein Verhalten, das nur entfernt an die Krise erinnert, um die Wunden wieder aufzureißen. Die Eheleute kommen zur Eheberatung, weil sie erklären, sie seien am Fortbestand der Ehe interessiert. Doch je tiefer die Krise, desto schwieriger die Erneuerung der Einheit. Im Laufe der Begegnungen mit ihnen äußern sie Zweifel an der Möglichkeit, die Ehe zu retten, und wenn sie aneinander verzweifeln, dann kommen sie doch irgendwann wieder, um die Risse zu heilen, und so geht es immer weiter. Darum ist viel Arbeit an jedem Einzelnen von ihnen und beiden gemeinsam erforderlich, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, um die Wunden zu heilen und das Vertrauen ineinander wiederherzustellen.

In den Fällen, in denen der Prozess Früchte trägt, offenbart sich mit fortschreitender Behandlung die Wurzel der Persönlichkeit eines jeden, an der sie arbeiten müssen, um ihre Persönlichkeit zu vervollkommnen, ganz unabhängig von ihrem Eheleben. Nur dass die Ehe diese persönliche Arbeit an die Oberfläche brachte und offenbarte. Von dem Moment an, an dem sie verstehen, dass alles, was zwischen ihnen geschah, zu ihrem Besten und zum Aufbau ihrer individuellen Persönlichkeit geschah, und nicht, dass der eine Ehepartner "der Böse" ist und der andere "bedauernswürdiges Opfer" - dort beginnt die persönliche und die gemeinschaftliche Wende.

Während ich so auf der Erde sitze in unserer nationalen Trauer, mich an die furchtbare Zerstörung erinnere, an das schwere Exil, und gleichzeitig mit eigenen Augen die Tatsache der ständig zunehmenden Erlösung Israels in seinem Land sehe, erwacht in mir das Gebet über alle Familien des Volkes Israel, dass sie mit eigenen Augen sehen und das irdische Auge auf das himmlische Auge ausrichten, wie die Erlösung für sie bereitet wird, mit allen ihren Schwierigkeiten. Und bei allem, was sie durchmachen, ist der Herr der Welt mit ihnen, wie es heißt: "Bei all ihrer Bedrängnis war ihm leid, und der Engel half ihnen vor seinem Antlitz; in seiner Liebe und in seiner Milde erlöste er sie und hob sie auf und trug sie all die Tage der Zeit" (Jeschajahu 63,9).

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