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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TOLDOT
Nr. 1246
2. Kislev 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 25,19 - 28,9):

Geburt Jakovs und Eßaws, Verkauf des Erstgeburtsrechtes, Hungersnot, Jizchak und Riwka bei König Awimelech, Streit um Brunnen, Friedensvertrag, Jizchak segnet Jakov und Eßaw, Eßaws Mordabsichten und Flucht Jakovs.

Haftara: Maleachi 1, 1-14, 2, 1-7


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Ein schlichter Mann

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Und Jakov ein schlichter Mann (isch tam), der in Zelten wohnt" (Gen. 25,27). 'Schlicht' nicht im Sinne von 'geistig unterbelichtet', so wie "der Einfältige glaubt jedes Ding" (Sprüche 14,15), sondern wie jemand, dessen ganzes Herz von G~tt eingenommen ist (wie in der Übersetzung von Rabbiner S.R. Hirsch: "ein sich ganz hingebender Mann"). Durch sein Leben bestätigt er seinen Glauben, dass die Welt ein göttlicher Ort und das Wort G~ttes die innere Ordnung der Wirklichkeit sind. "der in Zelten wohnt" - er pendelte zwischen dem Zelt von Schem und dem Zelt von Ewer (Raschi), vertieft in den Lehrhäusern von Awraham und Jizchak, hauptsächlich, um Wissen von G~tt zu erhalten, sich mit der Tora zu beschäftigen. So wächst seine Spiritualität, seine innere Welt wird reichhaltiger und tiefer, obwohl man von außen überhaupt nicht erkennen kann, was sich in seinem Innern abspielt. Die innere Welt des Menschen überträgt sich nicht eindrucksvoll in unsere materielle Welt. Diese unsere Welt folgt mit großer Lust den Aktivitäten Eßaws, dort findet sie reiche Beute. Eßaw beschäftigt sich mit Waffen, mit Machthabern, mit Jagd, mit Frauen, mit äußerlicher Schönheit, mit Geld, Mord und fremden Göttern. All dies befindet sich im Brennpunkt der Kameras und beflügelt die Fantasie. Himmelsfurcht und G~ttesnähe hingegen sind weniger fotogen...

Jakovs 'Schlichtheit' ist die wertvollste Sache auf der Welt. Er lebt den Glauben an G~tt mit innerer Solidarität und schafft damit einen Ort für die Offenbarung der göttlichen Präsenz. Er bietet der äußerlichen Welt keine Möglichkeit, seine Gedanken zu verwirren und bleibt seinen Prinzipien unverrückbar treu. Die Welt steckt voll funkelnder Dinge, an denen der Körper seine Freude hat, doch Jakov baut ein Heiligtum für die Seele, er macht sich zu einem Gefährt für die Göttlichkeit (Midrasch Bereschit raba 2,6).

Jakovs Beharrlichkeit in seiner Absonderung von dieser Welt heißt nicht, dass er sie sich selbst überlässt. Im Gegenteil, er glaubt an die Welt mehr als seine Zeitgenossen, und darum widmet er sein Leben ihrer Vervollkommnung, indem er das Licht der kommenden Welt in dieser Welt scheinen lässt. Er befasst sich mit dem Aufbau einer Nation, die seinen Weg weiterführt, er bemüht sich, dass die göttliche Besonderheit bei allen seinen Nachkommen anzutreffen sein wird. Er widmet sein Leben diesem hohen Ziel, dem auch sein Vater und sein Großvater ihre Leben gewidmet hatten, und übernimmt die Verantwortung für die ganze Welt, selbst für die Nachkommen von Eßaw, obwohl ihn das die ganze Weltgeschichte lang verfolgen wird.

Jakov lässt in seiner 'Schlichtheit' den Verstand nicht als Vorbedingung für den Glauben gelten. Die Prophetie, die er von seinen Vätern erbte, ist in seinen Augen stärker als jede Nachforschung, als jeder Zweifel, als jede kulturell-philosophische Richtung. Der Verstand dient dazu, den Glauben zu klären und sich mit Demut vor jenem Wissen zu füllen, das aus einer höheren Quelle stammt als der Verstand selbst.

"Also verachtete Eßaw die Erstgeburt" (Gen. 25,34). Eßaws Zynismus, der die wichtigsten Dinge ihres Wertes beraubt, ist ein Todesgift, und Jakov weiß das. Der suchthaften Beschäftigung Eßaws mit der diesseitigen Welt gelingt es, viele Menschen zu blenden, doch nicht Jakov. Jakov glaubt daran, dass diese Welt einen Wert hat, dass du der Welt von dir selbst geben musst, statt in leerer Genusssucht immer nur von ihr zu nehmen. Er glaubt, der hingebungsvolle Dienst im Heiligtum vervollkommnet Welten, und darum ist die Erstgeburt wichtig in seinen Augen, "verkaufe mir heute deine Erstgeburt" (V.31). Er glaubt, dass ein hingebungsvolles Gebet erhört wird, "und traf auf einen Ort" [wo später einmal der Tempel gebaut werden wird] (Gen. 28,11, Raschi). Er verzweifelt nicht am Leben, so wie Eßaw, der sagt: "Siehe, ich gehe zum Tode, und wozu da mir die Erstgeburt" (Gen. 25,32).

"Und es ward Eßaw ein jagdkundiger Mann, ein Mann des Feldes" (25,27). Eßaw erlegt seinen Vater mit seiner Scheinheiligkeit, er jagt die Welt mit seinen Betrügereien, sein Herz ist nicht rein. Er nutzt die Schlichtheit der Tiere, sie zu erjagen, und die Schlichtheit Jizchaks, des 'schlichten [vollkommenen] Ganzopfers', um sich einzuschmeicheln, seinen Vater zu erlegen, ihn zu betrügen. Zum Beispiel fragt er ihn: Vater, wie verzehntet man Salz und Stroh? So glaubt der Vater, er nehme es mit den Geboten ganz besonders genau. "Und Jizchak liebte den Eßaw, denn er war auch Jäger mit dem Munde" (25,28; Rabbiner Hirsch, nach Raschi). Eßaw möchte am liebsten auch Jakov verschlingen, doch gerade Jakovs Schlichtheit mit dem Ewigen, seinem G~tt, erweckt eine so hohe Vorsehung, der Eßaw nicht gewachsen ist, "und da er sah, dass er nichts gegen ihn vermochte" (32,26). Nicht er, nicht Elifas, sein Sohn, selbst nicht der Schutzengel von Eßaw mit all dessen Macht und Einfluss. Nur wenn die Nachkommen von Jakov sündigen, wenn die Schlichtheit g~ttbehüte verletzt wird, nur dann 'vermag er etwas gegen ihn' (Raschi); schädigen, aber nicht vernichten, "wenn du [Eßaw] dich demütigst, wirst du sein Joch abwerfen von deinem Nacken" (27,40).

Eßaw, der 'Jäger', weiß genau, dass Jakovs Kraft in der innigen Verbindung mit G~tt besteht, darum wird er versuchen, ihn mit der Eßaw-Kultur zur Sünde zu verleiten, die Kultur der westlichen Welt. Er wird versuchen, ihm Zynismus in den Kopf zu setzen, trockenen und forschenden Verstand, Begierden, Christentum, Postmoderne. Jakovs Kraft besteht im kompromisslosen Hüten seiner spirituellen Form, das ist sein Schutzschild. Wenn er aus dem Hause Lawans zurückkehrt, wird er Eßaw ausrichten lassen: "Bei Lawan habe ich als Fremdling gelebt" (32,5), aus dem Zahlenwert der Buchstaben ergibt sich 613, die Gesamtzahl aller Ge- und Verbote der Tora; ich habe mit dem Oberhaupt der Betrüger gelebt, und 613 Gebote habe ich gehütet. Selbst Lawan ist es nicht gelungen, meine G~ttverbundenheit zu durchbrechen. Keiner kann es mit mir aufnehmen.


HaRav Engelmann 

Über die Blindheit


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

"Seine Augen waren zu stumpf zu sehen" (Gen. 27,1). Vor einiger Zeit war mir ein ganz besonderes Erlebnis vergönnt, als ich einige Seminare für angehende Schriftsteller in der Bücherei für Blinde und Sehbehinderte abhalten sollte. Man stelle sich einen großen langen Tisch vor, an dem zwölf Menschen sitzen, die sich zu schreiben sehnen, was sie nicht sehen können. Jeder schreibt mit seinem eigenen speziellen Gerät - Sprachcomputer, Braille-Tastaturen und noch viele andere Erfindungen, die ihnen Lesen und Schreiben ermöglichen. Und das ist bloß das offen sichtbare Geschehen. Unter dem Tisch existiert ein verborgenes Geschehen - Blindenhunde, die dort ihr eigenes Gesellschaftsleben führen und sich bis zum Ende der Stunde in Geduld üben (einer von ihnen hatte anscheinend schon zur Halbzeit genug, glaubte wohl, niemand bemerke ihn, holte sich einen Schokoladenkeks aus der Kaffee-Ecke, schaute zu mir mit einem Blick von 'verrate es aber keinem' und kehrte an seinen Platz zurück).

Es war mir ein Vergnügen, aus der Nähe Leute kennenzulernen, die sich mit dem Fehlen des dominanten Sinnes des Menschen auseinandersetzen müssen; manche von ihnen wurden blind geboren, andere verloren ihr Augenlicht und müssen mit dem Verlust fertigwerden. Das Übungszimmer sprudelte vor Energie, und die literarischen Schöpfungen, die dabei herauskamen, waren voller Lebendigkeit. Jedes Mal auf dem Rückweg versuchte ich die Menschen, denen ich begegnet war, mit dem bekannten Spruch der Weisen in Einklang zu bringen, "ein Blinder gleicht einem Toten" (Nedarim 64b). Die Sehbehinderten, die ich antraf, strotzten vor Lebenskraft, von Tod keine Rede.

Ich versuchte, den Widerspruch durch den Wechsel der Zeiten zu erklären, hatten doch die Blinden zu talmudischen Zeiten keine Blindenhunde und alle möglichen Geräte zur Verfügung, und vielleicht konnten sie deshalb nicht funktionieren und am Gesellschaftsleben teilnehmen. Raschi schreibt sogar, dass die Blinden in ihren Häusern gefangen waren und darum wie Tote galten, und heute, wo sie immer mehr Zugang zur Gesellschaft haben, gelten die talmudischen Worte weniger für sie. Doch kann das nicht das vollständige Bild sein, denn die talmudischen Weisen pflegten etwas nach seinem Wesen zu definieren und nicht diesen oder jenen technischen Zustand zu beschreiben. Unter den von ihnen genannten "Toten" befinden sich auch die Armen, die Aussätzigen und die Kinderlosen, und der Tossafotkommentar erklärt, gemeint sei deren Leid, das so schwer wiegt wie der Tod, und deren Umgebung dazu bringen soll, für sie zu beten und sich nicht mit ihrem Zustand abzufinden. In diesem Sinne legt die Besserung der Lage der Blinden vielleicht Zeugnis davon ab, dass sich die Öffentlichkeit tatsächlich um sie kümmert, die Gebete erhört und Mittel zur Verfügung gestellt wurden.

Und trotzdem gibt es da doch noch etwas. Es erscheint in den Worten Raschis (zu Gen. 28,13): "weil dessen Augen dunkel geworden ... darum war er wie bereits gestorben, und der böse Trieb war von ihm gewichen". Das ist schon mal eine ganz andere Definition. Die Augen bedeuten ein großes Geschenk, sie bilden aber auch die Quelle für eine Auseinandersetzung mit dem Trieb. Einerseits ist der Trieb eine Lebenskraft, und darum hat die Blindheit etwas vom Tode, andererseits entpuppt sich hier die Blindheit als ein Geschenk von Leben, das die Gelegenheit enthält, nicht zu versagen, oder jedenfalls weniger zu versagen. Mit anderen Worten, die Hindernisse vor dem Blinden sind physischer Natur, so wie uns geboten ist, "vor einen Blinden kein Hindernis zu legen", doch gerade vor den spirituellen Stolpersteinen ist er besser geschützt.

Wenn man darüber nachdenkt, ergibt sich, dass die talmudischen Weisen alle Behinderten und Leidenden so betrachteten. Einerseits verlieren sie Lebenskräfte, über die gesunde und normale Menschen verfügen, andererseits jedoch gerade wegen ihrer Probleme besteht eine Möglichkeit besonderer G~ttesnähe. Auch der Arme gilt als Toter, aber die Weisen sahen bei ihm auch besondere spirituelle Fähigkeiten: "Seid vorsichtig mit den Kindern der Armen, denn von diesen geht Tora aus" (Nedarim 81a), gerade vom Orte des Mangels und der Komplexität. Auch ein Kranker befindet sich sicher nicht in einem einfachen Zustand, doch die Weisen erkannten bei ihm einen besonderen Vorzug: "Die Göttlichkeit befindet sich über der Kopfseite des Kranken" (Schabbat 12b). In gleichem Sinne erklärte einst Rabbi Jehoschua ben Chananja der Tochter des römischen Kaisers den Vorzug der Hässlichkeit, die es ermöglicht, die Tora in Ruhe zu lernen und zu erfüllen, wie ein irdenes Gefäß [im Gegensatz zu einem goldenen oder einem silbernen] zur Lagerung des Weines geeignet ist (Nedarim 50b).

Einmal fragte ich einen blinden Freund, was er beim morgendlichen Segensspruch "...der die Blinden sehend macht" denkt. Er sagte mir, dass er in seinem Leben fühlt, die Blindheit sei ein Geschenk, doch nicht jeder weiß mit so einem Geschenk umzugehen, und er preist G~tt, der weiß, wem nicht dieses Geschenk zu machen. Ich fragte ihn, ob er nicht gerne seine Frau und seine Kinder sehen würde. Darauf antwortete er mir, er habe viele Freunde, die nicht blind sind, aber weder ihre Frauen noch ihre Kinder sehen, und dass er bei dem genannten Segensspruch im Sinn habe, es möge ihm vergönnt sein, die Menschen in seiner Umgebung so zu sehen, wie sie in Wahrheit sind. - Ein Blinder mit Durchblick! Ein wahrhaft Sehender.


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