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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PESSACH
Nr. 1265
15. - 21.(22.) Nissan 5780



Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Jontef-Tisch... 


Der Auszug aus Ägypten - bei Nacht

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Rabbi Elasar, Sohn des Rabbi Asarjas, sagte: Siehe, ich komme mir wie ein Siebziger vor, doch gelang es mir nie, eine Andeutung zu finden, dass man auch des Nachts verpflichtet sei, den Auszug aus Ägypten zu erwähnen, bis es Ben Soma gedeutet hat. Es heißt nämlich in der Schrift: Damit du dich des Tages deines Auszugs aus dem Lande Ägypten erinnerst alle Tage deines Lebens (Dt. 16,3). Die Tage deines Lebens hieße bloß: des Tages; alle Tage deines Lebens hingegen deutet zugleich auch auf die Nächte. Die Weisen aber sagen: Die Tage deines Lebens hieße bloß das gegenwärtige Leben; alle Tage deines Lebens aber deutet auf die Zeiten des Maschiach ("Messias")" (Pessachhagada; Mischna Brachot 1,5).

Welche Absicht steckt hinter Rabbi Elasar ben Asarjas Ausdruck, er komme sich wie ein Siebzigjähriger vor? Und aus welchem Grund platzierten die talmudischen Weisen diese Mischna, die zum Traktat Brachot gehört, am Anfang des Erzähl-Teils ('Magid') der Pessachhagada? Hat doch der Streit zwischen den Weisen nicht besonders mit Pessach zu tun, sondern bezieht sich auf die tägliche Gebetsordnung, wobei es darum geht, ob der Abschnitt der Zizit, in dem der Auszug aus Ägypten erwähnt wird, auch beim nächtlichen Schma-Gebet gesagt werden muss.

Der Talmud (Brachot 27b/28a) erzählt, wie Rabbi Elasar ben Asarja anstelle von Raban Gamli'el zum Fürsten des Synedrions gewählt wurde, obwohl er erst achtzehn Jahre alt war. Es geschah ihm aber ein Wunder, indem ihm achtzehn Reihen weißes Haar wuchsen, denn das Alter steht dem Toragelehrten gut an, und darum sagte er, "ich komme mir wie ein Siebziger vor", er war aber nicht wirklich siebzig Jahre alt.

Das Buch Kehilat Jakov (Rabbiner Jakov Pardo, 18.Jh.) enthält einen tiefgründigen, kabbalistischen Kommentar zu dieser Geschichte. Als die Kinder Israel den Propheten Schmu'el baten, einen König über sie einzusetzen, so wie bei den anderen Völkern, war das eine unwürdige Sache. Einer der Gründe dafür bestand darin, dass der Prophet Schmu'el als ausgezeichneter Anführer sowohl in spiritueller als auch politischer Hinsicht wirkte. Unter seiner Führung schlugen die Kinder Israel ihre Feinde, er war Richter und G~ttes Prophet, und was sollte also die Bitte nach einem anderen Anführer an seiner Stelle? "Setze uns einen König ein, der uns Recht spreche, wie all die Völker (ihn haben). Und die Sache war missfällig in den Augen Schmu'els, wie sie sprachen: Gib uns einen König, der uns Recht spreche. Und Schmu'el betete zum Ewigen. Und der Ewige sprach zu Schmu'el ... denn nicht dich haben sie verschmäht, sondern mich haben sie verschmäht, dass ich nicht über sie regiere" (Schmu'el I, 8,5-7).

Auch bei der Versammlung zur Einsetzung Scha'uls als König sprach Schmu'el zum Volk: "Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich will aber den Ewigen anrufen und er wird Donner und Regen geben und ihr werdet erkennen und sehen, dass eure Bosheit groß ist, die ihr begangen in den Augen des Ewigen, euch einen König zu fordern" (Schmu'el I, 12,17). Schmu'el litt wegen dieser Sache großen Schmerz, und G~tt erbarmte sich seiner, indem er ihn zum Greis machte, wodurch sein Tod wegen seines Aussehens natürlich erschien, obwohl er erst 52 Jahre alt war.

Rabbi Elasar ben Asarja macht einen ganz anderen Prozess als Schmu'el durch. Er war erst 18 Jahre alt in einer Generation von weisen Weltgrößen wie Rabbi Jehoschua ben Chananja und Rabbi Akiva. Und doch wählten die Weisen seines Zeitalters gerade ihn zum Fürsten anstelle von Raban Gamli'el, "denn er ist weise, er ist reich und er ist die zehnte [Generation aus der Linie] Esras" (Brachot 27b). Rabbi Elasar ben Asarja war eine Wiedergeburt der Seele Schmu'els, der 52 Jahre lebte, und unter Hinzurechnung seiner eigenen 18 Lebensjahre, ergeben sich 70 Jahre (Sidur HaAri sel.). Rabbi Elasar ben Asarja war die außerordentliche Weisheit Schmu'els vergönnt, darum wuchsen ihm achtzehn Reihen weißes Haar, nach der verborgenen Bedeutung des Verses "...den Bart Aharons, der herabrollt auf den Saum seiner Gewänder" (Psalm 133,2). Demnach bedeutet die Einsetzung Rabbi Elasars in seiner Jugend eine ausgleichende Gerechtigkeit für die ungerechtfertigte Ablösung Schmu'els.

Der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw" aus Prag, in Gwurot Haschem §53) erklärte, dass es Rabbi Elasar ben Asarja trotz seiner großen Weisheit nicht gelang, die übrigen Weisen von der Pflicht zu überzeugen, den Abschnitt von den Zizit auch im nächtlichen Schma-Gebet zu sagen. Bis Ben Soma kam und dafür einen Beweis vom Wort kol ("alle") erbrachte, das für die Deutung frei war: "Damit du dich des Tages deines Auszugs aus dem Lande Ägypten erinnerst alle Tage deines Lebens - die Tage deines Lebens hieße bloß: des Tages; alle Tage deines Lebens hingegen deutet zugleich auch auf die Nächte". Die Weisen aber legen das Wort "alle" auf andere Weise aus: "die Tage deines Lebens hieße bloß das gegenwärtige Leben; alle Tage deines Lebens aber deutet auf die Tage des Maschiach" (s.o.). Im Prophetenbuch Jirmijahu heißt es: "Fürwahr, siehe, Tage kommen, ist der Spruch des Ewigen, dass man nicht mehr sagen wird: So wahr der Ewige lebt, der die Kinder Israel heraufgebracht aus dem Lande Ägypten; sondern so wahr der Ewige lebt, der heraufgebracht und herbeigeführt den Samen des Hauses Israel aus dem Lande des Nordens und aus all den Ländern, wohin ich sie verstoßen habe, dass sie auf ihrem Boden bleiben" (23,7-8). Diesem Vers hätte man entnehmen können, dass man in den Tagen des Maschiach nicht mehr über den Auszug aus Ägypten reden würde. Darum wollten die Weisen mit ihrer Auslegung betonen, dass der Auszug aus Ägypten ein sehr wichtiges Ereignis war, und obwohl in den Tagen des Maschiach eine größere Errettung und erstaunlichere Wunder geschehen werden, er nicht in Vergessenheit geraten und weiter an ihn erinnert werden wird.

Der Auszug aus Ägypten fand in der Nacht und am Tag statt. In der Nacht schlug G~tt die Erstgeborenen Ägyptens, und Pharao wies die Kinder Israel zur Ausreise an, und am Morgen kam es dann tatsächlich zum Auszug. Wegen der nächtlichen Plage der Erstgeborenen argumentierte Rabbi Elasar ben Asarja, den Auszug aus Ägypten auch nachts zu erwähnen. Die Weisen jedoch waren der Ansicht, dass, obwohl diese Plage nachts stattfand, der Auszug aus Ägypten gerade tagsüber zu erwähnen sei, denn die nächtliche Plage diente dem Auszug am Tage, der als Hauptpunkt der Erlösung anzusehen sei.

Doch selbst die Ansicht der Weisen, wonach der Auszug aus Ägypten nur am Tage zu erwähnen sei, gilt nur für die übrigen Tage des Jahres. In der Sedernacht allerdings, dem Zeitpunkt des Wunders, muss man gerade des Nachts den Auszug erwähnen und davon erzählen, und nicht am Tage. Darum erscheint dieser Meinungsstreit am Anfang der Hagada, nämlich um die Bedeutung und die Heiligkeit dieser großen Nacht hervorzuheben und darin von den Wundern des Ewigen, unseres G~ttes beim Auszug aus Ägypten zu erzählen.


Der Stand der Dinge... 

Eine Nacht von Ordnung

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Zum Vers vearachta et erko (Ex. 40,4; erech wird üblicherweise mit "Wert" übersetzt) heißt es in der aramäischen Übersetzung/Kommentar des Onkelos: "und ordnest seine Ordnung". Kurz gesagt: 'Wert' bedeutet Ordnung. Wenn ich ein unaufgeräumtes Zimmer betrete, habe ich den Eindruck, dass es niemandem etwas ausmacht, wie das Zimmer aussieht. Wenn das Zimmer aber ordentlich aufgeräumt ist, scheint es jemandem wichtig zu sein, dass der Tisch gerade da und der Stuhl gerade dort stehen. Eine geordnete Realität zeugt vom Bestehen einer Absicht, eines Zwecks, eines bestimmten Wertes, die hinter ihr stehen und dafür sorgen, dass sie gerade auf diese Weise erscheint und nicht auf eine andere.

Wer ein freier Mensch sein möchte, ein Mensch mit Wertvorstellungen, seinem Leben eine Bedeutung geben will - muss ordentlich sein, in jeder Hinsicht. Äußerliche Ordnung führt zu innerlicher Ordnung. Ordnung im sprachlichen Ausdruck, Ordnung in der Gedankenwelt und Ordnung bei seinem Eigentum erzeugen das Vermögen, die Seelenwelt zu ordnen. Ein ordentlicher Mensch ist praktisch befreit von der Knechtschaft der Zufälligkeit, der Nachlässigkeit und der Gleichgültigkeit. Darum hat es sich im jüdischen Volk eingebürgert, vor Pessach das Haus in Ordnung zu bringen (obwohl Schmutz bekanntlich kein Chamez ist, aber trotzdem...); das ist auch der Grund, warum die Nacht, an der wir in die Freiheit ziehen, Lejl haßeder (die Nacht der Ordnung) genannt wird. Das ist die geordnetste Nacht des ganzen Jahres. Diese Nacht bringt uns Ordnung für das ganze Jahr. Um in die Freiheit auszuziehen, muss man einen geordneten Prozess des stufenweisen Aufbaus der Persönlichkeit durchlaufen ('Kadesch', 'Urchaz'... die Stationen der Pessachhagada) und auf diese Weise aus Ägypten ausziehen, aus einer Welt der Knechtschaft, in der die Natur über den Menschen herrscht, und zu der höheren Stufe der Welt zu gelangen, in der der Mensch über die Natur herrscht.



Kinder, Kinder... 


Die fragende Jugend

Rav Joaw Malka
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoavMalka

"In Hinsicht der fragenden Jugend hat die Tora von vier Söhnen gesprochen: von einem Vernünftigen, einem Verruchten, einem Einfältigen und einem Unaufmerksamen" (Lehmann-Hagada). Diese vier bedeuten praktisch vier Einstellungen und Betrachtungsweisen zur Beziehung von Gut und Böse in der Wirklichkeit.

Der Einfältige betrachtet die Wirklichkeit von ihrer einigenden Wurzel aus, noch bevor sie sich in Gut und Böse aufteilte. Er ist romantisch, ein bisschen naiv, optimistisch und voller Wohlwollen. Er empfindet die Wirklichkeit nicht in ihrer Komplexität und ihrem kriegerischen Charakter. Begriffe wie Tod, Feindseligkeit, Verrat, Verzweiflung und Traurigkeit befinden sich außerhalb seines Horizontes, und er treibt im Fruchtwasser der Fruchtblase seiner Einfältigkeit.

Der Unaufmerksame hat sich bereits ein seelisches Bewusstsein zur Wirklichkeit des Guten und des Bösen gebildet und den Geschmack ihres Konfliktes am eigenen Leibe verspürt, "als aber die Kinder sich stießen in ihrem Leibe" (Gen. 25,22), nur weiß er keine "vernünftige Frage" über diese Erscheinung zu stellen, und wie man sich mit ihr auseinandersetzt. Er weiß nicht wie Riwka zu fragen: "Wozu bin ich dies?" (ebda.), denn sonst käme er schon besser zurecht, denn dann würde er wie Riwka seinen Zustand hinterfragen und den erhabenen Wert dieses inneren Kampfes verstehen sowie dessen enormen Beitrags zur Entwicklung des Menschen und der Welt; doch dieser Typ weiß nicht zu fragen.

Der Verruchte Die Tiefe des Gegensatzes und der Krieg in seinem Inneren, und außerhalb, zwischen Gut und Böse brachten ihn zu dem Schluss, dass Gut und Böse zwei vollkommen getrennte Bereiche bilden und nicht aus derselben einen Wurzel erwachsen, weshalb das Böse ein "von seinem Herrn freier Sklave" (Ijow 3,19) sei und sogar einen Vorzug gegenüber dem Guten besitzt, weil diese Welt ihm einen idealen Nährboden bietet, während das Gute ein eher zufälliger und schwächlicher Gast in dieser Welt ist und in ihr nur schwer zurechtkommt. Darum unterwirft sich der Verruchte der bösen Realität und macht mit ihr gemeinsame Sache, "sie zu bearbeiten und zu hüten" (nach Gen. 2,15).

Der Vernünftige erkennt die Realität von Gut und Böse an, doch in seiner Weisheit und in seinem Glauben, Torastudium und Gebotserfüllung, versteht er, den Verbindungspunkt und die gegenseitige Vervollkommnung zwischen Gut und Böse zu sehen. Sein Verhältnis zu diesen beiden Bestandteilen der Wirklichkeit ist wie zu den zwei Seiten einer Münze, und wie zu Licht und Schatten, ohne deren Harmonisierung keine visuelle Empfindung möglich wäre, denn Schatten allein ist Dunkelheit, und Licht allein blendet, verwischt und überdeckt alles.

In Wirklichkeit stecken diese vier Geschichten zusammen in jedem Menschen, und manchmal können sich diese Zustände in der menschlichen Erlebniswelt gleichzeitig abspielen, indem sie vom allumfassenden Wohlwollen des Einfältigen, seinen Hoffnungen auf Frieden und fehlendem Misstrauen hinübergleiten zur Einstellung des Unaufmerksamen, der bereits seine Unschuld verloren hat und sein Boot auf den Wellen der Zweifelhaftigkeit hin und her schaukelt, um dann, g~ttbehüte, in den Bereich des "Verruchten" abzugleiten, wo er von einem Funken Zustimmung zu einem Vorzug und der Kraft des Bösen hingezogen wird und ein wenig dazu neigt.

Und manchmal ist es ihm vergönnt, ein "Vernünftiger" zu sein und die Wirklichkeit durch die Brille der Weisheit zu betrachten und zu sehen, wie G~ttes Königtum über alles herrscht, bis er nicht einmal mehr den Unterschied zwischen "verflucht sei Haman" und "gesegnet sei Mordechai" weiß.

Ein koscheres und freudiges Pessachfest!



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