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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT NASSO*
7. Sivan 5780


Diese Woche in der Tora (Num. 4,21-7,89):

Weitere Aufgabenverteilung für den Stiftszelttransport; Prozedur für Ehebruchsverdächtigte; Enthaltungsgelübde und deren Opfervorschriften; die Gaben der Stammesfürsten zur Einweihung des Wüstenheiligtums (Stiftszelt).

Haftara: Richter 13, 2-25


*Erew Schabbat (außerhalb Israels auch am Schabbat): Schawu'ot / Wochenfest


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Jontef-Tisch...

Sichtbare Stimmen

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

"Und das ganze Volk sah die Stimmen und die Flammen, und den Schofarruf..." (Ex. 20,15). Dazu erklärten die talmudischen Weisen im Midrasch Mechilta (Jitro): "Sie sehen das Gehörte und hören das Sichtbare". Das muss man erstmal verstehen, denn mit dem Ohr hört man und mit den Augen sieht man, wie kam es hier also zum Vertauschen der Sinne? Dazu erklärte Rabbiner Schlomo Josef Sewin (LeTora uleMoadim, Schawuot), die unterschiedlichen Sinne existieren nur wegen der Ausbreitung der entsprechenden Seelenkräfte auf die Glieder des Körpers, aber nicht wegen der Seele an sich, was man daran erkennen kann, dass ein Blinder einen Sehenden zeugen kann, weil die Sehstörung, die sich seines Auges bemächtigt hatte, keinen Einfluss auf die entsprechende Seelenkraft an sich hat, "und darum gelangten die Kinder Israel bei der Übergabe der Tora auf die Stufe der direkten Offenbarung der Seele ... es gab keine Hindernisse oder Trennwände zwischen den einzelnen Kräften der Seele".

Weiter vertiefte sich in diese Sache unser Lehrmeister Rabbiner Zwi Jehuda Kuk, der forderte, man dürfe diese Dinge nicht oberflächlich betrachten: "Alle Sinne sind ein Ausdruck der Geisteskräfte des Menschen, sie sind Offenbarungen der Seele, die in ihrem Ursprung alle Kräfte beinhaltet, alle Sinne sind ein Ausdruck der Lebenskraft, der Lebendigkeit der Seele", sodass es zwar unterschiedliche Sinne gibt, die ihren Ursprung aber in "und blies in seine Nase Hauch des Lebens" (Gen. 2,7) haben. Und weil bei der Versammlung am Berg Sinai die Seele der ganzen Nation erschien, erschien auch die Seele eines jeden Einzelnen, die in sich sowohl das Sehen als auch das Hören vereinigt, bis hin zur Möglichkeit des Sehens des Hörbaren. Darum sahen die Kinder Israel wirklich die Stimmen, und darum sagte ihnen G~tt hinterher: Ihr habt gesehen, dass ich vom Himmel mit euch geredet" (Ex. 20,19). Er betont, dass sie gesehen und nicht nur gehört haben.

Fragte der Sfat Emmet, wozu war dieses Wunder nötig, warum reichte es nicht, ohne Wunder die Stimmen einfach nur zu hören? Und antwortete: Sehen und Hören sind zwei Angelegenheiten, jede hat einen Vor- und einen Nachteil. Sehen sieht man die Sache in Vollkommenheit, so wie sie ist, ohne Änderung und Fehl, aber beim Hören ändert sich der Ton, bis er das Ohr erreicht, und es ist nicht mehr der gleiche Ton, so wie er vom Erzeuger ausging. Das ist der Vorteil des Sehens gegenüber dem Hören. Beim Hören gibt es jedoch den Vorzug, "das Gehörte direkt durch das Ohr in sein Inneres zu transportieren, während das Sehen beim Äußeren bleibt". Und das will uns dieser Vers lehren, dass nämlich die Kinder Israel beide Vorzüge besaßen, sie erhielten die Zehn Gebote "als Sehende des zu Hörenden, denn obwohl sie wirklich in sie eindrangen (und es besteht der Verdacht, dass nicht alles in Vollkommenheit eindrang), auf jeden Fall sahen sie die Stimmen (und die Gebote drangen in sie ein) ohne jede Änderung"; und der Sfat Emmet fügte hinzu, dass es ihnen vergönnt war, weil sie das "wir wollen tun" vor das "wir wollen hören" gesetzt hatten.

Rabbiner Naftali Z.J. Berlin (der Neziw) aus Woloschin erklärte in seinem Torakommentar Ha'emek dawar (zu Ex. 20,18) zuerst, dass der Schall, der zusammen mit den Blitzen kam, "die Stimme der Zehn Gebote war, es war die Stimme G~ttes mit Macht und Pracht, und zusammen mit der Stimme erschienen Feuerfunken und Fackeln wie Zeichen der Sprache, und das Volk sah diese Zeichen". Und im 5. Buch Moscheh zum Vers: "Nur hüte dich und hüte deine Seele sehr, dass du nicht vergessest die Dinge, die deine Augen gesehen" (4,9) erklärte er die Notwendigkeit, warum die Dinge auf diese Weise erscheinen mussten, weil ein Mensch, der die Tora lernt und intensiv diskutiert, manchmal Gefahr läuft, eine gewisse Eitelkeit zu entwickeln, die ihm zum Stolperstein wird: "Und siehe, G~tt wollte im Augenblick der Übergabe der Tora die G~ttesfurcht in die Herzen Israels pflanzen, darum übergab er die Tora unter Hallstimmen und Blitzen ... damit der Eindruck dieses wunderbaren Ereignisses für immer in der Seele haftet und zu G~ttesfurcht führt". Darum ermahnte Moscheh die Kinder Israel, dass sie sich an das erinnern, was sie am Berge Sinai sahen, um sich mit der Tora in reiner G~ttesfurcht zu beschäftigen.

Der Heilige, gelobt sei er, wollte Israel beglücken und sorgte dafür, dass die Kinder Israel die Stimmen nicht nur hörten, sondern sie auch sahen, und dadurch sorgte er auf die vortrefflichste Weise für die feste Einpflanzung der Tora in unsere Seelen, unbehelligt von Änderungen, die von rein äußerlichem Hören hätten erfolgen können. Soll es auch uns vergönnt sein, die sich von Jahr zu Jahr erneuernden Stimmen zu sehen und uns mit der Tora um ihrer selbst willen zu beschäftigen.

Chag ßame'ach.


Am Schabbes-Tisch...


Und ich verlobte dich mir auf ewig

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Um die Frau zu prüfen, die ihr Mann des Ehebruchs verdächtigt, wird ein Teil des Toraabschnitts der Ehebruchsverdächtigen (Sota) auf eine Rolle geschrieben. Diese wird in ein Tongefäß getan, zusammen mit einem halben Log Wasser aus dem Becken (aus dem sich die Priester im Tempel die Hände waschen) und etwas Erde vom Tempelboden. Von dieser Mischung trinkt die Frau, wie es heißt: "Es schreibt sodann diese Flüche der Priester auf ein Schriftblatt und löscht sie in die Wasser der Bitterkeiten ab. Und er lässt die Frau die Fluch bringenden Wasser der Bitterkeiten trinken; und es kommen in sie die Fluch bringenden Wasser als Bitterkeiten" (Num. 5,23-24). Warum befahl G~tt, dass sein heiliger Name, mit Tinte geschrieben, für diese Prüfung in Wasser gelöscht werde? "Groß ist der Frieden - denn der große Name, der in Heiligkeit geschrieben wurde, sagte der Heilige, gelobt sei er, werde im Wasser gelöscht, um Frieden zu stiften zwischen Mann und Frau" (Midrasch Wajikra raba 9,9).

Erklärte der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw" aus Prag) in Netiwot Olam, das Auslöschen des auf Pergament geschriebenen G~ttesnamens geschieht, um einen anderen G~ttesnamen bestehen zu lassen. Das ist der G~ttesname Schalom (Frieden). Das Erscheinen eines bestimmten G~ttesnamens in der Wirklichkeit ist ein Ausdruck eines spezifischen Aspektes der göttlichen Oberlenkung, oder der Vorsehung oder eines Einflusses mit besonderem Charakter. Bei der Schöpfung der Welt erschien zum Beispiel: "Und G~tt sprach" - "wajomer elo'him". Dieser Name drückt besonders die Eigenschaft der Macht aus, wobei die geschaffene Natur eine ihrer Erscheinungen darstellt. Wenn Frieden zwischen den Menschen herrscht, dann ist das keine zu vernachlässigende Sache, denn diese Vollkommenheit enthält den Namen G~ttes. So wie die Gesichter der Menschen verschieden sind, unterscheiden sich auch ihre Wesen (siehe Brachot 58a), und es wäre ganz unmöglich, dass sie miteinander zurechtkämen, wenn G~tt sich nicht unter ihnen offenbarte, denn "der Frieden ist der Vorzug und die Vollkommenheit dieser Welt" (MaHaRaL). Und dieser Vorzug ist von spiritueller und göttlicher Natur.

Das Offenbaren dieses Friedens kann durch göttliche Einmischung erfolgen, wie z.B. beim Aufklärungsprozess zwischen Mann und Frau bei der Ehebruchsverdächtigen. Diese Erscheinung kann aber auch eintreten, wenn der Mensch seine Charaktereigenschaften bessert und auf diese Weise G~ttes Einfluss auf sein Leben herbeiführt. Da er sich nämlich im von G~tt vorgegebenen Rahmen bewegt, ermöglicht er es dem Namen G~ttes, auf seinen Beziehungen mit seiner Umgebung zu ruhen. So wie die talmudischen Weisen sagten: "Wenn Mann und Frau würdig sind, so weilt die Göttlichkeit zwischen ihnen, wenn sie nicht würdig sind, so werden sie vom Feuer verzehrt" (Sota 17a; Mann und Frau, Isch und Ischa, enthalten beide die Buchstaben von Esch, Feuer, zuzüglich jeweils eines Buchstabens des G~ttesnamens). Das 'würdig sein' äußert sich in einer Vervollkommnung der Charaktereigenschaften und der Arbeit an sich selbst, bis der Name G~ttes in den Beziehungen zwischen ihnen zum Vorschein kommt.

Wenn sich allerdings herausstellt, dass der Verdacht des Gatten begründet war, auf welche Weise erscheint dann hier der 'Frieden', der das Auslöschen des G~ttesnamens im Wasser rechtfertigt? Heißt es doch in der Tora: "Wenn sie verunreinigt worden und eine Untreue begangen hat an ihrem Manne, so werden die Wasser, die Fluch bringenden, in sie kommen zur Bitterkeit, dass ihr Bauch schwillt und ihre Hüfte schwindet, und das Weib wird zum Fluche unter ihrem Volke" (Num. 5,27). Und der Midrasch fügt hinzu, die Wasser "verursachten ihr die verschiedensten Qualen, war sie hellhäutig, wurde sie schwarz, rötlich, wurde sie grüngelb, sie stank aus dem Mund und ihr Hals schwoll an, ihr Fleisch fiel von ihr ab, Eiter floss, sie niest, Glieder fallen ab..." (Wajikra raba 9,21). Der Frieden, der hier erscheint, besteht offensichtlich nicht zwischen diesem Mann und dieser Frau. Zwischen ihnen findet ein göttlicher, schmerzlicher Klärungsprozess statt. Der Frieden erscheint auf andere Weise, indem durch ein Bekanntwerden dieses Falles eine Abschreckung bei den Frauen erzielt wird, und diese Abschreckung bringt Frieden mit sich. Zur Veranschaulichung ein Beispiel aus den Tagen König Schlomos. Bekanntlich herrschte in den ersten vierzig Jahren seines Königtums ein wundersamer Frieden zwischen Israel und den Völkern ringsum. Doch außer des göttlichen Segens, der diese besondere Harmonie ermöglichte, verfügte Schlomo über eine außerordentlich starke Armee, die eine wirksame Abschreckung gegenüber den anderen Völkern bot. Manchmal ist die Angst vor Strafe als bedeutender Teil der Schwächung des Bösen Triebes und für das Folgen des rechten Weges nötig. Darum findet die Prozedur der Sota im Tempel in aller Öffentlichkeit statt. Man zerzaust ihr Haar und reißt ihr Kleid ein am Südtor vor den Augen des Volkes, damit es schaue und sich fürchte, "und alle Frauen werden es sich zur Lehre nehmen und nicht tun nach eurer Unzucht" (Jecheskel 23,48).

Mit der westlichen Kultur wehen raue Winde, die die Institution der Ehe verächtlich machen und durchbrechen, darunter solche, die ihr ein pervertiertes Antlitz geben. Die Institution der Familie und der ehelichen Treue bilden das Fundament für die Welt des Geistes und der ehrlichen Moral. Durch das Bewahren ihres reinen und gesunden Charakters tragen sie den Namen G~ttes weiter, der sich in dieser Welt offenbaren will, entsprechend der Treue zwischen G~tt und seiner Gefährtin, der 'Gemeinschaft Israels'. Nebenbei lernen wir aus dem Abschnitt der Sota einen Hinweis auf die Gefahr, dem Götzendienst zu folgen, ebenso über das Einbringen von Gedanken und Ideologien, die das Anhängen der Nation an G~tt beeinträchtigen. Die Beziehung des Vertrauens zwischen dem höchsten 'Geliebten' und seiner treuen Gefährtin sind ein Tor, aus dem sich die Welt ein Beispiel nehmen sollte, um daraufhin vollkommen gebessert zu sein. So schrieb Rabbiner A.J.Kuk: "Die Wasserprüfung der Sota ist der höchsten Quelle des Lebens entnommen, von allem Glück und Segen der Tora, deren Wege freundliche Wege und alle ihre Steige Heil sind (Sprüche 3,17). Die Welt schreitet und irrt in ihren Pfaden, doch erbittet sie das göttliche Vertrauen, den Pfad des Lichtes des Lebens, und das Licht wird kommen, und der Inhalt im Gebäude der Familie zwischen G~tt zur Welt, und zwischen allen seinen Taten, wird erscheinen durch das Offenbaren des Glaubens der Treue, die in Israel seit ehedem festgehalten ist, und ich verlobe dich mir auf ewig, und ich verlobe dich mir durch Recht und Gerechtigkeit und mit Huld und Liebe; und ich verlobe dich mir durch Treue, und dass du den Ewigen erkennest (Hoschea 2,21-22; LeMahalach HaIdeot beIsrael).


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