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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MISCHPATIM
Nr. 1258
27. Schwat 5780


Diese Woche in der Tora (Ex. 21,1 - 24,18):

Gesetze vom Umgang mit Sklaven, von den Schädigungen durch Mensch, Tier und Feuer, Diebstahl, Leihe, Hütung, Wucher, Gerichtsbarkeit, Schabbat u.v.a.m. G~tt verspricht Segnungen und Hilfe bei der Eroberung des Landes Israel, wenn die Gebote eingehalten werden; das Volk verspricht die Einhaltung der Gebote, und sie zu erlernen; Moscheh steigt auf den Berg Sinai, um die Gesetzestafeln zu erhalten.

Haftara: Könige II, 12, 1 - 17 (Schekalim)


Schabbat Schekalim


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Ein hebräischer Sklave

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Wenn du einen ibrischen Knecht kaufst, soll er sechs Jahre dienen; aber im siebten soll er zur Freiheit unentgeltlich hinausgehen" (Ex. 21,2). Normalerweise wäre es natürlich zu bevorzugen, wenn es überhaupt keinen "ibrischen Knecht" gäbe und ganz Israel freie Diener G~ttes wären. Dennoch, nach intensiver Vertiefung in die Gesetze von den Sklaven, im Rahmen des Begriffes der Sklaverei nach den Regeln der Tora, finden sich erstaunliche soziale Grundwerte, die es ermöglichen, aus dem Zustand des Zusammenbruchs zu neuem Aufbau zu gelangen. Es besteht ein abgrundtiefer Unterschied zwischen dem Verhältnis der Tora zur Sklaverei und dem, was bei den Völkern üblich war, zur Zeit, als die Tora gegeben wurde.

Ein "ibrischer Knecht", der sich selbst wegen einer finanziellen Notlage verkauft, wird im Wochenabschnitt Behar behandelt. Im Wochenabschnitt Mischpatim geht es allerdings um einen Dieb, der erwischt wurde und vom Bet Din verkauft wird, weil er kein Geld hat, den Schaden zu ersetzen. Durch seinen Verkauf in die Knechtschaft durch das Gericht wird die gestohlene Summe abgegolten, und sein Herr ermöglicht ihm, den entsprechenden Betrag über die Jahre seines Dienstes zu verteilen. Wenn der Sklave am Ende seiner Dienstzeit in die Freiheit entlassen wird, ist er schuldenfrei und kann ein neues Leben beginnen.

Es ist da schon viel bequemer, einen kana'anitischen als einen jüdischen Sklaven zu kaufen. Ein kana'anitischer Sklave braucht nicht nach sechs Jahren freigelassen zu werden, er und seine Kinder sind für immer Eigentum des Herrn, und er kann sie jederzeit verkaufen. Demgegenüber entspricht die Versorgung des jüdischen Sklaven der seines Herrn. Die talmudischen Weisen deuteten den Vers "...weil ihm wohl ist bei dir" (Dt. 15,16) so: "Mit dir beim Essen und mit dir beim Trinken. Du darfst nicht feines Brot und er grobes Brot essen; du [darfst nicht] alten Wein und er neuen Wein trinken; du [darfst nicht] auf Polstern und er auf Stroh schlafen. Hieraus folgerten sie, wenn jemand einen hebräischen Sklaven kauft, sei es ebenso, als würde er einen Herrn über sich kaufen" (Kiduschin 20a). Wenn der Sklave zur Stunde seines Verkaufs Frau und Kinder hatte, muss der Herr auch sie ernähren und sich um ihre Bedürfnisse kümmern.

Jetzt könnte jemand auf den Gedanken kommen und sagen: 'Wozu soll ich mir diesen Kopfschmerz durch Übernahme eines "ibrischen Knechtes" aufhalsen? Ich kaufe mir lieber einen kana'anitischen Sklaven und habe meine Ruhe!'. Doch die Tora ignoriert das Nützlichkeitsargument der Eigentümer: "Wenn du einen kaufst, kaufe keinen anderen als einen ibrischen Knecht" (Sifri). Darum muss man den Vers so lesen: "Wenn du einen Knecht kaufst - einen ibrischen!" (s.o.; Or Hachajim hakadosch). Hier gibt es eine deutliche Bevorzugung der jüdischen Arbeit, und die Tora ist an dieser Mildtätigkeit interessiert, obwohl sie den Eigentümern mehr abverlangt. Der Erwerb eines "ibrischen Knechtes" bedeutet praktisch einem Menschen zu helfen, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Jemand, der für seinen Diebstahl verkauft wird, hat kein einfaches Leben, und nicht ohne Grund ist er in diesen jämmerlichen Zustand geraten. Vielleicht hat ihn die Umgebung, in der er aufwuchs, schon auf die schiefe Bahn gebracht, oder fundamentale gefühlsmäßige Bedürfnisse blieben unerfüllt, und so ging es abwärts mit ihm.

Der Knecht gelangt ins Haus seines Herrn und führt Arbeiten aus, die weder beschwerlich noch erniedrigend sind. Die Tora nennt den Knecht: "dein Bruder" (Lev. 25,35), eine respektvolle und sympathische Bezeichnung. Der Knecht sieht das Verhältnis der Familienmitglieder des Hausherrn zueinander, das Vertrauen und die Liebe, die ordnungsgemäße wirtschaftliche Haushaltsführung. Die Korrektheit, die ihn umgibt, ermöglicht ihm, ehrlich zu werden und sein Verhalten zu korrigieren. Da der Knecht die gleichen Bedingungen erhält, unter denen sein Herr lebt, entsteht in ihm Wertschätzung, Respekt und Vertrauen, und damit die Fähigkeit, Werte und Anleitung zu akzeptieren. Am Ende seiner Arbeitsperiode, nachdem er Eindrücke von ehrlicher und werteorientierter Lebensführung gewonnen hat, wird er sein eigenes Haus nach dem gleichen Muster bauen wollen. Die "Knechtschaft" hat ein weit größeres Potenzial der gesellschaftlichen Integration als das Einsperren in einem Gefängnis, das heute üblich ist. Bekanntlich kommt es nicht selten vor, dass die Gefängnisinsassen ihre Verbindungen zur Unterwelt ausweiten, und ein hoher Prozentsatz der Entlassenen wird wieder straffällig, und manchmal gelangen sie in einen noch tieferen Abgrund als vorher.

Der "ibrische Knecht" wird für die Zeit verkauft, die nötig ist, seine Schuld zu begleichen, doch nicht länger als sechs Jahre. Das siebte Jahr, in dem er frei wird, ist nicht das Schmitta-Jahr, sondern wird ab dem Jahr gezählt, in dem er begann.

"Gibt ihm sein Herr eine Frau, und sie gebiert ihm Söhne oder Töchter, so verbleibt die Frau mit ihren Kindern ihrem Herrn, und er geht mit seiner Person hinaus" (Ex. 21,4). Bei der Frau handelt es sich um eine kana'anitische Sklavin, die ihm sein Herr nur geben kann, wenn er verheiratet ist (Kiduschin 20a). Als Lediger würde er vielleicht zu starke Gefühle für diese Frau entwickeln, sodass er am Ende nicht mehr freigelassen werden will, und daran ist die Tora nicht interessiert. Wenn ihm sein Herr eine Frau gibt, verbleiben sie und ihre eventuellen Kinder beim Herrn, während der "ibrische Knecht" zu seiner Frau und Kindern zurückkehrt.

"Sagt aber der Knecht wiederholt: Ich habe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder lieb gewonnen, ich will nicht frei hinausgehen; so führt ihn sein Herr zum Gericht hin, führt ihn hin zu der Tür oder zu dem Pfosten, es bohrt sein Herr das Ohr ihm mit dem Pfriemen, und er hat ihm dann für immer zu dienen" (Ex. 21,5-6). Das ist ein Wendepunkt. Die Tora ermöglicht dem Knecht, bei seinem Herrn zu bleiben, doch sieht sie das nicht mit Wohlwollen. Die Schuld ist bezahlt und dem Knecht gebührt die Freiheit, doch der ist am Fortbestehen seiner Knechtschaft interessiert. Auch muss der Herr zustimmen, denn wie gesagt ist dieses Arrangement auch für ihn mit Kosten verbunden. Das Verbleiben beim Herrn ist nur bis zum Joweljahr möglich, das auch mit olam ("für immer", Welt) bezeichnet wird, dann wird der Knecht, der sich selbst zu säkularem Besitztum gemacht hat, wieder ein Besitz G~ttes.

"...führt ihn hin zu der Tür oder zu dem Pfosten, es bohrt sein Herr das Ohr ihm mit dem Pfriemen" - dasselbe Körperteil, das am Sinai hörte: "Du sollst nicht stehlen". Ebenso hörte es: "Denn mir sind die Kinder Israel Knechte" (Lev. 25,55), und nicht Knechte von Knechten, und er ging und verschaffte sich einen Herrn. Aus dem Ohr trieft Blut, nach der Regel, Gleiches mit Gleichem zu vergelten, weil sich der Knecht dem Zeichen des Blutes auf den Türpfosten entfremdete, das den Auszug in die Freiheit aus der Knechtschaft Ägyptens einleitete. "...führt ihn hin zu der Tür", sagte der Heilige, gelobt sei er: Ich habe ihm die Haustür geöffnet, in die Freiheit zu ziehen, und er hat sich die Tür verschlossen, um Knecht zu bleiben, darum wird er durch die Tür geschlagen (nach dem Kommentar von Rabenu Bechaje).

In der Welt der Antike bestand die Sklavenhaltung bei anderen Völkern in ungeheurer Ausbeutung, ohne Bedingungen und unter Erniedrigung der menschlichen Würde. In den Weisungen der Tora lassen sich Milde, Würde und echte Werte offenbaren, die das Sprießen neuen Lebens aus einer schweren Krise heraus ermöglichen, wobei sie der ganzen Menschheit ein soziales Ideal bietet.


Der Stand der Dinge...  

Spielerei


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

In unserer Kindheit spielten wir viel. Nun da wir erwachsen sind, scheint uns das Spielen eine Zeitvergeudung. Wir spielen zwar mit unseren Kindern, eben weil sie noch Kinder sind, doch später werden auch sie die Welt der Spiele zugunsten wichtigerer Dinge aufgeben. Überhaupt scheint die Wortkombination "wichtiges Spiel" ganz unmöglich, denn wenn es ein Spiel ist, ist es nicht wichtig, und etwas Wichtiges ist keine Spielerei. Doch die Kultur der Völker steckt voller Spiele - Fußball, Basketball und die anderen Sportwettbewerbe, die die Zeit ins Leere vergeuden. Vielleicht ist es besser so, dass sie ihre Kräfte auf dem Spielfeld und nicht auf dem Schlachtfeld messen, aber wir, denen die Tora und eine göttliche Bestimmung beschieden sind - was haben wir mit Spielen am Hut?

Wir erklären uns selbst gegenüber, dass das Spielen mit den Kindern erzieherischen Wert hat, gibt es doch Spiele, die die zarte Motorik der Kinder stärken und die dem Gedächtnis nützen, manche entwickeln das abstrakte Denkvermögen und andere die sprachliche Ausdrucksweise, aber hat das Spiel um des Spielens willen einen Wert?

Vielleicht kann ein besonderer Midrasch die Sache erhellen. Fast jeder kennt den Midrasch auswendig, womit G~tt beschäftigt ist, seit er die Welt geschaffen hat, nämlich Ehen zu vermitteln, so heißt es gewöhnlich. Es gibt aber einen Midrasch, der etwas anderes sagt und der uns sozusagen einen Blick in G~ttes Tagesablauf erlaubt: "In den ersten drei Stunden sitzt der Heilige, gelobt sei er, und befasst sich mit der Tora; in den anderen sitzt er und richtet die ganze Welt, und sobald er sieht, dass die Welt sich der Vernichtung schuldig macht, erhebt er sich vom Stuhle des Rechtes und setzt sich auf den Stuhl der Barmherzigkeit; in den dritten sitzt er und ernährt die ganze Welt, von den gehörnten Büffeln bis zu den Nissen der Läuse; in den vierten sitzt der Heilige, gelobt sei er, und scherzt mit dem Leviathan, denn es heißt: der Leviathan, den du geschaffen hast, um mit ihm zu spielen" (Psalm 104,26; Awoda sara 3b). Demnach lernt G~tt Tora zu Beginn des Tages, und das ist verständlich, denn "er schaute in die Tora und schuf die Welt", und am Anfang des Tages sieht er die Bestimmung der Welt nochmals durch. Danach richtet er und offenbart die Diskrepanz zwischen dem Plan und der Realität, und nach dem Gesetz hätte sie bestraft werden müssen, doch er lässt Gnade vor Recht walten. Nachdem er sie begnadigt hat, ernährt er alle Geschöpfe. Bis hierher gibt es keine Überraschungen, und man hätte erwarten können, dass damit die göttliche Oberlenkung ausreichend präsentiert wurde. Doch am Ende des Tages ereignet sich Erstaunliches: 'In den vierten spielt er mit dem Leviathan'. Dass G~tt die Tora studiert und die Welt richtet und ernährt, das war zu erwarten, aber nicht, dass er den Tag mit einer Sache beendet, die uns kindisch erscheint, das Spielen mit dem Leviathan!

Der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw") aus Prag erklärt, das 'Spielen' drücke die Freude G~ttes an seiner Schöpfung aus. Jetzt richtet er sie nicht und ernährt sie nicht, sondern genießt ihre Gegenwart, was im Spiel zum Ausdruck kommt. Ein Spiel ohne Wettbewerb ermöglicht das Zusammensein, die Begegnung, das Vergnügen.

Im Gegensatz dazu lernen wir Eltern Tora und vertreten den Kindern gegenüber einen entsprechenden Standpunkt. Auch "richten" wir sie, d.h. wir sind für ihre Erziehung verantwortlich, und wir "ernähren" sie, d.h. wir kümmern uns um alle ihre Bedürfnisse. Aber auch das Spielen mit ihnen hat seinen Wert, nicht nur, um sie zu erziehen und ihre Entwicklung zu fördern, sondern einfach nur so für das Beisammensein, die Gelegenheit zu nutzen, sich miteinander zu vergnügen.

Zu großem Teil ist das auch das Wesen des Schabbats. Während wir uns im Laufe der Woche andauernd Ziele setzen, die es zu erreichen gilt und versuchen, die Schöpfung zu vervollständigen, ist uns am Schabbat geboten, alle unsere Arbeit bereits als getan und vervollkommnet anzusehen, und es bleibt nur noch, uns am "Sein" zu erfreuen. Darum prüfen die Dienstengel, die uns aus der Synagoge am Freitagabend nach Hause begleiten ("Schalom aleichem..."; Schabbat 119b) den Hausfrieden: Sind die Lichter gezündet, ist der Tisch gedeckt, sodass wir aufeinander eingehen können, um zusammen die Schabbatruhe zu genießen.

Das Spiel, das "Zusammensein", dass keine Erwartungen hegt und nur aus der Verbindung besteht, fehlt sehr im Wettrennen unseres Lebens, sowohl im Verhältnis von Eltern zu Kindern als auch zwischen den Ehepartnern selbst. Es ergibt sich, dass Spielen manchmal wirklich wichtig ist.

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