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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MIKEZ
Nr. 1250
30. Kislev 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 41,1 - 44,17):

Pharaos Träume und Josefs Deutung: 7 fette und 7 Hungerjahre, Josef Vizekönig, Anlage von Vorratsspeichern, Neuordnung der ägyptischen Wirtschaft, Josefs Brüder kommen Getreide zu kaufen, erkennen ihn aber nicht.

Haftara: Secharja 2,14-17, 3,1-10, 4,1-7


Schabbat Chanukka / Rosch Chodesch


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...  

Die Rundreise

Rav Re'uwen Sasson
Gemeinderabbiner und Jeschiwaleiter in Ramat Hascharon

RavSasson

Im Gegensatz zu unseren Vorvätern Awraham und Jizchak wurde Jakov mit einem Zwilling geboren, direkt aus dem Schoße Riwkas, mit dem er um die Fortführung des väterlichen Segens stritt. Das muss man verstehen. Dann heiratete er zwei Frauen, und auch das müssen wir verstehen. Außerdem trägt er zwei Namen, was weder auf Awraham noch auf Jizchak zutraf - die Namensänderung von Awram zu Awraham ist unter dem Aspekt der Konvertierung zu sehen, als er sich von den Völkern absetzte und für sich alleine verblieb.

Jakov lässt sich demnach als eine Art Kombination von Awraham und Jizchak erklären, wie die göttliche Eigenschaft des Erbarmens (rachamim) eine Verbindung von Gnade (chessed, Awraham) und Recht (din, Jizchak) darstellt. Die Gnade verteilt Gutes über alle Dimensionen der Schöpfung, so wie sie sind, wie das Wasser, das mit der Gnade verglichen wird, das von oben nach unten fließt. Dem steht der Mut gegenüber, die Selbstbeherrschung (gwura, Jizchak), die nach Vervollkommnung strebt, wie das Feuer, das in die Höhe steigt. In diesem Zusammenhang verkörperte Awraham die diesseitige und Jizchak die kommende Welt, und Jakov umfasste beide. Darum ist seine Aufgabe groß, nämlich das Licht der kommenden Welt in der diesseitigen Welt zu offenbaren und die beiden Welten in Vollkommenheit zu vereinen. Darum heiratete er zwei Frauen, Rachel, die [in der Kabbala] die 'offenbare Welt' symbolisiert, d.h. die diesseitige Welt, und Lea, die 'verdeckte Welt', d.h. die kommende Welt. Darum hatte er auch zwei Namen, 'Jakov' für die Zeit, da die Welten noch voneinander getrennt sind, und 'Israel', wenn sie in Vollkommenheit vereint sind, wenn das Licht der kommenden Welt in dieser Welt ganz offen sichtbar leuchtet.

Der Name 'Jakov' deutet auf das Wort akev (Ferse, List), wie in "dass er mich schon zwei Mal hintergangen hat (ja'akweni)" (Gen.27,36), wie einer, der nicht an der Herrschaft ist und darum seinen Willen mit List und Intrige durchsetzt, im Gegensatz zum König, hier der Aspekt des Namens 'Israel', der keine Angst hat, der alles nehmen und niemand dagegen protestieren kann. Allerdings enthält auch der Name Jakov bereits einen Hinweis auf das Licht der kommenden Welt in Gestalt des Buchstabens jud (jud+akev=Jakov), doch das bleibt im Verborgenen.

Solange Jakov nur mit diesem Namen genannt wird, hat Eßaw Kraft. Davor hat Jakov Angst und flüchtet. Das gehört sich zwar nicht für den Erstgeborenen, den Träger des Königsrechtes, aber diese Erstgeboreneneigenschaft erschien noch nicht in Vollkommenheit, da sie im Wesen 'Israels' verborgen liegt. Darum wurde Jakov zu Lawan geschickt, um sich mit ihm zu messen und so die Kraft zu bekommen, Eßaw zu bezwingen. Während seines Verweilens bei Lawan ist er immerzu auf dem Feld anzutreffen, der natürlichen Umgebung Eßaws, der "Mann des Feldes", womit er die Kraft der Tora, im Sinne von "wohnend in Zelten [des Torastudiums]" (Gen. 25,27) auch in die diesseitige Welt (das 'Feld') einbringt.

Die Rundreise Jakovs, vom Auszug aus dem Hause Jizchaks bis zu seiner Rückkehr dorthin, soll den Namen G~ttes in der Wirklichkeit offenbaren, die Aufgabe des Tempels, wo die Göttlichkeit ihren festen Platz in dieser Welt hat. Darum sagt ihm Jizchak: "Und G~tt der Allgenügende wird dich segnen" (Gen. 28,3), d.h. er wird dich in Zukunft segnen, zu einer Zeit, wenn du dazu bereit bist. Denn du musst mächtiger werden und den Aspekt 'Israel' erreichen, dann bist du geeignet, den Segen zu erhalten. So weist er ihm den Weg zur Stufe, die 'Israel' genannt wird, um von G~tt gesegnet zu werden. Sofort zieht Jakov los und kommt nach Bet El (=Haus G~ttes), wo er den Tempel im Traum sieht. Das ist die Vision vom Ende des Weges, bereits nach der Auseinandersetzung mit Lawan, wenn er alles vervollkommnet hat. Darum schwört er einen Eid, dorthin zurückzukehren, wenn alle diese Angelegenheiten geklärt sind. So also zieht er in die Auseinandersetzung mit Lawan. Jakov besiegt ihn mit allerlei Listen, wie es dem Namen 'Jakov' entspricht (s.o.), und dann flieht er vor ihm, er ist ja immer noch bloß 'Jakov'. Doch noch auf dem Weg richtet er zum ersten Mal seine Haltung auf, als G~tt Lawan eine Warnung erteilt und Jakov ganz offen mit ihm streitet.

Diese Auseinandersetzung mit Lawan bei Eintritt ins Land gab ihm die Kraft zur Auseinandersetzung mit der Wurzel alles Bösen, nämlich Eßaw. Als ersten Schritt bezwingt er den Schutzengel Eßaws, denn das ist der richtige Weg - um die Entscheidung in dieser unteren Welt herbeizuführen, muss der Ursprung, der 'Schutzengel', in der höheren Welt bezwungen werden. Als direkte Folge dieses Sieges erfolgt die Benennung mit dem neuen Namen 'Israel', da ja Jakov zu seiner Vollkommenheit gelangte und das Licht der kommenden Welt in diese Welt brachte, indem er Eßaw beim Kampf um die Herrschaft in der diesseitigen Welt besiegte. Hier zeigt er sich als der wahre Erstgeborene, und dass der entsprechende Segen wirklich ihm gebührt. Darum verlangt er vom Schutzengel Eßaws, ihn zu segnen. Wir lesen allerdings nichts von einem Segen, sondern nur davon, dass er ihm einen anderen Namen gab; das schafft allerdings Klarheit: Er hält das Recht der Erstgeburt, und ihm steht der Segen zu. Eßaw kann sich nicht mit Israel messen, nur mit Jakov. Mit dem Erscheinen 'Israels' ist Eßaw bezwungen, der das auch zugibt: "...denn um den Vorrang gekämpft hast du mit göttlichen Wesen und mit Menschen und hast obsiegt" (Gen. 32,29) - so erschien die Wahrheit sowohl in der diesseitigen als auch in der kommenden Welt.

Gleich danach reist Jakov nach Sukkot und baut sich dort ein Haus. Die Sache deutet den Bau des Tempels an, der auch 'Sukka' heißt - um zu zeigen, dass er Eßaw besiegte und der Wirklichkeit Vervollkommnung brachte, einer der Aspekte des Heiligtums. Nur dass der Prozess der Vervollkommnung noch nicht beendet ist, denn von hier aus macht er sich nun ans Werk, das Land zu ererben. Darum folgt die Angelegenheit um Schchem, mit dem Ererben durch die Bezwingung Schchems als auch sich zu hüten, sich nicht mit ihnen zu vermischen, in der Sache um Dina; auch der vorherige käufliche Erwerb eines Grundstücks und die Einführung einer Währung gehören zur Besiedlung des Landes.

Nach alledem erhält er die prophetische Weisung, nach Bet El zu gehen, um sein Werk am Orte des Tempels zu vollenden. Praktisch gibt es drei Gebote beim Eintritt ins Land auszuführen: einen König einzusetzen - das ist seine Einführung einer Währung; das Erbe Amaleks auszurotten - das ist sein Sieg über Eßaw; um dann den Tempel zu bauen. Diese Dinge geschahen bereits im Offenen und nicht nur im Traum. Nun kann er zu Jizchak zurückkehren, Mission beendet, und den Segen erhalten.

[aus Olam Katan Nr. 727]




Am Schabbes-Tisch...

Vergessen machen


Rav Ejal Vered
Rabbiner an der Jeschiwa "Nezer Mata'aj" in Ari'el

Rav Eyal Vered

Wie kann man jemanden dazu bringen, etwas zu vergessen? Das ist doch paradox. Denn sobald man über etwas redet, das vergessen werden soll, wird es zu einer frischen und aktiven Erinnerung. Wie hatten sich demnach die Griechen das gedacht, uns die Tora vergessen zu machen, die Tora des Lebens?! Die Antwort gibt die Geschichte selber. Die Griechen wollten uns gar nicht die Tora vergessen machen. Sie wollten uns "deine Tora" vergessen machen, G~ttes Tora, die uns am Sinai gegeben wurde.

Will sagen: Es war erlaubt, die Tora zu lernen, sogar sie zu entwickeln - doch als menschliche Weisheit und nicht als göttliche prophetische Offenbarung. Und so dürfen wir uns weiterhin mit der Tora beschäftigen, sie lernen, studieren und erforschen und in ihr literarische Strukturen, sich wiederholende Motive, philosophische Gedanken und Methoden der Justiz offenbaren. Welch großartiges Menschenwerk!

Unsere Regale wären mit Büchern wohlgefüllt, doch die Tora fände sich darin nur als menschliche Lehre, die mit analytischen Methoden studiert und erforscht wird, wobei die Hauptsache, die Seele, die Prophetie, die Lehre G~ttes vollkommen fehlt.

Das ist ein echtes Problem. Denn in Wirklichkeit haben wir alle einen Nutzen von dieser Anschauung aus der Schule des antiken Griechenlands bis auf den heutigen Tag. Diese Anschauung hat ihren Ursprung im ständigen Bezweifeln von allem, dessen wir angesichtig werden. 'Wer hat das behauptet? Vielleicht verhält es sich anders?' Diese Einstellung hat die Welt von ihrer Vielgötterei, vom Mythos, hin zu der uns bekannten Welt der Wissenschaft gebracht. Wenn wir es donnern hören, dann bedeutet das nicht, dass die Götter aufeinander böse sind und zanken und wir die Konsequenzen erleiden, vielmehr handelt es sich um ein einfaches Naturereignis von elektrisch geladenen Regenwolken, deren Blitz den Donnerknall erzeugt.

Die Wissenschaft ist ein Ergebnis dieser skeptischen Einstellung, der kritischen Denkweise, die die Welt voranbringt. Und auch wir sind ein Teil dieses Fortschritts. Darum ist 'Griechenland' eine komplexe Angelegenheit. Ein Teil richtig und wahr, die Göttlichkeit ruht auch im Anteil Jefets [der Sohn Noachs, der als Urvater der Griechen gilt], der Anteil, der für die Ästhetik der Schöpfung und deren Offenbarung verantwortlich zeichnet.

Die kritische Analyse bietet jedoch nicht das ganze Bild. Über den Sphären des Verstandes befindet sich die Krone, darinnen der Glauben (Emuna). Unsere tiefsten Inhalte sind nicht bewiesen und lassen sich auch nicht beweisen. Die Liebe des Mannes zu seiner Frau, die Treue, die sie einander halten, das Nationalgefühl, das Gefühl der Zugehörigkeit, unsere tiefsten seelischen Neigungen, die Dinge, die wir lieben und zu denen wir uns hingezogen fühlen, sie alle übersteigen den Verstand. Der Verstand kann sie interpretieren, aber nicht erzeugen.

Auch die Tora ist von dieser Art. Die Tora beginnt vom Sinai, vom Erlebnis einer tiefen Offenbarung, das sich unseren Vorfahren eingegraben hat, und wegen dessen Mächtigkeit, Furchtbarkeit und Bedeutsamkeit schworen sie sich, dieses gemeinschaftliche Erlebnis ihren Nachkommen zu überliefern.

Das ist die Emuna. Sie ist stärker als der Verstand. Es entbehrt jeder Logik, dass sich viele Millionen im Laufe von Tausenden von Jahren einer Versammlung verpflichtet fühlen, an der sie nicht teilgenommen haben und die so viele Forderungen an sie stellt, sogar das eigene Leben, unter bestimmten Umständen - wäre diese Versammlung nicht das Erlebnis tiefer, unendlicher Offenbarung, das sich in die Herzen unserer Vorfahren eingegraben hat, und von ihnen zu uns.

Ein anderes Verhältnis zur Tora als dieses würde sie entseelen. Die Tora ist keine Wissenschaft, sondern Prophetie, die Offenbarung des Wortes G~ttes durch seinen Propheten Moscheh und durch alle seine Diener die Propheten. Das ist die Lehre G~ttes, und genau diese versuchten die Griechen vergessen zu machen, durch Torastudium allein auf wissenschaftliche Weise. Skepsis, Kritik, Analyse der Ursachen, schön zusammengefasst in Ordnern - und schon schlüpft auch die Tora in die große Bücherei der Wissenschaften, die nach Beweisen sucht.

"Die Wissenschaft versucht, die Dinge auseinanderzunehmen, um zu verstehen, wie sie funktionieren, während die Emuna versucht, sie miteinander zu verbinden, um ihre Bedeutung zu verstehen" (Rabbi Jonathan Sacks, The Great Partnership).

Die Tora steht in der Welt der Bedeutungen. Praktisch lässt sie sich gar nicht übersetzen. Schon der erste Vers konfrontiert uns mit schwerwiegenden Übersetzungsproblemen. Wie übersetzt man das Wort Bereschit ins Griechische? "Am Anfang"? Am Anfang von was? Die talmudischen Weisen lasen diesen Vers auf eine seinem Zusammenhang angepasste Weise - die ganze Schöpfung der Welt, die in der Tora erscheint, kommt nicht daher, uns den Schöpfungsprozess mitzuteilen, sondern in der Form, Licht auf das Wesen dieser Schöpfung zu werfen, wozu sie geschaffen wurde. Deshalb bezeichnet das Wort Bereschit sicher keinen bestimmten Zeitpunkt, denn noch gibt es den Begriff der Zeit gar nicht auf der Welt (denn die großen Gestirne waren noch nicht geschaffen), sondern eine Bedeutung. Wozu wurde die Welt geschaffen? Antwort: Be-reschit, "für Reschit". Für das, was Reschit genannt wird, nämlich das Volk Israel, das Land Israel und die Tora.

Demnach ist 'Griechenland' bestens dazu geeignet, sich mit der physischen Welt auseinanderzusetzen. Skepsis und kritische Denkweise haben die Welt enorm vorangebracht.

Doch 'Griechenland' ist blind, im Sinne von "Finsternis auf der Fläche des Abgrunds" (Gen. 1,2) beim Versuch, sich mit der Welt des Hörens und der Bedeutung zu beschäftigen.

Das Chanukkalicht verbindet in sich sowohl das, was wir von 'Griechenland' übernehmen, als auch das, was nicht. Einerseits zündet man es im Haus, und es ist ganz Feuer und Flamme, die eine Geschichte erzählt, die nur jemand, der im Haus, der die Atmosphäre lebt, verstehen und erleben kann.

Andererseits zündet man die Chanukkalichter von links nach rechts, so wie man Griechisch schreibt. Die Lichter selbst sind von rechts nach links angeordnet, so wie man Hebräisch schreibt, doch das Anzünden erfolgt von links nach rechts als Ausdruck der segensreichen Kraft 'Griechenlands' bei der Offenbarung der Geheimnisse der materiellen Welt.

"Deine Tora vergessen machen"... Dem steht die Tora des Lebens gegenüber. "Die Bücher [der heiligen Schrift] unterscheiden sich von den Tefillin und den Mesusot nur dadurch, dass die Bücher in jeder Sprache, Tefillin und Mesusot aber nur in aschurischer [die heute übliche hebr. Quadratschrift] geschrieben werden dürfen. Rabbi Schimon ben Gamli'el sagt, auch die Bücher habe man nur griechisch zu schreiben erlaubt" (Mischna Megilla 8b). Bücher dürfen in Griechisch geschrieben werden, sogar Bücher mit heiligen Inhalten. Doch Tefillin und Mesusot, mit dem Herzstück des jüdischen Glaubens, nur aschurisch. Das Fundament der Emuna lässt sich nur aus sich selbst verstehen, als Teil von ihr. Aus deiner Tora.



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