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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT LECH LECHA
Nr. 1243
11. Marcheschwan 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 12,1-17,27):

Awra(ha)ms Umzug nach Kana'an, göttliches Versprechen, seinen Nachkommen das Land zu geben, ägyptisches Intermezzo, Trennung von Lot, dessen Rettung aus der Gefangenschaft nach den Kriegen mit 4-5 Königen, "Bund der Opferteile", Geburt Jischma'els durch die ägyptische Magd Hagar, Awram>Awraham, Sarai>Sara, Versprechen der Fruchtbarkeit, Gebot der Beschneidung

Haftara: Jeschajahu 40, 27-31, 41, 1-16


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...  

Warum wollen sie uns nicht anerkennen?


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

Das ist wirklich verwunderlich - die politischen Spielregeln, wie abwegig sie auch sein mögen, sind schon vor langer Zeit festgelegt worden, und Alle kennen sie: Wenn die Araber nur den Staat Israel anerkennen würden, wäre dieser im Gegenzug bereit, große Teile aus seinem Fleisch zu schneiden und ihnen großzügig weite Teile des Landes zu überlassen, und dennoch ist die arabische Welt nicht bereit, diese einfache Sache auszusprechen, zu verkünden, dass sie den Staat Israel anerkennt. Selbst als taktisches Manöver kommt eine Anerkennung aus ihrer Sicht nicht in Frage, auch nicht, um noch ein paar Teile des Landes zu ergattern und danach weiterzukämpfen. Das hat auch nichts mit dem Konflikt und den Flüchtlingslagern zu tun, das Problem hat viel tiefere Wurzeln. Arabische Sportler verzichten darauf, gegen uns anzutreten, auch jene, dessen Staaten mit uns einen Friedensvertrag unterzeichnet haben. Sie werden den Staat Israel niemals beim Namen nennen. Das zionistische Gebilde, der zionistische Feind, nur nicht "Israel". Was sie wirklich daran hindert, uns anzuerkennen, hat sehr tiefe und lange zurückliegende Gründe noch aus den Tagen von Jizchak und Jischma'el.

Also von Anfang an: Hagar wurde zur Dienstmagd von Sarai, und nach dem Raschikommentar erfolgte dies aus freien Stücken: "Sie war eine Tochter von Pharao; als dieser die Wunder sah, die Sara geschahen, sagte er, es ist besser, wenn meine Tochter eine Magd in diesem Haus sein wird als eine Herrin in einem anderen Haus" (zu Gen. 16,1). Nach alledem, was ihm zugestoßen war, als er Sarai zur Frau nehmen wollte, erlangte er eine gewisse Vorstellung von unserem Vorvater Awraham und von dessen Glauben und sah es als Ehre an, seine Tochter als Magd im Hause dieses großen Mannes dienen zu lassen. Auch sie nahm ihren neuen Platz mit Freude an, bis irgendetwas an der bisherigen Ordnung rüttelte. Sarai gelang es nicht, schwanger zu werden, und Hagar doch, und nach den talmudischen Weisen geschah dies sofort, fast wie ein Wunder.

Aus diesem Wunder zog Hagar weitreichende Schlüsse (siehe Raschikommentar zu Gen. 16,4): "Da ward ihre Herrin gering in ihren Augen - sie dachte: diese Sarai ist im Geheimen nicht wie im Offenkundigen; sie zeigt sich, als wäre sie fromm; sie ist aber nicht fromm, da sie all diese Jahre nicht das Glück hatte, Kinder zu bekommen, und ich gleich Mutter wurde, als er das erste Mal zu mir kam". Sie fühlte, dass der Herr der Welt sie erwählt hatte und ihr eine Schwangerschaft von Awram gab, während ihm kein Kind von Sarai vergönnt war, und ihrem Verständnis nach wusste der, der das Verborgene sieht, dass irgendetwas mit Sarai nicht stimmte, während sie selbst würdig war. Ab sofort war sie nicht mehr zur Ausführung ihrer früheren Arbeit bereit, "da ward ihre Herrin gering in ihren Augen", sie war nun würdig, die Herrin zu sein.

Sarai demütigt sie. Sarai will die Dinge wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen, und Hagar flieht. An der Wasserquelle erlebt sie wiederum eine besondere göttliche Vorsehung, nach den talmudischen Weisen kommen vier Engel zu ihr und bestärken die Idee, dass sie eine Person von spirituellem Wert darstellt. Nicht nur im Hause Awrams begegnet sie Engeln, sondern auch durch ihr eigenes Verdienst. Doch gerade diese rufen sie dazu auf, ihre wahre Rolle auf sich zu nehmen: "Kehre um zu deiner Herrin" (V.9), zu Sarai. Sie ist die Herrin. Du bist die Magd. Hier geht es nicht um Ehre und Oberhand, sondern um eine schicksalsschwere Frage, welcher Geist wertemäßig die Welt voranbringen wird, der Geist Sarais, die die Frauen konvertiert und sie lehrt, den Namen G~ttes anzurufen - oder der Geist Hagars, der Tochter Pharaos von den Nachkommen Chams, dem die Triebe und die Hitze der Sinne zugeschrieben werden.

Als Jizchak geboren wurde, war der Traum Hagars zuende, und alles, was sie über Sarai gedacht hatte, war widerlegt. Ihre Unfruchtbarkeit hatte nichts mit im Verborgenen ausgeübten Missetaten zu tun, im Gegenteil, der Herr der Welt veränderte die Ordnung der Schöpfung, um Jizchak auf die Welt zu bringen. Hagars überraschende Schwangerschaft verblasste angesichts der wundersamen Schwangerschaft Saras. Von nun an hat Sara einen Sohn, und der ist es, der Awrahams Weg fortsetzt und Hagar und Jischma'el alle Hoffnung aus den Segeln nimmt.

Jischma'el, und später die gesamte arabische Welt, versteht in diesem Moment, dass seine Vorherrschaft in der Welt vom Verschwinden Jizchaks abhängt. Ohne Jizchak wäre es Jischma'el, der den Geist Awrahams weiterführt, aber solange Jizchak auf der Welt existiert, kann Jischma'el, so wie seine Mutter, in diesem Hause höchstens als Diener und Hilfskraft fungieren. Darum wird Sara mit der Sache konfrontiert, die nur folgerichtig erscheint: "Sara sah aber den Sohn der Ägypterin Hagar, welchen sie dem Awraham geboren, Gespött treiben" (Gen. 21,9). Es gibt einen Spott, einen Zynismus Jischma'els Jizchak gegenüber, und man konnte den Inhalt dieses Spottes wohl leicht heraushören: "weil die Spötter jenes Zeitalters sagten, durch Awimelech ist Sara Mutter geworden" (siehe Raschi zu Gen. 25,19). Das ist kein einfacher Spott, sondern Jischma'els Lebenselixier. Denn wenn Jizchak der Sohn Awrahams ist, dann ist Jischma'el der Sohn der Magd. Wäre aber Jizchak der Sohn Awimelechs, dann würde Jischma'el zum Fackelträger. Dieser Spott sitzt an der Wurzel - es gibt keinen 'Jizchak Sohn Awrahams', und erst recht keinen 'Israel Enkel Awrahams'. Diese Einstellung macht es unmöglich, Israel anzuerkennen; es gibt nur 'Palästina' und nur 'Jischma'el'. Darum lodert der große Streit um das Grab Jizchaks in der Machpela Höhle bis auf den heutigen Tag.

Doch dieser Kampf wird am Ende entschieden werden: "Und es begruben ihn seine Söhne Jizchak und Jischma'el" (Gen. 25,9) - "von hier geht hervor, dass Jischma'el sich gebessert hatte und Jizchak den Vorrang einräumte" (Raschi). Und auch das wird geschehen - die arabische Welt wird verstehen, dass das Schwert des Islam nicht die Botschaft bringt, nach der sich die Welt sehnt, vielmehr benötigt die Welt einen König des Friedens. Sie wird es anerkennen und Israel den Vortritt lassen, und es wird in unseren Augen sehr wundersam sein.





Am Schabbes-Tisch...


Die kleinen Dinge des Lebens

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Je mehr der Mensch in einem höchsten göttlichen Sendungsbewusstsein lebt, desto mehr wächst sein Einfluss. Die Tore des spirituellen Verständnisses öffnen sich vor ihm, und frische Kräfte erneuern sich in ihm, je nach Zentralität seiner Aufgabe. Am Anfang muss er die göttlichen Ordnungen der Wirklichkeit erkennen, sowie das Ziel der Schöpfung - durch das Studium der Tora, damit seine Bemühungen das gewünschte Ergebnis zeitigen. Ebenso muss er zum Gelingen seiner Sendung im Verlauf der Erlösung seine besonderen Begabungen erkennen, mit denen er von G~tt gesegnet wurde. In einem solchen Leben der Sendung hat jeder Augenblick des Lebens eine Bedeutung, und alle Taten des Menschen werden durch die Himmelsfurcht zu einer Einheit.

Solche gibt es nur Einzelne in Generationen; obwohl sie aus Fleisch und Blut sind, wächst ihre Sendung in höchste Dimensionen von bereits echter göttlicher Handlung, und ihr Einfluss wirkt auf alle Generationen bis ans Ende der Tage. Sie tragen die Verantwortung für die ganze Menschheit und jedes Geschöpf, nachdem sie zu einem Vehikel für die göttliche Präsenz geworden waren. Bei einem Menschen, der sich in solche Höhen aufschwingt, hat selbst die allerkleinste Verfehlung schicksalsschwere Folgen. Darum prüft er sich genau, jeden Willen, jeden Gedanken, jedes gesprochene Wort und jede Tat. Sein einziger Wunsch besteht darin, das himmlische Licht, das sich ihm zu offenbaren begann, in der Welt ohne Fehl erscheinen zu lassen, und dass sich das göttliche Gute auf Alle erstrecken möge.

Der Erste, der seinen Nachkommen ein höchstes spirituelles Erbe von umfassender Sendung vermittelte, war unser Stammvater Awraham, das Haupt aller Gläubigen, der große Mensch unter den Gewaltigen.

Der Torakommentator Rabbiner Moscheh ben Nachman ("Nachmanides") hat eine sehr tiefsinnige Erklärung für den Ausdruck 'Taten der Väter - Zeichen für die Nachkommen'. Alles, was den Stammvätern im Kleinen widerfuhr, ähnelt dem, was sich mit dem Volk Israel im Laufe der Generationen abspielen wird. D.h. genau jene spirituellen Ideen, jene Bewegungen und inneren Reaktionen, die an den Wurzeln des Lebens erschienen und sich im Leben der Vorväter materialisierten, werden sich in der Zukunft in anderem Kleid wieder ereignen. Nachmanides fügt aber eine weitere Ebene hinzu. Nicht nur, dass man von den Vorvätern über zukünftige Geschehnisse in unserem Volk erfahren kann, sondern dass die Vorväter in der gewaltigen Größe ihres Geistes die Grundlinien der zukünftigen Ereignisse durch ihre aktiven Taten in ihrer Epoche bereits vorzeichneten. In der Sensibilität ihres prophetischen Geistes identifizierten sie jedes Ereignis in ihrem Leben als Konzentrat zukünftiger Ereignisse und brachten es auch gleich zugunsten des Volkes Israel zu einem guten Abschluss. "Denn wenn ein Ereignis zu einem Propheten von den drei Vorvätern kommt, betrachtet er dabei die Sache, die für seine Nachkommen beschlossen wurde" (zu Gen. 12,6).

Wie funktionierte diese spirituelle Handlungsweise? Durch 'symbolische Handlungen'. Zum Beispiel, wenn unsere Vorväter an einem bestimmten Ort im Land, den sie passierten, spürten, dass sich dort in der Zukunft eine Schlacht zwischen Israel und einem anderen Volk ereignen würde, vollführten sie eine symbolisch-wesentliche Handlung, die die Schlacht zugunsten Israels entschied. Möglicherweise überwanden sie eine bestimmte Kraft in ihrer Seele, wodurch sie die Kraft jener Nation schwächten, die in Zukunft Israel quälen würde. Auf diese Weise erklärt der Malbim-Kommentar den Kampf von Jakov mit dem Genius von Eßaw. Ein Kampf, der den ideellen Streit zwischen Israel und dem Königreich Edoms symbolisiert und der in verschiedenen äußerlichen Erscheinungsformen zum Ausdruck kommt: als politischer Streit, als Kulturkampf gegen die westliche Kultur, oder als Kampf gegen die Verzerrungen des Christentums und dessen Machenschaften. Die praktische Handlung des Propheten bedeutet den Beginn einer umfassenden spirituellen Entwicklung zugunsten Israels. Hat diese begonnen, muss sie auch zwangsläufig in Gänze erscheinen, auch wenn dieser Prozess ein paar Tausend Jahre dauern kann. "Und wisse, dass jeder Beschluss der Wachenden (siehe Daniel 4,14), wenn er aus dem Status 'Beschluss' zu einer entsprechenden Tat wird, der Beschluss auf jeden Fall erfüllt werden wird" (Nachmanides ebda.).

Der Gerechte beschließt und G~tt erfüllt es. Der Prophet führt eine symbolische Handlung aus, und die Wirklichkeit wird dadurch unabänderlich vorbestimmt. Zum Beispiel die Standfestigkeit der Israeliten in Ägypten gegenüber den extremen Ausschweifungen der Ägypter, sich nicht zu assimilieren, wurde bereits durch Josefs Standfestigkeit gegenüber den Verführungskünsten der Frau Potifar vorbestimmt (Netiwot Schalom). Josef brach die Kraft der Verdorbenheit Ägyptens und machte so die ganze Nation immun dagegen. Nachmanides bringt ein weiteres Beispiel dafür vom Propheten Elischa, der vor seinem Tode Joasch, König von Israel, in symbolischen Handlungen mit Pfeilen unterwies, um Aram ein für alle mal zu besiegen. Nur dass Joasch dabei etwas zögernd verfuhr und das Ergebnis entsprechend mager ausfiel... (siehe Kö.II, 13.Kap.).

Das Wissen um die geheimnisvollen Handlungen der Stammväter erklärt viele Schilderungen im Buche Bereschit aus ihrem Leben, die auf den ersten Blick überflüssig erscheinen, so wie die Reisen Awrahams, seine Stationen, sein Gehen nach Norden und Süden, das Graben der Brunnen und ähnliches. "Man möge diese Dinge für überflüssig halten, ohne jeden Nutzen, doch allesamt kommen sie, um über die Zukunft zu lehren" (Nachmanides ebda.). Auf dieser höchsten Ebene beginnt Nachmanides die Erklärung aller Einzelheiten in ihren Leben, wie das Ankommen Awrahams am Ort Schchem, das Aufstellen seines Zeltes zwischen Bet El und Ai und dergleichen mehr. Eine Tat, die örtlichen Charakter zu tragen scheint, wird zu einem wesentlichen Kernpunkt, aus dem eine weitverzweigte historische Entwicklung in der Geschichte unserer Nation erwächst.



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