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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT KI TISSA
Nr. 1261
18. Adar 5780


Diese Woche in der Tora (Ex. 30,11 - 34,35):

Volkszählung durch Tempelspende; Wasserbecken für Priesterwaschung; Salböl; Räucherwerk; 2 Architekten des Heiligtums; Mahnung zur Schabbathaltung; Sünde des Goldenen Kalbes; Moscheh zerbricht die ersten Gesetzestafeln; Tötung der Kalbsünder; Moscheh und die göttliche Präsenz im Versammlungszelt; Moscheh macht neue Gesetzestafeln; G~tt verspricht, bei der Eroberung Israels zu helfen; Mahnung, nicht den Wegen der Bewohner zu folgen; Moscheh strahlt nach 40 Tagen und Nächten auf dem Berg Sinai.

Haftara: Jecheskel 36, 16-38


Schabbat Para

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Wenn man seinen Schmuck verliert

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Die G~ttesfurcht, die von der Furcht vor Strafe getragen wird, von einem äußerlichen Beweggrund, zeugt nicht von einer tiefen innerlichen Verbindung, sondern bloß von Interesse. Sie ist zwar immer noch besser als gar keine, doch wenn aus irgendeinem Grund die Furcht vor Strafe wegfällt, kann es passieren, dass auch die G~ttesfurcht verschwindet. Auf einer höheren Stufe befindet sich die 'Furcht vor der Sünde', die sich im Willen ausdrückt, keinerlei Minderung der vollkommenen göttlichen Ordnung zu verursachen, die in der Welt erscheinen soll, damit das Licht, das sich über das menschliche Leben offenbart, nicht sein Ziel verfehlt.

Noch höher als diese beiden Arten der G~ttesfurcht steht die 'Furcht vor der Hoheit', die sich aus der Wertschätzung und sogar der Bewunderung der göttlichen Erhabenheit und des göttlichen Guten und der Größe seiner unendlichen Vollkommenheit ergibt. So eine G~ttesfurcht steht auf der Grundlage wahrer Liebe zur G~ttheit. Zusammen mit dieser tiefen Liebe erscheint auch die Vorsicht, diese Verbindung auch nicht im geringsten Maße zu gefährden, vielmehr wird daran gearbeitet, sie zu entwickeln und zu stärken. Hier haben wir es mit einer innerlichen Beziehung zu tun und mit dem Willen, an der ersehnten göttlichen Fülle teilzuhaben und sich noch mehr anzunähern.

Lieben kann man viele Dinge, doch die 'Furcht vor der Hoheit' bleibt der Beziehung zu G~tt reserviert, oder wem oder was, das sie repräsentiert. Ein Anschlag gegen den, der G~tt nahe steht, gilt wie ein Anschlag gegen G~tt selbst. Darum erklärte Rabbi Akiwa zum würdigen Verhältnis gegenüber Toragelehrten den Vers: "Den Herrn, deinen G~tt, sollst du fürchten (Dt. 10,20) - dies schließt die Schriftgelehrten ein" (Pessachim 22b), "G~ttesleugner, wer einen Schriftgelehrten verspottet" (Sanhedrin 99b). Ein weiteres Beispiel ist die heilige Furcht, nicht die Heiligkeit des Tempelberges zu beeinträchtigen. Im Idealfall sollte sich so auch das Verhältnis der Nichtjuden zum Volk Israel darstellen. Wenn sich das Volk Israel auf seinem höchsten Niveau befindet, ist dies als die konzentrierteste und bestmögliche Begegnung des Weltlichen mit der G~ttheit erkennbar, und die Völker werden von sich aus von ihm Nähe und Anleitung erbitten. Der Einfluss Israels auf die Völker und auf alles Seiende wird erkannt und geschätzt werden, und von sich aus werden die Völker bereit sein, uns lästige Beschäftigungen abzunehmen, damit wir unsere ganze Aufmerksamkeit dem Dienst am Heiligen widmen können. So wird es in der Zukunft geschehen: "Und es stehen Ausländer und weiden eure Herden, und der Fremde Söhne sind eure Ackerleute und eure Winzer. Ihr aber werdet Priester des Ewigen genannt..." (Jeschajahu 61,5-6).

Die G~ttesfurcht beruht auf dem Namen G~ttes, der durch die Taten des Menschen oder des Volkes erscheint, wie es heißt: "Und alle Völker der Erde werden sehen, dass der Name des Ewigen genannt ist über dich, und werden sich vor dir fürchten" (Dt. 28,10). Ebenso im gegenteiligen Falle: Sünde oder Entheiligung des göttlichen Namens verursachen die Entfernung des Namens G~ttes, und mit ihr sinkt auch die 'Furcht vor der Hoheit' vor dem Volk Israel oder dem Menschen. Wie ein Schüler, der bemerkt, dass er aus Versehen auf dem Platz seines Lehrers sitzt, wird er sofort aufstehen und den Platz gerne freimachen, wenn sein Lehrer kommt, als Ausdruck des Respektes ('Furcht vor der Hoheit') vor ihm, "und die Furcht vor deinem Lehrer gleicht der Furcht vor dem Ewigen" (Mischna "Sprüche der Väter" 4,12). Darum braucht man in einer Jeschiwa keine Prüfungen und keine Anwesenheitsliste, weil die Schüler von sich aus mit Ausdauer und Begeisterung lernen und sich in die Lehren ihrer Rabbiner vertiefen wollen. Doch wenn, um des Beispiels willen, ein Schüler bei seinem Lehrer ein moralisches Fehlverhalten oder g~ttbehüte eine Sünde entdeckt, könnte er zu dem Schluss kommen, dass die Distanz zwischen ihm und seinem Lehrmeister nur Einbildung war, und ferner wird er ihm keinen Respekt mehr zollen, und vielleicht wird es ihm sogar schwerfallen, noch von ihm zu lernen. Im Verborgenen spürt die Seele manchmal die Sache, auch wenn die Sünde der Respektsperson nicht bekannt ist, weil G~tt es so fügt, denn "wem G~ttesfurcht eigen, dessen Worte werden erhört, denn es heißt: endlich wird alles dem erhört, der G~tt fürchtet" (Brachot 6b; Prediger 12,13). In dem Maße, wie der Mensch den Worten G~ttes Gewicht gibt, so gibt G~tt dessen Worten Gewicht bei den übrigen Geschöpfen.

Die Sünde des Goldenen Kalbes stürzte das Volk Israel von seinem hohen Rang: "Da entkleideten sich die Kinder Israel ihres Schmuckes vom Berge Chorew" (Ex. 33,6). Hätten die Israeliten nicht gesündigt, hätten sich die Völker gegenüber Israel wie gegenüber einem Toragelehrten verhalten, von dem sie Anleitung und Lebenskraft erwarten. Das Land Israel hätten die Nationen mit Freude und Eile geräumt, in der Erkenntnis, dass das Land G~ttes dem Volk G~ttes zubestimmt ist und in dem Verstehen, dass sie selbst tief in ihrem Inneren uns nicht bei der Erfüllung unserer göttlichen Bestimmung behindern wollen. Die Sünde um das Goldene Kalb und der Abfall der Himmelsfurcht vor dem Volk Israel begründete die Notwendigkeit, sich mit Kriegen zu befassen und das Land unter Gewaltanwendung zu erobern. Der Einfluss kann nun nicht mehr auf direktem Wege erscheinen, sondern nur auf Umwegen, und auch nur in geringem Maße, und die Vervollkommnung der Welt würde sich nun um Jahrtausende verzögern.

Jedes Vorgehen auf eigenständige Weise, das G~tt nicht geboten hat, und jedes Verhalten, das menschlichen Argumenten entspringt, aber nicht im Einklang mit der göttlichen Weisheit und seinem Willen steht, enthält ein bisschen von der Sünde um das Goldene Kalb. Diese Sünde wird erst ausgeräumt sein, wenn die göttliche Führung bei uns unverfälscht und ohne spirituelle 'Kreativität' erscheint, die uns nicht geboten wurde. Die Intensität der Himmelsfurcht des Volkes Israel, Maß für Maß, erweckt, oder erweckt auch nicht, die 'Furcht vor dem Volk Israel' bei den Völkern der Welt. Eine Veränderung im Verhältnis des Volkes Israel zum Göttlichen hat starke Auswirkungen auf die Verhältnisse Israels zu den Nichtjuden, bis statt des Wunsches der Völker nach Unterordnung ein Willen zu kämpfen erscheinen kann, auch Verachtung und Kritik, g~ttbehüte. Darum liegt in der reumütigen Umkehr (Tschuwa) das Fundament der vollkommenen Erlösung.

So schrieb Rabbiner A.J.Kuk: "Ohne die Sünde um das Goldene Kalb hätten die Nationen, die das Land Israel bewohnten, mit Israel Frieden geschlossen und wären ihnen noch dankbar gewesen, denn der Name G~ttes, der über sie genannt ist, hätte bei ihnen Furcht vor der Hoheit ausgelöst, und es hätte auf keine Art und Weise irgendeinen Krieg gegeben, und der Einfluss wäre auf friedlichem Wege erfolgt wie in den Tagen des Maschiach ("Messias"). Die Sünde aber führte dazu, dass sich die Sache um Tausende von Jahren verzögerte, und alle Umstände in der Welt sind miteinander verkettet, um das Licht G~ttes in die Welt zu bringen, wodurch die Sünde um das Goldene Kalb ausgelöscht werden wird, und ganz von alleine: Alle, die sie sehen, erkennen sie, dass sie ein Same sind, den der Ewige gesegnet, und die Welt wird vervollkommnet auf dem Wege des Friedens und Gefühlen von Liebe, und die Milde G~ttes wird in jedem Herzen gefühlt werden, den Geist zu erfreuen und die Seele zu veredeln und die Seele aller Geschöpfe zu beleben" (Orot, HaMilchama §4).




HaRav Engelmann...  

Der entscheidende Fehler


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

An den Versen kann man schon erkennen, dass die Anhänger des Goldenen Kalbes keine Alternative zu G~tt suchten. Sie dachten keinen Augenblick daran, dass er sich gegen ein Kalb tauschen ließe. Sie suchten vielmehr eine Alternative zu unserem Lehrmeister Moscheh: "Auf, mache uns Götter, die vor uns ziehen! Denn dieser Mann Moscheh, der uns heraufgeführt aus dem Lande Ägypten, - wir wissen nicht, was ihm geschehen" (Ex. 32,1). Man kann auch erkennen, wie sie trotz der vielen Wunder, die sie mit eigenen Augen sahen, und trotz der Erlösung, die nicht auf natürlichem Wege möglich gewesen wäre, sich darauf versteiften, den Auszug aus Ägypten Moscheh anzurechnen und nicht G~tt. Nach ihrer Auffassung sind sie ohne Moscheh verloren, obwohl sie sich gar nicht einmal gegen G~tt auflehnen. Das sieht alles sehr seltsam aus, und um es wirklich zu verstehen, müssen wir uns an die Wurzel des Problems begeben, nämlich zum Unterschied zwischen der Vielgötterei und dem Glauben Israels.

Auch die meisten Götzenanbeter glaubten an einen einzigen höchsten G~tt, den Herrn der Welt. Heißt es doch schon über jene Epoche, als Kana'an noch tief im Götzendienst steckte, von Malki-Zedek, König von Schalem, er sei "ein Priester des höchsten G~ttes" (Gen. 14,18). Nur dass nach der Auffassung der Götzendiener jener höchste G~tt nicht frei in seinem Willen und seinen Entscheidungen ist. Es gebe bestimmte Handlungen, die, wenn sie ein Mensch ausführte, den Willen des höchsten G~ttes lenken könnten, sodass er gezwungen wäre, dem Willen des Menschen zu folgen.

Das ist das Wesen allen Götzendienstes. Den Menschen kümmert nur die eine Frage, nämlich wie er sein Schicksal bessern und die Geschehnisse auf der Welt nach seinem Willen lenken kann. All dies lässt sich durch Götzendienst bewerkstelligen. Der Mensch braucht Regen? Da bringt er eine Gabe / ein Opfer dem für Regen zuständigen Gott, und wenn der Gott sozusagen zufriedengestellt ist, muss er nach dem Willlen des ihm Dienenden tun. Will der Mensch Kindersegen, bringt er ein Opfer der Fruchtbarkeitsgöttin dar, usw. usf. Letzten Endes entscheidet der Mensch durch Drücken der richtigen Knöpfe über den Willen der Götter, und praktisch beherrscht er sie. Bei diesem Dienst findet sich keinerlei Absicht spiritueller Weiterentwicklung oder zur Besserung der Taten des Menschen und die Opfer bedeuten lediglich eine technische Handlung, die dem Ausführenden keine Änderung abverlangt; sie dienen lediglich dazu, sein Schicksal in die gewünschte Bahn zu lenken.

Der Dienst an G~tt ist da schon eine ganz andere Geschichte. Hier besteht der Zweck nicht darin, unser Schicksal nach unserem Willen zu gestalten, sondern den Willen G~ttes auszuführen, seinen Willen auf uns zu nehmen und die Stufen der Heiligkeit zu erklimmen. Wenn wir allerdings unser Verhalten bessern, kann es durchaus passieren, dass sich auch unser Schicksal zum Besseren wendet, aber das ist nicht das zentrale Thema, und sicher werden wir uns nicht einbilden, durch unseren Dienst an G~tt ihm unseren Willen "aufzwingen" zu können. Wir wissen doch von der Vorsehung: Es gibt den Gerechten, dem es gut geht, aber auch den Gerechten, dem es schlecht geht. Es gibt keine Mechanismen, die den Herrn der Welt zu der einen oder anderen Handlungsweise nötigen können. Er ist doch der wahre Meister der Entscheidungsfreiheit in der Welt, und er lässt sich nicht zwingen. Selbst der Ausspruch "Der Gerechte entscheidet und G~tt erfüllt es" (nach Ijow 22,28) gilt nur in den Fällen, wenn G~tt die Entscheidung des Gerechten akzeptieren will.

Rabbiner Samson [ben] Raphael Hirsch erklärte, der Irrtum der Diener des Goldenen Kalbs bestand in der Annahme, unser Lehrer Moscheh war es, der die Erlösung initiiert hatte und G~tt sozusagen "gezwungen" hatte, Israel zu erlösen: "Sie sahen in Moses ... ein von sich aus, die gewöhnliche Menschennatur überragend, göttlich gewordenes Menschenwesen, dessen Einfluss den Willen der Gottheit bestimme und dessen Dasein den Schutz der Gottheit sichere. Es war ihnen nicht G~tt, der durch Moses sie aus Mizrajim geführt, sondern es war Moses, der G~tt zur Vollbringung dieses Erlösungswerkes bestimmte" (zu Ex. 32,1). Sie litten doch viele Jahre, und hier kommt Moscheh, der sich lange Jahre in der Wüste abgesondert hatte und zu solcher spiritueller Höhe gelangte, dass er den Herrn der Welt dazu bringen konnte, Israel zu erlösen. Diese Einstellung führte zu der Verzweiflung nach Moschehs (vermutetem) Tode, da ja nur er wusste, wie man G~tt "zwingen" kann, und was würde ohne ihn geschehen? Man muss ein "Kalb" machen, einen Götzen schaffen, der G~tt zur Fortsetzung der Erlösung veranlassen kann...

Aus diesem Grund sagte G~tt zu Moscheh: "Geh, steig hinab; denn ausgeartet ist dein Volk" (Ex. 32,7). Mit diesen Worten offenbart G~tt die Wurzel ihrer Sünde. Sie glaubten, sie seien Moschehs Volk, dass Alles von Moschehs Willen abhinge, darum die Verzweiflung aufgrund seiner Abwesenheit, daher die Notwendigkeit einer Alternative - das Kalb. Unser Lehrer Moscheh ließ sich natürlich keinen Augenblick beirren und gab zurück: "Warum, Ewiger, soll dein Zorn entbrennen über dein Volk, das du geführt..." (V.11) - sie sind dein Volk, nicht mein Volk.

Wer den einfachen Wortlaut der Verse betrachtet, erkennt sofort, dass G~tt, schon bevor Moscheh sagte: "Wenn aber nicht, lösche mich doch aus deinem Buche, das du geschrieben" (V.32) entschieden hatte, Israel nicht zu vernichten; sogar noch vor Moschehs Abstieg zum Volk und dem Zerbrechen der Gebotstafeln. Als Moscheh als wahrer Bevollmächtigter des Volkes Israel dem wahren Glauben Ausdruck verlieh, hieß es sogleich: "Und der Ewige bedachte sich wegen des Unheils, das er geredet, seinem Volke zu tun" (V.14). G~tt "bedachte sich", sagte Moscheh aber nichts davon. Erst als Moscheh das Volk zur Übernahme der Verantwortung und reumütiger Umkehr gebracht hatte, offenbarte er ihm: "Ich vergebe nach deinem Worte" (Num. 14,20).



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