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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT CHAJE SARA
Nr. 1245
25. Marcheschwan 5780


Diese Woche in der Tora (Gen. 23,1-25,18):

Saras Tod, Kauf der Höhle Machpela bei Chewron ("Hebron"), Awrahams Hausverwalter Elieser auf Brautschau für Jizchak, bringt Riwka, Awrahams neue Frau Ketura und ihre Nachkommen, Awrahams Tod, seine Beerdigung in der Höhle Machpela durch Jizchak und Jischma'el, Jischma'els Nachkommen und Tod.

Haftara: Könige I, 1, 1-31


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Der Stand der Dinge...  

Erwerb um Himmels willen

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Im Wochenabschnitt Chaje Sara kauft unser Stammvater Awraham die Machpela-Höhle. Der Erwerb (kinjan) hat einen wichtigen Platz in der menschlichen Seele. Das erste Kind auf der Welt hieß Kain, "ich habe mir geeignet (kaniti) einen Mann vom Ewigen" (Gen. 4,1). Der Erwerb und das Eigentum geben dem Menschen die Möglichkeit, sich selbst zu definieren. Besitztum verleiht ein Gefühl von Zugehörigkeit und Sicherheit. Bei kleinen Kindern erkennen wir, wie wichtig es ihnen ist, dass 'dieses Spielzeug meins ist'. Das Kind spürt, dass seine Verbindung zur Realität und zu sich selbst von seinem Besitz abhängt.

Wenn nun jeder Erwerb dem Menschen ein Gefühl der Stabilität vermittelt, dann doch erst recht der Erwerb von Grund und Boden. 'Ein Mensch ohne eigenen Boden ist kein Mensch' - so drücken es die talmudischen Weisen aus. Der Erwerb von Boden ist ein Ausdruck der Verankerung des Menschen in seinem Land. Die Frage lautet nur, welche Art Anker sucht der Mensch auf der Welt? Als Lot Boden suchte, sich dort zu verankern, fiel sein Blick auf Sdom - "und sah den ganzen Umkreis des Jarden, dass er ganz bewässert war" (Gen. 13,10). Er suchte Reichtum, eine profitable Investition, und die Tatsache, dass "die Männer von Sdom sehr böse und sündhaft waren" (V.13), störte ihn nicht. Awraham hingegen erwarb seinen Boden ausgerechnet in Chevron. Die Weisen sagten: "Es gibt nirgends mehr Felsen im Lande Israel als in Chevron" (siehe Raschi zu Num. 13,22). Chevron verfügt über einen Boden, dessen wirtschaftlicher Nutzen auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Unser Stammvater Awraham hält nicht am Land Israel fest, weil es ein sicherer Ort ist oder wo er wirtschaftlichen Erfolg erwartet, sondern weil er es besiedeln will. Eine Besiedlung um G~ttes Willen. Von hier aus beginnt unser Festhalten am Land und an der Welt. Um des Himmels Willen.

Am Schabbes-Tisch...


Entschlackungskur

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Im Midrash raba (§61) wird das ganze 1. Kapitel der Psalmen "Heil dem Manne..." auf die Prüfungen Awrahams und deren erfolgreichen Bestehens gedeutet: "Es heißt: Heil dem Manne, der nicht wandelt im Rate der Frevler - das ist die Generation der Aufspaltung [nach dem Turmbau zu Babel] (d.h. deren Vorbild Awraham nicht folgte), und auf dem Wege der Sünder nicht steht - das sind die Leute von Sdom... und im Kreise der Spötter nicht sitzt - das ist Awimelech, wie es heißt: Siehe, mein Land ist vor dir usw. (Gen. 20,15), und Alles, was er tut, gedeihet - das sind die Söhne Keturas, wie es heißt: und Awraham nahm wieder ein Weib, mit Namen Ketura (Gen. 25,1)".

Dazu lässt sich allerdings fragen: Was fanden die talmudischen Weisen an diesem Vers "und Alles, was er tut, gedeihet - das sind die Söhne Keturas"? Was für ein 'Gedeihen' gibt es denn hierbei? Im weiteren Verlauf des Midrasch werden deren Namen doch als Träger negativer Konnotationen gedeutet: "Simran - denn sie sangen (mesamrin) zum Götzendienst, Jokschan - denn sie schlugen (mekischin) die Trommel für den Götzendienst". Und warum musste Awraham überhaupt noch eine Frau heiraten, denn ihm wurde doch bereits verkündet: "Denn in Jizchak wird dir Samen genannt werden" (Gen. 21,12)? Und noch etwas: Nach der aramäischen Übersetzung/Kommentar (Jonatan) heißt es "vertreiben" (Gen. 25,6: anstelle von "fortschicken"): "Und Awraham gab all das Seine dem Jizchak. Und den Kindern der Nebenfrauen aber, welche Awraham hatte, gab Awraham Geschenke und schickte sie, noch während er lebte, fort von seinem Sohne Jizchak, ostwärts zum Lande des Ostens". Und was hatten die talmudischen Weisen im Sinn, als sie diese Geschenke als "Namen der Unreinheit" bezeichneten (Sanhedrin 91a)?

Die Sünde des Ersten Menschen führte zu einer Verwicklung der gesamten nachfolgenden Menschheit in Gutes und Böses. Die israelitische Nation ist dazu bestimmt, das Ergebnis dieser Sünde zu beseitigen und die Welt der Königsherrschaft G~ttes näherzubringen. Darum schuf G~tt einen reinen Kern, aus dem die Nation spross, so wie Feingold, aus dem alle Schlacken entfernt wurden. "Als unser Stammvater Awraham auf die Welt kam, ging von ihm Abfall aus - Jischma'el und die Kinder Keturas" (Midrasch Sifri). Im Torakommentar Siftej Kohen von Rabbiner Mordechai Kohen (von den Kabbalisten Safeds, Schüler u.a. des Rabbi Josef Karo) wird als Grund für die Ehe Awrahams mit Ketura angegeben, "um die übrigen 'Schalen' loszuwerden, damit die 'Frucht' rein und vollkommen verbleibe, ohne irgendeine Vermischung, und das ist Jakov, dessen 'Bett' vollkommen war, und dazu war er rein geboren, ohne 'Schale'". D.h. Awraham als Wurzel der ganzen israelitischen Nation, der ein reines spirituelles Erbe seinem Sohn Jizchak vermachen möchte, einen reinen Glauben ohne Fehler oder Kleinheit. Genauso müssen seine Eigenschaften, die auf alle weiteren Generationen vererbt werden, tadellos, erhaben und rein sein. Im Buch Netiwot Schalom (zu unserem Wochenabschnitt) wird erklärt, dass die Eigenschaften der Barmherzigkeit und der Liebe Awrahams eine Veredlung erfuhren, indem die Verunreinigungen innerhalb der Eigenschaft der Barmherzigkeit auf Jischma'el, den Sohn Hagars übergingen, der gezeugt wurde, bevor Awraham beschnitten war. Als Awraham den Jischma'el fortschickte, verblieben seine Barmherzigkeit und seine Liebe rein und frei von Verunreinigungen. Auch die Söhne Keturas bedeuteten eine Veredlung des Glaubens in die Einheit G~ttes, die Haupteigenschaft unseres Stammvaters Awraham. Um den Glauben sammeln sich Schlacken, wie z.B. Aberglauben, Kleingeistigkeit, theologische Irrtümer usw. Durch das Fortschicken der Söhne Keturas trennten sich die Schlacken vom Glauben, und Jizchak übernahm ein reines und vollkommenes Erbe. Die Namen der Söhne Keturas werden als Verunreinigungen des Glaubens erklärt, die in die Praxis umgesetzt wurden: "Simran - denn sie sangen (mesamrin) zum Götzendienst, Jokschan - denn sie schlugen (mekischin) die Trommel für den Götzendienst".

Auf diese Weise lässt sich verstehen, warum die Geschenke, die Awraham seinen Kindern mit auf den Weg gab, aus "Namen der Unreinheit" bestanden. Die reine und umfassende Spiritualität vererbte er den Nachkommen Jizchaks, "und Awraham gab all das Seine dem Jizchak" (Gen.25,5). Und den Söhnen Keturas gab er eine begrenzte Spiritualität, punktuelle Methoden, die gegenüber der vollkommenen Spiritualität der Kinder Israels große Mängel aufwiesen. Darum heißen seine Geschenke "Namen der Unreinheit" im Verhältnis zum vollkommenen spirituellen Schatz der Tora. So kann es durchaus angehen, dass die Religionen des Ostens verborgene Funken von Wahrheit enthalten, doch haften sie innig an den Schlacken des Glaubens, an Aberglauben und Götzendienst; darum ist es für Juden verboten, irgendetwas von ihnen anzunehmen.

Ferner heißt es im obigen Midrasch raba über Awraham: "Der seine Frucht gibt zur rechten Zeit (Psalm 1,3) - das ist Jischma'el". Auch das ist nicht verständlich, nachdem wir Jischma'el bereits etwas näher kennengelernt haben. Vielmehr ist der Midrasch so zu verstehen: indem Jischma'el die Verunreinigungen der Barmherzigkeit in seiner Eigenschaft als 'Schale' der Frucht mitnahm, ermöglichte er der reinen Frucht, Jizchak, zur rechten Zeit zu erscheinen. Jischma'el besitzt die Eigenschaft der 'grenzenlosen Ausbreitung' der Barmherzigkeit - "das lehrt, dass unsere Stammmutter Sara Jischma'el sah, wie er Gärten erobert und Jagd auf Ehefrauen macht und sie quält" (Bereschit raba 53,11). Er respektiert keine territorialen Grenzen - "erobert Gärten", und auch nicht die Grenzen des Familienlebens - "macht Jagd auf Ehefrauen", nicht einmal die fundamentalsten Privatrechte der Frau - "und quält sie". Zu den Schlacken der Eigenschaft der Barmherzigkeit gehören die in der Tora am Strengsten verbotenen Geschlechtsbeziehungen: "Und jemand, der seine Schwester nimmt ... eine sündhafte Hingebung ist es" (Lev. 20,17), ebenso alle 'Lieben', die vom Durchbrechen der Grenzen der Tora kommen, die sich nicht auf die Eheverbindung, Verantwortung und Reinheit stützen. Die Eigenschaft der Liebe mit ihren Schlacken kann auch auf noch eine Weise erscheinen, getrennt von jeder Realität, als 'schöne Seele', die es mit eingebildeten Idealen hält. Zum Beispiel die Barmherzigkeit mit den Feinden Israels oder mit illegalen Migranten, in grober Ausblendung ihrer Beweggründe, ihrer Taten und ihrer Reden.

Nur durch den reinen Glauben an die Einheit G~ttes und mit exakter Barmherzigkeit mit dem Willen G~ttes wird die Welt zur Vollendung gelangen. Schlacken des Glaubens, der Barmherzigkeit und der Liebe gehören außerhalb der Grenzen des Judentums.

Frage und Antwort - SMS
 
 

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Rabbiner Aviner beantwortet jede Woche hunderte Fragen via SMS, die z.T. in wöchentlichen Parschablättern veröffentlicht werden. 
Hier eine kleine Auswahl


Frage: Darf man eine abgewetzte Fahne Israels wegwerfen oder muss man sie in die Genisa tun?

Antwort: Sie darf weggeworfen werden, aber nicht auf respektlose Weise. (Im Buch Nefesch HaRav, S.99-100, wird von der Konferenz der Agudas Jisroel erzählt, die in einem Hotel in Jerusalem stattfand, auf dessen Dach eine israelische Flagge wehte. Einige der Teilnehmer, die den Staat Israel ablehnten, waren unglücklich darüber, doch anstatt die Einholung der Flagge zu verlangen, baten sie, dass die Flaggen aller Länder, aus denen die Teilnehmer kamen, auch gehisst würden. Nachdem das bekannt wurde, sagte Rabbiner Josef Soloweitschik auf einer Misrachi-Konferenz, dass das jüdische Volk bei der Wanderung durch die Sinai-Wüste zwar Fahnen hatte, die aber nur für diese Zeit galten und nicht für alle Generationen. Die israelische Fahne habe aber eine andere Bedeutung. Es gibt einen Brauch, der von den Rischonim erwähnt wurde und im Schulchan Aruch aufgeführt ist (Jore Dea §364,4): "Wenn ein Jude ermordet aufgefunden wurde, wird er beerdigt, wie er gefunden wurde [d.h. in seiner blutgetränkten Kleidung], ohne das übliche Totengewand". Der Kommentar Siftej Kohen (§11) bringt als Grund dafür, damit den göttlichen Zorn zur Rächung dieses Opfers zu erwecken. Das gleiche gelte für die israelische Flagge. Gegen Ende des Unabhängigkeitskrieges setzte die UNO eine bestimmte Frist, in der Juden und Araber Land ergreifen könnten. Sie beschloss, dass alles Land in der Hand der Juden, gekennzeichnet mit einer israelischen Flagge, zum Staat Israel zu rechnen sei, und alle Gebiete in arabischer Hand nicht dazu gerechnet würden. Und so geschah es auch. In dieser Periode wurde viel jüdisches Blut vergossen, um die israelische Flagge über soviel Gebieten wie möglich zu hissen. Viele jüdische Kämpfer wurden in Selbstaufopferung für den einzigen Zweck getötet, nämlich die jüdische Flagge, die Flagge des Staates Israel zu hissen. Darum, so sagte Rabbiner Soloweitschik, habe die Flagge Israels den Status der Kleidung eines ermordeten Juden als Symbol für das vergossene jüdische Blut. Entsprechend werde jedes Mal, wenn irgendwo die Flagge Israels weht, die göttliche Solidarität mit dem Volk Israel erweckt).

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Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
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