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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT CHUKKAT*
Nr. 1264
5. Tammus 5780

*außerhalb Israels: Korach


Diese Woche in der Tora (Num. 19,1-22,1):

Wasser mit Asche der roten Kuh zur Beseitigung von Leichenunreinheit im Tempel; Mirjam stirbt, Brunnen versiegt, Volk murrt; Moscheh eröffnet neue Quelle, aber nicht genau wie von G~tt befohlen; Edom verweigert Durchreise; Aharon stirbt nach Übertragung der Hohepriesterschaft auf seinen Sohn Elasar; Kana'aniter greifen an und werden geschlagen; Volk will kein Manna mehr, Strafung durch Giftschlangen; kupferne Schlange; Volk singt Loblied; Eroberung von Moaw und Baschan (Transjordanien und Golan).

Haftara: Richter 11, 1 - 33


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


In deine Hand gegeben

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Da schickte Israel Boten zu Sichon, dem König der Emoriter. Lasse mich durch dein Land ziehen, wir wollen nicht in Feld und Weinberg ablenken, wollen Brunnenwasser nicht trinken, in dem Königswege wollen wir gehen, bis wir dein Gebiet durchzogen haben. Aber Sichon gestattete Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen. Sichon sammelte all sein Volk, ging Israel der Wüste zu entgegen, kam nach Jahza und griff Israel an. Da schlug ihn Israel mit des Schwertes Schärfe, nahm sein Land in Besitz von Arnon bis zum Jabbok bis zu den Söhnen Ammon, denn dies Gebiet der Söhne Ammon war fest. Israel nahm all diese Städte, und Israel ließ sich in allen Städten der Emoriter nieder, in Cheschbon und allen seinen Tochterstädten" (Num. 21,21-25).

Im Buch Dewarim (Dt., 5. Buch Moscheh) gibt unser Lehrmeister Moscheh weitere Informationen, die den Krieg mit Sichon in neuem Licht erscheinen lassen: "Aber Sichon, der König von Cheschbon, wollte uns nicht den Durchzug gestatten; denn es hatte der Ewige dein G~tt seinen Sinn hart und sein Herz fest sein lassen, um ihn in deine Hand zu geben wie heute" (2,30). Hier muss man allerdings hinterfragen, warum 'G~tt seinen Sinn hart werden ließ' usw., denn dabei liegt doch offensichtlich eine Außerkraftsetzung des Prinzips der Entscheidungsfreiheit vor, die die Grundlage für alle Gebote, Lohn und Strafe bildet?!

Rabbiner Josef Albo, Autor des Buches Sefer HaIkarim (Glaubensprinzipien, 15.Jh.; IV,25) beantwortete diese Frage auf originelle Weise. In der Tat heißt es manchmal, G~tt verhärte das Herz der Bösewichte, versteife ihren Nacken und verhindere ihre reumütige Umkehr, wie es heißt: "Komm zu Pharao, denn ich habe sein Herz verstockt..." (Ex. 10,1). Es gibt nämlich zwei Arten der Umkehr aus Furcht. Der eine kehrt um aus Furcht vor Strafe, wie ein Sklave, der seinen Herrn anfleht, der ihm Dresche verpasst. Wenn der Herr aber mit den Schlägen nachlässt, wird der Sklave wie am Anfang nicht auf den Herrn hören. So verhielt es sich mit Pharao - während der Plage sagte er: "Ich habe gesündigt dieses Mal! Der Ewige ist der Gerechte" (Ex. 9,27), doch als die Plage vorüber war, verstockte er sein Herz wieder wie zu Anbeginn.

Die zweite Art der Umkehr aus Furcht besteht in der Umkehr aus Furcht vor G~tt und dessen Strafen, aber auch zur Zeit der Ruhe und der Abwendung der Leiden hat dieser Mensch die G~ttesfurcht vor Augen, da er glaubt, dass alles von G~tt kommt, sowohl der Lohn als auch die Strafe. Obwohl es eine edlere Art der Umkehr gibt, die 'Umkehr aus Liebe', hat dennoch die zweite Art der Umkehr aus Furcht den Wert der Umkehr, im Gegensatz zur ersten Form, die gar keinen wirklichen Wert besitzt.

Um Pharao zu prüfen, aufgrund welcher Furcht und auf welche Weise er umkehren würde, verhärtete G~tt sein Herz, indem er ihn mit Gründen versorgte, mit deren Hilfe sich die Plagen anders erklären lassen, dass sie dem Zufall zu verdanken sind und nicht der göttlichen Vorsehung. Damit sollte ihm die Herzensfurcht genommen werden, die ihm wegen des Schlages gekommen war und er mit seiner Natur und seiner Entscheidungsfreiheit verbleibe, ohne einen Zwang zu verspüren; diese Absicht steht hinter dem Vers: "...denn ich habe sein Herz verstockt" (s.o.). Auf diese Weise lässt sich der Ausspruch verstehen, 'die Tore der Umkehr seien vor den Bösewichten verschlossen' - nicht dass G~tt den Menschen hindert, das Gute zu wählen! Heißt es doch ausdrücklich: "Habe ich denn Wohlgefallen am Tod des Frevlers, ist der Spruch G~ttes des Herrn, nicht an seiner Umkehr von seinem Wandel, dass er lebe?" (Jecheskel 18,23). Vielmehr belässt ihm G~tt seine Wahlfreiheit, ohne äußeren Zwang, und er wählt seinen eigenen Weg.

Sichon war ein verbrecherischer König und machte sich vor G~tt schuldig durch seine Verbrechen, aber aus Furcht vor G~tt wagte er nicht, Israel zu provozieren. G~tt nahm ihm zwar nicht seine Wahlfreiheit, stellte ihm aber eine gut vorbereitete Falle, um ihn von der Angst zu befreien, die ihn befallen hatte, als er von den Wundern hörte, die Israel geschehen waren, damit er netto mit seiner Wahlfreiheit verbleibe. Wie ging das vor sich? G~tt befahl Moscheh, Boten an den König von Edom mit folgender Nachricht zu senden: "Lass uns doch durch das Land ziehen..." (Num. 20,17), und als dieser die Bitte verweigerte, auch nachdem man ihm Geld für Trinkwasser angeboten hatte, und er mit starker Hand und viel Volk Israel entgegenzog, befahl G~tt, ihm auszuweichen. Und Moscheh und ganz Israel wunderten sich darüber! Aber "denn (so viel) die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege, und meine Gedanken über eure Gedanken" (Jeschajahu 55,9).

Als Sichon dies sah, kam ihm der Gedanke, dass der Erfolg Israels nicht von der göttlichen Vorsehung stammte, denn er sah ja, wie sie den Königen von Edom und Moaw auswichen. Da sagte er sich: Ich gelte doch nicht weniger als jene zwei Könige. Und so fasste er Mut und zog gegen Israel in den Krieg, und Israel schlug ihn und nahm sein Land ein. Wenn Moscheh nun keine Boten an den König von Edom geschickt hätte, wäre Sichon aus Angst vor G~tt nicht gegen Israel gezogen, und die Eroberung seines Landes hätte viel länger gedauert. Doch in seiner großen Gnade "hatte der Ewige dein G~tt seinen Sinn hart und sein Herz fest sein lassen, um ihn in deine Hand zu geben wie heute" (s.o.).





Frage und Antwort 
   
Generation Y

Rav Schlomo Aviner
Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

[Interview]

Frage: Im Westen redet man viel von der 'Generation Y'. Worum handelt es sich genau?

Antwort: Es handelt sich um die Fortsetzung der 'Generation X' und wird auch die 'Generation des Millenniums' genannt, d.h. wer vor ungefähr 30-40 Jahren geboren wurde. Natürlich gibt es heutzutage schon die nächste Generation: 'Generation Z'.

F: Was kennzeichnet die Generation Y?

A: Das Hauptkennzeichen besteht in einem stark entwickelten Sinn für Computertechnologie. Schon von jungen Jahren an beherrschen sie dieses Mittel, in den Bereichen Arbeit, Studium, Kultur und den gesellschaftlichen Beziehungen. Das bestimmt in entscheidendem Maße ihren Charakter.

F: Das hört sich doch gut an. Der Computer ist ein nützliches Hilfsmittel.

A: Zu nützlich. Die Leute werden faul, verlieren die Lust zur Initiative, drücken sich vor Verantwortung. So wie diese Generation Fast Food verbraucht, verlangt sie nach Schnelligkeit und Leichtigkeit auf allen Gebieten. Sie ist nicht stabil. Sie wohnt mal bei den Eltern, und mal nicht. Sie heiratet, oder auch nicht.

F: Was soll das heißen: 'Sie heiratet, oder auch nicht'?

A: Ein großer Teil lebt miteinander ohne Trauschein, und die, die schließlich heiraten, tun das in vorgerücktem Alter. Und selbst wer heiratet, bei dem ist die Ehe eine eher lose Verbindung, weil er zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.

F: Kurz gesagt: Faul und egoistisch.

A: Ja, in großem Maße. Dieser Generation mangelt es an Idealismus. Sie wird auch "der technologische Mensch" genannt. Aber auch der Arbeitsplatz ist für sie kein Hort der Stabilität.

F: Wofür interessiert sie sich doch?

A: Für geordnete gesellschaftliche Beziehungen. Das ist sicher wichtig. Zwar gibt es auch dabei einen Aspekt von Egoismus, doch haben sie ihren Wert.

F: Sind diese Charakteristika wirklich so besonders stark im Vergleich zur vorherigen Generation, der Generation X?

A: Natürlich nicht. Das ist ziemlich verschwommen. Soziologie ist keine Mathematik.

F: Gibt es noch eine positive Seite?

A: Sie versuchen nicht, wie ein Verrückter Tag und Nacht zu arbeiten, sondern Zeit für die Familie zu behalten. Sehr gut! Das reicht bloß nicht. Dazu gehört auch ein gesunder Lebenswandel, doch sie steckt tief in einer Kultur des Konsums, verbraucht das Nötige, aber auch Unnötiges und macht sich selbst das Leben kaputt. Sie steckt auch im Bann der Videospiele und surft das Internet Tag und Nacht. Kurz gesagt, eine ziemlich materialistische Generation. Und wir nehmen diese Kultur bewusst und unbewusst auf. Sie schadet unendlich mehr als sie nützt.

F: Worin besteht demnach die Lösung?

A: Das Heilmittel, nach Rabbiner A.J.Kuk, besteht in der Mehrung von Liebe und Glauben, jüdische Nächstenliebe und Glauben an G~tt.

F: Es gibt zwar noch viel zu analysieren, aber dennoch wollen wir uns jetzt mit Generation Z befassen.

A: Ja. Das sind die Jahrgänge seit der Jahrtausendwende, also seit etwa zwanzig Jahren, d.h. Kinder und Jugendliche.

F: Und wofür interessieren die sich?

A: Noch mehr für Computer. Das ist die Generation der Bildschirme, die Generation des Plasma. Das Baby kommt mit einem Handy im Arm zur Welt, und es hängt daran wie an einer Infusion durch die gesellschaftliche Nabelschnur: Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram, YouTube und dergleichen mehr.

F: Das ist seine Nahrung...

A: Jawohl. Frontale Nahrung. Der Mensch nimmt alles durch die Augen auf und verlangt nach Erlebnissen. Die Netzverbindung, das ist sein Leben. Gegenüber Generation Y, der "technologische Mensch", ist Generation Z der "Smartphone-Mensch".

F: Wir kennen sehr gut die Nachteile des "klugen" Mobiltelefons: Pornofilme, Ketzerei, Verleumdung, Schwachsinn, Beleidigungen usw.; es hat aber auch eine gute Seite, nämlich zwischen Menschen zu verbinden...

A: Das ist eine sehr oberflächliche Verbindung, keine tiefe Freundschaft. Es ist auch eine globale, pervertierende Kommunikation, die allen möglichen Geistesblüten Legitimation verleiht: z.B. Homosexualität und Verächtlichmachung nationaler Werte.

F: Die Nachteile machen die Vorteile zunichte...

A: Ja. Das ist eine Sucht wie die nach Drogen oder Alkohol. Ebenso sind die meisten Jugendlichen bereits Opfer eines Cyber-Mobbings geworden.

F: Und wie sieht es mit Beruf und Arbeit bei der Generation Z aus?

A: In Ordnung. Lernwillig, Initiative. Natürlich lernen sie keine Geisteswissenschaften, sondern nur praktische Dinge.

F: Und was kommt nach Generation Z? Nach dem Z gibt es doch keine Buchstaben mehr?!

A: Das wissen wir nicht. Wir streben an, dass es im Volk Israel die Generation A sein wird.

F: Was ist das?

A: Anochi haschem elokecha - Ich bin der Ewige, dein G~tt.

F: Ist das realistisch? Auch in unserem Land ist die gegenwärtige Generation sehr materialistisch!

A: Das stimmt nicht. Innerlich ist sie sehr idealistisch, wie Rabbiner A.J.Kuk ausführlich in seinem Aufsatz Hador (Die Generation) und im Buch Orot (Lichter) beschrieb. Sie ist sich wohl dessen nicht bewusst, doch großes göttliches Licht strahlt in ihrem Innern.

F: Wodurch kommt das zum Ausdruck?

A: In der Liebe zum Volk Israel, in der Liebe zum Land, in der Liebe zum Staat, in aufopferungsvollem Einsatz in der Armee, in guten Eigenschaften. Welches Glück, dass uns das vergönnt ist. Natürlich haben wir noch einen langen Weg vor uns.

F: Und zum Abschluss?

A: Vorwärts zur Generation A. Generation Alef.



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