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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BESCHALLACH
Nr. 1256
13. Schwat 5780


Diese Woche in der Tora (Ex. 13,17 - 17,16):

Ägypter verfolgen die Kinder Israels nach dem Auszug; Spaltung des Schilfmeeres; Übergang der Israeliten, Untergang der Ägypter; 2 Lobgesänge; erste Beschwerden; Man ("Manna"); freitags doppelte Menge, reicht auch für Schabbat; wiederum Zank um Trinkwasser; Moscheh schlägt den Felsen; Überfall der Amalekiter; Gebot, Amalek in allen Generationen zu bekämpfen.

Haftara: Richter 4, 4-24, 5, 1-31


Schabbat Schira / Montag: Tu BiSchwat


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...  

Kritische Fragen an den Glauben

Rav Nathan Kotler
MACHON MEIR

[Aus der Artikelserie "Spirituelle Evolution"]

"Das Judentum hat nichts gegen ehrliche Zweifel - es setzt sich mit ihnen auseinander" (Rabbiner Moscheh Zwi Nerja).

Fragen stärken den Glauben

Es gibt eine irrige Auffassung, wonach der Glauben und kritische Fragen nicht miteinander zurechtkommen. 'Wenn du glaubst, fragst du nicht, und wenn du fragst, ist das ein Zeichen für fehlenden Glauben'. Es gibt aber kaum einen größeren Irrtum als diesen. "Im Judentum" schreibt Rabbiner Jonathan Sacks, früherer Oberrabbiner Großbritanniens, "ohne Fragen zu leben ist kein Zeichen des Glaubens, sondern eines Mangels an Tiefe". Rabbiner Pinchas Halevi Isch Horwitz schreibt im Sefer HaHafla'a, dass die Fragen, die im Herzen des Menschen entstehen, die Stärkung des Glaubens zum Ziel haben: "Wenn nun dem Menschen eine schwere Frage oder ein Zweifel zu seiner Tora und seinem Dienst kommt, wisse er, dass dies von G~tt stammt. Denn er will ihn auf die höchste Stufe der Tora und der Gebote erheben, und das ist unmöglich ohne schwere Fragen, und wenn er sich bemüht, wird er mit Sicherheit eine Erklärung und wunderbare Weisheit finden. Wie jemand seinen Sohn sich mühen lässt, um ihn zu lehren und verstehen zu lassen, eine Stufe nach der anderen, ebenso sei sich der Mensch sicher, wenn G~tt sein Torawissen nicht vergrößern und mächtiger machen wollte, wären ihm diese Frage und dieser Zweifel gar nicht eingefallen, denn G~tt verhält sich nicht mit dieser Eigenschaft gegenüber seinem Volk und seinen Kindern, ihnen Fragen und Zweifel zu schicken, außer für den Nutzen der Antwort und deren Klärung, um zu einer höheren und erhabeneren spirituellen Stufe zu gelangen".

Der Autor beruhigt uns, dass Fragen und Zweifel beim Glauben nicht auf einen Mangel an Glauben deuten und auch nicht aus einer negativen Quelle stammen, oder vom "Bösen Trieb", sondern im Gegenteil direkt von G~tt geschickt werden. Darüber hinaus entstehen Fragen und Zweifel am Glauben nicht, um uns zu schwächen, sondern um uns zu tiefergehenden und wahrhaftigeren Klärungen der Glaubensfragen anzuspornen. Darum keine Angst vor Fragen - man sehe sie vielmehr als einen Segen und Stärkung des Glaubens.

Die Angst vor Fragen

Rabbiner Chajim Josef David Asulai ("Chida" genannt, einer der größten halachischen Autoritäten und Kabbalisten des 18. Jh.) fragte: Welche Absicht steht hinter "dem Sohn, der nicht zu fragen weiß" in der Pessachhagada? Fehlt ihm die nötige Intelligenz, oder weiß er nicht, wie man Fragen stellt?

Der Chida antwortet im Namen von Rabbiner Schlomo Alkabez: Nicht wegen fehlender Intelligenz, sondern weil er "sich fürchtet und so großen Respekt vor G~ttes Wort hat, dass er wegen der Furcht vor Fehlern nicht fragt" und denkt, dass Fragen und Glauben nicht zusammenpassen. Darum lehrt uns der Chida, dass man ihm helfen muss, diese Fragesperre zu überwinden, "darum 'eröffne ihm', ermuntere ihn mit Fragen und führe ihn mit Worten, bis er den Mund aufmacht und seine Worte leuchten lässt, und das ist die Bedeutung von tue kund deinem Sohne (Ex. 13,8), ihn mit Worten anzuleiten und aufzumuntern, bis er die Sperre von seinem Mund entfernt und sich beeilt, deutliche Worte zu sprechen".

Die Grenze der Fragen

Rabbiner Jonathan Sacks erwähnt in seinem Aufsatz "Die Kunst des Fragens" drei Bedingungen für das Stellen von authentischen, jüdischen Fragen:

1. Fragen um zu lernen - "Die erste Bedingung lautet, dass wir ehrlich fragen mit dem Ziel zu lernen, und nicht um zu spotten, zu provozieren oder um von vornherein Ablehnung kundzutun. Der "böse Sohn" in der Hagada scheitert genau an diesem Punkt, er fragt nicht, um zu verstehen, sondern als Ausrede, um die Tradition zu verlassen".

In seinem Kommentar zur Pessachhagada vertieft Rabbiner Jechiel Michel Epstein diesen Gedanken mit folgenden Worten: "Natürlich bedeutet das Fehlen einer Frage keinen Hinderungsgrund. Wie bei den Fragen des Ma nischtana, und wie wir aus der Mischna lernen, wenn da keiner ist, der uns fragt, fragen und antworten wir uns selber. Vielmehr zielt die Tora mit den Fragen hauptsächlich darauf, zu verstehen, ob der Sohn die Antwort des Vaters akzeptiert oder nicht, denn anhand der Fragen verstehen wir, was in seinem Herzen vorgeht. Fragt er im Stil einer Frage, dann ist das ein Zeichen, dass er eine Antwort erwartet, denn jeder Frager möchte eine Antwort. Wenn er aber nicht im Stil einer Frage fragt, sondern nur seine eigene Ansicht bekanntgibt, dann ist das ein Zeichen, dass er nicht an einer Antwort interessiert ist... Der 'böse Sohn' fragt keine Frage und will keine Antwort, sondern nur seine Meinung sagen". Demnach lässt sich eine würdige Frage daran erkennen, ob der Fragesteller bereit ist, die Antwort zu hören.

2. Unser Verstehen hat Grenzen - "nicht jede Sache im Judentum, die wir nicht verstehen, lässt sich wirklich nicht verstehen. Manchmal gibt es ein Thema, mit dem man sich in einer Generation schwertut, und in der nächsten findet man darin höchste Bedeutung. Fragen laufen dem Glauben nicht zuwider, wohl aber eine Selbstsicherheit, die auf tönernen Füßen steht".

3. Man muss die Tora leben, um sie zu verstehen - "die dritte Bedingung besteht darin, dass man die Tora leben muss, um sie zu verstehen... Den Schabbat kann man nicht verstehen, ohne den Schabbat zu hüten, man kann nicht richtig würdigen, wie die Gesetze der Familienreinheit die Ehebeziehung stärken, ohne sie einzuhalten. Man kann das Judentum nur von innen verstehen, indem wir uns selbst darin investieren" (The Chief Rabbi's Haggadah S.108).

Die Einsicht, dass Fragen in Glaubenssachen (ehrliche Fragen) in den Augen G~ttes nun gerade Wohlgefallen finden, vertieft die Gewissheit, dass G~tt auf uns vertraut, dass wir uns angemessen selbst mit den schärfsten Fragen auseinandersetzen und im Gegenteil unser Glauben dadurch gestärkt wird. Denn der Glauben fürchtet keine Fragen.



Am Schabbes-Tisch...


Jehudas Heiligung

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

In der Tossefta zum Talmudtraktat Brachot (4,16) wird von vier Ältesten berichtet, Elasar ben Matja, Chanina ben Chachinai, Schimon ben Asaj und Schimon HaTemani, die von Rabbi Akiwa eine schwere Frage vorgelegt bekamen: Wodurch wurde dem Stamm Jehuda das Königtum zugesprochen? Der Midrasch bringt drei ihrer Antworten, und auf alle fand Rabbi Akiwa eine Widerlegung, bis er selbst die Antwort gab.

Ihre erste Antwort, weshalb Jehuda das Königtum zuteil wurde, betraf sein Verhalten, als er mit der Wahrheit über Tamar konfrontiert wurde und seinen Fehler zugab. Dazu sagte ihnen Rabbi Akiwa: "Gibt man etwa Lohn für eine Übertretung?", denn Jehuda hatte in Demut seine Verwicklung in die Sache mit Tamar zugegeben: "Es erkannte sie Jehuda und sprach: Sie ist gerechter als ich" (Gen. 38,26). Trotz der Beschämung, die er in dieser Situation erfuhr, hielt sich Jehuda an die Wahrheit, und wer dazu imstande ist, der herrscht über seinen Trieb, und darum war er der Königsherrschaft würdig (MaHaRaL). Es leuchtet jedoch nicht ein, dass die Würde des Königtums, die dem Stamm Jehuda auf alle Zeiten gewährt wurde, auf einem Ereignis beruht, das als Korrektur einer Angelegenheit galt, die allgemein als negativ aufgefasst wird, wie "die Hure, die an der Weggabelung sitzt" (siehe Gen. 38,14). Außerdem war sein Eingeständnis ein Gebot der Stunde, um unnötiges Blutvergießen zu verhindern.

Die zweite Antwort bezog sich auf Jehudas Eingreifen, das Josef das Leben rettete, wie es heißt: "Da sprach Jehuda zu seinen Brüdern: Welch ein Vorteil ist es, wenn wir unseren Bruder erschlagen ... wir wollen ihn an die Ischmaeliten verkaufen" (Gen. 37,26-27). Dieser Vorschlag, in seiner ganzen Komplexität, war dazu angetan, Josef das Leben zu retten, und wer den Unterdrückten vor seinem Unterdrücker rettet, ist des Königtums würdig (MaHaRaL), denn das gehört zu den Aufgaben des Königs. Sagte ihnen Rabbi Akiwa: "Genug, wenn die Rettung den Verkauf sühnt", denn Jehudas Vorschlag ist vor dem Hintergrund einer gestörten Brüderlichkeit zu sehen, und es scheint unlogisch, dafür die Königswürde zu verleihen. Sein Vorschlag eignet sich höchstens zum Ausgleich der früheren Absicht beim Herablassen Josefs in die Grube.

Die dritte Antwort, wonach Jehuda das Königtum wegen seiner Demut vergönnt war, beruft sich auf den Vers: "Und nun lass doch deinen Knecht statt des Knaben bleiben, ein Sklave meinem Herrn, und der Knabe ziehe hinauf mit seinen Brüdern" (Gen. 44,33). Ein eitler Mensch konzentriert sich auf sich selbst, kümmert sich um seine Bequemlichkeit und seinen gesellschaftlichen Status, weil er sich wichtig nimmt und als etwas Besseres fühlt auf seine materialistische Weise. Jehuda jedoch ist bereit, sich für Benjamin zu opfern und hält sich nicht für wichtiger. Auch Scha'ul wurde nur wegen seiner Demut zum König auserwählt, wie es heißt: "Scha'ul sprach zu seinem Knaben, der mit ihm war: Komm, lass uns umkehren. Es möchte mein Vater die Eselinnen aufgeben und um uns besorgt sein" (Schmu'el I, 9,5), weil er hier seinen Knecht als ihm ebenbürtig behandelt. Ebenso flieht er vor dem Amt und "versteckt [sich] bei dem Geräte" (Schmu'el I, 10,22). Die Demut ist eine besondere Eigenschaft auf dem Weg zur Königswürde, denn "wer vor der Größe flieht, dem jagt sie nach" (Eruwin 13b). Der König dient wie kein Anderer der Übertragung des Königtums G~ttes in diese Welt, und darum ist für ihn die Demut wichtiger als alle anderen Eigenschaften, damit er sich nicht auf sich selbst verlasse, wo die Tora einen anderen Weg vorschreibt. Im Idealfall fühlt sich der König als Diener des Volkes, wie es im Talmud heißt: "Ihr glaubt wohl, dass ich euch eine Herrschaft antragen will, ich will euch vielmehr eine Knechtschaft antragen" (Horajot 10a), und wie Rabbiner A.J.Kuk seine Responsen zu unterschreiben pflegte: "Diener des heiligen Volkes auf dem Boden des Heiligen".

Sagte ihnen Rabbi Akiwa: Hatte sich Jehuda nicht als Bürge für Benjamin gegenüber seinem Vater verpflichtet? Heißt es doch: "Ich will für ihn bürgen, aus meiner Hand sollst du ihn fordern; wenn ich ihn nicht zu dir bringe und vor dich hinstelle, so will ich gesündigt haben vor dir alle Tage" (Gen. 43,9). Seine Bereitschaft, für Benjamin einzutreten, resultierte aus seiner Bürgschaft und nicht aus Demut.

Da sprachen die Weisen zu Rabbi Akiwa: "Lehre du uns also, unser Meister, wodurch Jehuda die Königswürde erlangte! Da sagte er ihnen: Weil er den Namen G~ttes heiligte. Denn als die Stämme heraufzogen und am Schilfmeer standen, der eine sagt: Ich gehe hinein, und der andere sagt: Ich gehe hinein, übersprang sie der Stamm von Jehuda und ging als Erster hinein und heiligte so den Namen G~ttes. Und über jene Stunde heißt es: Hilf mir, o G~tt, denn es dringen die Wasser mir ans Leben usw. (Psalm 69,2), ebenso Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakovs vom Volk fremder Zunge, ward Jehuda zu seinem Heiligtum, Israel seine Herrschaft. Das Meer sah und floh usw. (Psalm 114,1-3)".

Die Antworten der Weisen drehten sich um Jehuda selbst, während Rabbi Akiwa den Erhalt der Königskrone auf die Kraft der Allgemeinheit im Stamm Jehuda zurückführt. Der Stamm Jehuda erging sich nicht in Gerede, wie es der Midrasch beschreibt, sondern sprang als Erster ins Meer, hinter Nachschon ben Aminadaw, ihrem Fürsten. "Zu jener Stunde sprach der Heilige, gelobt sei er, wer mich als Erster am Meer zum König erhob, der wird König über Israel" (Mechilta Beschalach §84). Das 'Erheben G~ttes zum König' kommt in einem Leben zum Ausdruck, das den Glauben offenbart. In einer komplizierten Lage und einer im Nebel verborgenen Zukunft schreitet der Stamm Jehuda voran, voller Vertrauen in die göttliche Vorsehung. "Und die Kinder Israel werden gehen mitten durch das Meer im Trockenen (Ex. 14,16) - wenn 'im Meer', warum 'im Trockenen', und wenn 'im Trockenen', warum 'mitten durch das Meer'? Vielmehr lernst du von hier, dass sich das Meer ihnen nicht teilte, als bis sie hineingingen und ihnen das Wasser an die Nase reichte - erst dann wurde es ihnen zum Trockenen" (Midrasch Schmot raba 21,10). Wir haben es hier mit einem führungsmäßigen Charisma zu tun, das das ganze Volk hinter sich ins Meer leitet, eine sehr große Heiligung des göttlichen Namens. Auch über David heißt es: "Und der Name Davids ging aus in alle Länder" (Chronik I, 14,17) - wer den Namen G~ttes heiligt und groß macht, der ist würdig, von G~tt einen großen Namen und die Königskrone verliehen zu bekommen.


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