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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT ACHARE MOT-KEDOSCHIM
8. Ijar 5780


Diese Woche in der Tora (Lev. 16,1-20,27):

Jom Kippur: Opferdienst und Feiertag; Fleischgenuss nur von Opfertieren; Verbot des Blutessens; Verwandte usw., die zu heiraten verboten ist; weitere Sittlichkeitsgebote, um die Gräuel der Kana'aniter zu vermeiden; Gebot und Versprechen, heilig zu sein; div. Ge- und Verbote und deren Strafen; Land von Milch und Honig.

Haftara: Amos 9, 7-15


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Frage und Antwort

Gijur des Geschirrs
   

Rav Schlomo Aviner
Leiter der Jeschiwa "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

RavAviner

Frage: Worin liegt die Bedeutung des Gebotes des Untertauchens des von Nichtjuden erworbenen Essgeschirrs? (Geschirr, Besteck, Töpfe, Küchengeräte und dergleichen; dass Untertauchen kann in einer dafür geeigneten Mikwe erfolgen, und wo diese Möglichkeit nicht besteht, in natürlichen Gewässern wie Meer, Fluss, Bach, Kanal, See, aber nicht in Wanne oder Schwimmbecken).

Antwort: Damit es in die Heiligkeit Israels übergeht, eine Art Gijur (Nachmanides).

F: Welche Materialien muss man untertauchen?

A: Geräte aus Metall (Toragebot) und aus Glas (rabbanitisches Gebot). Holz - frei; Plastik - frei, Manche sind dabei allerdings strikter, aber sagen nicht den Segensspruch dazu. Tongefäße, Steingut - frei.

F: Und Porzellan?

A: Geteilte Ansichten. Manche verpflichten, da es glasiert ist. Andere befreien, da der Überzug nur als Nebensache gilt. Heutzutage ist der Überzug sowieso aus Plastik, daher auf jeden Fall frei.

F: Und wenn die Geräte in Israel hergestellt wurden?

A: Wenn von Juden, frei. Man muss aber vorsichtig sein, denn manchmal werden sie von einer israelischen Firma vermarktet, stammen aber aus einer nichtjüdischen Fabrik im Ausland. Darum muss man gründlich prüfen. Wenn der Hersteller Nichtjude ist, müssen die Geräte untergetaucht und der entsprechende Segensspruch gesagt werden. Wenn Jude, frei. Im Zweifelsfall ohne Segensspruch untertauchen.

F: Wie steht es mit Einweg-Gefäßen aus Aluminium?

A: Frei, denn ein "Gefäß" ist als solches definiert, wenn es von vornherein für die Wiederverwendung konzipiert wurde. Wenn man allerdings die Absicht hat, es wiederzuverwenden, muss man es untertauchen.

F: Wie lautet die Halacha bei der Wiederverwendung von Gläsern, z.B. Marmeladen- oder Kaffeegläsern?

A: Auf den ersten Blick sollte man meinen, sie müssten untergetaucht werden, es gibt aber einige Gesetzesautoritäten unserer Generation, die sie freistellen, mit der Begründung, dass sie bisher nur für die Entnahme gedacht waren, also nicht die Bedingung für ein "Gefäß" erfüllten. Jetzt aber, da sie zur Wiederverwendung umfunktioniert wurden, und zwar durch einen Juden, hat dieser sozusagen das Gefäß geschaffen, und darum ist es frei.

F: Jemand hat ein Gefäß und erinnert sich nicht, ob er es untergetaucht hat. Was soll er tun?

A: Ohne Segensspruch untertauchen, auch wenn es aus Glas ist, obwohl die Pflicht rabbanitischen Ursprungs ist. [Normalerweise kann bei einem Zweifel bei einem rabbanitischem Gebot erleichtert werden].

F: Wenn ich ein unkoscheres Gefäß erhalte, das gekaschert werden muss - was kommt zuerst, das Kaschern oder das Untertauchen?

A: Erst kaschern; das Untertauchen eines nichtkoscheren Gefäßes hat keine Wirkung.

F: Muss man ein neues Metallgefäß kaschern, weil es vielleicht während des Pressens und des Polierens mit nichtkoscheren Fetten behandelt wurde?

A: Manche verlangen es. Man kann aber erleichtern, weil diese Fette fast immer koscher sind, und selbst wenn nicht, sind sie nicht zum Verzehr geeignet, oder werden ungenießbar durch die hohen Temperaturen bei der Fertigung.

F: Muss man etwaige Etiketten vor dem Untertauchen entfernen?

A: Ja, damit nichts das Gefäß vom Wasser trennt. Wenn man aber nur einen kleinen Rest übersehen hat, dann ist das Untertauchen im Nachhinein gültig, was eine "Minderheit, die einem unwichtig ist" genannt wird. Aber manchmal kauft man ein teures Kristallglas mit Etikett und möchte, dass es dranbleibt, dann braucht man es vor dem Untertauchen nicht zu entfernen.

F: Muss ein Konvertit, der gerade übergetreten ist, seine Gefäße untertauchen?

A: Dazu gibt es eine Meinungsverschiedenheit. Darum tauche er sie ohne Segensspruch unter.

F: Nützt es etwas, wenn der Verkäufer die Gefäße bereits in einer Mikwe untergetaucht hat?

A: Nach einigen Autoritäten nützt es nicht. Die Pflicht obliegt dem Käufer, denn er wird das Gefäß gebrauchen, während es für den Verkäufer nur Handelsware darstellt.

F: Wie taucht man ein elektrisches Gerät unter (z.B. einen Wasserkocher), ohne dass es kaputtgeht?

A: 1. Es gibt Autoritäten, die es befreien, da es nicht als Gefäß gilt, wenn es mit der Steckdose verbunden ist. Doch nach den meisten ist es tauchpflichtig. 2. Nach manchen Autoritäten braucht man den elektrischen Teil nicht unterzutauchen, da er nicht als Gefäß gilt, sondern nur den Rest, doch nach den meisten ist das Ganze tauchpflichtig. 3. Manche erleichtern, das Gerät mit einem feuchten Tuch zu umwickeln, das die Masse des Wassers abhält, aber eine Verbindung darstellt, doch auch das ist eine Neuerung und hilft auch nicht immer. 4. Darum ist das ganze Gerät unterzutauchen und vor einem Heizlüfter zu trocknen. 5. Oder das Gerät wie ein Profi öffnen und wieder zusammenbauen, dann gilt es als von einem Juden hergestellt. 6. Wenn keine andere Möglichkeit besteht, dann den Stecker auswechseln oder das Gerät einem Nichtjuden als Geschenk geben und es dann von ihm borgen.

F: Ich habe gehört, dass man ein neues Gefäß ein einziges Mal benutzen darf, ohne es unterzutauchen.

A: Auf keinen Fall. Vielleicht hat das jemand mit Einweggeschirr verwechselt.

[siehe auch Kitzur Schulchan Aruch §37]


HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Unser Land Israel

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Im Unabhängigkeitskrieg erfüllte sich: "Es falle über sie Schrecken und Angst" (Ex. 15,16), und die Nichtjuden flüchteten vor uns. Wir haben sie nicht vertrieben. Man muss das anerkennen, auch wenn die Dinge ans Politische grenzen. Nicht so schlimm. Auch das ist die Lehre G~ttes, die Lehre von den Taten G~ttes, die Wunder der Politik, die wir in diesen Tagen erlebten. Häufig diskutiert man diese Dinge, ohne überhaupt anzufangen, deren Fundament zu erkennen. Manchmal kommen Menschen von jener Nation, die hier wohnt, zu uns mit der Behauptung, sie seien die Herren von Chewron, selbst über die Machpela-Höhle. Sie seien die Herren über das Grab unseres Vorvaters Awraham, unser Großvater, weil sein Grab auch zu seinem Sohn Jischma'el [von dem die Araber abstammen] gehört. Sie behaupten, dies sei gerecht, logisch und nur menschlich. Doch an demgleichen Ort, an dem sich unser Awraham befindet, liegt auch unser Vorvater Jizchak. Was haben sie dazu zu sagen?! Es gibt doch einen Unterschied zwischen Jizchak und Jischma'el. Die Beziehungen zwischen ihnen waren nicht gerade von bester Qualität. - Auf jeden Fall behaupten sie, dass alles ihnen gehört. Die Sache muss also geklärt werden. Und wo? Vielleicht beim Internationalen Gerichtshof im Haag?! Dort soll über den Begräbnisplatz unserer Großmütter Sara, Riwka und Lea verhandelt werden?! Unserer Großväter Awraham, Jizchak und Jakov?! Plötzlich sind jene Nichtjuden mit ihnen "verschwägert"?! Man sollte ab und zu diese einfachen und klaren Dinge erwähnen, weil es dazu bei uns immer noch Verwechslungen gibt. Leute, die nicht viel von Judentum verstehen, bringen die Dinge durcheinander, als ob Andere irgendwelche gerechtfertigte Forderungen hätten. Die großen Verbrecher der Welt haben das sogar formuliert, als ob "wir uns arabischen Boden angeeignet hätten, Boden der Araber erobert" hätten. Darum muss man ab und zu an klare Dinge erinnern. Der Boden des Landes Israel ist ein Geschenk G~ttes an unseren Vorvater Awraham und an uns: "Deinem Samen werde ich dieses Land geben" (Gen. 12,7), "denn dir werde ich es geben" (13,17), "deinem Samen gebe ich dieses Land" (15,18). Der Verursacher aller Ursachen richtete es ein, dass "in Folge unserer Sünden aber sind wir aus unserem Land vertrieben worden" (Mussafgebet an den Feiertagen), und der wahre Hausherr war nicht anwesend. Da nun der Platz leer stand, kamen sie und ließen sich auf unserem Boden nieder. Man muss die rechtlichen Fragen klären: Wir haben unseren Boden zurückgenommen! Nur weil sie Gebäude auf unserem Boden errichteten, gehört er schon gleich ihnen?! Diese Wahrheit muss immer wieder vorgebracht werden angesichts der vielen Gangster unter den Völkern. Sie werfen uns vor, wir hätten Gebiete der Araber weggenommen! Man muss sich mal sehr gut merken, dass sie keinerlei Forderung gegen uns haben.

Da gibt es noch einen Punkt, auf den man immer wieder zurückkommen muss: Wir haben ihnen keine Herrschaft genommen, und wir sind ihnen keine Regierungsgewalt schuldig. Als wir ins Land kamen, waren die Araber an der Macht?! Hatten sie irgendeine Souveränität über dieses Land?! Sie hatten überhaupt keine Macht, denn die lag in den Händen der türkischen Regierung! Alle Araber hier zitterten vor ein paar brutalen türkischen Offizieren, die hier herrschten. Wir nahmen irgendwelche Regierungsgewalt von den Arabern?! Lug und Trug! Wir haben ihnen keine Regierungsgewalt abgenommen. Das ist die absolute Wahrheit! Sie behaupten, wir hätten sie ihnen abgenommen. Was haben wir ihnen genommen?! Regierung haben wir nicht genommen. Sie wohnten hier, und wir haben sie nicht vertrieben, tatsächlich befielen sie Angst und Schrecken, und so liefen sie vor uns davon. Allerdings sind wir ihnen nicht nachgelaufen, um sie am Ärmel festzuhalten: Bitte kommt doch mit uns zurück, verlasst uns nicht und kränkt uns nicht... Wenn sie gehen wollen, bitte sehr. Sie haben nichts von uns zu fordern. Der Boden gehört uns, und daran wird sich auf ewig nichts ändern! Nach dem Gesetz der Tora haben die Regierung und die Souveränität über dieses Land in unseren Händen zu sein (Nachmanides). Wenn die Nichtjuden hier wohnen wollen, so lässt sich das unter bestimmten Bedingungen arrangieren: Wenn sie uns nicht töten, sich nicht gegen uns auflehnen, sondern sich korrekt verhalten - dann dürfen sie hier sein.

Ich habe dazu eine schriftliche Mitteilung von den Arabern. Danach wurden sie wütend, und das ist zu bedauern. Es hätte nicht zu diesem tiefen Hass zwischen uns und den Arabern kommen müssen. Jetzt ist die Lage sehr kompliziert, doch auch die Komplikationen gehören zur göttlichen Weltlenkung, und wollen wir hoffen, dass sich die Sachen in ein, zwei oder mehreren Jahren einrenken. Auf jeden Fall bleibt die Tatsache festzuhalten: Wir haben ihnen keine Herrschaft abgenommen! Land haben wir ihnen nicht abgenommen! Auf unseren Ländereien bauten sie Gebäude, und dazu kann man durchaus zu Verrechnungen gelangen. G~ttseidank haben wir eine Regierung, die sich korrekt verhält und Bücher über verwaltete Grundstücke führt. In dieser Beziehung müssen offene Rechnungen mit ihnen geklärt werden. Von seiten der Nichtjuden gibt es Betrug und Verbrechen, und auch einige von uns lassen sich zu Streit und Dummheiten hinreißen, aber die tatsächliche Lage ist vollkommen klar. So verhält es sich nach Recht und Sitte.

Auf dieser Grundlage offenbaren sich wunderbare Dinge: nicht nur einfach Zeichen und Wunder, sondern Wunder von himmlischer Hilfe, Wunder bei der Ordnung der Dinge in politischer und militärischer Hinsicht. Und schließlich wird alles mit G~ttes Hilfe in Ordnung kommen. (aus Gespräche HaRav Zwi Jehuda, Moadim II, S.168-170).



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