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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJIKRA
Nr. 1211
9. Adar II 5779

Diese Woche in der Tora (Lev. 1,1 - 5,26):

Der Opferdienst: welche Tiere oder Nahrung, wer, wo, wie und wofür; die zentrale Bedeutung der Kohanim (Priester) und des Wüstenheiligtums (Vorläufer des Tempels in Jerusalem).

Haftara: Schmu'el I, 15, 1-34


Schabbat Sachor - danach:

Mittwoch: Fasten Esther

Donnerstag (+Freitag) : Purim

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Schwarzer Lack

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Eine ganz erstaunliche Geschichte erzählte Rabbi Nachman von Breslav, nämlich 'vom König, der sich einen Palast baute', und zwei Leute beorderte, ihn mit Malerei und dergleichen zu verschönern. Jedem teilte er eine Hälfte des Palastes zu und setzte ihnen eine Frist zur Fertigstellung der Arbeit. Der erste mühte sich, lernte Malerei und Bildnerei, und danach füllte er seine Hälfte mit wunderschönen Kunstwerken. Der zweite aber nahm den Befehl des Königs erst nicht besonders ernst und tat gar nichts dafür. Als aber das Ende der Frist nahte, sah der zweite, dass er auf die Schnelle keine Kunst lernen könne, um seine Hälfte anzumalen. Da überlegte er hin und her und strich schließlich alles mit einem schwarzen Hochglanzlack, so glänzend wie ein Spiegel. Als nun der König kam, sah er den ersten Teil mit wunderschönen Bildern bemalt, der zweite Teil aber war abgedunkelt und mit einem Vorhang versehen, und man sah rein gar nichts. Da kam der zweite "Künstler" und zog den Vorhang zur Seite, und die Sonne schien, und so reflektierten all die schönen Kunstwerke aus dem ersten Teil im zweiten Teil, wegen des Lackes, der so glänzte wie ein Spiegel, und alle Geräte und Möbel, die der König in den ersten Teil hineinbrachte, sah man auch im zweiten Teil, und dem König gefiel die Sache sehr...

Das ist nun aber wirklich merkwürdig - warum wählte Rabbi Nachman so ein Ende für die Geschichte? Wir würden uns mit dem ersten Protagonisten solidarisieren und erwarten, dass ihn der König lobe ob seiner Mühen, und über den zweiten zürne, der seine Zeit nicht produktiv genutzt hatte. Warum gefiel dem König die Sache?

Vielmehr will Rabbi Nachman damit unsere eingefahrenen Vorstellungsmuster aufbrechen. Er will zeigen, dass gerade der zweite Protagonist eine besonders starke Botschaft vermittelt: 'Ich bin nicht vollkommen, ich habe Schwierigkeiten und Schwächen, ich bin kein Engel. Ich bin mit dem Zustand nicht zufrieden und versuche, mich zu bessern, doch eines werde ich sicher nicht tun, nämlich so zu tun, als ob alles in bester Ordnung wäre'. Darum malt er seinen Teil schwarz an, um zu verkünden, 'ich war nicht in Ordnung, ich drücke mich nicht vor der Verantwortung, ich habe mich nicht korrekt verhalten, mein Bild ist schwarz'. Für solche Demut braucht man große seelische Kraft, und genau das findet Gefallen in den Augen des Königs. Der Maler versucht nicht zu betrügen oder seinen Mangel zu verschleiern, sondern steht mit gebrochenem Herzen vor dem König und sagt: 'Ich bin nicht vollkommen'.

Der König, der sich einen Palast baute, ist natürlich der Herr der Welt, und ein jeder von uns ist ein Maler in seiner Welt. Jeder von uns hat Begabungen auf bestimmten Gebieten, und dort entstehen schöne Gemälde, und andere Gebiete, wo es ihm schwerfällt. Manchmal kann das Licht der Sonne, der Seele, nur auf ihn fallen, wenn er sich seines mangelhaften Verhaltens bewusst ist und es zugibt. Auf diese Weise spiegeln sich die Vorzüge des Menschen, die in den hellen Räumen gemalt sind, in den derzeit noch dunklen Räumen, und Milde und Anmut strahlen aus der Halle seiner Seele. Vor dem Herrn der Welt hat es keinen Sinn, die Mängel zu beschönigen oder zu verheimlichen, im Gegenteil. "Die Opfer G~ttes sind ein gebrochenes Gemüt; ein gebrochenes, zerknirschtes Herz, G~tt, verschmähest du nicht" (Psalm 51,19). Mit dem Erkennen des Mangels beginnt die Fähigkeit der Besserung.

Es hat keinen Zweck, sich vor der Stimme G~ttes zu verstecken, die den Menschen ruft: Wo bist du?, und erst recht nicht, zu versuchen, die Schuld auf äußere Umstände oder andere Leute zu schieben, oder sich zu drücken. All diese Lügen passen zu den Helden aus Plastik der westlichen Kultur, zu Leuten, die sich ein geschminktes Image für ihre Umgebung verpassen. Nach außen hin zeigen sie ihre Stärken, doch für sich allein wissen sie, dass die Dinge komplizierter sind und fürchten sich vor deren Offenlegung vor aller Augen.

Im Abschnitt von den Sündopfern wird der Weg zur G~ttesfurcht erklärt. Der Herr der Welt prüft Herz und Nieren, und der Mensch ist vor ihm immer unvollkommen. Vor G~tt bedeutet menschliche Vollkommenheit, sich auf dem Weg der Vervollkommnung zu befinden. "Ja, da ist kein Mensch gerecht auf Erden, der das Gute tue und nimmer fehle!" (Prediger 7,20), vielmehr gestehe er seine Schuld ein und bringe ein Opfer zu seiner Sühne. "Und der Ewige redete zu Moscheh also: Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wenn eine Person aus Versehen sündigt gegen die Verbote des Ewigen, die nicht getan werden sollen, und tut irgendeines derselben" (Lev. 4,1-2). Die Auflistung der Opferpflichtigen beginnt nicht zufällig mit den Größen der Nation, um zu lehren, dass sich selbst der mächtige Inhaber eines hohen Amtes vom Trieb der Ehrsucht entfernt und sich nur vor G~tt fürchtet.

Wer einen anderen Posten hält, bringt auch ein anderes Opfer. "Wenn der gesalbte Priester sich versündigt zur Verschuldung des Volkes, bringe er dar wegen der Sünde, die er begangen, einen jungen Farren ohne Fehl dem Ewigen zum Sühnopfer" (V.3).

Ebenso, wenn die Richter des Synedrions irrtümlich eine falsche Verordnung erließen: "Wenn aber die ganze Gemeinde Israel sich vergeht, indem eine Sache verborgen war vor den Augen der Versammlung, und sie tun eines von den Verboten des Ewigen, die nicht getan werden sollen. Und es wird nun die Sünde kund, die sie begangen, so soll die Versammlung darbringen einen jungen Farren zum Sühnopfer ... und die Ältesten der Gemeinde sollen ihre Hände legen auf den Kopf des Farren vor dem Ewigen usw." (V.14-15).

Auch der König versucht nicht, seine Sünde zu verbergen: "Versündigt sich, der Fürst ist, und tut aus Versehen eines von den Verboten des Ewigen seines G~ttes, die nicht getan werden sollen, und gerät in Schuld; wird ihm nun seine Sünde bekannt gemacht, worin er gesündigt hat, so bringe er sein Opfer, einen Ziegenbock ohne Fehl" (V.22-23).

Die Bekanntmachung des Königs über sein Fehl übt einen guten Einfluss auf die ganze Generation aus, kann es denn angehen, dass sich ein König niemals irrt? "Sagte Rabbi Jochanan ben Sakkai: Versündigt sich, der Fürst ist, glücklich die Generation, deren Fürst ein Sündopfer für seinen Irrtum bringt. Wenn er schon für seinen Irrtum ein Sündopfer bringt, braucht man eine absichtliche Sünde noch zu erwähnen? Wenn schon deren Fürst ein Sündopfer bringt, braucht man einen gewöhnlichen Bürger noch zu erwähnen?" (Midrasch Safra §5).

Nach all dem Vorgenannten ist es für den einfachen Menschen leichter, die Bedeutung des Prozesses der reumütigen Umkehr (Tschuwa) zu erkennen. "Wenn aber eine Person aus dem Volke des Landes fehlt aus Versehen, indem sie tut eines von den Verboten des Ewigen, die nicht getan werden sollen, und in Schuld gerät..." (V.27).

Die westliche Gesellschaft misst den Erfolg mit äußerlichen Mitteln, wie Zensuren, Titeln, Reichtum, Schönheit und Status. Das Endergebnis gilt etwas, aber nicht der Prozess der Vervollkommnung. Der Spruch 'Ich habe gesündigt' könnte als Schwäche gedeutet werden und als ein Verzicht auf eine wohlgefällige Erscheinung. Solche seelischen Signale ermutigen Perfektionismus und Scheinheiligkeit und bewirken Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Schwächen und Fehlschlägen. Wenn der Mensch keine Tricks sucht, einen vollkommenen Eindruck zu machen, sondern stark genug ist, seinen Teil schwarz zu malen, wenn nötig - "und dem König gefiel die Sache sehr".


Zur Haftara

Vergiss es nicht!

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Beim göttlichen Gebot der "Auslöschung des Gedächtnisses Amaleks" besteht eine besondere und scharfe Betonung der Notwendigkeit, unserer Aufgabe dieser Auslöschung intensiv zu gedenken - "Gedenke, was dir Amalek getan auf dem Wege bei eurem Auszuge aus Ägypten ... sollst du auslöschen das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel. Vergiss nicht!" (Dt. 25, 17/19). Wir finden in der Tora noch andere Dinge, die uns zu erinnern geboten ist, doch finden wir bei keinem einzigen die zusätzliche Ermahnung: "Vergiss nicht!". Diese Betonung deutet auf die Befürchtung der Vergesslichkeit der Kinder Israel bezüglich dieses Gebotes und dessen Nichtausführung.

Die talmudischen Weisen betonen diese Befürchtung im Midrasch Pesikta rabati (§13): "Sagte der Heilige, gelobt sei er: Bei mir gibt es kein Vergessen, und ich erinnere, was sie taten; ihr, die ihr Fleisch und Blut seid, könnt womöglich vergessen, darum erinnert euch daran, was Amalek euch antat, damit sein Name aus der Welt gelöscht wird ... Sagten ihm [die Kinder Israel]: Herr der Welt, wir sollen seinen Namen auslöschen?! Sagte er ihnen: Ja! Es ist vor offenbart und erwartet, dass ich in Schauls Hand, eures Königs, Amalek geben werde, der in Zukunft als Einziger seines Volkes übrig bleiben wird, und er wird sich dessen erbarmen - und Scha'ul und das Volk erbarmte sich über Agag (Schmu'el I, 15,9), darum gebiete ich euch: Lösche aus!".

Wollen wir versuchen zu verstehen: Woher stammt diese besondere Befürchtung des Vergessens und der Nichterfüllung dieses Gebotes?

Dazu muss man sich zuerst den Zusammenhang ansehen, in den dieses Gebot gehört. Die Tora teilt uns mit, zu einer Zeit, wenn alle Kriege Israels gefochten und sie zu Ruhe und Erbbesitz gekommen - "und es soll geschehen, wenn der Ewige dein G~tt dir Ruhe schafft von all deinen Feinden rings herum in dem Lande, das der Ewige dein G~tt dir als Besitz gibt..." (Dt. 25,19) - genau dann setzt die Pflicht ein, einen Krieg zu initiieren und das Gedächtnis Amaleks auszulöschen. Mit anderen Worten: Israel wird fähig sein, auch ohne die Auslöschung des Gedächtnisses Amaleks zur Ruhe zu kommen.

Als die Israeliten im Lande Kana'an ankamen, waren sie gezwungen, viele Jahre lang gegen zahlreiche Feinde zu kämpfen. Lange Zeit existierten sie unter stark erschwerten Bedingungen und mussten sich selbst das Notwendigste erkämpfen. Allerdings waren auch die seelischen Entwicklungen des Volkes Israel in dieser Periode der Kriege nicht weniger schwer. Es fiel ihnen schwer, sich mit den Eigenschaften des Gerichtes und der Grausamkeit zu rüsten, Feindschaft in ihren Herzen zu entwickeln, zu schlagen und zu töten.

Und sieheda, in den Tagen Scha'uls war den Israeliten endlich eine Periode der Ruhe und der Rettung beschieden, wie im vorangehenden Kapitel im Buche Schmu'el I beschrieben: "Scha'ul aber errang die Herrschaft über Israel und bekriegte ringsum all seine Feinde, Moaw und die Söhne Ammon und Edom und die Könige von Zobah und die Plischtim, und überall, wo er sich hinwandte, verbreitete er Unruhe" (14,47). Auch gegen den Erzfeind Israels, Amalek, kämpfte Scha'ul in genügender Weise, dessen Kraft zu brechen und Israel auf Dauer vor ihm zu retten - "und er tat Mächtiges und schlug den Amalek und rettete Israel aus der Hand seines Plünderers" (V.48).

Genau dann, am Ende der Periode der Kriege um die eigene Existenz, als es den Israeliten endlich vergönnt ist, ihr Leben in einem geistigen und seelischen Klima des Friedens aufzubauen, obliegt ihnen, einen Vernichtungskrieg vom Zaun zu brechen; aber nicht für sich selbst, sondern für G~tt - "Krieg des Ewigen wider Amalek von Geschlecht zu Geschlecht" (Ex. 17,16). Das ist kein Krieg der Verteidigung vor einem nationalen Feind, er hat überhaupt nichts mit menschlichen Bedürfnissen zu tun. Da es sich um einen Krieg G~ttes handelt, gibt es auch keine Hintertür, durch die der Feind entkommen kann; im Gegensatz zum Krieg gegen die sieben kana'anitischen Völker, die nur vernichtet werden sollen, wenn sie keinen Frieden schließen oder nicht fliehen wollen. Beim Krieg gegen Amalek ist demgegenüber absolute Vernichtung gefordert. Die Israeliten müssen auf eine neue Stufe der Mobilisierung aller spirituellen Kriegskräfte gelangen, und das nur auf der Basis der Erfüllung eines göttlichen Gebotes.

Während der Herrschaft Scha'uls erfüllte Israel dieses Gebot, allerdings versuchten sie, dem Krieg ein hohes und erhabenes Ziel zu setzen, das sie verstehen können - sie wählten als Vernichtungsmethode für die besten Stücke des Beuteviehs die spätere Darbringung als Opfer für G~tt und erbarmten sich des Agag, um den Glanz des Sieges über Amalek zu erhöhen. Hätten sich die Israeliten nur auf das Gebot der Tora konzentriert, wonach Amalek vor allem ein Feind G~ttes ist, hätten sie Agag, das Haupt des Volkes, nicht einen Moment am Leben gelassen. Agag leben zu lassen, um den Sieg zu vergrößern, wäre nur für einen Feind Israels angebracht, dann führt man gerade das Haupt des Feindes in die Gefangenschaft, um seine Schwäche hervorzuheben. Diese Tat deutete auf menschliche Überlegungen.

Gegenüber der sonst feinfühligen Neigung der Toragebote gebietet sie hier, das Gedächtnis Amaleks "unter dem Himmel" auszulöschen, d.h., auch wenn er sich nicht in der unmittelbaren Umgebung Israels befindet - "Vergiss nicht"!



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