mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJEZE
Nr. 1194
9. Kislev 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 28,10 - 32,3):

G~ttes Versprechen an Jakov, ihn im Exil zu schützen, Begegnung mit Rachel, Jakov in Charan bei Lawan, Lea, die vertauschte Braut, Hochzeit mit Rachel, Geburt der Stämme, Lawans Betrügereien und göttliche Wende zu Jakovs Vorteil, beschleunigte Abreise nach Kana'an und Showdown mit Lawan auf dem Wege.

Haftara: Hoschea 12, 13-15, 13, 1-15, 14, 1-10


 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Am Schabbes-Tisch...


Wie im Flug

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Im Midrasch Bereschit raba (68,5) heißt es: "Chiskija sagte: 63 Jahre alt war unser Stammvater Jakov, als er den Segen erhielt, dann verbrachte er noch 14 Jahre [ins Studium] vertieft im Hause Ewers, arbeitete noch sieben Jahre für Rachel - also heiratete er erst mit 84 Jahren, Eßaw aber schon mit 40 Jahren; daraus lernen wir, dass der Heilige, gelobt sei er, die Gerechten warten lässt und die Bösewichte vorher dran nimmt". Diese Auslegung ist vollkommen unverständlich - im Gegenteil, G~tt sollte doch die Gerechten früher heiraten lassen, damit sie in Freude und Güte leben, und die Bösewichte können warten. Diese Schwierigkeit wird noch größer, wenn wir einen seltsamen Vers aus unserem Wochenabschnitt dazu nehmen: "So diente Jakov um Rachel sieben Jahre, durch seine Liebe zu ihr waren sie aber in seinen Augen wie einige Tage" (Gen. 29,20). Wenn ein Mann eine Frau liebt und auf den Tag der Hochzeit wartet, kommt ihm normalerweise jeder Tag bis dahin wie eine Ewigkeit vor. Hier aber verfliegen Jakov die sieben Jahre wie einige Tage - was geht hier vor?

Die Vollkommenheit eines Menschen in seinem religiösen Verhältnis zu G~tt hat größte Auswirkungen auf seine Nachkommen. Je mehr man seine Charaktereigenschaften veredelt und damit besser, auf weiteren Gebieten und bei zahlreicheren Gelegenheiten in seinem Leben die göttlichen Ordnungen zur Geltung bringt, vermittelt man seinen Nachkommen praktisch von Geburt an ein vollkommeneres spirituelles Erbe.

Den ganzen Wochenabschnitt hindurch erzählt uns der Raschikommentar eine Geschichte innerhalb der Geschichte. Die Geschichte vom Zug Jakovs nach Charan ist gleichzeitig die Entstehungsgeschichte des Volkes Israel, und Jakov lebt diese beiden Geschichten gleichzeitig. "Da küsste Jakov Rachel und erhob seine Stimme und weinte" (Gen. 29,11), dazu erklärt Raschi, er weinte, "weil er mit göttlichem Geiste sah, dass sie nicht mit ihm im Grabe vereint sein werde". Als ob Raschi sagen wollte: Gib acht, das ist keine gewöhnliche Begegnung! Jakov begegnet Rachel zum ersten Mal, doch mit göttlichem Geiste versteht er sehr gut, dass er seiner Frau gegenübersteht! Und nicht nur das - sie ist auch diejenige, aus deren Schoß die israelitische Nation hervorgehen wird! Und worüber weint er dann? Weil sie getrennt von ihm beerdigt werden wird.

Jakov ist sich also sehr gut seiner Mission in dieser Welt bewusst. Nachdem er sieben Jahre gearbeitet hatte, um Rachel heiraten zu können, "sprach Jakov zu Lawan: Gib mir meine Frau, denn meine Tage sind voll; ich möchte zu ihr kommen" (Gen. 29,21). So redet man gewöhnlich nicht mit dem Vater der Braut. Raschi spürt wiederum das Problem und geht der Sache auf den Grund, um es zu lösen: "meine Tage sind voll - da ich 84 Jahre alt bin, und wann soll ich die zwölf Stämme aufstellen? Darum heißt es, dass ich zu ihr komme; fürwahr, ein ganz würdeloser Mensch spricht nicht so; nur, weil er Nachkommen zeugen sollte, sprach er so". Die Aufgabe Jakovs bestand in der Aufstellung einer Nation, die G~tt zum König erhebt und in ihrem irdischen Leben das höchste Vergnügen der G~ttesnähe demonstriert. Die Hoffnung der ganzen Welt konzentriert sich auf die israelitische Nation, die am Ende der Tage alle Weltenbewohner zum 'Wissen der Wahrheit' und der freiwilligen Unterwerfung der Herzen unter den Willen G~ttes bringen wird. Aus diesem Grund muss die Heiligkeit Jakovs auf allen Ebenen des Lebens geprüft werden. Jede Vollkommenheit, die er für sich erwarb, ermöglicht allen folgenden Generationen des Volkes Israel, sie ebenfalls zu erreichen. Aber auch der kleinste Mangel würde als solcher im Leben seiner Nachkommen zum Ausdruck kommen, g~ttbehüte.

Jakov vervollkommnet sich in spiritueller Hinsicht in seinen frühen Jahren nach besten Kräften: "Da traf er den Ort und übernachtete dort, weil die Sonne untergegangen war, nahm von den Steinen des Ortes, stellte seine Kopfumgebung zurecht und schlief an diesem Ort" (Gen. 28,11). Erklärte Raschi: "Das ist die Form eines ausschließenden Gegensatzes; an jenem Orte legte er sich nieder, aber während der 14 Jahre, die er im Hause Ewers lernend sich betätigt hatte, hatte er sich in der Nacht nicht niedergelegt, sondern mit Tora beschäftigt".

Als Wurzel der israelitischen Nation, die durch das Licht G~ttes alle Finsternis dieser Welt erhellen soll, reicht es allerdings nicht, ein einfacher Mann zu sein, der in Zelten wohnt und sich ins Lehrhaus von Ewer vertieft. Unser Stammvater Jakov muss auch wissen, wie man sich in Größe des Geistes mit der komplizierten materialistischen Welt auseinandersetzt. Zum Erwerb dieser Rangstufe, der Heiligung des Materiellen, schreitet Jakov im Hause Lawans, als er sich zwangsläufig ins praktische irdische Arbeitsleben werfen muss, und dies in Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und mit besonderer Bemühung, jede Aufgabe so gut wie möglich zu erledigen, im Sinne von "auf all' deinen Wegen wisse ihn [G~tt]" (Sprüche 3,6). Jakov schafft sich auf ehrliche Weise eine mächtige wirtschaftliche Basis: "Der Mann wurde nun ungemein reich, es wurden ihm Schafe in Menge, Mägde und Knechte, Kamele und Esel" (Gen. 30,43).

So fasst Jakov seine Jahre des Aufenthalts im Hause Lawans zusammen, zuerst gegenüber seinen Frauen: "Ihr wisst doch, dass ich mit meiner ganzen Kraft eurem Vater gedient" (Gen. 31,6). Später gegenüber Lawan: "Diese zwanzig Jahre, die ich bei dir war: Deine Schafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren [so nach Raschi], und die Widder deiner Schafe habe ich nicht gegessen" (Gen. 31,38), "Zerrissenes" (V.39) - Raschi: "durch einen Löwen und einen Wolf", "habe ich dir nicht heimgebracht, ich musst' es büßen, von meiner andH HHbbbhhmjj-hönnhNNNHand fordertest du es" - Raschi: "wenn es fehlte, fehlte es für mich; denn aus meiner Hand verlangtest du es". "..mein war das Gestohlene am Tage, mein war es des Nachts" - Raschi: "Diebstahl des Tages oder Diebstahl der Nacht, alles bezahlte ich". "Ich war da am Tage, da mich die Hitze verzehrte, und der Frost in der Nacht; und es floh der Schlaf meine Augen" (V.40). Jakov hütete aufopferungsvoll das Kleinvieh Lawans in sog. "übermäßiger Bewachung" (Baba mezia 93b), damit G~ttes Name auch bei seiner Begegnung mit der materiellen Welt offenbar werde und er so den entsprechenden Weg für seine Nachkommen ebne.

So erklären sich die zwei Probleme, die wir zu Beginn aufwarfen. G~tt ließ Jakov den Gerechten aus dem gleichen Grund auf seine Ehepartner warten, wie die sieben Jahre, die er als Gegenleistung für Rachel arbeitete, "durch seine Liebe zu ihr aber in seinen Augen wie einige Tage waren".

An jedem Tag, der mit Prüfungen und Auseinandersetzungen vergeht, gelangt Jakov auf eine vollkommenere spirituelle Stufe, was sich auf die Vervollkommnung der Welt durch seine Nachkommen auswirken wird - ist er doch der Stammvater der israelitischen Nation. Mit diesem spirituellen Giganten vereinigt sich "seine Liebe zu ihr", unsere Stammmutter Rachel betreffend, "seine Liebe zu ihr", d.h. die israelitische Nation, die so sehr jedes Detail seiner Vervollkommnung benötigt. Jakov, der Auserwählte der Vorväter, lebt mit einem Blick auf die Ewigkeit und kommt zu dem Schluss, dass die ganze Geschichte seines Volkes auf seinen Schultern ruht. Alle Tage seiner göttlichen Mission vereinigen sich in einem gewaltigen innerlichen Dienst oberhalb jeglichen Zeitgefühls. "So diente Jakov um Rachel sieben Jahre, durch seine Liebe zu ihr waren sie aber in seinen Augen wie einige Tage".

Unserem Stammvater war eine "Vollkommenheit des Bettes" vergönnt [euphemistische Anspielung, nämlich] dass aus ihm keine selbst mit dem geringsten Makel behafteten Nachkommen [wie Jischma'el (Awraham) und Eßaw (Jizchak)] hervorgingen, sondern in seiner wunderbaren Heiligkeit "zeugte er zwölf Stämme, die alle des göttlichen Geistes würdig waren" (Kusari I, 47).


Im Monat Kislev

Dreimal Chanukka im Kislev

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Die Weihung des Zweiten Tempels, die in den Tagen der Chaschmonäer am 25. Kislev stattfand, ist Allen bekannt. Bekannt ist auch die erste Weihung, die ebenfalls in diesem Monat stattfand - die Weihung des Altars in den Tagen unseres Lehrmeisters Moscheh, die ursprünglich am 25. Kislev stattfinden sollte, aber verschoben wurde, wie es im Midrasch Jalkut Schimoni (Kö.I, 184) heißt: "Am 25. Kislev war die Arbeit am Wüstenheiligtum (Mischkan) beendet, er blieb aber zerlegt bis zum 1. Nissan".

Ein weiteres Chanukka, das sich auch im Monat Kislev ereignete, ist weniger bekannt. Die erste Weihung des Zweiten Tempels fand ebenfalls in diesem Monat statt, und beinahe am selben Tag - am 24. Kislev [statt am 25.], wie es im Prophetenbuch Chaggai heißt (2,10/18): "Am 24. des neunten Monats [=Kislev], im zweiten Jahre des Darjawesch, erging das Wort des Ewigen durch Chaggai, den Propheten, also ... Richtet doch euren Sinn von diesem Tage an und weiter, von dem 24. Tage im neunten (Monat), von dem Tage an, dass gegründet ward der Tempel des Ewigen, richtet euren Sinn".

Ein großer Tag war das. Nachdem der Zweite Tempel 18 Jahre lang als Ruine dagestanden hatte, als der Bau begonnen und sofort vom persischen Königreich aus unterbunden wurde, wie im 4. Kapitel des Buches Esra geschildert, begann ein Prozess des neuerlichen Erwachens, den Tempel wieder aufzubauen. Am 1. Elul des zweiten Regierungsjahres des Königs Darjawesch begann der Prophet Chaggai das Volk zu ermuntern, den Bau des Tempels wieder zu wagen und dem königlichen Verbot zu trotzen. Die Annahme dieses Auftrags fiel dem Volk nicht leicht, doch nach einem langwierigen Prozess der Selbstbestärkung sowie verschiedenen Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Bautätigkeit (siehe Chaggai 1,14) begann das Volk tatsächlich am 24. Kislev mit dem Bau.

An diesem großen Tag wurde den Israeliten die ausführlichste Prophezeiung des Chaggai zuteil, worin er dem Volk versicherte, dieser Tag werde ein Wendepunkt des Segens von Überfluss für das Land sein. Bis zur Grundsteinlegung des Tempels war der Bodenertrag mit einem andauernden Fluch belegt - "Und nun richtet doch euren Sinn von diesem Tage an und weiter. Bevor man einen Stein auf den anderen gelegt im Tempel des Ewigen" (2,15) - "kam man zu einem Garbenhaufen von zwanzig, waren es zehn..." (2,16). Doch bei der Grundsteinlegung des Tempels änderte sich die Lage auf radikale Weise: "Richtet doch euren Sinn von diesem Tage an und weiter, von dem 24. Tage im neunten (Monat), von dem Tage an, dass gegründet ward der Tempel des Ewigen, richtet euren Sinn [und ihr werdet sehen] ... von diesem Tage an will ich segnen" (2,18-19).

Rabbiner Jakov Emden schrieb in seinem Buch Mor uKezia (§670), dass diese Tempelweihung an der Bestimmung der Festfreude des Chanukkafestes entscheidenden Anteil hatte und sie es auch war, die dem Fest den Namen gab. Die Weihung (=Chanukka) des Tempels zog sich bis zum 25. Kislev hin und bedeutete das früheste Anzeichen im Tanach für das Wunder, das sich viele Jahre später, zur Zeit der Chaschmonäer, ereignete.

So schrieb er dort: "Zum Namen Chanukka (Weihefest) fiel mir mit G~ttes Hilfe etwas Neues ein, dass es nämlich so auch wegen der Weihung der Tempelhalle genannt wurde, in den Tagen des Propheten Chaggai, wie in seiner Prophezeiung geschrieben, dass am 24. des neunten Monats, d.h. Kislev, die da eingerichtet und am nächsten Tag durch Opferung geweiht wurde ... und durch das Leuchterzünden am Vorabend, da man den Leuchter nur während der Abenddämmerung einweiht ... und nach der Einweihung des Tempels (=Chanukkat haBajit) nannte man die Tage des Wunders der Öllichter, das sich im selben Zeitabschnitt ereignete, Chanukka. Das bietet eine gute Stütze für den Brauch der Festmahlzeiten und -freude ... und vielleicht liegt das Verdienst dieses Tages [25. Kislev] darin begründet, dass man die Tempelhalle zuerst durch Zünden des Leuchters weihte, was ihnen beim Wunder beistand, als man das Krüglein Öl fand. Entsprechendes finden wir in vielen Midraschim, dass der Tag die Grundlage bildet für das Wunder, das an ihm geschieht ... denn alle zukünftigen Wunder benötigen vorher ein ähnliches Ereignis. Und es ist alles in der Schrift angedeutet, dass bei jedem Wunder vorher etwas Ähnliches geschah ... darum hat jener Tag den Hauptanteil am Wunder, in seinem Wesen und als dessen Grund".



Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 16.03/17.17
Tel Aviv: 16.21/17.19
Haifa: 16.11/17.17