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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJESCHEW
Nr. 1196
23. Kislev 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 37,1 - 40,23):

Josefs Träume, Feindschaft seiner Brüder, als Sklave nach Ägypten, Jehuda und Tamar, Josef im Hause Potifar, im Gefängnis, deutet die Träume Pharaos Mundschenks und Bäckers.

Haftara: Amos 2, 6-16, 3, 1-8


Sonntagabend: 1. Licht Chanukka

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Am Schabbes-Tisch...


Gewürz, Balsam und Lotus

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Warum macht sich die Tora die Mühe, uns darüber zu informieren, welche Spezereien ("Gewürz, Balsam und Lotus", Gen. 37,25) die Karawane der Jischmaeliten mit sich führte, die Josef nach Ägypten brachte? Die Tora kürzt doch immer bei unwesentlichen Einzelheiten! Könnte man sich z.B. vorstellen, dass die Tora die Farbe von Jizchaks Kleidung bei seiner ersten Begegnung mit Riwka beschreibt?! Die Sache nähme doch kein Ende!

Josef der Gerechte hat Einiges auszustehen. Er will sich nach dem Wohlergehen seiner lieben Brüder erkundigen, und die lauern ihm auf, ihn zu töten. Zuerst ziehen sie ihm den Rock der vielen Farben aus, und dann werfen sie ihn in eine Grube, in der zwar "kein Wasser ist, aber Schlangen und Skorpione" (Midrasch Tanchuma). Dann verschwinden sie, um ihr Brot zu essen. Für eine lächerliche Summe wird er später als Sklave an Jischmaeliten verkauft. Wie kam es dazu, dass ein junger und stattlicher Bursche wie Josef für mickrige 20 Schekel als Sklave verkauft wird? Vielmehr verließ ihn plötzlich seine lebendige Frische, und sein Gesicht wurde aschfahl, woran zweifelsohne dieses Ereignis schuld war. So beschrieben es die talmudischen Weisen: "Es kamen dort Jischmaeliten vorbei. Sagten sie: Lasst uns ihn an die Jischmaeliten verkaufen, die bringen ihn ans Ende der Wüste. Gesagt, getan, sie verkauften ihn für 20 Silberlinge, 2 für jeden von ihnen, sich dafür Schuhe für ihre Füße zu kaufen. Ja glaubst du denn, dass so ein stattlicher Junge wie er für 20 Silberlinge verkauft wird? Vielmehr, als er in die Grube geworfen wurde, floh ihn der Glanz seines Antlitzes, und es wurde aschfahl. Darum verkauften sie ihn für 20 Silberlinge, für Schuhe" (ebda.).

Die Tossafisten erklärten dieses Ereignis in ihrem Kommentar Da'at Skenim mit dem Vers (Amos 2,6) "dass sie verkauft um Silber den Gerechten, und den Dürftigen um ein Paar Schuhe". Sie schildern das für Josef besonders erniedrigende Erlebnis. "Da hoben sie ihre Augen auf und sahen, siehe, da war eine von Gilead kommende Karawane Jischmaeliten usw." (Gen. 37,25). Am Anfang sprachen die Brüder untereinander: "Kommt, wir wollen ihn an die Jischmaeliten verkaufen" (V.27). Aber noch bevor die Jischmaeliten ankamen, zogen midjanitische Händler vorbei, und denen verkauften sie Josef für Schuhe, 'tot oder lebendig' - 'wenn er noch lebt, habt ihr ein gutes Geschäft gemacht, wenn nicht, Verlust'. Und noch während die Midjaniter Josef aus der Grube heraufholten, kamen die Jischmaeliten an - und sieheda, Josef lebte, und so verkauften sie ihn an die Jischmaeliten; und die Jischmaeliten später an Medaniter, und die Medaniter an Ägypter. Insgesamt vier Verkäufe, wie der Midrasch den "bunten Rock" (kutonet passim) auslegt, nach den Leiden, die Josef durchzustehen hatte: p = Potifar, s = socharim (Händler), i = Jischmaelim, m = Medanim.

Im weiteren Verlauf des Wochenabschnittes scheint es einen Widerspruch zu geben. Es heißt, dass Potifar Josef von Medanitern kaufte: "Die Medaniten aber hatten ihn nach Ägypten verkauft, an Potifar, Pharaos Hofbedienten, den Obersten der Leibwächter" (V.36). An anderer Stelle heißt es aber, dass er den Jischmaeliten abgekauft wurde: "Josef war inzwischen nach Ägypten hinabgeführt worden, und Potifar, ein Hofbedienter Pharaos, der Oberste der Leibwächter, ein ägyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Jischmaeliten, die ihn dorthin gebracht hatten" (39,1). Da'at Skenim löst den Widerspruch folgendermaßen: Als Potifar ihn sah, wunderte er sich: Ein schöner Mensch verkauft einen hässlichen Menschen, wie die Medaniter, aber ein hässlicher Mensch verkauft keinen schönen?! Darum sagte er sich, das ist sicher kein Sklave, und forderte von den Medanitern: Bringt mir einen Bürgen, dass ihr ihn nicht gestohlen habt! Da kamen die Jischmaeliten, die ihn ihnen verkauft hatten, und bürgten, und darum heißt es aus der Hand der Jischmaeliten.

In diesem Umfeld schrecklicher Finsternis, als er wie eine leblose Ware von Hand zu Hand gereicht wird, findet Josef für ein kurze Zeit, nachdem er aus der Grube mit Schlangen und Skorpionen gezogen wurde, ein wenig Trost, einen Lichtblick, der Josef viel wert ist. Dieser Lichtblick besänftigt ihn und erinnert an das, was die Seele weiß, beleuchtet mit neuem Licht die Kette der so schweren Ereignisse. Die Karawane, mit der er nach Ägypten gelangt, transportiert Spezereien, "Gewürz, Balsam und Lotus", und für Josef ist das keine Kleinigkeit. Inmitten der Krise teilt ihm G~tt sozusagen mit: 'Ich bin bei dir, daran musst du glauben. Wenn du nur richtig hinsiehst, wirst du bemerken, wie gut ich es mit dir meine. Alles, was mit dir geschieht, ist nur zum Guten'. "Sagte Rabbi Aba bar Kahana: Normalerweise hatten die Jischmaeliten immer nur Leder und Petroleum geladen, aber siehe, was der Heilige, gepriesen sei er, jenem Gerechten zu jener Stunde organisierte, Säcke voller Duftstoffe, damit der Wind darüber streiche gegen den Geruch der Arawiim" (Midrasch Tanchuma).

Der Duft der Gewürze erweckt die seelische Betrachtungsweise, die Josef während der Komplikationen mit der Frau des Potifar, im Gefängnis und vor Pharao begleiten wird. Er bringt sich selbst bei, die Welt von einem Punkt der göttlichen Oberlenkung aus zu betrachten, wo es keine Zufälle gibt und alle Ereignisse nach göttlicher Vorzeichnung ablaufen. Auch wenn noch die Unbekannten in der Gleichung die Mehrheit bilden, wird das Rätsel im Laufe der Zeit gelöst werden, und G~ttes Licht wird durch alle Ritzen scheinen. Zur Verwirklichung der Träume fädelt G~tt die Dinge so ein, dass Situationen entstehen, die sich auf kurze Sicht nicht als dazu dienliche erkennen lassen. Josef wird aber auch auf die kompliziertesten Probleme mit Wohlwollen blicken. Als könne er alles aus der Vogelperspektive sehen, wird Josef auf langfristige Entwicklungen vertrauen und sich über die Verzweiflung erheben, die eine punktuelle, oberflächliche Betrachtungsweise begleitet. Nach 22 Jahren ununterbrochener Leiden, in denen er allerdings an sich arbeitete und jegliches nachtragende oder bittere Gefühl verbannte, wird Josef seinen Brüdern sagen: "Und nun, nicht ihr habt mich hierher gesendet, sondern G~tt; der hat mich zum Vater Pharaos gemacht und zum Herrn über sein ganzes Haus, und zum Herrscher über das ganze Land Ägypten" (Gen. 45,8).

Der Herr der Welt nimmt dem Menschen nicht seine freie Entscheidung. Der Mensch hat die Wahl, sich für das Böse zu entscheiden und entsprechend eine Strafe für seine Taten zu erhalten. Doch niemals haben die Menschen die Kraft, die Herrschaft über die historischen Vorgänge den Händen G~ttes zu entreißen. Entsprechend erklärte Rabbiner Moscheh Chajim Luzatto ("RaMChaL") in seinem Werk Da'at Twunot, dass der Herr der Welt sogar durch die falschen Entscheidungen der Menschen die Vervollkommnung der Welt voranbringt. Im Nachhinein lässt sich das leicht erkennen, nachdem sich Josefs Träume bereits verwirklicht haben und rückwirkend klar wird, dass alle Ereignisse zur Verwirklichung des Generalplans nötig waren, nämlich der Schaffung des Volkes Israel, und allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Wie Josef müssen wir versuchen, die göttlichen Düfte wahrzunehmen, selbst in den Wirren des Lebens und göttlichen Verbergens. Der 'Duft der Gewürze' symbolisiert den Trost, G~ttes Anwesenheit in unserem heutigen Leben zu spüren, der Trost, der den Glauben birgt, dass sich das Licht der Errettung durch die Ankunft des Maschiach nähert.




Zur Haftara

Der Draht von oben

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

In der Haftara zum Wochenabschnitt Wajeschew lesen wir aus den Mahnungen des Propheten Amos (2.-3.Kap.). In deren Verlauf offenbart er eines der Grundprinzipien der Prophetie, nämlich wie die Propheten die zahlreichen und vielfältigen Mitteilungen vom Himmel erhielten. Jeder Prophet hatte das geeignete "Gehör" für viele himmlische Dinge, und nicht unbedingt nur jene, die seine Zeit und seinen Ort betrafen. Darum waren viele himmlische Planungen den Propheten aufgrund ihrer konstanten Verbindung zu den höheren Sphären bekannt. So sprach der Prophet Amos (3,4-7): "Brüllt der Löwe im Walde und hat keinen Raub? ... Fällt ein Vogel in der Schlinge zur Erde, und es ist für ihn keine Falle da? ...Oder wird in der Stadt in den Schofar gestoßen, und das Volk sollte nicht erschrecken? ... Denn G~tt der Herr wird nichts tun, er hätte denn seinen Ratschluss offenbart seinen Knechten, den Propheten". Amos lehrt uns, dass eine bestimmte Gesetzmäßigkeit in prophetischen Dingen besteht: G~tt setzt in der Welt keine Prozesse in Bewegung, ohne vorher seine Propheten informiert zu haben.

Dieses Prinzip zeigt sich bereits bei der Offenbarung G~ttes gegenüber unserem Vorvater Awraham, dass er ihm wichtige Pläne nicht verheimlichen werde: "Und der Ewige sprach: Sollt' ich verbergen vor Awraham, was ich tun will?" (Gen. 18,17). An anderen Stellen finden wir, dass die Propheten über verschiedene Ereignisse einfach Bescheid wissen. Zum Beispiel, als der Prophet Elischa sich wie ein Spion aufführt, der alles weiß, was der König von Aram im Schilde führt: "Und der König von Aram war im Krieg mit Israel, und er beriet sich mit seinen Dienern, und sprach: An dem und dem Orte soll mein Lager sein. Da sandte der Mann G~ttes an den König von Israel und ließ sagen: Hüte dich, an diesem Orte vorbeizuziehen, denn dort ist Aram herabgestiegen. Da sandte der König von Israel an den Ort, den ihm der Mann G~ttes angezeigt, und ihn gewarnt hatte, und er hütete sich dort; nicht einmal und nicht zweimal. Da ward das Herz des Königs von Aram unruhig darüber, und er rief seine Diener, und sprach zu ihnen: Könnt ihr mir nicht sagen, wer von den Unsern es mit dem König von Israel hält? Da sprach einer von seinen Dienern: Nicht doch, mein Herr o König, sondern Elischa, der Prophet, der in Israel, sagt dem König von Israel die Worte, die du in deinem Schlafgemach redest" (Kö.II, 6,8-12). Der Prophet Elischa weiß also ganz genau, worüber in den innersten Gemächern des Königs von Aram geredet wird.

Die Verbindung zwischen den Welten

Im Buch Zror HaMor (Rabbiner Awraham Saba, erlebte die Vertreibung aus Spanien, Torakommentator und Kabbalist) wird erklärt, dass das Wissen der Propheten um die laufenden Ereignisse aus der Verbindung der Welten miteinander stammt, die G~tt schuf: "Denn G~tt der Herr wird nichts tun, er hätte denn seinen Ratschluss offenbart seinen Knechten, den Propheten - bezieht sich auf die Verbindung und die Abgleichung zwischen G~tt und seinen engsten Ergebenen. Und nachdem dies klar ist und nachgeprüft in den Dingen der unteren [Welt], dass es etwas Verbindendes gibt, erst recht so in den Dingen der oberen [Welt; es gibt also eine Verbindung zwischen der unteren und der oberen Welt] ... Es ergibt sich daraus, dass die oberen Dinge mit den unteren und die unteren mit den oberen verbunden sind, so wie alle Welten miteinander verbunden sind. Darum sah Jakov eine Leiter auf dem Boden stehend, deren Spitze in den Himmel reichte, um zu lehren, dass die untere Welt mit der oberen Welt verbunden ist".

Es gibt also ganz besonders heilige Menschen, die eine feste "Antenne" für die Informationen haben, die in den oberen Welten verfügbar sind. In unserem Wochenabschnitt - Wajeschew - offenbart sich Josef der Gerechte als einer dieser Menschen. Im Buch Akedat Jizchak (Rabbiner Jizchak Arama, Zeitgenosse des Obigen) wird erklärt, dass auch Josefs Träume einen Ausdruck der Erscheinung der Allwissenheit der Propheten bilden, von der der Prophet Amos sprach: "Darum sehe ich, dass Josefs Besonderheit in diesen Dingen weit höher stand [=über den Träumen gewöhnlicher Sterblicher] und das ist das göttliche prophetische Licht, das sich über den Verstand ergießt, in dem sich die Prophetie vervollständigt. Dort wird der Traum beurteilt und entschlüsselt, wie ihn der göttliche Verstand beschlossen, der in seinem Innern ... die prophetischen Mitteilungen sind den umfassenderen Planungen entnommen, wie sie sich in der himmlischen Ordnung befinden, oder dem umfassenden göttlichen Wissen, aus dem sie gemäß dem göttlichen Willen auf den Verstand des Propheten übermittelt wurden, samt Bestätigung ihrer Wirklichkeit, wie geschrieben steht: Denn G~tt der Herr wird nichts tun, er hätte denn seinen Ratschluss offenbart seinen Knechten, den Propheten".



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