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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJAKHEL
Nr. 1209
25. Adar I 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 35,1 - 38,20):

Kein Feuermachen am Schabbat; Aufruf zu Materialspenden für alle Teile des Heiligtums; künstlerische Fertigung und genaue Beschreibung des Stiftszeltes, der Bundeslade, des Tisches der Schaubrote, des Räucheraltars und des Wasserbehälters.

Haftara: Könige II, 12, 1 - 17 (Schekalim)


Schabbat Schekalim

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Ideale Kunst

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Das Ideal von Kunst und Künstlern findet seinen Ausdruck in der Gestalt des Bezalel, der von G~tt zur Leitung der künstlerischen Gestaltung des Wüstenheiligtums (Mischkan) eingesetzt wurde. Die Begegnung mit seiner Seele und seinem Kunstschaffen zieht den Forschenden von dieser Person weiter zu einem erhabenen und reinen Ort, den die Welt der Kunst so sehr benötigt...

Im Talmudtraktat Brachot (55a) heißt es, eines der drei Dinge, die G~tt selbst ausruft, ist ein 'guter Gemeindeverwalter', wie geschrieben steht: "Siehe, ich habe mit Namen berufen: Bezalel, Sohn Uri, Sohnes Chur vom Stamme Jehuda" (Ex. 31,2). Warum bezeichnen die Weisen Bezalel als 'Gemeindeverwalter', wo sich doch seine Arbeit auf die Fertigung des Wüstenheiligtums und dessen Geräte konzentrierte, und wir finden nirgendwo, dass er sich mit der Leitung des Volkes beschäftigte?

Vielmehr war die Form des Mischkans in seiner Gesamtheit und in allen Einzelheiten von G~tt dazu bestimmt, einen starken Eindruck im Volk zu hinterlassen. Bezalels Seele war mit heiligen Eigenschaften gesegnet für ein Leben der Weisheit und der G~ttesnähe, und unter Einsatz seiner künstlerischen Begabungen vermochte er himmlische Lichter und göttliche Ideale in materielle Geräte zu verwandeln. Damit brachte er eine innere, hohe und umfassende Ordnung zum Ausdruck, in einem Vorzeigestück, das sich von den Sinnen erfassen lässt. Bezalel verstand ausgezeichnet, die Seelen Israels mit den erhabenen Begriffen bekannt zu machen, die im Grundriss des Mischkan enthalten sind und sie damit zu Anhänglichkeit an G~tt und einem Wandeln in seinen Wegen zu inspirieren; darum wurde er ein 'Gemeindeverwalter' genannt. "Und warum lautete sein Name 'Bezalel'? Weil er G~tt (el) Schatten (zel) machte, wie es heißt: Wer im Schutze des Höchsten sitzt, der ruht im Schatten des Allmächtigen" (Psalm 91,1/Midrasch Tanchuma). "Im Mischkan sind alle Welten und alle Angelegenheiten des Menschen kunstvoll eingearbeitet, ein 'Schatten der Göttlichkeit', und all das erreichte Bezalel" (Malbim zu Ex. 31,2).

Die Kunst - wahre Kunst - ist angefüllt mit Inhalten seelischer Innerlichkeit von fast konkurrenzloser Durchdringungskraft gerade wegen ihres Gewandes, das die Hemmschwellen der beeinflussten Seele überspringt. Wenn das Herz des Künstlers rein ist, wenn seine Schöpfung einem Ort innerlichen Glaubens entspringt, einem Ort 'ausgeglichenen Wissens', dann unterliegt sie dem 'Gesetz der kommunizierenden Gefäße', sie erhebt die Persönlichkeit des Betrachters auf die Höhe der Schöpfung zu einem Blick der Einheit, zu geraden Einsichten, zu Weiten der Seelenruhe. Allerdings birgt die Kunst auch eine Gefahr, wenn sie sich für den Ausdruck minderwertiger Inhalte entscheidet; "und der Name seines Bruders: Juwal: der war der Vater aller Harfen- und Flöten-Spieler" (Gen. 4,21), Raschi: "Um zum Götzendienst zu musizieren". Die Kunstschulen der Welt bieten vor allem Gesetzlichkeit der Ästhetik, musikalische und technische, und Wege zur Entwicklung der Begabungen des Ausdrucks und des Schaffens, doch bezüglich des Inhalts und der Anleitung, was wert und würdig ist, auszudrücken, liegt nicht in ihrer Hand. Darum ähnelt die heutige populäre Kunst einem blinden Huhn, das ein Korn sucht. Die Begabung ist groß, das Können hoch, doch der Inhalt lässt viel zu wünschen übrig.

Die künstlerische Gestaltung des Mischkans soll das begeisternde ästhetische Erlebnis des Götzendienstes korrigieren - "Ihre Füße steigen nieder zum Tode, an der Hölle halten ihre Schritte fest" (Sprüche 5,5). "Bezalel, Sohn Uri, Sohnes Chur (s.o.), warum war es nötig, hier auch Chur zu erwähnen? Weil er seine Seele für G~tt hergab. Zur Stunde, als sie das [Goldene] Kalb machen wollten, stand er ihnen entgegen und ermahnte sie, und sie rangen ihn nieder und töteten ihn. Sagte ihm der Heilige, gelobt sei er: Bei deinem Leben, ich werde dir die Schuld bezahlen" (Midrasch Tanchuma). Sein Enkel Bezalel, durch göttliche Fügung, führt die Handlung der Seele Churs in der Welt beim Kampf gegen den Götzendienst fort, gegen das "gegossene Kalb" (Ex. 32,4), "du sollst dir kein Bild machen, kein Abbild" (Ex. 20,4), durch die Fertigung des Mischkans, wo der ideale moralische Inhalt die Seele des künstlerischen Gewandes bildet, und nicht das leere Erlebnis.

Der Herr der Welt ist der höchste Künstler: "Es gibt keinen Schöpfer [zur] wie unser G~tt (Schmu'el I, 2,2) - es gibt keinen Bildner [zajar] wie unser G~tt" (Brachot 10a). Ein verständiger Künstler verfügt nicht nur über 'goldene Hände'. "Bezalel verstand es, die Form seiner Werke denen der Weltschöpfung ähnlich zu machen, bezüglich des Materiellen, des Spirituellen und der Genauigkeit" (Rabbiner A.J.Kuk, Ejn Aja Brachot). "Bezalel wusste die Buchstaben anzuordnen, mit denen Himmel und Erde geschaffen worden waren, wie hier steht: Und hat ihn erfüllt mit dem Geiste G~ttes an Kunst, Erfindung, Einsicht und an aller Fertigkeit (Ex. 35,31), und dort steht: Mit Weisheit hat der Ewige die Erde gegründet, die Himmel befestigt mit Geist. Durch seine Einsicht wurden die Tiefen gespalten usw. (Sprüche 3,19-20; siehe Brachot 55a)". Bezalel füllte sich mit der Weisheit und dem Ratschluss G~ttes, und es gelang ihm, die allgemeine göttliche Ordnung in jedem Detail des Mischkans zum Ausdruck zu bringen. Er wusste, die Materialien auf die Eigenschaft und Art und Weise des Tempeldienstes abzustimmen, "und Sinnreiches zu ersinnen, zu arbeiten in Gold, Silber und Kupfer" (V.32). Außerdem verstand er, wie die Wirklichkeit im Allgemeinen und die Seelen Israels im Einzelnen auf eine höhere Stufe gelangen, und zwar durch Beeindruckung und Schaffung von Respekt, wie "ein furchtbares Prachtgewand G~ttes" (Ijow 37,22). Das war seine Kunst, die Reinheit des Himmels zu offenbaren und nichts zu verbergen oder zu verfälschen, und durch sein Wissen gab es kein Detail im Mischkan, das nicht auf vollkommene Weise gefertigt war.

"...und habe in das Herz jedes Herzensweisen Weisheit gegeben" (Ex. 31,6). Jedem 'Herzensweisen', der von Beginn seines Lebens über ein 'fühlendes Herz' verfügte, der seine Kunstbegabung entwickelte - das Geschenk einer kreativen Vorstellungskraft - war es vergönnt, dass ihm G~tt für die Arbeit am Mischkan zusätzlich zu seinen Fähigkeiten noch Weisheit gab: "Der Heilige, gepriesen sei er, verleiht Weisheit nur demjenigen, der schon Weisheit besitzt, denn es heißt: er verleiht Weisheit den Weisen und Erkenntnis den Einsichtsvollen" (Daniel 2,21; Brachot 55a).

Zu einer Zeit, da die Seele der Nation wieder zu blühen beginnt, erbittet sie mit leiser Stimme Instrumente, um sich ausdrücken zu können, so heilige wie die Geräte des Tempels. Die Wege, die ins jüdische Herz führen, müssen wir im Lehrhaus entwickeln, mit der Reinheit des Himmels, für die Weite des einfachen, erdverbundenen Lebens. Wir sind gefordert als wahre Künstler, reinen Herzens, 'Herzensweise', die in Freiheit der Seele und spirituellem Überschwang schaffen, nur Dinge, die würdig sind, die Luft der Welt in angenehmen Geruch zu versetzen, ähnlich der göttlichen Schöpfung.



Zur Haftara

Steuern für den Tempel

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Jehoasch, König von Jehuda, spürte am eigenen Leibe den furchtbaren Niedergang des davidischen Königshauses. Atalja, die aus der Familie von Achaw (König von Israel) stammte und die Mutter des Königs Achasjahu von Jehuda war, sorgte dafür, dass alle Erben der davidischen Linie beseitigt wurden: "Und als Atalja, die Mutter Achasjahs, sah, dass ihr Sohn gestorben, da machte sie sich auf und vertilgte den ganzen Königsstamm" (Kö.II, 11,1). Dabei handelte es sich um eine der vier Wellen umfassender Tötungen der davidischen Nachkommenschaft. Doch damit nicht genug, in ihrer Eigenschaft als Königin bemächtigte sich Atalja auch des Tempels, brach dort ein und änderte die Dienstordnungen - "denn die Söhne der frevelhaften Ataljahu haben das G~tteshaus eingerissen und auch all die Heiligtümer des Hauses des Ewigen verwandt für die Baalim" (Chronik II, 24,7). Sie war die Erste, die aus dem Volk Israel erstand, den Tempel und dessen Dienst anzugreifen und ihn mit Götzendienst zu versetzen.

Während dieser Periode der Schwäche des davidischen Königshauses entschied sich Jehojada, der Hohepriester zu jener Zeit, den einzigen überlebenden Thronfolger - Jehoasch - zu retten. Er versteckte ihn sechs Jahre lang im Tempel, und zum Schluss sorgte er für die Beseitigung Ataljas und die Krönung Jehoaschs - ein zentrales Kapitel in der engen Beziehung der davidischen Linie mit dem Priestertum. Mit diesen beiden Stammhäusern im Volk Israel schloss G~tt einen ewigen Bund: "So spricht der Ewige: Wenn ihr meinen Bund mit dem Tag und meinen Bund mit der Nacht brechen könnt, so dass nicht Tag und Nacht sei zu ihrer Zeit; so wird auch mein Bund mit David, meinem Knechte, gebrochen sein, dass von ihm kein Sohn als Herrscher sei auf seinem Throne, und mit den Leviten, den Priestern, meinen Dienern. Wie nicht das Heer des Himmels gezählt wird, und nicht gemessen der Sand des Meeres, so werde ich mehren die Nachkommen Davids, meines Knechtes, und die Leviten, die mir dienen" (Jirmijahu 33,20-22). Mit der Krönung Jehoaschs verstärkte sich die Verbindung zwischen dem davidischen Königshaus und den Priestern im Tempel: Jehoasch verfügte Änderungen im Finanzsystem des Tempels.

Das Finanzgebaren der Priester bezüglich der Gelder zur Instandhaltung des Tempels

Die Verbindung zwischen dem König und der Priesterschaft entwickelte sich in den Tagen Jehoaschs zu einer hautnahen Überwachung der Tempelführung. Jehoasch entwarf und implementierte eine besondere Behandlungsweise der Spendengelder - er schlug vor, die Priester sollten die Spendengelder der Öffentlichkeit in einer Kasse mit ihrem eigenen Geld verwalten. Sein Vorschlag lautete, alle Gelder zur Instandhaltung des Tempels sollten die Priester für sich selbst nehmen - "Und Jehoasch sprach zu den Priestern: Alles geheiligte Silber, das in das Haus des Ewigen gebracht wird ... sollen sich die Priester nehmen" (Kö.II, 12,5-6). Und wie gelangt dieses Geld zu seiner Bestimmung zum Nutzen des Tempels? Sobald Geld für eine Instandsetzung im Tempel gebraucht wird, zahlen die Priester entsprechend aus eigener Tasche: "...und sie sollen ausbessern die Risse des Hauses, überall, wo sich ein Riss findet" (nach Raschi, RaLbaG, Mezudat David).

Dies war eine besondere und radikale Ausnahmeregelung, die in anderen Zeiten nicht angewandt wurde - nach dieser Zahlungsmethode, die Jehoasch verfügte, brauchten die vom Volk hereinfließenden Gelder nicht mit den Ausgaben für die Instandhaltung übereinzustimmen. Die Priester erhielten die Spenden und zahlten an den Tempel je nach Bedarf, ob mehr als die Einnahmen, ob weniger.

Und nicht nur das: Nach diesem Finanzierungsmodell gab es keine spezielle Kasse für die Tempelgelder, sondern jeder Priester kassierte von seinen Bekannten und den Leuten aus dem Gebiet seiner Herkunft, was sie dem Tempel spenden wollen. "Alles geheiligte Silber, das in das Haus des Ewigen gebracht wird ... sollen sich die Priester nehmen jeder von seinem Bekannten". Das Geld der Spender ging an das Priestertum als eine allgemeine Körperschaft, und das ganze Priestertum nahm die Ausführung der Instandsetzung des Tempels auf sich.

Das war ein groß angelegter Versuch, die Zerstörungen zu reparieren, die die böse Atalja, die Vorgängerin Jehoaschs, angerichtet hatte. Angesichts der Zerstörungen veranlasste Jehoasch eine große Spendenaktion zur Festigung des Tempels und seiner Heiligtümer. Der Malbim erklärte, als Teil der Korrektur rief Jehoasch das Volk auf, aufs Neue die Spenden der Jahre der Herrschaft Ataljas zu bringen, weil diese Gelder dem Götzendienst zugeflossen waren und nicht dem Dienst an G~tt.

Jehoasch gab den Tempelspenden eine neue Nuance - er erweiterte praktisch das Toraprinzip, nach dem die Priester keinen Anteil und Erbe am Lande Israel haben, vielmehr ist G~tt ihr Erbteil. Damit versuchte der König Jehudas, den Wert des Lebens der Priester in ihrer Gesamtheit an die Heiligkeit des Tempels zu binden - die privaten Finanzen der Priester waren untrennbar mit den Geldern des Tempels vermischt. Damit sollte eine größere Volksnähe des Tempels erreicht werden, denn durch diese Methode war es jedem Juden möglich, der die Nähe des Hauses G~ttes suchte und sein Geld dafür geben wollte, dies beim örtlichen Priester zu erledigen, ohne dass er extra zum Tempel pilgern musste.



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