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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WA'ERA
Nr. 1201
28. Tewet 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 6,2 - 9,35):

G~tt erinnert Moscheh an seinen Bund mit den Vorvätern und das Versprechen, ihren Nachkommen das Land Kanaan zu geben; schickt ihn zu den Kindern Israels, den Auszug anzukündigen, doch sie wollen nichts davon hören; kleine Stammeskunde; Moscheh und Aharon wieder bei Pharao; Wunderzeichen, Pharaos Zauberer machen es nach; die ersten 7 der 10 Plagen.

Haftara: Jecheskel 28,25-26, 29,1-21

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...

Rückzug als Vorzug

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Nachdem Moscheh vor Pharao erschienen war und im Namen G~ttes die Befreiung der Kinder Israel aus Ägypten erbat, erschwerte Pharao den Frondienst der Kinder Israel. Das konnte Moscheh kaum ertragen, und er wandte sich an G~tt: "Zu welchem Zweck hast du diesem Volk das Unglück beschieden? Warum hast du gerade mich gesandt? Denn seitdem ich zu Pharao gekommen, um in deinem Namen zu reden, macht er es ärger mit diesem Volke, gerettet aber hast du dein Volk nicht" (Ex. 5,22-23). Moscheh beschwerte sich nicht nur darüber, dass G~tt nicht geholfen und gerettet hatte, die Lage war obendrein noch schlimmer geworden. Wie ist dieser Rückschlag beim Entwicklungsprozess der Erlösung zu verstehen?

G~tt antwortete ihm in unserem Wochenabschnitt: "Ich bin auch Awraham, Jizchak und Jakov erschienen (mit dem Namen) 'G~tt', allmächtiger; aber (mit) meinem Namen: Ewiger, bin ich ihnen nicht kund geworden" (Ex. 6,3). Inwiefern sind diese Worte als Antwort auf Moschehs Klage zu verstehen?

Erklärte der Neziw (Rabbiner Naftali Z.J. Berlin) aus Woloschin in seinem Kommentar Ha'emek dawar, dass die Arbeitserschwerung durch Pharao nach dem natürlichen Lauf der Dinge zu erwarten war, denn ein König, der auf seine Knechte wütend ist, erschwert deren Arbeit. Moscheh glaubte, "dass hier keine spezielle göttliche Vorsehung vorlag, sondern die Sache wie bei Königen üblich ablief", und er fragte: Wenn die Zeit der Erlösung noch nicht gekommen ist, warum hast du mich dann vor der Zeit losgeschickt?! "Gerettet aber hast du dein Volk nicht - sie sahen keinerlei Rettung, die einen Glauben in die göttliche Rettung hätte bieten können ... und das gereicht dem Himmel nicht zur Ehre und mindert den Glauben Pharaos und Israels". Sagt Moscheh, dieser Rückschlag könne Schwäche und einen Mangel an Glauben an den Erlösungsprozess verursachen, sowohl bei den Israeliten als auch bei Pharao, und das gleicht einer Entweihung des göttlichen Namens. Er sorgt sich um die himmlische Ehre, nicht um seine eigene.

Der Neziw erklärt die Antwort G~ttes "Ich bin auch Awraham, Jizchak und Jakov erschienen...": "Das war die Antwort an Moscheh und eine Lehre für alle Generationen, denn so wie unsere Vorväter Zeiten erlebten, die nicht besonders ehrenvoll für den Himmel schienen, und dadurch nicht zu kritischen Fragen getrieben wurden, soll es auch Moscheh und unseren Zeitaltern nicht schwerfallen, sondern die göttliche Vorsehung so akzeptieren, wie sie sich offenbart. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dann auch die himmlische Ehre zeigen. Und [wir sollten] daran glauben, dass wirklich Alles der göttlichen Vorsehung unterliegt und uns nicht stören lassen von allem, was uns merkwürdig vorkommt...". Weiter schrieb der Neziw: "Unser Lehrmeister Moscheh, zu Beginn seiner Größe, konnte es nicht ertragen und nicht glauben, dass es so sei, bis er diese Worte G~ttes empfing".

Der Neziw lehrt uns damit mehrere wichtige Dinge. 1. Moscheh dachte, die Erschwerung der Knechtschaft wäre eine logische Entwicklung und daher nicht im göttlichen Entwicklungsprozess enthalten; darauf antwortete ihm G~tt, selbst wenn man das genaue Gegenteil der Entwicklung sieht, durch die wir die Erlösung erwarten, unterliegt alles bis ins letzte Detail der göttlichen Vorsehung, alles ist von G~tt. 2. Auch wenn es uns scheint, es drohe eine Entweihung des himmlischen Namens, was uns zu einer Beschwerde vor G~tt wegen dieser merkwürdigen Entwicklung veranlassen könnte - dann müssen wir wissen, weil doch G~tt es ist, der alle Fäden in der Hand hält, ist alles so geordnet, dass der Name G~ttes am Ende erhöht und erhaben sein wird. So lehrte uns auch unser Lehrmeister Rabbiner Zwi Jehuda Kuk in seinem Artikel über den jüdischen "Staat als Erfüllung der Vision von der Erlösung" (Lenetiwot Israel, 1.Teil, S.198), entsprechend der Anleitung unserer Weisen, dass die Erlösung "Stück um Stück vorankommt", über Unterbrechungen und Hindernisse, wie auch Rückzüge und Fehlschläge, die zu den Unterbrechungen und Komplikationen dieses Entwicklungsprozesses gehören.

Wir sehen mit unseren eigenen Augen die wundersame Entwicklung der Erlösung, die Einsammlung der Verstreuten und den Aufbau des Landes. Dem stehen Vertreibung von Juden aus ihren Häusern, Zerstörung von Häusern und Siedlungen, Verlust der Identität und des Weges entgegen. Und wir und unsere Kinder wundern uns - so etwas nennt sich Erlösung? Schrieb Rabbiner Zwi Jehuda Kuk: "Und all jene scheinen das eigentliche Wesen dieses großen Prozesses zu verkomplizieren und durcheinanderzubringen". Vielmehr verpflichtet uns das dazu, "uns zu gürten und zu stärken zur Beteiligung an der Tat unseres G~ttes" und zu glauben, dass G~tt es nur gut meint mit Israel und alles in dem großen und komplizierten Prozess inbegriffen ist, der am Ende seinem Volk Israel den Erlöser bringen wird.





Zur Haftara

Rundumschlag

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Ein zentraler Block von Kapiteln in der Prophezeiung Jecheskels ("Ezechiel") befasst sich mit Ankündigungen von Katastrophen und Untergang an verschiedene Völker der Welt. Die Kapitel 25 bis 32 im Buch Jecheskel handeln vom zukünftigen Untergang Ammons, Moaws, Edoms, Plischtim, Zor, Zidon und Ägyptens.

Welche positive Zielbestimmung lässt sich aus den Leiden und Katastrophen ablesen, die die Völker befallen werden? Die Antwort darauf geht ausdrücklich aus den Worten des Propheten zu Beginn unserer Haftara hervor: "Und nicht sei ferner dem Hause Israel ein einschneidender Dorn und ein schmerzlicher Stachel von all ihren Umgebungen, die sie anfallen [Raschi: Die Völker um Israel herum fügen ihnen immer Böses zu und verachten sie], und sie sollen erfahren, dass ich G~tt der Herr bin. So spricht G~tt der Herr: Wenn ich sammle das Haus Israel aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, so werde ich an ihnen geheiligt werden vor den Augen der Völker, und sie werden wohnen auf ihrem Boden, den ich meinem Knechte Jakov gegeben. Und sie werden sicher darauf wohnen, und werden Häuser bauen und Weinberge pflanzen, und wohnen sicher; wenn ich Strafgerichte übe an Allen, die sie anfallen aus ihren Umgebungen, sollen sie erfahren, dass ich der Ewige ihr G~tt bin" (28,24-26). Der Prophet lehrt uns, dass die einzige Möglichkeit für Israel, in Sicherheit in ihrem Lande zu wohnen, an Strafgerichten an den umliegenden Völkern besteht, bis hin zu deren Zerstörung und Untergang. Offensichtlich durchdringt ihre Feindseligkeit so sehr ihr ganzes Wesen, dass sie sich nicht ruhig verhalten und auch Israel nicht in Ruhe lassen können.

Interessanterweise unterscheiden die Beschreibungen des Untergangs der Völker jedoch zwischen den Beschreibungen des Untergangs aller Nationen und der Beschreibung des Untergangs Ägyptens, die danach im Verlauf von vier Kapiteln erfolgt (29-32). Damit weist der Prophet auf eine besondere, separate Gefahr für das Volk Israel hin, die von diesem Land ausgeht, im Unterschied zur gewöhnlichen Gefahr durch die anderen umliegenden Nationen.

Diese besondere Gefahr entnehmen wir drei weiteren Versen in unserer Haftara: "Und erfahren sollen alle Bewohner Ägyptens, dass ich der Ewige bin, weil sie eine Stütze von Rohr waren dem Hause Israel [=Israel verließ sich mehrmals auf ein Bündnis mit Ägypten, anstatt auf G~tt zu vertrauen. Und wirklich, das Verlassen auf Ägypten gleicht einem Schilfrohr, das stark aussieht, aber innen hohl und schwach ist]. Da sie dich anfassten mit der Hand, knicktest du [=als Israel sich darauf verließ, brachst du und verletztest sie, wie ein Schilfrohr, das bricht und die Hand dessen verletzt, der sich darauf gestützt hat] und rissest ihnen auf die ganze Schulter, und da sie sich stützten auf dich, brachst du und verrenktest ihnen die ganze Hüfte [=wenn Ägypten zerfallen wird, werden die Israeliten verstehen, dass sie sich auf ihre inneren Kräfte besinnen müssen, wie jemand, der seine Hände auf seine Hüften stützt] (29,6-8; Erklärungen in Klammern nach Mezudat David) ... "Und dass sie nicht mehr seien dem Haus Israel zum Verlass, an die Schuld erinnernd, wenn es sich nach jenen wendet, und sie sollen erfahren, dass ich G~tt der Herr bin" (V.16).

Diese Offenbarung des Propheten lässt das ganze Wesen des Auszugs aus Ägypten, dessen Beginn in unserem Wochenabschnitt beschrieben wird, in neuem Licht erscheinen. Der Prophet Jecheskel zeigt uns, dass Ägypten eine konstante spirituelle Gefahr für Israel darstellt und nicht nur eine materielle Gefahr von KrMateriellen, und dieser Glauben bedeutet eine permanente Verlockung für das Volk Israel, sich auf iegen und Kämpfen - Ägypten steht für den Glauben an die menschliche Kraft und die Macht des Ägypten zu stützen, anstatt auf G~tt zu vertrauen.

Entsprechend wird verständlich, dass der Auszug der Israeliten aus Ägypten nicht nur einen Auszug aus der Knechtschaft in die Freiheit in praktischer und materieller Hinsicht bedeutet, sondern eine Auflehnung gegen die Kultur, aus der sie kamen - eine absolute Hinwendung zu G~tt, sogar zu einer Reise durch die Wüste.




HaRav Aviner

Leckeres Essen?
   

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: Hat es einen Sinn, sich um schmackhaftes Essen zu bemühen?

Antwort: Warum nicht? Hauptsache, man übertreibt es nicht.

1. Bedingung: gesunde Nahrung

Unser großer Lehrer Maimonides schrieb in seinem Gesetzeswerk (in den "Sittenlehren"), wer alles isst, wozu er Lust hat, ob gesund oder ungesund, ein Hund und Esel sei. Vielmehr müssen wir uns von der Richtschnur der gesunden Nahrung leiten lassen, unabhängig vom Geschmack (3.Kap.). Er erwähnt eine höhere Stufe, nämlich gesund zu essen, um Kraft für den Dienst an G~tt zu haben - diese Stufe gilt schon nicht mehr für jeden Menschen, aber Hauptsache: gesund essen. Das ist ein Gebot der Tora (das Wandeln in den Wegen G~ttes). Wer ab und zu mal was Ungesundes isst, z.B. einen Berliner an Chanukka, das macht natürlich nichts.

2. Bedingung: nicht unnötig Geld darauf verschwenden

Es ist erlaubt, schmackhaft zu essen, aber nicht, Geld dafür zu verschwenden. In unserem Land gibt es Hungrige. Also anstatt Geld für Delikatessen zu verschwenden, gib das Geld an Organisationen, die Lebensmittel an hungrige Kinder verteilen. Jeder kennt die Regel: Dein Leben hat Vorrang vor dem Leben des Anderen. Aber mit Einschränkungen: Dein Leben hat Vorrang, aber nicht dein Luxus vor dem Leben des Anderen.

3. Bedingung: Sei nicht verwöhnt!

Was ist ein verwöhnter Mensch? Das ist jemand, der seelisch von Genüssen abhängig ist, und wenn sie ihm fehlen, in Zorn oder Depressionen verfällt. Er zürnt seiner Frau, weil das Essen nicht genau seinem Geschmack entspricht. Er äußert sich verächtlich über seine Mutter, weil ihre Küche seinem Gaumen nicht genehm ist. Seine Mutter arbeitet wie eine Verrückte von Donnerstagmorgen bis kurz vor Schabbatbeginn, um das Essen für Schabbat vorzubereiten. Der Tisch biegt sich von allem Guten, ausgelegt wie ein Galadiner, doch der Sohn schaut nur mit Verachtung hin und sagt: Gibt nichts zu essen in diesem Haus.

So geht das nicht. Freue dich, dass du etwas zu essen hast. Auf der Erde gibt es 800 Millionen Hungernde. Und unser Stammvater Jakov betete: 'Gib mir Brot zu essen', und bat nicht um Leckerbissen. Wenn du allerdings Leckerbissen besitzt, danke G~tt dafür. Doch wenn sie fehlen, iss dein Brot in Freude, was da ist.

4. Bedingung: Begeistere dich nicht fürs Essen.

Natürlich muss man der Ehefrau, der Mutter, der Gastgeberin sagen: Vielen Dank, es hat sehr gut geschmeckt. Doch im Allgemeinen begeistere dich nicht zu sehr fürs Essen. Maimonides schrieb im "Führer der Unschlüssigen", wer Rezepte mit Anderen austauscht, ähnelt Leuten in einem Gemeinschaftsklo, die ihre dortigen Erfahrungen untereinander austauschen...

Wofür soll man sich stattdessen begeistern? Für die Tora, für die Armee, für die Wohltätigkeit, für das Spenden.

Zum Schluss ein guter Rat: Wenn du dich langsam an einfache und gesunde Nahrung gewöhnst, wirst du bemerken, dass sie gut schmeckt.

Gelobt seist du, Ewiger, der du alle speisest (Tischgebet).


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