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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJERA
Nr. 1191
18. Marcheschwan 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 18,1-22,24):

Besuch der 3 Engel bei Awraham, Ankündigung Saras Sohn, Verhandlung mit G~tt über Sdom, Engel bei Lot, Vernichtung von Sdom und Amora, Lot und seine Töchter, Awraham und Sara bei Awimelech, Geburt Jizchaks, Vertreibung Hagars und Jischma'els, Bündnis mit Awimelech, Opferung Jizchaks/Widder, göttliches Versprechen zahlreicher Nachkommenschaft und Segen für alle Völker der Erde.

Haftara: Könige II, 4, 1-37

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Spirituelle Ausgeglichenheit

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Die spirituelle Ausgeglichenheit ist einer der zentralen Stützpfeiler des Dienstes an G~tt. Damit ist nicht nur so eine Art Seelenruhe gemeint; vielmehr sitzt das Wissen um G~tt so tief in der Seele, bis dass alles, was dieser Mensch unternimmt oder erlebt, aus der bewussten Verbindung zu G~tt erfolgt. Auf diese Weise kann der Mensch seine Lebensführung nach den Wegen G~ttes ausrichten, da er sich ihnen bewusst ist und sie ständig betrachtet. Im Zustand seelischer Ausgeglichenheit fällt es dem Menschen leichter, seine guten Charaktereigenschaften in der Praxis zum Ausdruck zu bringen, weil er sich zu jeder Zeit die Anwesenheit G~ttes vor Augen führt, die er in allem erkennt. "Auf allen deinen Wegen merk' auf ihn, und er wird deine Pfade ebnen" (Sprüche 3,6). Jedes Ereignis wird als Spruch G~ttes verzeichnet, dem man zuzuhören hat, und als Offenbarung des göttlichen Willens, der sich in die Kleider der Wirklichkeit hüllt. Aus der Seele ergießen sich himmlische Weisungen von solcher Annehmlichkeit, den sonst nichts auf der Welt hervorrufen kann, der Mensch erlebt jeden Moment als eine bedeutungsvolle Begegnung, das ganze Leben wird von himmlischem Tau befeuchtet. Im Zustand der seelischen Ausgeglichenheit vereinigt sich die Wirklichkeit mit ihrem Ursprung, der Mensch sitzt in der Halle G~ttes, seine Taten offenbaren den Namen G~ttes, der in seinem Inneren lebt. "Wenn jemand Erkenntnis besitzt, so ist es ebenso, als wäre das Heiligtum in seinen Tagen erbaut worden" (Brachot 33a).

Wie alle edlen Vorzüge kann man auch die seelische Ausgeglichenheit leicht verlieren. Darum muss der Mensch immer Ereignissen von geringem Wert ausweichen, für die es sich einfach nicht lohnt, am seelischen Gleichgewicht zu rütteln. Ungünstige äußere Bedingungen wie extreme Wetterverhältnisse, Krankheit, Abweichen vom gewohnten Gang des Lebens, Menschenansammlungen und sonstige Ablenkungen drohen den Menschen am Hinhören auf seine spirituelle Welt zu hindern. Ein übermäßiges Achten auf äußerliche Stimmen reißt ihn aus seiner inneren Welt heraus. Auch eine schicksalshafte Prüfung vermag seine Aufmerksamkeit zu schwächen. Es gibt keinen Ausweg, er muss um seine seelische Ausgeglichenheit gegen alle rauen Winde kämpfen, die ihn aus der Verbindung mit seinem Inneren reißen wollen.

Ein Beispiel für das Erlangen seelischer Ausgeglichenheit unter erschwerten Bedingungen finden wir bei unserem Stammvater Awraham. "Da ward G~tt ihm sichtbar unter den Bäumen Mamres, während er vor der Türe seines Zeltes saß, als der Tag glühte" (Gen. 18,1). Es war der dritte Tag nach seiner Beschneidung (siehe Raschikommentar), an dem die Schmerzen am stärksten sind. Unser Vorvater Awraham, nunmehr 99 Jahre alt, sitzt nicht zu Hause, dort wo man leicht die seelische Ausgeglichenheit erlangt, sondern außerhalb seines gewohnten Ortes, "unter den Bäumen Mamres". "Während er vor der Türe seines Zeltes saß" - bei ihm kehren Leute ein, um vor der außergewöhnlichen Gluthitze etwas Abkühlung zu finden. Alle diese Bedingungen lassen einen heiligen Menschen wie unseren Vorvater Awraham weder ungeduldig noch kleingeistig werden. Seine seelische Ausgeglichenheit ermöglicht ihm, die göttliche Präsenz zu empfangen, "Da ward G~tt ihm sichtbar".

Eine feste Erkenntnis von G~tt kann erst nach dem Erfüllen der Vorbedingung in Gestalt des Gebotes der Beschneidung erscheinen. Die Beseitigung der Vorhaut und das Hüten des Bundes (=Brit, Vermeiden aller verbotenen Aktivitäten dieses Körperteils) ermöglichen die Führung des körperlichen Lebens entsprechend der heiligen Natur der Seele. Wenn die Trennwand zwischen diesen beiden aus dem Weg geräumt ist, sprudelt die innere Quelle der göttlichen Eigenschaften ganz ungehindert, und der innere Wille durchsetzt seine Werte mit Wahrheit und Gerechtigkeit. Nur auf diese Weise kann sich der Name G~ttes vollständig offenbaren. Nach seiner Beschneidung kann Awraham die israelitische Besonderheit an Jizchak vererben, "denn in Jizchak wird dir Samen genannt werden" (Gen. 21,12). Jischma'el, der vor Awrahams Beschneidung gezeugt wurde, wird sich mit seiner historischen Bedeutung als Begleiterscheinung begnügen, und die Göttlichkeit wird sich auf Jizchak und seinen Nachfolger Jakov konzentrieren; "da gab Awraham alles Seine dem Jizchak. Und den Kindern der Nebenfrauen aber, welche Awraham hatte, gab Awraham Geschenke und schickte sie, noch während er lebte, fort von seinem Sohne Jizchak, ostwärts zum Lande des Ostens" (Gen. 25,5-6).

Unser Stammvater Awraham führt die ganze Welt von den '2000 Jahren des Tohu' in ein neues Zeitalter, nämlich die '2000 Jahre Tora' (siehe Awoda sara 9a, Aufteilung der Weltgeschichte in drei Zeitalter von je 2000 Jahren). Das göttliche Licht, das sich mit seiner Seele nach der Beschneidung vereinigt, beginnt mit seinem besonderen Einfluss zur ganzen Schöpfung durchzudringen. Die Brit Mila Awrahams, die er seinen Nachkommen in Heiligkeit vererbt, ist es, die zur Beseitigung der "Vorhaut" der ganzen Welt führen wird, d.h. zur Offenlegung ihrer inneren Heiligkeit durch Beseitigung der trennenden Schale. So schrieb Rabbiner A.J.Kuk: "Der Buchstabe he"h [als letzter Buchstabe des G~ttesnamens] ist das Zeichen des Bundes, die Heiligkeit des Körpers im Bund mit dem Fleisch selbst. Ebenso der Bund mit der Welt, das Entheben der Erde von ihrem Fluch, das Durchdringen des Lichtes des Wissens, der Ehrlichkeit und der Heiligkeit aller praktischen Wege in der Tiefe ihrer Innerlichkeit; so wie er beim Menschen besteht, besteht er mit der ganzen Welt - nunmehr ist die ganze Welt und alles, was in ihr, aufnahmebereit gemacht für die Freude G~ttes an seinem Werke" (Orot Israel 9,3).

Selbst bei der schweren Prüfung der Bindung Jizchaks (Akeda) treffen wir Awraham in seelischer Ausgeglichenheit an, was seinen vollkommenen Glauben bezeugt und die erhabene Beschäftigung seiner Seele. "Und sprach zu ihm: Awraham! und er sprach: Hier bin ich. Da sprach er: Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, den Jizchak, und gehe dir zum Lande Morija, und bringe ihn dort zum Opfer auf einem der Berge, den ich dir sagen werde" (Gen. 22,1-2). Die Gedanken eines gewöhnlichen Menschen wäre zweifelsohne durch so eine gewaltige Prüfung gehörig durcheinandergewirbelt worden, doch Awraham, ein Heiliger G~ttes, ging in aller Seelenruhe schlafen. Schrieb Rabbiner Kuk: "Die Seelenruhe der heiligen Seele, des heiligen Vorvaters, Etan haEsrachi [anderer Name für unseren Stammvater Awraham], wurde nicht erschüttert. Sein Schlaf kehrte sich nicht gegen ihn, aufgrund des klaren Wissens, das ihm aus dem Wort G~ttes erstand, und kein Gefühl von Dumpfheit, Nachlässigkeit oder Depression mischte sich in das Gemurmel seiner gereinigten Seele. Der Schlaf der Gerechten in Ruhe und heiliger Gelöstheit ging vorüber, die Zeit des Aufstehens folgte nach der üblichen Ordnung, die Kraft G~ttes richtete seine Beine gerade auf wie die eines Rehs, er lief geschwind wie ein Hirsch und mutig wie ein Löwe, den Willen G~ttes zu tun, und Awraham machte sich in der Frühe auf (Gen. 19,27)".

Die seelische Ausgeglichenheit ist eine höchst bedeutsame Stufe auf dem Weg des Erlangens der höchsten Ränge des Dienstes an G~tt [und der G~ttesnähe], und das lernen wir von Awraham. Seine Verbindung zu seiner inneren Welt an sich stellte bereits Dienst an G~tt dar, und damit ebnete er seinen Nachkommen den Weg zum Erreichen der Prophetie.

Zum Gebet

Die Tore des Gebetes

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

"Und Awraham betete zu G~tt, und G~tt heilte Awimelech und seine Frau und seine Dienstmägde, dass sie gebären konnten" (Gen. 20,17). Dazu heißt es im Midrasch Bereschit raba (52,13): "Sagte Rabbi Chama bar Rabbi Chanina: Vom Beginn des Buches bis hier wurde dieser Ausdruck [=Gebet] nicht gebraucht, weil aber unser Vorvater Awraham betete, ward dieser Knoten geöffnet". Dem einfachen Wortsinn nach erklärt uns der Midrasch, dass hier zum ersten Mal das Wort "Gebet" in der Tora vorkommt. Aber was ist mit dem "Knoten" gemeint, der hier geöffnet wurde?

1. Gebet zur Aufhebung eines bösen Urteils

In seinem Kommentar zum Midrasch erklärte Rabbiner David Luria (einer der größten Rabbiner Osteuropas vor etwa 200 Jahren), dass bis dato "kein Mensch um Aufhebung eines [himmlischen] Urteils gebetet hatte und erhört worden war, bis Awraham, der dieses Tor öffnete, und darum beginnt das Schmone Esre-Gebet mit 'Schild Awrahams', denn von ihm ab öffneten sich die Tore der Gnade, das Gebet zu erhören". D.h. unser Vorvater Awraham 'öffnete die Tore des Gebetes', die Fähigkeit, um die Aufhebung eines bösen Urteils zu beten. Und vielleicht nicht umsonst lernen die talmudischen Weisen aus dem Vers in unserem Wochenabschnitt "Und Awraham machte sich in der Frühe auf an den Ort, wo er gestanden vor dem Ewigen" (Gen. 19,27), dass er dort die Tradition des Morgengebetes begann. Awraham, das Haupt der Gläubigen, lehrt die ganze Welt den Glauben an den einen G~tt, den Schöpfer von Himmel und Erde, und ein Teil dieser Lehre enthält den Glauben an die Fähigkeit des Menschen, sich an G~tt zu wenden, zu beten, um seine Notwendigkeiten zu bitten - und auch um die Aufhebung eines bösen Urteils.

2. Gebet zum Wohle Anderer

Im Raschikommentar zum Midrasch heißt es: "Vom Beginn des Buches bis hier wurde dieser Ausdruck [=Gebet] nicht gebraucht, dass der Mensch für Andere bete". D.h. Awraham lehrt in seiner großen und tiefen Barmherzigkeit, dass das Gebet vor allem ein Gebet für das Wohl Anderer sein soll. Die Not des Nächsten sehen, Anteil nehmen und darüber beten, als ob es seine eigene Not wäre. Dieses Gebet Awrahams war etwas ganz Besonderes und wunderbar, so heißt es im Midrasch Psikta raba: "...die Frau Awimelechs war unfruchtbar ... wie es heißt: und G~tt heilte Awimelech und seine Frau (s.o.), und ein Mensch heilt nur, was mit einem Mangel behaftet ist". D.h. Awraham, der jahrelang auf Kindersegen wartet, betet aus dem Grunde seines Herzens für die Not eines Anderen - die Not Awimelechs - der ihn gequält und seine Frau genommen hatte; Awraham sieht dessen Not und ignoriert seine eigene. Er betet ein reines Gebet, das mit Sicherheit erhört wird, und so geschieht es auch: Awimelech und seine Frau haben einen Sohn. Aufgrund dieses erhabenen Gebetes ist auch Awraham und seiner Frau Nachwuchs beschert, wie Raschi zum Vers "Und der Ewige bedachte Sara" (Gen. 21,1) erklärt: "Wer für den anderen betet, während er selbst diese Sache braucht, wird zuerst erhört". Darum schrieb die Tora gerade an dieser Stelle im Stil des Gebetes, um das Anliegen und das Wesen des Gebetes zu lehren, das Gebet zugunsten des Nächsten, und das Gebet um die Not der Vielen geht allen anderen Gebeten voran.

Diese Prinzipien müssen wir unsere Kinder lehren und in ihnen fest verankern. 1. Das Gebet hat eine gewaltige Kraft! G~tt hört es und erwartet es. Es vermag ein böses Urteil abzuwenden, ob es sich nun um eine kleine oder große Sache handelt. "Selbst wenn ein scharfes Schwert schon auf dem Halse des Menschen ruht, verzweifle er an der Barmherzigkeit nicht" (Brachot 10a).

Man muss sich mit dem Gebet mit Ernsthaftigkeit beschäftigen und in dem Glauben, dass es die Dinge sowohl im Himmel als auch auf der Erde bewegt, und nicht als Gewohnheit. 2. Man muss die Aufmerksamkeit bezüglich der Not des Anderen erwecken, des Einzelnen oder der Allgemeinheit, sowie das Gefühl der Verantwortlichkeit sowie das Bewusstsein, Einfluss nehmen zu können. Man muss wachsam sein, sowohl auf der privaten Ebene, wenn man von einem Kranken hört oder von jemandem, der von sonstigen Leiden geplagt wird, seinen Namen hinterfragen und ihn im Gebet erwähnen, als auch auf allgemeiner Ebene, wegen jeder Notlage, die die Öffentlichkeit befällt, sei es hinsichtlich der Sicherheit, sei es auf spiritueller Ebene. Dinge, die die Heiligkeit, die Tora, die Justiz und das Land betreffen; man muss sich dessen bewusst sein und dafür beten, denn G~tt erhört das Gebet, er erwartet unser Gebet und bringt dadurch seinem Volk Israel Rettung.




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