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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WA'ETCHANAN (Nachamu)
Nr. 1232
16. Aw 5779


Diese Woche in der Tora (Dt. 3,23-7,11):

Fortsetzung Moschehs Rückblicksrede, Bitte, doch einwandern zu dürfen, und deren göttliche Ablehnung; Ermahnung, die Tora nicht zu ändern; Warnung vor Götzendienst; Zufluchtstädte; Wiederholung der 10 Gebote; das Schma-Gebet; Vermeiden von Mischehen; nochmalige Aufforderung zur Vertreibung der Ka'ananiter.

Haftara: Jeschajahu 40,1-26


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Das Schma Jisrael 

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Höre Israel: Der Ewige, unser G~tt, der Ewige ist der einzig Eine" ("Schma Jisrael", Dt. 6,4).

Wenn der Mensch diesen Vers liest, macht es keinen Unterschied, in welcher Lage er sich momentan befindet, womit er sich gerade auseinandersetzt und welche Gefühle ihn begleiten. Das Lesen dieses Verses wird die Seele immer von ihrer derzeitigen Stufe auf eine höhere erheben. Das Lesen des "Schma Jisrael" erfasst den Menschen, es ist kein Lippenbekenntnis, sondern wie lebendiges Wasser auf eine dürstende Seele, wie einfaches Licht auf eine komplizierte Welt, wie eine rettende und stärkende göttliche Botschaft. Die Realität dieser Welt macht es nötig, diesen spirituellen Inhalt abends und morgens zu wiederholen, um die Seele auf alle möglichen Umstände vorzubereiten, die ihr begegnen mögen, und zu verdauen, was sie mitgemacht hat. Die Wiederholung dient nicht dem besseren Auswendiglernen, die Dinge sind ja allseits bekannt, vielmehr handelt es sich um eine wiederholte Verinnerlichung und Vertiefung, eine Wiederholung von tiefem, stabilem, Glaubens-bezogenem Verhältnis zu einer Realität, die sich ständig erneuert und verändert.

"Schma Jisrael...", höre und empfange!, die heutige Nation und die aller Generationen, höre jeder Einzelne, denn du bist ein Israelit. "...der Ewige, unser G~tt...", wir nehmen das Joch seines Königtums auf uns in Liebe. Er ist der, der war, ist und sein wird, der Einzige, der uns leitet, der Meister aller Kräfte, und wir erkennen alles als eine Offenbarung seines Willens an. Wir müssen uns so führen, wie er seine Welt führt; so machen wir ihn zum Herrscher, indem wir seinen Willen zu dem unseren machen, unsere Eigenschaften seinen Eigenschaften abschauen, unsere Taten seinen Taten. "...der Ewige ist der einzig Eine", es gibt sonst keinen außer ihm, er herrscht über alles, außer ihm gibt es keinen anderen Herrscher, im Himmel und auf der Erde. Er steht hinter der Weltgeschichte und allen ihren Ereignissen. Selbst die Entscheidungen des Menschen, obwohl sie frei sind, stehen allesamt im Dienst der göttlichen Pläne. Seine Eigenschaft als der einzig Eine negiert etwaige Körperlichkeit, Teilbarkeit und Vermehrung, ebenso, dass eine Gottheit außer ihm gibt. Er ist die Wurzel aller Existenz und besteht in allen Welten, er hält alles zu jeder Zeit am Leben.

Das ganze Leben Israels dreht sich um die Verinnerlichung dieses Verses, dem Konzentrat allen Dienstes an G~tt und allen inneren und wahrhaftigen Erkenntnissen. Er enthält die beiden ersten der Zehn Gebote: "Ich bin der Ewige, dein G~tt" erscheint im Vers als "Der Ewige, unser G~tt", und "Du sollst keine fremden Götter haben vor mir" als "der Ewige ist der einzig Eine". Jede kleine oder große Entscheidung, ob in unserem individuellen Leben oder in unserem nationalen Leben, muss im Licht der Akzeptierung dieser seiner Göttlichkeit gesehen werden.

"Höre Israel" - neben der Aufsichnahme der göttlichen Herrschaft erfüllt uns dieser Vers auch mit Hoffnung, weil es sonst niemanden außer G~tt gibt. Der Mensch weiß mit Sicherheit, dass alles zum Guten ist und dies auch offenbar wird, wenn sich der Nebel erst lichtet. Dieser Ausruf füllt den Menschen mit Glauben und er handelt in der Gegenwart erfüllt vom Bewusstsein des Lebens, denn seine Mühen werden Früchte tragen, weil es keinen anderen Herrscher außer G~tt gibt. Das Schma Jisrael enthält eine Vervollkommnung, weil das Gute und das Böse, dem der Mensch begegnet, von G~tt sind, denn "gütig ist der Ewige gegen alle, und sein Erbarmen ist über alle seine Werke" (Psalm 145,9). Aus dem einem Guten kam nicht nur Gutes, und was uns als Böse erscheint, ist in Wirklichkeit nur ein Umweg zum Guten. Jeder Mangel besteht aus göttlicher Notwendigkeit, und jede Zerstörung zum Zwecke des Aufbaus und der Korrektur, wie geschrieben steht: "Und G~tt sah alles, was er gemacht, und siehe, es war sehr gut" (Gen. 1,31).

Wenn ein Mensch nicht weiß, wie er sich in einer komplizierten Situation verhalten soll, wenn seine Gefühle toben und er von einem inneren, unklaren Instinkt getrieben wird, schöpft er allgemeine Anleitung aus dem Vers Schma Jisrael. Wenn es dem Menschen scheint, dass die Politiker sein Leben bestimmen - Schma Jisrael wirkt gegen solche äußerliche Einbildung. Wenn sich der Mensch von Gutem und Gnade überflutet fühlt, muss er der Quelle allen Segens danken - Schma Jisrael. Wenn der Mensch seine Seele zur Heiligung des göttlichen Namens opfert oder in den Krieg zieht - Schma Jisrael.

Schma Jisrael ist ein Ruf nach draußen, zur ganzen Nation mit allen ihren Kräften, und ein Ruf nach innen zur Seele mit allen ihren Kräften. Schma Jisrael ist ein lauter Ruf aus vollem Halse, und ein Geflüster, das sich über Taten und persönliches Beispiel äußert. Im Schma Jisrael befindet sich das Fundament des jüdischen Optimismus, unterstehen wir doch allzeit der göttlichen Oberaufsicht. Durch das Schma Jisrael wird der Name G~ttes mit unseren Gedanken und mit den Gefühlen des Herzens verbunden, nämlich durch die Tefillin, und im Haus des Menschen durch die Mesusa.

In diesem Vers findet sich das Fundament des tiefsinnigen jüdischen Denkens, das den Geist und die Materie in seinem Sein vereint. Nicht eine Menge Ansichten, nicht die Mehrheitsentscheidung, keine fremde Kultur und kein böser Trieb, sondern "der Ewige ist der einzig Eine", das ist der Inhalt, den das Volk Israel in der Welt bekannt macht. Dieser Inhalt wird sich zukünftig im Bewusstsein aller Völker ausbreiten, so wie der Raschikommentar (zu Dt. 6,4) erklärt: "Der Ewige, der jetzt unser G~tt ist und nicht von den Völkern als G~tt anerkannt wird, wird einst der einzige G~tt sein", wie es heißt: "Ja, dann wandle ich den Völkern ihre Lippe zu einer lauteren um, dass sie alle den Namen des Ewigen anrufen, dass sie ihm einmütig dienen" (Zefanja 3,9), und "an selbigem Tage wird der Ewige einzig sein und sein Name einzig" (Secharja 14,9).





HaRav Aviner

Nationalismus und Individualismus
   

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: Es gibt heutzutage einen Rückzug vom Nationalismus und vom Allgemeindenken. Haben wir dabei nicht die Pflicht, "in" zu sein und uns an der uns umgebenden Kultur zu orientieren, zu zeigen, dass sich die Tora mit der Individualität des Menschen befasst und uns nicht mehr mit allgemeinen, nationalen und historischen Angelegenheiten zu beschäftigen, wie sie in den Lehren Rabbiner Kuks erscheinen? (Rabbiner Awraham Jizchak Kuk, erster Oberrabbiner des Landes Israel)

Antwort: Im Gegenteil, in solchen Zeiten tragen wir eine noch größere Verantwortung. Die Krise, die derzeit das jüdisch-nationale Ideal erschüttert und es so darstellt, als ob es der Sorge um den Einzelnen entgegensteht, kommt nicht von ungefähr. Sie war vorauszusehen (siehe Rabbiner A.J.Kuk, Orot Hatchija §44). Das ist eine furchtbare Volksplage, die unsere ganze Existenz ausbremst. Jetzt ist alles, was wir von Rabbiner Kuk gelernt haben, noch viel aktueller und lebenswichtiger. Wir müssen den Mangel beheben, der unsere ganze Realität als Volk und als Staat heimsucht. Nichts hat sich geändert, im Gegenteil, die Verantwortung ist noch gewachsen.

Die Krise verpflichtet uns, noch tiefer zu forschen, bis vollkommen klar wird, dass in den Lehren Rabbiner Kuks auch der Einzelne seine Erfüllung findet. Der Suchende wird einen enormen Schatz von Tora und Geboten, Anleitungen, Gebeten und Himmelsfurcht des Einzelnen vorfinden.

Gerade aus der Allgemeinheit, und für die Allgemeinheit, im Glauben an den, "der uns von allen Völkern erwählte" (Segensspruch über die Tora), angesichts der über uns zum Guten ausgestreckten Hand, uns in diesen Generationen zu erlösen, werden wir den glückvollen Aufbau des Individuums finden.

(Ein Beispiel im übertragenen Sinne für das innige Verhältnis von Gesamtheit und Teil finden wir in der Berajta deRabbi Jischmael, die 13 Regeln, nach denen die Tora ausgelegt wird [aus dem Morgengebet, Sidur Rab. S.R.Hirsch]: 1. Wenn auf einen Kollektivbegriff, auf einen Gattungsbegriff, ein darin enthaltener Teilbegriff genannt ist... 2. Wenn auf den Teilbegriff der Gesamtbegriff folgt... 3. Wenn aber zuerst auf den Gesamtbegriff ein Teilbegriff und dann wieder ein Gesamtbegriff folgt, so wird der Teilbegriff zu einem Gesamtbegriff erhoben und schließt Alles ein, was die wesentlichen Merkmale des Teilbegriffes hat. 4. Wenn der Gesamtbegriff des folgenden Teilbegriffs zu seiner begrifflichen Erläuterung bedarf... 5. Ebenso wenn der vorangehende Teilbegriff des folgenden Gesamtbegriffs zu seiner begrifflichen Erläuterung bedarf...)

Es wäre unverantwortlich, nur an die Befriedigung unserer individuellen Bedürfnisse zu denken! Und was ist mit dem Volk und seiner Wiedererstehung?! Wir müssen uns darum noch mehr im Lernen bestärken, in Forschung und Wissen, und mit größtem Nachdruck das Ruder unseres nationalen Schiffes auf Kurs halten.

Die Behauptung, individuelle Angelegenheiten stünden im Widerspruch zu allgemeinen Angelegenheiten, rührt von nichts anderem her als von einer Oberflächlichkeit der Auffassung.

"Und es wohnte Jehuda und Israel ruhig, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum" (Kö.I, 5,5). Warum nur diese? Es gab doch noch andere Früchte, die für das Land Israel typisch waren? Erklärte unser Lehrer Rabbiner Zwi Jehuda Kuk (Sohn von Rabbiner A.J.Kuk), dass die Feige eine sehr individualistische Frucht ist. Jede Feige reift nach ihrem eigenen Zeitplan. "Wenn man auf sein Feld geht und eine reifende Feige ... sieht, so umbinde man sie mit Bast" (Mischna Bikurim 3,1). Am selben Feigenbaum können nebeneinander eine vollkommen reife und eine vollkommen unreife Feige hängen.

Demgegenüber hat der Weinstock einen allgemeinen Charakter. Alle Trauben werden ungefähr zur gleichen Zeit reif, besonders die für die Weinproduktion. Der Wein ist ein Getränk, das am besten in Gesellschaft getrunken wird. Sein Genuss bringt die Herzen zusammen.

Zur Zeit König Schlomos galt die Aufmerksamkeit sowohl der Allgemeinheit als auch dem Einzelnen, Glücklichsein für den Einzelnen als auch für die Gesamtheit.

Im Vers von den sieben Arten, für die das Land Israel bekannt ist, heißt es: "Wein, Feige und Granatapfel" (Dt. 8,8). Der Granatapfel ist voller Kerne. Es gibt Früchte mit einem einzigen, großen Kern, z.B. den Pfirsich. Es gibt Früchte mit vielen kleinen Kernen, z.B. den Apfel. Der Granatapfel ist nicht nur voller kleiner Kerne, vielmehr bilden diese Kerne die Frucht an sich. Die Gesamtheit der Frucht ist nichts anderes als die Einheit aller individuellen Kerne.

Es ergibt sich also, dass der Weinstock die Allgemeinheit symbolisiert, die Feige das Individuum, und der Granatapfel Allgemeinheit und Individuum.

"Da führte ich euch vierzig Jahre in der Wüste, eure Kleider wurden nicht mürbe auf euch, und dein Schuh ward nicht mürbe auf deinem Fuße" (Dt. 29,4). Warum "Kleider" - Mehrzahl, "Schuh" - Einzahl?

Erklärte Rabbiner Zwi Jehuda Kuk, dass es sich auch hier um die Darstellung der Allgemeinheit und des Einzelnen handelt. Die Kleidung leiht man schonmal einem Freund, nicht aber den Schuh, weil jeder seine eigene besondere Fußform hat. Bei der Freigabe von Agunot (Frauen, deren Mann verschwunden ist und nicht eher wieder heiraten können, bis er in die Scheidung einwilligt oder seine Leiche gefunden wird), wenn man einen Toten fand, den man nur anhand der Kleidung erkennen kann, lässt sich dadurch seine Identität nicht rechtsgültig feststellen, weil Leute ihre Kleidung manchmal ausleihen. Doch wenn man ihn an seinen Schuhen erkennen kann, gilt das als sicherer Nachweis, weil niemand seine Schuhe ausleiht. Im Morgengebet sagen wir den Segensspruch "Gelobt ... der die Nackten bekleidet" in der Mehrzahl, und "...der mir alles geschaffen, was ich brauche", wenn man seine Schuhe anzieht, in der Einzahl.

Den Worten unseres Lehrmeisters lässt sich hinzufügen, dass zu Beginn der Kibbuzbewegung die Gemeinschaft als Kommune organisiert war, wo alles Allen gehörte, alle Kleidungsstücke waren Gemeinbesitz - außer den Schuhen, natürlich.

Es besteht überhaupt kein Widerspruch zwischen der Allgemeinheit und dem Einzelnen. Im Gegenteil, je mehr der Mensch mit der israelitischen Nation verbunden ist, desto erhabenere Höhen erklimmt seine Persönlichkeit.





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