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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TOLDOT
Nr. 1193
2. Kislev 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 25,19 - 28,9):

Geburt Jakovs und Eßaws, Verkauf des Erstgeburtsrechtes, Hungersnot, Jizchak und Riwka bei König Awimelech, Streit um Brunnen, Friedensvertrag, Jizchak segnet Jakov und Eßaw, Eßaws Mordabsichten und Flucht Jakovs.

Haftara: Maleachi 1, 1-14, 2, 1-7

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...

Feldmenschen

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Im Wochenabschnitt Toldot begegnen wir mit den Persönlichkeiten von Jizchak und Riwka. Die talmudischen Weisen nannten 'Awraham einen Berg und Jizchak ein Feld'. Unser Stammvater Awraham beschritt einen neuen Weg; er bestieg einen Berg, den vor ihm noch niemand erklommen hatte. Awraham wird der 'Hebräer' (Iwri) genannt, 'als ob die ganze Welt auf der einen Seite (Ewer) und er auf der anderen Seite' stand.

Jizchak hingegen war ein Mann des Feldes. Er führte ganz natürlich den Weg Awrahams fort. Das Feld ist ein flaches Gelände, das man nicht zu erklimmen braucht, sondern das sich leicht bearbeiten lässt - und somit offenbart, was in der Erde verborgen ist; was im Herzen verborgen ist; den 'Schatz unter der Brücke'.

Auch Riwka ist eine 'Frau des Feldes' - sie wächst in Natürlichkeit auf in einer Gesellschaft, die vollkommen gegenteilige Botschaften aussendet - und ohne größere Streitereien mit ihrer Umgebung. Sie zeigt ganz einfach Barmherzigkeit, und schon findet sie sich an einem ganz anderen Ort wieder. Auch die Liebe zwischen Riwka und Jizchak tritt in Natürlichkeit zutage, als Jizchak "hinausging zu sinnen im Felde" (Gen. 24,63).

Zusammen mit der Aussicht auf die hohen Berge besteht auch ein Bedürfnis für die erdverbundene Einfachheit, nach ruhiger und entspannter Lebensführung auf den weiten Feldern des Lebens. Damit das Leben zum Erscheinen der gewaltigen Bestrebungen und den großen Träumen führt, muss sich der Mensch mit dem Fluss der Natürlichkeit seines Lebens verbinden. Er muss den Verbindungspunkt zwischen den fernen Idealen und seinem gegenwärtigen Standort im Leben finden.

Unser Stammvater Jakov verkörpert bereits eine zusätzliche Stufe: "der in Zelten wohnt" (Gen. 25,27). Im Sohar heißt es, das Jakov sein Zelt zwischen dem Berg und dem Feld aufschlug - zwischen den großen Bestrebungen und der bodenständigen Lebensführung. Die vollkommene israelitische Familie gleicht einer Leiter, die auf dem Boden steht und deren Spitze in den Himmel reicht.



Kinder, Kinder...

Neid und Wohlwollen

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

"Und es beneideten ihn die Pelischtim" (Gen. 26,14) - dazu heißt es im Midrasch raba: "Wehe den Bösewichten, die das Gute beneiden und sich über das Schlechte freuen, über sie heißt es in der Schrift: aber Knochenfraß ist Neid (Sprüche 14,30) ... schlimm ist der Neid, denn er verursacht Hass, und wie er sagt: Und es beneideten ihn die Pelischtim, und am Ende: Ihr habt mich ja gehasst (Gen. 26,27)".

Zwei Dinge lernen wir aus diesem Midrasch. 1) Jizchak brachte den Leuten von Gerar viel Segen, als er aussäte und zur Zeit der Hungersnot eine hundertfache Ernte einbrachte. Die Pelischtim hätten sich über den Segen und den Überfluss, den er ihnen bescherte, freuen müssen - stattdessen beneideten sie ihn, und das brachte sie dazu, ihn aus ihrem Land zu vertreiben, die Brunnen zuzuschütten, die Awraham gegraben hatte und mit ihm über die neuen Brunnen, die er selbst gegraben hatte, zu streiten. 2) Dieser Neid führte dazu, dass sie Jizchak schließlich hassten, wie er ihnen sagte: Ihr habt mich ja gehasst .

Im Buch Orchot Zadikim (im Kapitel über den Neid) wird erklärt, "dass der Neid eine Unterart des Zornes ist und kein Mensch ihm entgehen kann". Weiter wird dort erklärt, dass sich jeder Mensch für die Aktivitäten seines Nächsten interessiert - "und wenn er sieht, dass sein Nächster einen weltlichen Erwerb tätigt ... Nahrungsmittel ... Kleidung, oder ein Haus baut, bemüht er sich, auch so etwas zu erlangen, denn er denkt bei sich: Mein Nächster hat so etwas, auch ich werde so etwas haben". Auf diesem Wege erwirbt er auch die schlechte Eigenschaft des Begehrens ["Du sollst nicht begehren..."]. Vertiefend erklärt Orchot Zadikim, dass "der Neid aus den trüben Gefilden der Seele kommt. Wenn er jemanden um dessen Schönheit beneidet, oder um dessen Macht oder Reichtum, zeigt er damit Unzufriedenheit mit dem, was der Schöpfer, gelobt sei er, für ihn vorgesehen hat und gleicht damit einem Knecht, der Beschwerden bezüglich der Taten seines Herrn hegt, und so einer ist kein treuer Knecht. Erst recht darf man sich nicht über die Taten des Schöpfers aufregen, die allesamt richtig und notwendig sind, und sie nicht in Zweifel ziehen". D.h. der Neidische, der sagt, 'warum hat mein Nachbar diese oder jene Sache, und ich nicht', zweifelt in Wirklichkeit an der göttlichen Oberlenkung, als ob G~tt den Reichtum, die Schönheit, die Weisheit usw. nicht richtig verteile. Vielmehr muss der Mensch das, was er besitzt, als Zeichen verstehen, das er es besitzen soll, und was er nicht hat, auch der Güte G~ttes zurechnen, der weiß, was gut für ihn ist und was nicht.

So versteht sich, dass das Gegenteil des Neides der Wohlwollen ist, die Freude über das, was der Nachbar besitzt, ohne den geringsten Wermutstropfen oder Gefühlsschwere 'warum habe ich nicht so was'. Beim Lernen mit den Schülern in der Klasse kommt es oft vor, dass ein Kind das andere beneidet - um den Preis, den es bekam, um sein Spielzeug, oder selbst um die bessere Zensur in der Klassenarbeit. Manchmal geschieht das sogar, wenn ein Schüler eine besonders kluge Antwort gab, dann kann man andere Kinder hören: 'Puh, der hat mir die Antwort geklaut, genau das wollte ich sagen, und Ähnliches. Ich gewöhne den Kindern an, sich über die Antwort des Anderen zu freuen und 'Prima!' zu sagen, 'Du hast die richtige Antwort gewusst!'. Wir sind alle froh, dass er richtig geantwortet hat. Die Gewöhnung an so eine Sichtweise zwischen Schülern, zwischen Freunden und auch zwischen Geschwistern wird unsere Kinder dazu bringen, alles, was ihnen passiert, mit Wohlwollen zu betrachten, sich immer mit allem, was sie haben, zu freuen, und G~tt für alles Gute zu danken, was er ihnen zukommen ließ und lässt.



Am Schabbes-Tisch...

Nicht umsonst gepflanzt


Rav Ejal Vered
Rabbiner an der Jeschiwa "Nezer Mata'aj" in Ari'el

Rav Eyal Vered

Warum diese ständige Brandstiftung? Na klar, werden Sie sagen, sie sind doch unsere Feinde, darum legen sie Brände; Terror braucht keine Begründung außer dem Willen, zu zerstören und zu vernichten.

Es gibt aber eine tiefer gehende Antwort. Schließlich kommt man nicht an der Tatsache vorbei, dass sie hier sind, im Lande Israel, und sogar behaupten, ein Recht darauf zu haben. Die Argumentation der Araber ist eine des Glaubens, wem dieses Land zusteht. Sie zwingen uns dazu, uns selbst Klarheit zu verschaffen. Wir antworten ihnen auf westliche, praktisch orientierte Weise, lasst uns zusammenleben, lasst uns eine Koexistenz schaffen, sie aber beharren auf einer Diskussion auf Glaubensbasis. Das ist unser Land und ihr seid Eroberer.

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, über den Segen zu reden, den die Brände mit sich bringen. Ein Waldbrand begünstigt bekanntlich das Sprießen 'schlafender' Samen, die tief in der Erde steckten, und die große Hitze erweckt sie zum Leben. Diese Brände erwecken also möglicherweise 'Samenkörner des Glaubens', die in jedem einzelnen Juden im Zusammenhang mit unserer Zugehörigkeit zu diesem Land existieren, und vor allem in Bezug auf den grundlegenden Unterschied unserer Zugehörigkeit zum Land zwischen der der Söhne Jischma'els.

Dazu erhellen unsere Augen die Worte des Sohar zu unserem Wochenabschnitt:

"Komm und sieh, vierhundert Jahre stand der über die Kinder Jischma'els Eingesetzte und bat vor dem Heiligen, gelobt sei er. Er sagte: Wer beschnitten ist, hat Anteil an Deinem Namen? Sagte er ihm: Ja. Sagte er: Siehe, Jischma'el ist beschnitten [und nicht nur das, er wurde mit dreizehn Jahren beschnitten]. Warum hat er also keinen Anteil an Dir wie Jizchak? Sagte er ihm: Der eine ist beschnitten, wie es würdig und recht ist, und der andere nicht. Und nicht nur das, sondern jene hängen mir an am achten Tag, wie es würdig ist, und jene sind fern von mir viele Tage. Sagte er: Trotz alledem - wo er doch beschnitten ist, steht ihm nicht dafür ein guter Lohn zu?

Wehe um jene Zeit, als Jischma'el in die Welt geboren und beschnitten wurde; was machte der Heilige, gelobt sei er? Er entfernte die Söhne Jischma'els von der höchsten Anhänglichkeit und gab ihnen einen Anteil unten am Heiligen Lande, wegen dieser Beschneidung, die an ihnen.

Es wird eine Zeit kommen, da die Jischma'eliten im Heiligen Land lange Zeit herrschen werden, wenn es leer von allem ist, so wie ihre Beschneidung leer ohne Vollkommenheit ist, und sie werden die Kinder Israel an der Rückkehr an ihren Platz hindern, bis das Maß des Verdienstes der Kinder Jischma'el voll ist".

Worin unterscheiden sich "leere" und "würdige" Beschneidung? Jizchak wurde mit acht Tagen beschnitten, sodass der Brit sofort Bestandteil seiner Persönlichkeit wurde. Er ist ein Teil von ihm. Jischma'el wurde mit dreizehn Jahren beschnitten, also eher eine Hülle um seine Persönlichkeit, die bereits geformt und aufgebaut war. So ein Brit gilt als leer.

Dennoch fordert Jischma'el Lohn für seine Beschneidung (immerhin ist er beschnitten). Und G~tt gewährt ihn. Einen äußerlichen Lohn - einen Anteil am irdischen Land Israel, aber nicht am himmlischen Land Israel. Deshalb, endet der Sohar, werden die Jischma'eliten im Lande Israel herrschen, solange es öd und leer ist. Eine äußerliche Herrschaft, keine innerlich-wesentliche.

Und so spüren die Kinder Jischma'els, die sich in unserer Mitte befinden, instinktiv, wie ihr Anrecht am Land umso mehr dahinschwindet, wie wir es aufbauen. Und wirklich befinden sich die größten arabischen Bevölkerungszentren an Orten, die der Staat Israel nicht besiedelt hat, wie es sich gehört. Doch an den Orten, wo die jüdische Ansiedlung blüht, verschwindet auf natürliche Weise der Zugriff Jischma'els. Das ist der tiefere Grund für ihre so umfassende Opposition gegen das Siedlungswerk. Haben wir ihnen doch keinen Boden genommen, und im Gegenteil - die jüdische Besiedlung bringt auch ihnen Vorteile. Von der neuen Infrastruktur haben alle Bewohner des Gebietes einen Nutzen. Doch wie gesagt, instinktiv verstehen sie, wenn das Volk Israel an seinem Land festhält und es vor allem besiedelt, schwächen sich Anrecht und Zugriff Jischma'els. Doch wie bereits erwähnt, kennen sie sehr gut den Glaubenshintergrund der Debatte.

Wenn sich also eine Möglichkeit bietet, Brände zu verursachen und so weitere Orte der Verwüstung, der Zerstörung und der Verödung zuzuführen, wird Jischma'el dazu getrieben, um wenigstens etwas den Verlust des Griffes aufs Heilige Land aufzuhalten.

Doch seine Taten werden ihm nichts nützen. Denn auch die Natur des Landes Israel hat eine große Lektion für uns parat - abgebrannte Flächen überziehen sich innerhalb weniger Jahre mit stärkerem Bewuchs als vorher, und auch mit einer größeren Vielfalt von Pflanzen. Auf lange Sicht fördert ein Brand, wie die Forschungsergebnisse zeigen, den neuerlichen und vielfältigeren Bewuchs, sogar ganz neue Pflanzenarten, die vorher nicht in Erscheinung traten. Demnach wird das Land also immer weiter besiedelt werden, und "nicht umsonst, mein Bruder, hast du eine Zeder auf dornigem Grund gepflanzt, denn von diesen Zedern wird der [Tempel-]Berg erbaut" (aus einem Lied von Naomi Schemer).

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