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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TEZAWE
Nr. 1207
11. Adar I 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 27,20 - 30,10):

Die Priester - Aharon und seine Söhne; Priesterkleidung und -ausstattung; besondere Opfer und Amtseinführung; das tägliche Opfer; Opferdienst nur im Heiligtum und nur durch Priester; der Räucheraltar und der Dienst des Räucherwerkes im Heiligtum.

Haftara: Jecheskel 43, 10 - 27

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


So eine Mistel

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Die Mistel 'Loranthus acaciae' ist ein parasitäres Gewächs, das zu uns aus dem Sudan gelangte... Es hat keine eigenen Wurzeln im Boden, sondern saugt Wasser und Mineralien aus dem Baum, den es befällt, doch organische Stoffe erzeugt es selbst mithilfe seiner Blätter. Es setzt sich auf den Ästen des Wirtes fest, wohin es durch Vögel gebracht wurde. Die Mistel verankert sich in den Transportkanälen des Wirtes und windet sich um dessen Äste für besseren Halt. Sie lebt mehrere Jahre und blüht fast jedes Jahr mit leuchtend roten Blumen, während der Wirt austrocknet und langsam eingeht.

Nehmen wir das Vorgenannte als Gleichnis. Der religiöse Mensch, der in unserer Generation lebt, fühlt sich als Wanderer in einer kulturellen Wüste. Nicht, dass es um ihn herum keine Kunst gäbe, doch hat sie keine Wurzeln, und wegen ihrer fremden Werte trägt sie kein Leben in sich. Die Akazie, die sich mit ihrem Grün über die kahle Wüste erhebt, bietet einen herzerfrischenden Anblick. Sie treibt äußerst tiefe Wurzeln, durch die sie ihre Lebendigkeit erhält und in der Trockenheit der Wüste überlebt. So verhält es sich mit der künstlerischen Schöpfung, die ihre Ideen und Inspiration aus den tiefen Quellen des Toralebens bezieht.

Gleichzeitig mit der nationalen Wiedererstehung erwachte die 'Kunst des Heiligen' zu neuem Leben, wenn auch bis jetzt in geringem Umfang, so wie die Akazien in den Weiten der Wüste verstreut sind. Die Kunst besitzt die Kraft, die Sperren der Seele zu überspringen, und darum ist sie so machtvoll. Sie kann in ihrem Inneren Weisheit beherbergen und über die Kanäle der Vorstellungskraft und des Gefühls bis in die Tiefen der Persönlichkeit vordringen und dort Bewusstseinsinhalte säen. In einer Welt, in der Kunst ein Verbrauchsgut darstellt, ist es wichtig, dass Künstler in Erscheinung treten, die fähig sind, mit ihrer Begabung eine himmlische und sensible Kunst zu schaffen. Es besteht ein echtes Bedürfnis an Schöpfungen, die mit ihrem feinen Duft die Welt bezaubern und die jüdische Seele erwecken, mit Inhalten, die eine wahre und reine Welt offenbaren.

Die Arbeiten am Wüstenheiligtum (Mischkan) im Wochenabschnitt Tezawe gestalten sich als ideales Kunstschaffen von allgemein-israelitischem Rang. Für das große Ziel des Ruhens der göttlichen Präsenz auf dem Mischkan gebietet G~tt, nur "Kunstverständige weisen Herzens" zu berufen. "Und du rede mit allen Kunstverständigen, (jedem) den ich erfüllt mit dem Geiste der Kunst, dass sie die Kleider Aharons machen, ihn zu heiligen, mir ihn zum Priester zu weihen" (Ex. 28,3). Außer ihrem besonderen Fachwissen sind diese Kunstverständigen von außergewöhnlich hohem spirituellen Rang. Der Malbim-Kommentar erklärt, ein Weiser sei jemand, der den Gesetzen der Weisheit folgt, doch dabei immer noch den inneren Krieg gegen den Bösen Trieb kämpft. Demgegenüber ist ein "Weiser des Herzens" jemand, dem die Weisheit ein fester Bestandteil seiner Seele wurde und der alle Kammern seiner Seele mit angenehmen und wertvollen Schätzen füllt, wobei in seinem Herzen kein freier Raum für Begierden und Triebe oder Gedanken verbleibt , die im Widerspruch zur Tora stehen.

Bei der Kunst im Tempel handelt es sich nicht um äußerliche Ästhetik, und darum reicht eine praktische Begabung nicht aus. Es besteht ein wesentlicher Zusammenhang zwischen der Reinheit und der Genauigkeit der seelischen Abläufe des Künstlers und seiner Schöpfung. Jede Einzelheit im Mischkan beeinflusst die jüdische Seele und verlangt nach der richtigen Absicht und innerem Verstehen bereits bei der Herstellung. Wenn die spirituelle Welt des mit der Arbeit Beschäftigtem nicht zu dem göttlichen Rang der Inhalte passt, mit denen er sich befasst, entsteht eine Lücke, und die göttliche Erleuchtung, die hier erscheinen sollte, verfehlt ihr Ziel. In ihrer Heiligkeit, mit ihren guten Eigenschaften und in der Reinheit ihrer Seele passen die "kunstverständigen Weisen" zur Heiligkeit der verborgenen Kräfte des Mischkans.

Mit der Erneuerung der 'glaubensorientierten Kunst' in unserem Zeitalter tauchten auch die Samen eines Halbparasiten aus der Ferne bei uns auf. Weil der Parasit keine eigenen Wurzeln hat, saugt er den Saft des Heiligen aus einer Kreation, deren Wurzeln in die Tiefe reichen. Der Parasit täuscht durch seine farbenprächtigen Blüten, wobei er die Kraft dazu seinem Wirt entzog.

Hier einige Beispiele. In den letzten Jahren werden der Öffentlichkeit viele Aus- und Vorstellungen unter dem Titel "jüdische Kunst" angeboten. Diese Ereignisse erregen große mediale und öffentliche Aufmerksamkeit, und auch die Kunstlehrer der staatlich-religiösen Schulen finden sich ein zu organisierten Führungen mit dem Ziel der Erweiterung ihres kulturellen Horizontes. Ich habe einen Freund, einen "kunstweisen" Maler, der eine solche Ausstellung besuchte und erzählte, dass er dort nur sehr wenige Schöpfungen vorfand, die das Herz bewegen. Er begegnete dort einer Menge Ideen aus dem Repertoire, das den postmodernen Raum füllt, einen Mangel an Sittlichkeit, ein Überschreiten von Grenzen, ein Verwischen der Identität und Rabbiner, die unter Hinzufügung von Zitaten aus den Quellen als Monster dargestellt werden. Auf einem der Bilder erscheinen Figuren in strengorthodoxer Kleidung mit Bärten, während die Textur ihrer Gesichter rohem Fleisch ähnelt, ohne Haut; dieses Bild hätte auch vom Titelblatt des "Stürmers" stammen können. Außerdem sah er dort ein Ausstellungsstück, das sich mit der Problematik von Kindern auseinandersetzt, die einem Ehebruch entsprangen (Mamserim), und sich nicht durch besondere gestalterische Qualitäten auszeichnete, aber auf jeden Fall gut ins Ziel traf, nämlich den wahren Verursacher menschlichen Leidens aufzuzeigen - das rabbanitische Establishment mit seinen Gesetzen und Beschränkungen...

So wie der Tanach (Pentateuch, Propheten, Schriften; die Bibel) jegliche Heiligkeit in der Initiative kreativer, postmoderner Interpretation verliert, verhält es sich auch in der "Welt der Poesie", die gezielt mit enormen Fördergeldern in eine bestimmte Richtung gelenkt wird, in einen Rahmen, der alle Rahmen sprengt. Die heiligen Gedichte der göttlich-heiligen Größen Israels werden von Künstlern aufgeführt, deren spirituelle Welt nichts mit den von ihnen vorgetragenen Inhalten zu tun hat. Festivals, die 'Dichtung' oder andere jüdische Kultur zum Thema haben, wurden zu einer Mausefalle der Konservativen, die es auf Seelen abgesehen haben, ihnen die Begriffe von 'heilig' und 'weltlich' sowie 'rein' und 'unrein' zu verwirren. Ihre Methode besteht darin, populäre Musiker auftreten zu lassen, zwischen denen sie auch einen bekannten religiösen Künstler als 'Feigenblatt' unterbringen. Ohne sich dessen bewusst zu sein, wird er zum Komplizen der Häckselmaschine jüdischer Inhalte. Sie nutzen den kleinsten Spalt und die liberale Atmosphäre, um bis zu den strengsten Verboten des Götzendienstes abzugleiten. Es beginnt mit gemischten Vorführungen, gemeinsamer Gesang von Männern und Frauen auf der Bühne, im weiteren Verlauf Verflechtung jüdischer und arabischer Künstler 'zur Förderung von Frieden und Gemeinsamkeit'. Die nächste Stufe bilden Podiumsdiskussionen unter Teilnahme von Rabbinern Seite an Seite mit Anhängern der Reform- und konservativen Bewegungen, Zünden des Chanukkaleuchters neben einem Weihnachtsbaum und Symbolen des Ramadan. Den Bodensatz bilden Vorstellungen gemeinsamen Betens: Pfarrer, Nonnen, Scheiche, Rabbiner und Konservative in Zyklen 'heiligen Gesanges' in den Parks von Jerusalem. Die Abschlussvorstellung eines solchen Festivals bestand in einer christlichen Messe unter dem Gewölbe der Kirche, möge G~tt sich unser erbarmen.

Doch Protest und Vorsicht sind nicht genug! Wir müssen eine jüdische Kunst schaffen, die sich vollkommen keimfrei vom Parasitentum fremder Inhalte hält und Bäume mit tiefen Wurzeln pflanzt, bis sich die kulturelle Wüste in einen Wald verwandelt. Darum hat mein oben genannter "kunstweiser" Freund eine Kunstschule gegründet unter dem Namen 'Gut und Schön', mit der Vision echter jüdischer Schöpfungen, die der Tora und ihren Werten treu bleiben. Zuerst einmal 'gut' in den Augen G~ttes, und danach 'schön'. Auf diesem Wege müssen weitere Schulen gegründet werden, die "Kunstverständige" heranbilden, die eine reine und tiefgründige Kunst schaffen, in der Reinheit des Heiligen.




Zur Haftara

Die exakte Tempelvision

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

In der Haftara lesen wir aus der Zukunftsvision Jecheskels über den Bau des Dritten Tempels, der am Ende der Tage erstehen wird. Diese Vision enthält zahlreiche Einzelheiten wie z.B. die Maße der Gebäude, und zu den Opfern, die bei der Einweihung darzubringen sind.

Nun verkündet Jecheskel diese Prophezeiung über den Bau des Dritten Tempels nur wenige Jahre nach dem Beginn des babylonischen Exils, 14 Jahre nach der Zerstörung des Ersten Tempels (siehe 40,1), und es stellt sich die Frage, welchen Sinn hat eine so detaillierte Vision, die erst in fernster Zukunft eintreten soll?

1. Aus dem einfachen Wortlaut des Verses zu Beginn der Haftara (43,11) geht der Zweck der Vision hervor, nämlich das Volk zu lehren, wie der Tempel in Zukunft aufgebaut werden soll: "..dass sie beachten seine ganze Form und all seine Zeichnungen und sie ausführen". Ebenso im Raschikommentar: "Dass sie die Maße aus deinem Munde lernen, damit sie wissen, es zu tun, wenn die Zeit gekommen ist". Nach dem RaDaK-Kommentar (zu Vers 10) begnügte sich Jecheskel nicht mit bloßer Auflistung der Dinge, sondern 'schuf' den Tempel plastisch in der Vorstellungskraft des Volkes.

Warum jedoch wurde diese Prophezeiung dem Volk zu Beginn der Verbannung übermittelt und nicht vor ihrem Ende, wenn der Wiederaufbau kurz bevorsteht?

2. RaDaK und Malbim erklären (zu Beginn des 40.Kap.), dass diese Prophezeiung ein weiteres Ziel verfolgt, und zwar das Volk Israel in seiner Verbannung zu trösten. Die Vision vom Tempel ermutigt sie, dass sie nicht die Hoffnung aufgeben, wieder ins Land zurückzukehren und das Haus G~ttes neu zu erbauen, noch prächtiger als das zerstörte.

Nach dieser Deutung dient die Vision des Tempels der Linderung der Leiden des Exils. Demnach wäre allerdings die große Detailfülle vollkommen überflüssig, da sie sich doch eher auf die praktische Ausführung bezieht! - Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Deutungen wird in einer weiteren Erklärung deutlich, die das Verstehen der Tempelvision auf eine höhere Stufe hebt.

3. Der RaDaK fügt hinzu (43,11), dass der Vision vom Tempel bereits während des Exils große Bedeutung zukommt: "dass sie beachten seine ganze Form und all seine Zeichnungen und sie ausführen - dass sie beachten in ihren Herzen und glauben, dass es wirklich so, mit diesen Gebäuden und Formen und Lehren, in Zukunft sein wird. Und wenn sie sie nicht in ihren Herzen bewahren und nicht glauben, werden sie es auch nicht ausführen, denn das ist die Eigenschaft G~ttes, er vergilt dem Menschen in gleichem Maße, jedem, der an das Kommen des Erlösers glaubt, wird die Erlösung vergönnt sein, und wer nicht daran glaubt, nicht". Demnach dient die Detailvielfalt des Tempelbaus dazu, den Glauben an seinen Aufbau lebendig zu halten, und dieser Glauben an sich führt zu seinem tatsächlichen Aufbau.

4. Der Glauben an die Vision des Tempels von Jecheskel erhält eine zusätzliche Bedeutung in den Worten des Tossfot Jomtov (so genannt nach seinem berühmten Mischnakommentar) in seinem Buch Zurat Habajit: "Sie sollten die Baupläne in ihren Herzen bewahren, denn vielleicht komme heute der Maschiach ("Messias"), und niemand kann sich dem Tempelbau widmen". Nach diesen Worten sollten die Juden jeden Tag des Exils in der Bereitschaft zum sofortigen Tempelbau leben. Damit haben wir die Verbindung zwischen dem Glauben an den Tempelbau und der Notwendigkeit, die vielen Einzelheiten der praktischen Ausführung zu kennen.

Nach alledem bleibt uns nur noch, die Worte des Midrasch Tanchuma (96,14) zu bringen: "Sagte der Heilige, gelobt sei er, zu Israel: Obwohl der Tempel in Zukunft zerstört wird und die Opfer aufhören werden, vergesset ihr selbst nicht die Opferordnung und achtet darauf, darin zu lesen und sie zu lernen, und wenn ihr euch damit beschäftigt, rechne ich es euch an, als beschäftigtet ihr euch mit den wirklichen Opfern, und wenn du es wissen willst, komm und sieh, wie der Heilige, gelobt sei er, Jecheskel die Form des Hauses zeigt und dazu sagt: zeige dem Hause Israel das Haus an, dass sie sich schämen ihrer Sünden, und sie sollen den Grundriss abmessen (43,10). Sagte Jecheskel vor dem Heiligen, gelobt sei er: Herr der Welt, bis jetzt sind wir in der Verbannung im Lande unserer Hasser, und du sagst mir, zu gehen und den Israeliten den Grundriss des Hauses zu verkünden, und es vor ihren Augen aufzuschreiben, und sie wahren alle seine Formen und Gesetze - können sie das überhaupt? Lasse sie doch, bis sie aus der Verbannung zurückkehren, und dann gehe ich und verkünde es ihnen. Sagte der Heilige, gelobt sei er, zu Jecheskel: Nur weil meine Kinder in der Verbannung weilen, werde der Bau meines Hauses vernachlässigt? Sagte ihm der Heilige, gelobt sei er: Sein Lesen in der Tora gelte als so groß wie der Bau selbst, geh hin und sage ihnen, sich mit dem Lesen über den Grundriss des Tempels in der Tora zu beschäftigen, und als Lohn dieses Lesens und dieser Beschäftigung mit dem Lesen darüber rechne ich es ihnen an, als wären sie mit dem Bau des Tempels beschäftigt".

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