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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TASRIA
Nr. 1214
1. Nissan 5779

Diese Woche in der Tora (Lev. 12,1-13,59):

Das Gebot der Beschneidung; Geburtsunreinheit und Reinigungsopfer; Ausschläge, deren Bedeutung für den Reinheitsstatus des Befallenen, die Begutachtung durch den Priester und die Behandlung; Reinigungsprozedur und zugehörige Opfer; entsprechende Behandlung eines vom Aussatz befallenen Kleides.

Haftara: Jecheskel 45, 16-25, 46, 1-18


Parschat Hachodesch

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Tiefer Ausschlag

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Vier Eigenschaften bei denen, die vor den Weisen sitzen: Ein Schwamm, ein Trichter, eine Seihe und eine Schwinge ... eine Seihe, die den Wein hergibt und die Hefen zurückhält" (Mischna "Sprüche der Väter", 5.Kap.). Wer sich an die Eigenschaft der "Seihe" hält, entscheidet sich methodisch für das Unwahre - "der in seiner Erinnerung die unrichtigen Dinge behält und die wahren Dinge vergisst, die zur Tat gesetzlich vorgeschrieben sind, so wie die Seihe, in der nur die Hefen verbleiben, das Reine aber wegfällt" (Maimonides-Kommentar zu dieser Mischna).

Nicht selten werden die Worte der Weisen dieser Generation in den Medien und in den Zeitungen zitiert, nicht um von ihren heiligen Worten zu lernen, sondern um sie verächtlich zu machen. Später, als fast unvermeidbare Reaktion, aus dem Willen, ihren guten Namen zu verteidigen, findet sich G~ttes Lehre Mal um Mal wie vor Gericht gestellt, wo über sie nach von Menschen geschaffenen Werten der neuen Kultur geurteilt wird, wie z.B. Humanismus, Postmoderne, LGBT, radikaler Feminismus, die Religionen der Menschheit, Postzionismus, Reformjudentum, Demokratie oder Pluralismus, jeder Fall auf seine Weise. Die Tora ist der ursprünglichste, göttlichste und vollkommenste Schatz von Grundwerten, und dennoch werden die Toragelehrten von den Medien aus einem beschämenden Blickwinkel präsentiert, wie jemand, der sich sofort für seine Äußerungen entschuldigen muss, die nicht mit der 'Erleuchtung' der menschlichen Vorstellungen und der Einbeziehung des Unterschiedlichen oder der Unterschiede konform gehen.

Mit philosophischen Augen betrachtet besteht hier ein krasses inneres Paradox. Besagt doch der Pluralismus: 'Ein jeder nach seiner Wahrheit', während er in einem zwanghaften, unerbittlichen Kampf gegen jeden vorgeht, der seinen Weg nicht akzeptiert und wagt, anders zu denken, z.B. dass es eine Wahrheit gibt, nämlich die vom Himmel. Der Liberalismus, der bereit ist, fast jede erdenkliche Verrücktheit zu akzeptieren, wird wild, wenn man nur den Mund aufmacht und einen göttlichen Weg mit Grenzen vorschlägt. Das übersteigt bereits seine Kraft der Einbindung. Die talmudischen Weisen sahen das voraus: "An den Fußspuren des Maschiach [d.h. zur Zeit seiner Ankunft] wird Frechheit wachsen ... und die Grenzbewohner werden von Stadt zu Stadt wandern, ohne Mitleid zu finden. Die Weisheit der Gelehrten wird entarten, die Sündenscheuen verachtet, und die Wahrheit wird vermisst werden" (Sota 49b). Sollten die Rabbiner schweigen, um sich aus den Schlagzeilen der Boulevardpresse herauszuhalten und nicht in die Schusslinie der postmodernen Nachrichtenredakteure zu gelangen? Vielleicht gilt auch hier die talmudische Weisheit, etwas nicht zu sagen, wenn man genau weiß, dass es auf taube Ohren fällt...? Im Gegenteil, sie müssen ihre Standpunkte vertreten und dürfen auf keinen Fall nachlassen. Bis die jüdische Seele mit allen ihren Kräften erwacht und die Fesseln der fremden Kultur abschüttelt, muss man wieder und wieder reden und schreiben. Natürlich muss das in respektvollem und der Größe des Zeitalters angepasstem Stil geschehen, doch mit deutlicher, toratreuer Stimme, exakt und nicht apologetisch. Rabbiner Samson (ben) Raphael Hirsch schrieb, wenn jemand überzeugt ist, dass seine Ansichten wahr und richtig sind, sei er verpflichtet, sie unablässig zu äußern, offenherzig und bei jeder Gelegenheit, unabhängig vom Maß der Unterstützung oder der Gegnerschaft, die ihm zuteilwerden. Nur die Lüge brauche Unterstützer, um Erfolg zu haben, die Lüge benötigt die Autorität der Zahlen, um zu ersetzen, was ihr an Richtigkeit ihrer Behauptungen fehlt, doch die Wahrheit wird am Ende immer siegen, selbst wenn es lange dauert.

"Wahre deine Zunge vor Bösem, und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden" (Psalm 34,14). Wer seine Zunge hüten muss, ist gerade derjenige, der die Worte der Weisen so darstellt, dass die Tora verhasst gemacht wird. "Das sei das Gesetz für den Aussätzigen (mezora; Lev. 14,2) - dies ist das Gesetz für den Verleumder (mozi schem ra)" (Archin 15b).

Jede böse Nachrede ist eine ernste Angelegenheit, erst recht über Toragelehrte. Das spirituelle Prinzip, das aus den Wochenabschnitten Tasria und Mezora hervorgeht, bleibt für alle Zeiten relevant. Der Kommentar Schneh luchot habrit (kurz: Schlah) bringt aus dem Sohar, obwohl heute die in der Tora erwähnten Körperausschläge nicht zu sehen sind, erscheinen sie wohl auf der Seele derjenigen, die üble Nachrede hervorbringen. Die Sensationsjournalisten, die die "heißesten Neuigkeiten" verbreiten, sonnen sich in den Erfolgsquoten der Demütigung ihrer Nächsten. 'Das Recht der Öffentlichkeit auf Information' erhob die Sünde zum Ideal. Über solche Dinge heißt es bereits in der Tora: "..und der Ausschlag tiefer aussieht, als die Haut seines Fleisches, so ist das der Ausschlag des Aussatzes, und wie ihn der Priester (Kohen) sieht, erkläre er ihn für unrein" (Lev. 13,3). Der "Ausschlag" ist keine äußerliche Angelegenheit, sondern sitzt tiefer als das Fleisch, eine besonders tiefsitzende Krankheit. Und so übersetzte Onkelos [die erläuternde aramäische Übersetzung der Tora] "Ausschlag des Aussatzes" - "machtasch sgiruta", eine Krankheit unter Quarantäne, vor der alle Tore der Erleuchtung und alles höchste Gute verschlossen bleiben. Diese Verdorbenheit sitzt so tief, bis dass alle Gefühle von Heiligkeit vor ihr zurückweichen und alle Gewissensbisse verschwinden.

Die Tora bereitete allerdings ein Heilmittel für den Aussätzigen, den Zuträger übler Nachrede, nämlich dass er sich an den Gerechten halte, den Priester, der ihn anleitet, wie er seine Krankheit loswird und der Herrschaft des Bösen entgeht. Der Priester besitzt die Fähigkeit, alle Verschlossenen dem Licht ihrer Seele zu öffnen und sie vom höchsten Licht erleuchten zu lassen. Doch der Rat für so einen lautet: "so werde er zu dem Priester Aharon gebracht, oder zu einem seiner Söhne, der Priester" (V.2), er muss gebracht werden, weil er selber schon gar nicht mehr merkt, wie verdorben er ist. Die Anhänglichkeit an die Reinheit des Gerechten wird ihm helfen, sich von der Unreinheit seiner Ansichten zu entfernen. "Welches Mittel gibt es für die Verleumder? Ist er ein Schriftgelehrter, so befasse er sich mit der Gesetzeskunde, denn es heißt: Heilung der Zunge, ein Baum des Lebens (Sprüche 15,4) ... Und ist er ein Mann aus dem gemeinen Volke, so demütige er sich, denn es heißt: aber Falschheit auf derselben ist ein Bruch des Geistes" (ebda.; Archin 15b).

"Wer Verleumdung spricht, steigert die Sünde bis zum Himmel" (Archin 15b), denn G~tt kann es nicht leiden, wenn man schlecht über seine Kinder redet, und erst recht nicht, wenn man Toragelehrte verächtlich macht, die G~ttes Lehre im Mund führen. So gebot Rabbi Elieser der Große seinem Sohn Horkanos: "Mein Sohn, sitze nicht in Gesellschaft von Leuten, die schlecht von ihren Genossen reden, denn wenn die Dinge in die Höhe steigen, werden sie im Buch festgehalten, und alle, die dort stehen, werden als böse Gemeinschaft eingetragen" (Pirke deRabbi Elieser). Es gehört zu den Wegen der G~ttesfurcht, sich von Massenmedien fernzuhalten, die zu Hass anstacheln und Spaltung unter den Kindern Israel fördern oder Hass auf die Tora anheizen.

G~tt gefällt es viel mehr, wenn die Israeliten, seine Kinder, einander lieben: "So sprach zu ihnen der Heilige, gelobt sei er, zu Israel: Mein geliebter Sohn, fehlt mir etwa etwas, das ich von euch erbitten müsste? Und was erbitte ich dennoch von euch? Nämlich dass ihr einander liebt und einander respektiert" (Tanna deBej Elijahu raba, 28.Kap.).



Der Stand der Dinge...

E.S.S.E.N.


Rav Lior Engelmann 

lehrt an MACHON MEIR, in Kfar Saba und in Ra'anana

Das Essen ist ein wahres Wunder. Wir nehmen ein lebloses Material, oder etwas aus der Pflanzen- oder Tierwelt, und füllen es unserem Körper ein. Ein Teil wird wieder ausgeschieden (nach Rabbiner Charlap der böse Teil vom Baume des Wissens um Gut und Böse), und ein Teil wird von unserem Körper absorbiert, wird ein Teil von uns, von unserem Fleisch. Die Nahrung wird zu Blut, und das Blut ist die Seele, nichts Geringeres. Kein Wunder, dass wir uns hüten, unserem Körper Nahrung zuzuführen, die die Tora verboten hat, weil das unreine Nahrungsmittel ein Teil von uns wird, und die Sünde verdirbt den Menschen. Damit aber nicht genug; die talmudischen Weisen verordneten, dass unsere ganze Beziehung zum Essen sorgfältiger Kontrolle unterliegt. Sie sprachen im Traktat Derech Erez von der Gefahr der Völlerei, ja gaben sogar an, mit wie viel Schlucken man ein Glas Wasser trinken sollte. Sie teilten im Traktat Schabbat die Leute gemäß der Stunde ein, zu der sie ihr Frühstück essen, und redeten ausführlich über die Dankbarkeit, die vor und nach dem Essen zum Ausdruck kommen sollte.

In den Traktaten Brachot, Gittin und anderen machten sie Angaben zum Gesundheitswert jeder Speise, wie man am besten Datteln essen sollte und wie viel davon, wie viel Linsen u.v.a.m. Jede dieser Anleitungen hat eine verborgene, innerliche Seite, aber auch eine offen sichtliche, praktische. Manche Leute glauben und behaupten, dass eine Beachtung des Gesundheitswertes der Nahrung für einen gesunden Körper eine "weltliche" Beschäftigung sei, doch wenn man sich etwas weiter in die Sache vertieft, kann man schon fast sagen, das Gegenteil sei richtig. Nehmen wir einmal an, dass die g~ttverleugnende Welt g~ttbehüte Recht hat und diese Welt nicht geschaffen wurde, sondern sich alles per Zufall entwickelt, dann hat das Leben keine wirkliche Bedeutung, und ebenso hat das Hüten der Gesundheit keine Bedeutung, aber gerade das Wissen um die Schöpfung der Welt und dass unser Körper ein stattliches Kleid der Seele darstellt, ohne das es uns nicht gelingen wird, unsere Aufgabe im Leben zu erfüllen - dieses Wissen verpflichtet uns zu besonderer Vorsicht beim Schutz des Körpers.

Schon vor mir gab es ausführliche Deutungen zum Thema "Essen" (Ma'achal - mem/alef/chaf/lamed), z.B. als Abkürzung für: Was? (ma) Wie? (ech) Wie viel? (kama) Wozu? (lama). Vier Fragen, die sich der Mensch vor dem Essen stellen muss.

Was esse ich? Ist das Essen koscher? Ist das Essen gesund? Ich habe hier vermieden, "andererseits" einzufügen, denn für mich bedeutet ungesundes Essen auch einen Makel bezüglich der Kaschrut. Denn wie kann man ein Nahrungsmittel für koscher erklären, wenn es mich zur Missachtung des "Hütens der Seele" (siehe Dt. 4,15) verleitet?

Wie esse ich? Wie benehme ich mich dabei? Wie ein Vielfraß? Schlinge ich es herunter, wobei ich mich gefährde? Wenn ich allein bin oder in Gesellschaft von Leuten, die mit mir essen?

Wie viel? Das Essen mag zwar streng koscher sein, daneben sehr gesund - aber alles in Maßen. Übermäßiges Essen belastet den Körper, anstatt ihn zu beleben.

Wozu? Ich esse, weil mein Körper derzeit Nahrung benötigt, oder weil irgendein Frust, Spannung oder Depression nach Tröstung verlangen? Die Frage nach dem 'wozu' ist allerdings die wichtigste Frage, denn der Essenstrieb gehört zum Instinkt des Überlebens. 'Wozu esse ich' fragt mit anderen Worten die Frage 'Wozu lebe ich', und je genauer durchdacht die Antwort auf diese Frage ausfällt, desto erhabener und heiliger wird das Essen.



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