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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHEMOT
Nr. 1200
21. Tewet 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 1,1 - 6,1):

Vermehrung und Ausbreitung der Kinder Israels über ganz Ägypten; neuer Pharao "vergisst" Josef und unterdrückt die Israeliten; Tötung der neugeborenen Söhne; Moschehs Geburt; adoptiert von Pharaos Tochter; Moscheh tötet den ägyptischen Schläger; flieht nach Midian und heiratet Jitros Tochter; G~tt schickt ihn zurück um die Kinder Israels zu befreien; Beschneidung seines Sohnes auf dem Wege; Begegnung mit seinem Bruder Aharon; Audienz beim Pharao; Verschärfung der Sklaverei; Protest der Israeliten gegen Moscheh und Aharon.

Haftara: Jeschajahu 27,6-13, 28,1-13, 29,22-23

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Der Stand der Dinge

Terror oder Krieg?
   

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: In der letzten Zeit häufen sich die Terroranschläge. Juden sterben, Juden werden verletzt. Das ist furchtbar. Das Herz schmerzt, das Herz blutet. Ist das Krieg?! Was wird die Zukunft bringen? Ich bin traurig und habe Angst. So was nennt sich 'Beginn der Erlösung'?!

Antwort: Man muss sich an die Wahrheit halten und keine Versprechungen in die Welt setzen. Niemand kann versprechen, dass das aufhört. In allen Staaten der Welt gibt es Terror, und wir sind auch ein Staat. Wir sind der Staat G~ttes auf Erden, doch bleiben auch uns bestimmte Probleme nicht erspart, mit denen alle Staaten zu kämpfen haben. Wollen wir lieber G~tt dafür danken, dass es bei uns viel weniger Morde gibt als in den USA und weniger als im Weltdurchschnitt. Einer unserer Generalstabschefs sagte einmal: Wir können nicht versprechen, den Terror gänzlich zu unterbinden, wir können aber versprechen, dass die Terroristen schwer bestraft werden.

Ja, schon seit Kain und Hewel ("Abel") gibt es Mörder auf der Welt, und noch haben wir nicht die prophetische Vision erreicht, nach der kein Volk mehr gegen das andere das Schwert erheben wird.

Ist dies der Beginn der Erlösung (atchalta deGe'ula)? Das hängt davon ab, wie man 'Beginn der Erlösung' definiert. Die talmudischen Weisen definierten, dass Kriege zum Beginn der Erlösung gehören (Megilla 17b). Und warum? Weil wir in der Zerstreuung den Nichtjuden hilflos ausgeliefert waren, und "wie wir zum Gespött und Hohn geworden unter den Völkern, den Schafen für die Schlachtbank gleichgeachtet, hingeführt zur Tötung, Vernichtung, Verwundung und Schande" (aus dem morgendlichen Tachanun-Gebet). Und jetzt sind wir ein freies Volk in unserm Land, mit Staat und Armee, wir gehen jetzt aufrecht und verteidigen uns selbst. Welch ein Glück!

Den diversen Heulsusen sei Folgendes gesagt: Ihr wisst gar nicht, was ein Unheil ist. Ich kann euch sagen, was ein Unheil ist. Als ich geboren wurde, musste man mich verstecken, damit wir nicht alle ins KZ kamen.

Ein Glück, dass die Chaschmonäer nicht wie ihr dachten, sonst hätten wir kein Chanukka. Ein Glück, dass die Kämpfer von Bar Kochba nicht wir ihr dachten, sonst hätten sie nicht gekämpft. Wisst ihr, wie viele Kämpfer beim Aufstand von Bar Kochba und bei weiteren neun Aufständen gegen die Römer umkamen? Mehrere Millionen. Das behaupten jedenfalls die Geschichtsforscher. Ein Glück, dass die Führung zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges nicht wie ihr dachte, sonst hätten wir heute kein Israel. Ein Glück, dass meine Waffenkameraden im Sechstagekrieg und im Jomkippurkrieg nicht wie ihr dachten, denn sonst wären wir heute nicht hier.

Unser Lehrmeister, Rabbiner Zwi Jehuda Kuk, nannte folgendes Prinzip: Seit der Staatsgründung befinden wir uns im Krieg, in einem einzigen, lang gezogenen Krieg - bei dem es zwischenzeitlich manchmal Feuerpausen gibt.

So sehen das auch charedische Rabbiner, z.B. Rabbiner Jakov Kamenetzki, von den Toragrößen Amerikas. Einmal wurde ein Flugzeug entführt und lange Zeit in Jordanien festgehalten. An Bord war ein berühmter Rabbiner, Rabbiner Jizchak Hutner, Autor des Buches Pachad Jizchak. Einige schlugen vor, über ihn getrennt mit den Terroristen zu verhandeln, um ihn auszulösen. Daraufhin entschied Rabbiner Kamenetzki, dies gehöre nicht zum 'Gebot der Auslösung von Gefangenen' (pidjon schwujim), sondern falle unter die Definition vom Krieg, zu einem fortgesetzten Krieg seit der Staatsgründung, und man beuge sich nicht dem Terror.

Im Gegenteil - der Terror ist der Beweis dafür, dass sie keine Kraft zu einem richtigen Krieg haben. Der Terror ist die Waffe der Angsthasen, der Schwachen, der Korrupten. Der Terror hat überhaupt keine Macht. Das ist nur eine psychologische Methode, Angst und Schrecken zu verbreiten. G~ttseidank lassen wir uns keine Angst einjagen.

Ein Glück, dass wir eine Wirtschaft haben, ein Glück, dass wir Waffen haben, ein Glück, dass wir Geist haben.

Durch die Gnade G~ttes über uns sind wir in einem unendlich besseren Zustand als zur Zeit von Jehoschua bin Nun, dem G~tt sagte: "Hab' ich dir nicht geboten, sei stark und fest? nicht sei zag und nicht bang; denn mit dir ist der Ewige dein G~tt überall, wo du gehest" (Jeh. 1,9).

Seid stark und fest! Chasak, chasak!




Kinder, Kinder...

Trägt das Joch mit seinem Nächsten

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Als Pharao die Kinder Israel mit Zwangsarbeit drückte, wählte er Aufseher von den Israeliten, die dafür sorgen sollten, dass die Arbeit wie gefordert ausgeführt werde. Diese Aufseher waren große Gerechte, die sich der Israeliten erbarmten, sie nicht antrieben und nicht drängten, die volle Menge Ziegel zu liefern, die die Ägypter gefordert hatten, und als die Ägypter das herausfanden, wurden sie geschlagen. So heißt es: "Da wurden die Aufseher der Kinder Israel geschlagen" (Ex. 5,14), und im Midrasch raba dazu: "Von hier lernst du, dass sie gerecht waren und sich anstelle der Israeliten auslieferten und Schläge erduldeten, um ihnen zu erleichtern...".

Und G~tt blieb ihnen den Lohn nicht schuldig: Als Moscheh in der Wüste zu G~tt sprach, er könne nicht mehr die Last des Volkes alleine tragen, sagte ihm G~tt, er solle sich 70 der Ältesten nehmen: "...aus den Ältesten Israels, die du kennst, dass sie die Ältesten und Aufseher Israels sind" (Num. 11,16). Dazu heißt es im Midrasch Tanchuma, Moscheh sagte, er wüsste nicht, wonach er sie auswählen sollte, "da sagte ihm G~tt, von denen, die du kennst, dass sie die Ältesten und Aufseher Israels sind, jene Ältesten und Aufseher, die sich für sie schlagen ließen in Ägypten, wegen der Nichterfüllung der Planvorgabe der Ziegel - jene sollen kommen und diese Größe erhalten ... und weil sie sich für die Gemeinschaft zu Schlägen auslieferten, darum sollen sie mit dir tragen an der Last des Volkes (V.17) ... von hier lernst du, dass jeder, der sich für Israel hingibt, Ehre, Größe und heilige Inspiration erlangt". Jene Aufseher, die bereit waren, anstelle ihrer Genossen zu leiden und Prügel einzustecken, wurden zu Anführern des Volkes gemacht, das Joch des öffentlichen Dienstes zu tragen.

Diese Eigenschaft offenbarte sich bei unserem Lehrmeister Moscheh, als er ausging, die Lage der Israeliten in Ägypten zu begutachten - "da ging er aus zu seinen Brüdern und sah ihre Lastarbeiten" (Ex. 2,11). Im Midrasch raba heißt es dazu: "Er sah ihre Qualen und weinte und sagte: Es tut mir so leid um euch, könnte ich doch nur an eurer Stelle sterben ... und er neigte seine Schulter und half jedem Einzelnen von ihnen". Ein anderer Midrasch erwähnt, wie er den Töchtern Jitros beistand: "Auch als er in Midjan war ... ließ er nicht ab von seiner Bescheidenheit, er sah die Töchter Jitros leiden und war sich nicht zu schade, ihnen beizustehen und ihnen zu schöpfen...". Moscheh sieht seine Brüder leiden, steht ihnen bei, leiht ihnen seine Schulter im wahrsten Sinne des Wortes und hilft ihnen bei ihrer Fronarbeit. Auch beim Anblick der Töchter Jitros, obwohl sie Fremde für ihn waren, konnte er ihr Leid nicht ertragen, er vertrieb die Hirten und half ihnen. Durch dieses Verdienst war ihm die Führung vergönnt. Weiter heißt es im Midrasch, dass G~tt zu ihm sprach: "Du hast deine Angelegenheiten ruhen lassen und gingst, die Leiden der Israeliten zu sehen, und verhieltest dich brüderlich mit ihnen - ich lasse die Dinge in den Höhen und in den Tiefen ruhen und rede mit dir...".

Die talmudischen Weisen erwähnen unter den 48 Dingen, mit denen man die Tora erwirbt ("Sprüche der Väter", 6.Kap.), die Eigenschaft: "trägt das Joch mit seinem Nächsten". Dazu heißt es im Kommentar Tiferet Israel, das gelte sowohl für die körperliche Anstrengung als auch die finanzielle, "ebenso bei seinem Seelenleid ... und ebenso, wenn es seinem Nächsten an den vergänglichen oder den ewiglichen Dingen mangelt, scheue er keine Mühe, ihm Rat zu erteilen, ihn zu lehren, zu seinem Vorteil in dieser Welt und in der kommenden Welt".

Das Joch mit dem Nächsten tragen, sein Leid mittragen, ihm einen Rat geben, wenn er ihn braucht, oder ihm einfach nahe sein, wenn er schwere Zeiten durchmacht. Es ist eine wunderbare Eigenschaft, die jedem Menschen nützt, wenn ihm ein guter Freund zur Seite steht, der ihn begleitet, berät, und wirklich mit ihm leidet. Wer es versteht, sich so zu seinem Nächsten zu verhalten, dem wird himmlische Hilfe bei allen seinen Taten und in allen Lebenslagen zuteil.

Unsere Kinder haben viele Freunde, und man muss sie diese Eigenschaft des "trägt das Joch mit seinem Nächsten" lehren. Freue dich an dessen Freude, leide mit ihm sein Leid, und sei auch bereit, an seiner Stelle Schläge einzustecken, so wie es Moscheh mit den Israeliten hielt, und so, wie es die Aufseher der Kinder Israel mit ihren Untergebenen hielten. Das nennt sich "wahre Freundschaft", und durch sie erlangt man die wahre Liebe G~ttes.




Frage und Antwort - SMS
 
 

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: Darf jemand, der stottert, Vorbeter sein?
Antwort: Wenn die Gemeinde zustimmt.
Frage: Und was ist mit der Ehre G~ttes?
Antwort: G~ttesfurcht ist wichtiger als diese kleine Behinderung. Im Talmud wird ein Vorbeter erwähnt, der die Buchstaben nicht richtig aussprach.

Frage: Wie erklären wir den Vers: "Unheil wird niemanden befallen, der unterwegs ist, ein Gebot zu erfüllen", wenn jüdische Soldaten in Kriegen getötet werden, wo sie doch offensichtlich das Gebot erfüllen, die jüdische Nation zu beschützen?
Antwort: Das ist kein Vers, sondern ein Talmudzitat (Peßachim 8b). Dort wird dieses Konzept auf eine seltene Gefahr bezogen. Überhaupt sollte man sich nicht auf Zitate stützen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Das führt bloß in die Irre.

Frage: Ich habe viele Probleme, und die Leute sagen mir, das sei wegen meines Namens, Rachel, weil unsere Stammmutter Rachel viele Probleme hatte. Soll ich ihn ändern?
Antwort: Das ist ein wunderbarer Name. Ändern Sie ihn nicht. (Als Rabbiner Chaim Kanievski diese Frage gestellt wurde, antwortete er: Unsinn. Ebenso Rabbiner Ovadia Josef).

Frage: Darf ich mir Lieder auf eine Disc brennen, die ich mir vom Internet runtergeladen habe?
Antwort: Das ist strengstens verboten. Urheberrechte! Der Künstler hat Zeit und Geld dafür aufgewendet.

Frage: Ist es verboten, nicht-koschere Tiere zu betrachten?
Antwort: Es gibt kein Verbot gegen das Betrachten von unkoscheren Tieren oder Spielzeug in Form von unkoscheren Tieren. Zwar heißt es im Buch Kaw hajaschar, man solle sich mit der Betrachtung zurückhalten, aber dies ist eine Verschärfung und generell nicht akzeptiert. Nebenbei, in vielen aschkenasischen Synagogen sind Löwen auf den Toraschrankvorhängen abgebildet. Sei heldenmütig wie ein Löwe! (Rabbiner Chaim David Halevi machte darauf aufmerksam, dass auf den Bannern der Stämme in der Wüste unkoschere Tiere abgebildet waren. Der Lubawitscher Rebbe entschied allerdings nach der verschärfenden Ansicht. Und so halten es die Chabad Chassidim).

Frage: Darf man ein Kind "Arje" (Löwe) nach seinem Großvater benennen, oder ist das problematisch, weil der Löwe ein unkoscheres Tier ist?
Antwort: Kein Problem. Unkoschere Tiere haben auch positive Eigenschaften. Die Stämme wurden mit Eigenschaften des Löwen, des Wolfes und des Esels gesegnet. Der Prophet Jecheskel sah in seiner Vision vom Himmelswagen darauf das Bild eines Löwen und eines Adlers. Und durch alle Zeitalter wurden Leute nach Tieren benannt, z.B. Devora (Biene) und Dov (Bär).

SMS169-170



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