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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHOFTIM
Nr. 1235
7. Elul 5779


Diese Woche in der Tora (Dt. 16,18-21,9):

Regierung: Richter, König, Priester, Propheten; Warnung vor Götzendienst, Erkennen und Bestrafen desselben - Zeugen; Wiederholung Totschlägergesetze, -städte; Betrug durch Verschieben von Landmarkierungen; intrigierende Zeugen; Gesetze der Kriegführung; Gebot der Vernichtung der Kana'aniter; die Leiche im Feld/Mörder unbekannt.

Haftara: Jeschajahu 51,12 - 52,12


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Ein Blick für die Seele

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Rabbiner Zwi Jehuda Kuk (früherer Leiter der Merkas Harav-Jeschiwa in Jerusalem) pflegte zu sagen, die Führung der Allgemeinheit Israels ruhe auf vier Grundpfeilern, und sie alle erscheinen im Wochenabschnitt Schoftim: König, Richter, Priester und Prophet, Anfangsbuchstaben: Mischkan (=Wüstenheiligtum, Vorläufer des Tempels). Mit Absicht vier, entsprechend den Buchstaben des G~ttesnamens, wie er in der Öffentlichkeit erscheint. Nur die Rückkehr dieser vier Grundpfeiler zu voller Erfüllung ihrer ursprünglichen Aufgaben ermöglicht die volle Entfaltung der spirituellen Kräfte der Nation und das Erscheinen der göttlichen Präsenz im Lande. Darum ist das Verständnis der Bedeutung dieser Dinge so wichtig für die Vervollkommnung der Welt.

In der Kabbala wird die israelitische Nation mit einem großen Menschen verglichen, der in sich verschiedene spirituelle Ebenen vereint: Seele des Körperlichen (Nefesch), Geist, Seele (Neschama), Seele der Seele (Chaja). Jeder einzelne dieser spirituellen "Orte" hat seine eigene komplette Statur, mit 613 (=Anzahl der Ge- und Verbote der Tora) spirituellen Gliedern, und der Mensch, der jeder dieser Anordnungen vorsteht, dient sozusagen als Zentrum, als Herz. Der König dient als Herz der körperlichen Ebene (Nefesch), der Präsident des Synedrions als Herz der Ebene des Geistes, der Hohepriester der Ebene der Seele, und der Prophet der Ebene 'Seele der Seele'.

Die Ebene der körperlichen Seele

Beim einzelnen Menschen belebt die Seele den Körper und leitet ihn bei seiner Begegnung mit der Welt der Tat. Bei der Seele der Nation, der lebendigen Generation, verkörpert der König das Herz, den Mittelpunkt, den Herrscher, der sich um die materiellen Bedürfnisse der Nation kümmert. Oberflächlich betrachtet könnte die Königsherrschaft als ein natürliches und fundamentales Bedürfnis aussehen, so wie es die Völker halten: "...und du sprichst: Ich will über mich einen König setzen wie all die Völker rings um mich" (Dt. 17,14). Der König Israels hat jedoch eine viel erhabenere Aufgabe als die Könige der Völker, wie man der Antwort der Tora auf diese Forderung entnehmen kann, eine Art Weisung: "So setze einen König über dich, den der Ewige dein G~tt erwählen wird" (V.15). Das Königtum in Israel muss mit dem Bestreben nach dem Erscheinen G~ttes im Land verflochten sein. Das Ziel der Existenz Israels konzentriert sich auf Bestrebungen im Bereich des Heiligen, und es reicht dazu nicht die gute Ordnung des wirtschaftlichen, sicherheitspolitischen und kulturellen Lebens entsprechend natürlicher Bestrebungen, die auch bei den anderen Völkern bestehen. Der nationale Körper muss sich auf den Erhalt der höchsten Stufe der Erscheinung des göttlichen Lichtes im Lande vorbereiten, und alle Ordnungen des staatlichen Lebens, die Beschäftigung des Königs, sollten aus dieser Erkenntnis fließen. Demnach beschäftigt sich der König mit der Einsetzung G~ttes als Herrscher über sich und über die Nation alle seine Tage. In diesem Zusammenhang ist ihm geboten, für sich persönlich eine Torarolle zu schreiben, aus der er die Anleitung für seine Staatsführung schöpft: "Und sie soll bei ihm sein, dass er darin lese alle Tage seines Lebens, auf dass er lerne, den Ewigen seinen G~tt zu fürchten, zu beobachten all die Worte dieser Lehre und dieser Satzungen, um sie auszuüben" (V.19).

Die Ebene des Geistes

Die körperliche Seele wird aus der Ebene des Geistes beeinflusst, in einer Weise, dass die Taten und Charaktereigenschaften des Menschen von den Gedanken seines Herzens geleitet werden. Ebenso bei der Nation. Der König wird von den Weisen des Synedrions beraten. Die Weisen des Synedrions sind das Herz der Torawelt und ihrer Schüler, und von ihnen geht die praktische Weisung aus an das ganze Volk Israel: "Gemäß der Weisung, die sie dir geben, und nach dem Rechtsspruch, den sie dir sagen, sollst du tun; nicht weiche von dem Ausspruch, den sie dir künden, weder rechts noch links" (V.11). Ein König, der ohne die Ratschläge der Weisen Israels regiert, läuft Gefahr, viele und große Fehler zu machen, so wie jemand, der nur seiner tierischen Seele folgt und nicht dem Rat seines Verstandes. Die Richter Israels, die 'Augen der Gemeinschaft', stellen den gesunden Menschenverstand, der der Nation ihren richtigen Weg weist. Der König befasst sich mit der Leitung der körperlichen Seite der Nation, und die Ratschläge der Weisen, die sich auf G~ttes Tora stützen, ermöglichen die Ausrichtung seiner Führung auf das göttliche Ziel der Nation, ohne davon abzuweichen. Das Synedrion ist verantwortlich für die gesetzestreue Führung und die Unterweisungen zum praktischen Leben.

Die Ebene der Seele

Die Seele des Menschen ist 'G~ttes Anteil von oben': "Doch der Geist ist es in den Menschen, und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht" (Ijow 32,8). Im Gegensatz zur Beschäftigung von Körper-Seele und Geist mit der Führung und der Anleitung des praktischen Lebens gehört die 'Seele' zum Heiligen. Im Bereich des öffentlichen Lebens erscheint die nationale Seele, Geheimnis der göttlichen Präsenz, in ihrem vollen Glanz am Ort des Heiligtums. Der Tempel ist erhaben über das diesweltliche Leben, ganz und gar besonders in seiner Vornehmheit für die Anhänglichkeit an G~tt. Alle Regelungen des Tempeldienstes und des Gebetes, das Darbringen der Opfer und der Gesang der Leviten im Heiligtum sind dazu angetan, der Nation die Heiligkeit des G~ttesnamens zu verdeutlichen und alles Sein von der Wurzel her zu erheben. Die Priester organisieren diesen höchsten Dienst und ermöglichen der höchsten göttlichen Lebenskraft, sich über alle Ordnungen des Lebens zu ergießen. Sie widmen ihr Leben der seelischen Verbindung der Nation mit ihrem G~tt. Auch die Ebene des Geistes ist mit der darüberliegenden Ebene verbunden und empfängt von ihr, und darum befindet sich die Quaderhalle, der Sitz des Synedrions, ausgerechnet auf dem Tempelgelände, nicht weit vom Altar. "Und du tue gemäß dem Ausspruch, den sie dir künden werden von dem Ort aus, den der Ewige erwählen wird" (Dt. 17,10).

Die Ebene der 'Seele der Seele' (Chaja).

Der Prophet befindet sich auf einer höchst erhabenen Ebene, der Seele der Seele, der Quelle aller Lebendigkeit. Der Prophet empfängt aus der höchsten Quelle, die sich wegen der Stärke ihrer Strahlung nicht mit der Existenz des Menschen verträgt. Er dirigiert die Nation nach dem Wort G~ttes, nach einer so hohen Wahrheit, die für den rationalen Verstand nicht erreichbar ist. Die Weise, der Ebene der Prophetie zu begegnen, ist der Traum, d.h. durch Ausschaltung der dominanten Kräfte des Menschen, oder durch die Erkenntnis des Verstandes auf dem normalen Wege. Die ganze israelitische Nation, und sogar der König, sind verpflichtet, auf die Weisungen desjenigen zu hören, dessen Rang prophetischer Erkenntnis wahre Bestätigung erfuhr. "Einen Propheten aus deiner Mitte von deinen Brüdern, gleich mir, wird der Ewige dein G~tt dir aufstehen lassen, auf ihn sollt ihr hören" (Dt. 18,15). Der Prophet ist das Herz spiritueller Erkenntnis, sogar die physische Nähe zu ihm vermittelt höchste Erkenntnisse, wie es heißt: "Siehe, da kam ein Zug Propheten ihm [Scha'ul] entgegen und der Geist G~ttes brach über ihn herein und er weissagte unter ihnen" (Schmu'el I, 10,10). Bei der Versammlung am Berge Sinai weissagte das ganze Volk, doch die Schwere der Umstände führte zu ihrer Bitte, dass sich die Prophetie beim Propheten konzentriere und er das Verbindungsglied zwischen G~tt und dem Volk bilde. "Ganz so, wie du verlangt von dem Ewigen deinem G~tte am Chorew, am Tage der Versammlung, als du sprachst: Ich will nicht weiter hören die Stimme des Ewigen meines G~ttes, und dies große Feuer will ich nicht noch einmal sehen, dass ich nicht sterbe" (Dt. 18,16).

Möge es uns vergönnt sein, diese vier Fundamente der Heiligkeit in aller Pracht unseres Tempels zu sehen, zusammen mit dem Maschiach, dem Gerechten, von dem der Ari sel. (größter Kabbalist der letzten Jahrhunderte) sagte, er werde die seelische Ebene der Jechida erreichen (noch über der Chaja) und die ganze Welt leiten, bald und in unseren Tagen, amen.

HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Zur Haftara

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Unsere Haftara gehört zu den 'sieben des Trostes' [die immer nach Tischa beAw gelesen werden]. Sie beginnen an Schabbat Nachamu, "tröstet, tröstet mein Volk" (nachamu nachamu ami, Jeschajahu 40,1) und enden vor Rosch Haschana. Hier wird ein göttlicher, himmlischer Befehl ausgeführt: Tröstet! Ihr werdet getröstet. "Redet zum Herzen Jeruschalajims, dass seine Dienstzeit erfüllt ist, dass seiner Schuld Genüge getan" (V.2).

Und in der heutigen Haftara: Wisst ihr denn, was "tröstet, tröstet mein Volk" bedeutet? "Ich, ich bin es, der euch tröstet" (Jes. 51,12). Eure ganze Realität des Getröstetwerdens stammt vom "Ich". "Ich ... der dich aus dem Lande Ägypten geführt" (Ex. 20,2). "Tröstet, tröstet", Haftara um Haftara, und "ich bin es, der euch tröstet", aus der Kraftquelle der Ewiglichkeit Israels. Ihr habt Angst vor den Amerikanern? Ihr seid ihnen untertan, bekommt von ihnen die ganze Zeit? Der amerikanische Außenminister ist es, der die Angelegenheiten des Landes Israel regelt? Unsinn! Sobald wir eine Regierung mit vollkommenem Glauben haben, wird sich die wahre Heiligung des göttlichen Namens offenbaren.

Im weiteren Verlauf der Haftara begegnen wir dem Vers "Auge in Auge sehen sie, wenn der Ewige nach Zion zurückkehrt" (Jes. 52,8). Auch bei der Aushebung der Torarolle am Schabbat sagen wir: "Wir werden ihn Auge in Auge sehen, wie er an seine Wohnstätte zurückkehrt". Und es gilt zu verstehen: Was bedeutet "Auge in Auge"? Ein Auge in einem anderen Auge?? Es gibt in der Tora den Ausdruck "Angesicht zu Angesicht" (Dt. 5,4), ebenso "und der Ewige redete mit Moscheh Angesicht zu Angesicht" (Ex. 33,11). Wie ist das zu verstehen? Ein Mensch der spricht und ein Mensch der zuhört, sie stehen Angesicht zu Angesicht einander gegenüber. 'Auge' bedeutet schauen: "beständig sind die Augen des Ewigen darauf, vom Anfang des Jahres bis zum Ende des Jahres" (Dt. 11,12). Betrachtung, Vorsehung, Weltleitung, Leitung der israelitischen Allgemeinheit. Es gibt Situationen, da schaut der Mensch mit dem menschlichen Auge. "denn der Mensch sieht nach den Augen, aber der Ewige sieht nach dem Herzen" (Schmu'el I, 16,7). Das ist ein prinzipieller Unterschied. Das Auge G~ttes ist ein riesiges Auge, göttlich, wahrhaftig, vollkommen, und das Auge des Menschen sieht nur Teile. In dem Maße, wie es dem Menschen vergönnt ist, sein Auge wie das göttliche Auge auszurichten, dann ist sein Auge ein "Auge des Glaubens", "des Ewigen Auge auf die, die ihn fürchten" (Psalm 33,18). Wenn man mit dem Auge des Glaubens sieht, in Übereinstimmung mit dem göttlichen Auge, dann sieht man, wie "der Ewige nach Zion zurückkehrt".

Die Verse der Haftara endigen: "Ja, nicht mit Hast werdet ihr fortziehen, und nicht in Flucht davongehen; denn vor euch her geht der Ewige, und euren Zug schließt der Herr Israels" (Jes. 52,12). Es gibt Stufen bei der Erlösung, unendlich viele Stufen. Jeden Tag gibt es etwas Neues, denn der Herr der Welt erschlafft nicht, g~ttbehüte! Momentan befinden wir uns mitten auf dem Wege, trotz aller Komplikationen, und auch diese werden mit G~ttes Hilfe in Ordnung kommen. Wir befinden uns auf einer politisch-herrschaftlich-militärisch-landwirtschaftlichen Stufe - aber im messianischen Zeitalter. Das messianische Zeitalter beginnt mit einer offen sichtbaren Tatsache, mit dem "offenbarten Ende", und endet mit verborgenen Dingen wie der Wiederauferstehung der Toten. Und es besteht kein Widerspruch zwischen diesen beiden Enden der Erlösung, zwischen der offen sichtbaren Seite des "offenbarten Endes" und zwischen der verborgenen Seite der vollumfänglichen Wiederauferstehung der Toten.

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