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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT PINCHAS*
Nr. 1228
17. Tammus 5779

*außerhalb Israels: Balak


Diese Woche in der Tora (Num. 25,10-30,1):

G~ttes Friedensbund mit Pinchas, dem Priester; Musterung der Kinder Israels vor Jericho; Auslosung der Anteile am Lande Israel; auch Töchter erben Land; Jehoschua zum Nachfolger Moschehs erwählt; Opfergesetze für Wochentage, Schabbat, Neumond und Feiertage.

Haftara: Könige I, 18,46 - 19,21

Sonntag, 18. Tammus - Fasttag  ("17. Tammus", verschoben)

Beginn der "Drei Wochen"

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Wer seinen Feigenbaum bewacht

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Und der Ewige sprach zu Moscheh: Nimm dir den Jehoschua, Sohn Nun, einen Mann, in dem Geist ist, und lege deine Hand auf ihn" (Num. 27,18).

Der ideale Anführer des Volkes Israel wird nicht auf demokratische Weise gewählt, und er bringt sich auch nicht durch Gewalt an die Macht. Er braucht kein politischer Macher zu sein, der sein Image von einer Werbefirma aufpolieren lässt, und auch kein Akademiker, um seine politische Strategie auszuarbeiten. Er wird nämlich von G~tt erwählt. Die göttliche Tora bietet ihm den Plan für seine Führungsarbeit, aus ihr schöpft er seine Ideen und ihr entnimmt er Ratschläge für alle Notwendigkeiten, die sich mit der Zeit ergeben. Seine Himmelsfurcht, seine Weisheit, seine Charaktereigenschaften, sein Wesen und seine Fähigkeiten entsprechen dem göttlichen Willen, und dieser ist es, der ihn zur Größe führt. "Als die Töchter Zelofchads ihren Vater beerbten, sagte Moscheh: Siehe, es ist Zeit, dass ich meinen Bedarf einfordere - wenn die Töchter erben, dann ist es nur recht, wenn meine Söhne meine Würde erben. Sagte ihm der Heilige, gelobt sei er: Wer den Feigenbaum bewacht, isst seine Frucht; und wer seinen Herrn hütet, kommt zu Ehren (Sprüche 27,18), deine Söhne saßen herum und befassten sich nicht mit der Tora, Jehoschua diente dir viel und erwies dir viel Ehre, und er kam früh in dein Versammlungshaus und verließ es spät, er hat die Sitzbänke geordnet und die Fußmatten ausgelegt. Weil er dir mit ganzer Kraft gedient hat, ist er würdig, Israel zu dienen, dass er nicht seinen Lohn verliere: Nimm dir den Jehoschua, Sohn Nun, zu erfüllen, wie es heißt: Wer den Feigenbaum bewacht, isst seine Frucht" (Midrasch Bemidbar raba 21,14).

Das ist nicht das einzige Mal im Tanach (Tora/Propheten/Schriften), dass G~tt einen Anführer zur Größe erhebt, von dem man es nicht erwartet hatte. Josef gelangte vom Gefängnis direkt auf den Thron des Vizekönigs von Ägypten. Moscheh nahm G~tt von seinem Job als Schafhirte Jitros, wo er statt bei seinem Volk in Midjan im Exil saß. Scha'ul suchte verlorene Eselinnen und fand sich zum König gesalbt, und David wurde von seinem Vater Jischai gar nicht erst dem Propheten Schmu'el vorgeführt, weil er sich nicht vorstellen konnte, dass gerade ihn G~tt erwählen würde. Dabei gilt allerdings zu beachten: "Denn nicht, was der Mensch sieht - denn der Mensch sieht nach den Augen, aber der Ewige sieht nach dem Herzen" (Schm. I, 16,7).

Jehoschua ist "ein Mann, in dem Geist ist", "der den Geist eines jeden von ihnen ertragen kann" (Raschi zu Num. 27,18), wie er bereits unter Beweis stellte, als er sich nicht dem Ratschluss der Kundschafter anschloss. Seine unerschütterlichen Ansichten entspringen nicht der Suche nach dem eigenen Vorteil oder den Interessen Anderer. Nach alledem "lege deine Hand auf ihn", "damit ihm himmlische Hilfe zuteil werde, sich immer nach der Wahrheit und dem geradlinigen Verstand zu orientieren" (Ha'emek dawar). Seine Führung war von göttlicher Weisheit durchsetzt, die er von Moscheh aufnahm; "das Gesicht Moschehs gleicht der Sonne, das Gesicht Jehoschuas gleicht dem Monde" (Baba batra 75a). Er war vertrauenswürdig, die Herde G~ttes zu leiten, in Fortführung des Werkes des treuen Hirten Moscheh.

"Und stelle ihn dem Priester Elasar und der ganzen Gemeinde vor und beauftrage ihn vor ihren Augen" (Num. 27,19). Jehoschua erhält Autorität, die praktisch aber eine Dienstpflicht gegenüber Israel beinhaltet (Neziw). Er verzichtet auf sein Privatleben zugunsten der allgemein-israelitischen Aufgabe, auf höchster Mission und bewusster persönlicher Aufopferung. Seine Führung teilt sich in politische Führung im Sinne der Tora, und ein Wachen über die Einhaltung der Tora, damit die Gemeinschaft G~ttes nicht wie eine Herde sei, die keinen Hirten hat.

"Und beauftrage ihn" - mit der Führung Israels. "Wisse dass sie Mühe machen, dass sie widerspenstig sind; unter der Bedingung, dass du es tragen willst" (Raschi). Diese Worte Raschis bedeuten keine üble Nachrede. Streitigkeiten entstehen ganz natürlich auf dem weiteren Wege. Man muss sich seinen Weg durch die verschiedenen Ansichten bahnen, und dieser Schwierigkeit muss sich ein Anführer bewusst sein und als Teil seiner Mission ansehen. Die Ausstattung der Aufgabe des Anführers mit der Eigenschaft der göttlichen Königswürde bedeutet eine doppelte Verantwortung, sowohl gegenüber dem Himmel als auch gegenüber dem Volk. Seine Führung muss den Wegen G~ttes folgen, gleichzeitig aber dem Volk akzeptabel und wünschenswert sein. Für eine so komplizierte Aufgabe ist göttliche Hilfe vonnöten: "Und es ruht auf ihm der Geist des Ewigen, der Geist der Weisheit und Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und Furcht des Ewigen" (Jeschajahu 11,2).

Das ideale Verhältnis zu einem weit über dem Volk stehenden Anführer ist eines von Furcht vor der Hoheit. Darum wurde Moscheh gesagt: "Und lege von deiner Hoheit auf ihn" (Num. 27,20), vom Glanz deines Antlitzes. Die spirituelle Stufe Jehoschuas durchbricht den Schirm des Körpers, und der Glanz seiner Seele wird für Alle erkennbar. Es gibt nichts Erstrebenswerteres als die göttliche Anhänglichkeit, und die Seelen Israels unterwerfen sich ganz natürlich dem, der ihrer teilhaftig wurde. Das Strahlen des Gesichtes dient dazu, "damit (ihm) gehorchen die ganze Gemeinde der Kinder Israel" (ebda.), damit sie Jehoschua Respekt und Furcht entgegenbringen, so wie bei Moscheh (nach Raschi). "Und vor Elasar dem Priester soll er stehen und ihn fragen nach dem Rechtspruch der Urim vor dem Ewigen" (V.21), z.B. während der Aufteilung des Landes, um nach der höchsten Vorsehung den Seelen die zu ihnen passenden Gebiete zuzuweisen, oder während des Zuges in den Krieg.

Jehoschua stellt eine seltene Mischung aus politischem Führer, militärischem Heerführer, Prophet und spiritueller Führungspersönlichkeit dar. Es gibt keinen würdigeren als ihn, das Land des Heiligen dem Volk G~ttes zum Erbbesitz zu geben. Moscheh setzt ihn noch zu seinen Lebzeiten als seinen Nachfolger ein, um überflüssige Streitereien um die Führung nach seinem Tode zu verhindern. In seiner Demut segnete ihn Moscheh "mit wohlwollendem Auge, viel mehr, als ihm befohlen worden war; denn der Heilige, gelobt sei er, hatte zu ihm gesagt, stütze deine Hand; er tat es aber mit seinen beiden Händen und machte ihn wie ein Gefäß, das voll, und auf das noch gehäuft ist, und füllte ihn mit seiner Weisheit mit wohlwollendem Auge" (Raschi zu Num. 27,23).

"Und Moscheh tat, wie der Ewige ihm geboten und nahm den Jehoschua und stellte ihn dem Priester Elasar und der ganzen Gemeinde vor. Und legte seine Hände auf ihn und beauftragte ihn, wie der Ewige durch Moscheh geboten hatte" (Num. 27,22-23).




Kinder, Kinder...

Heiliges Mundwerk

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Viele von uns haben in der Kindheit Seidenraupen gehalten und erinnern sich bestimmt an das Erstaunen über den enormen Appetit dieser Würmer, die praktisch nie zu fressen aufhören und sich mit großer Geschwindigkeit voran arbeiten. Und siehe da, in unserem Wochenabschnitt begegnen wir einem ungewöhnlichen Namen für die Söhne Issachars: "Tola - die Familie des tolaischen Zweiges" (Num. 26,23; Tola = Wurm).

Rabbi Chajim ben Attar, der Or Hachajim hakadosch, zu dessen Jahrzeit am 15. Tammus Viele sein Grab auf dem Ölberg zu besuchen pflegen, schrieb viele Bücher, doch über die Generationen wird er nur nach seinem Torakommentar Or Hachajim genannt, von dem die bedeutendsten Toragrößen bezeugen, dass er mit heiliger Inspiration (Ruach hakodesch) verfasst wurde. In seinem Kommentar zu den Namen der Stämme in unserem Wochenabschnitt haben wir die Gelegenheit, einen kleinen Funken von der Tiefe seines Kommentars zu erhaschen.

Zu den Söhnen Issachars schrieb er: "denn Issachar ist in der Tora bewandert" (und so fanden wir auch in Jakovs Segen über Issachar, er "neigte seine Schulter zum Tragen" (Gen. 49,15), und Raschi erklärte dazu: "des Joches der Tora". Damit deutete die Tora an, dass es gerade für die Anstrengung beim Torastudium Lohn gibt (Issachar=Jesch ßachar=es gibt Lohn). Einen weiteren Hinweis entnehmen die talmudischen Weisen dem Namen Issachar, nämlich dass G~tt seinen innigsten Dienern in der Zukunft ein Geschenk von 310 Welten machen wird (Jesch = Zahlenwert der Buchstaben 310, '310 zum Lohn'). Und wie schafft es der Mensch, so einem Lohn würdig zu sein? Dazu verweist uns die Tora an den Wurm, mit doppelter Bedeutung. 1. Er verhalte sich demütig (wie ein Wurm). 2. Seine Hauptarbeit sei mit dem Munde, wie dieser Wurm, denn für die Anstrengung mit dem Munde wurde der Mensch geschaffen [als einzige Kreatur mit Sprache ausgestattet]. Weiter leitet uns die Tora an: "von Puwa die Familie des punischen Zweiges" (Num. 26,23), was bedeutet: "Den Mund [peh-heh, Wurzelbuchstaben von Puwa] muss man von Überflüssigem abwenden, auch von Lächerlichem und leeren Dingen, denn sie verhindern die Erfüllung der Tora durch den Menschen". Weiter schreibt der Or Hachajim etwas Wunderbares, das er beim Chasdej Israel gefunden hatte: "denn der Mund der Toraschüler gilt als Dienstgerät [des Tempels], mit dem sie im Heiligtum dienen, denn keine Heiligkeit ist vergleichbar mit der Heiligkeit der Tora".

Unser Lehrmeister, Rabbiner Zwi Jehuda Kuk, pflegte uns wiederholt anzuweisen, wie die Kraft der Rede richtig einzusetzen sei und sagte: "Die besondere Eigenschaft des Menschen besteht in seiner Rede, und darum wird er 'der sprechende Mensch' genannt - das bezieht sich natürlich auf gute Reden. So wie die talmudischen Weisen sagten: "Was sei die Beschäftigung des Menschen in dieser Welt? Er stelle sich stumm. Man könnte glauben, auch in Bezug auf Worte der Tora, so heißt es: Gerechtigkeit zu sprechen" (Chulin 89a).

"Die Kunst des Menschen besteht darin, diese fundamentale Begabung für Reden der Tora, für den Dienst und für barmherzige Werke einzusetzen, und nicht für das Gegenteil, wie z.B. üble Nachrede" (Gespräche Rabbiner Z.J.Kuk). Außerdem erinnerte unser Lehrmeister an die Größen unserer Nation, die für unpassende Reden eine deutliche Verwarnung erhielten, wie wir z.B. bei Jeschajahu (6,5) finden, als er sagte: "und unter einem Volke unreiner Lippen verweile ich". Dazu sagte Rabbiner Kuk: "Das ist ein Makel an der Heiligkeit der Sprache. Es war ihm nicht gestattet, so über die israelitische Allgemeinheit zu reden! Darum ist dafür Sühne nötig: Und es flog zu mir einer der Serafim, und in seiner Hand war ein glühender Stein ... und er ließ berühren meinen Mund und sprach: Siehe, dies berührt deine Lippen, so weicht deine Schuld und deine Sünde ist gesühnt (V.6-7)". Und der Talmud (Jewamot 49b) schildert ausführlich, wie die Sühne seiner Sünde vonstattenging.

Darum müssen wir lernen, die wunderbare Kraft der Rede richtig einzusetzen, die wir zur Anstrengung beim Torastudium erhielten, und dafür, nur Gutes über das Volk Israel, sein Land und seinen Erbbesitz zu reden; so werden wir uns reinigen und uns mit der ganzen Allgemeinheit auf höhere Stufen der Heiligkeit erheben.


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