mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT PEKUDE
Nr. 1210
2. Adar II 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 38,21-40,38):

Genaue Materialliste des Heiligtums, Details der Dienstkleidung der Kohanim und des Hohepriesters; Abnahme und Aufstellung des Heiligtums durch Moscheh und Einweihung.

Haftara: Könige I, 7,51 - 8,21

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Mit sauberem Gesicht

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Nehmen wir einmal an, jemand machte sich auf den Weg zum König, bekleidet mit Anzug und sonstiger teurer Ausstattung, doch mit extrem schmutzigem Gesicht, wovon er jedoch nichts wusste. Es schien ihm, als ob ihn jeder, der ihm entgegenkam, anlächelte, doch in Wirklichkeit war das eher ein Grinsen, vermischt mit einer gewissen Furcht, weil jeder wusste, dass jener Mann zum König ging. Und als er beim König eintrat, zürnte er ihm sehr: "Schämen Sie sich nicht, so vor mir zu erscheinen?!", und wusste gar nicht, welchen Makel der König an ihm gefunden hatte, bis der König befahl, einen Spiegel vor ihm aufzustellen, und da schämte er sich sehr wegen seines verdreckten Gesichtes.

Ein wichtiges Prinzip beim Dienst an G~tt besagt, dass die Spitzfindigkeit, eigene Überlegungen und der menschliche Verstand im Allgemeinen nicht zum Willen G~ttes führen, sondern die Ausführung des göttlichen Gebotes, und zwar mit Genauigkeit. Das ist der Grund, warum es im Wochenabschnitt Pekude 18 Mal heißt: "so wie der Ewige dem Moscheh geboten", im Zusammenhang mit den Arbeiten am Wüstenheiligtum (Mischkan), der Art und Weise seiner Aufstellung und des dort zu verrichtenden Dienstes. Außerdem heißt es: "Und Moscheh sah die ganze Arbeit, und siehe, sie hatten dieselbe gemacht, so wie der Ewige geboten, so hatten sie (sie) gemacht; da segnete sie Moscheh" (Ex. 39,43). [Nebenbei bemerkt, im Talmud jeruschalmi, Brachot 4.Kap., Hal. 3, steht, dass diese 18 Mal den 18 Segenssprüchen im Schmone Esre-Gebet entsprechen, und Ba'al Haturim fügt hinzu, dass parallel zu "Und Moscheh sah" der (19.) Segensspruch, gegen die Ketzer, verordnet wurde]. Auf jeden Fall ruht die göttliche Präsenz auf ihnen nur bei der Ausführung der Gebote ohne Zusätze und ohne Abstriche und wenn das Volk und der Mensch in göttlicher Ordnung geordnet sind, wie im folgenden Vers beschrieben wird: "Und die Wolke bedeckte das Stiftszelt, und die Herrlichkeit des Ewigen füllte die Wohnung" (Ex. 40,34).

Demgegenüber kann der menschliche Verstand, mit all seiner wissenschaftlichen Größe, wegen der Endlichkeit und Begrenztheit des Menschen keine neuen, wahren Wege zur Annäherung an G~tt erfinden. Die einzige Begegnungsmöglichkeit mit dem Unendlichen, gelobt sei er, besteht darin, dass der Herr der Welt selbst sich an den Menschen wendet und ihn anleitet, wie er ihm dienen soll. In dieser Hinsicht hat der Verstand die Aufgabe, sich in die göttliche Anleitung zu vertiefen, in die Tora und die Prophetie, die Bedeutung zu ergründen, Fragen zu stellen und die Antworten darauf zu finden, um sich so zur tieferen Bedeutung vorzuarbeiten und sie zu verinnerlichen - doch Originalität und spirituelle Neuerungen ohne Unterwerfung unter die Prophetie gleichen einem Herumtasten in der Dunkelheit, das keine Früchte trägt. Bei den materiellen Wissenschaften kann der Mensch in den meisten Fällen seine Theorien anhand von Versuchen prüfen und so dem Irrtum entgehen, doch bei den nicht-empirischen Wissenschaften des Geistes, ebenso in der Welt des Geistes im Allgemeinen, besteht keine Möglichkeit, sich der höchsten, metaphysischen Welt zu nähern, die Gesetzlichkeiten der Wirklichkeit und der Seele zu erlangen, die Wege der göttlichen Führung und der Vorsehung, und wie man sich Ihm nähert, außer auf nebulösen und zweifelhaften Wegen. Hier führt die eigenständige Kreativität zwingend zu Verwirrung, wie das schmutzige Gesicht des Menschen aus unserem Beispiel, der sich auf den Weg zum König machte und der keinen Spiegel zur Verfügung hat.

Im Laufe der Zeitalter entstanden Götterglauben, von denen sich einige sogar zu riesigen Religionen aufblähten, die sich G~tt auf von Fleisch und Blut entworfenen Wegen nähern wollten. Manche nahmen vom Judentum wahre Fundamente, fügten viele Fantasien hinzu, Methoden der Anbetung und Gebote, die der menschlichen Kreativität und der Nachahmung entsprangen. Erstaunlicherweise entstanden auch im Volk Israel Sekten, sozusagen als 'Böser Trieb der Nation', die großen Schaden anrichteten, wie z.B. die Sadduzäer, Boethusianer und Nazarener, und später auch die Karäer. Manchmal gaben sich deren Anhänger strenggläubiger als die talmudischen Weisen, doch hatten sie alle, jeder auf seine Weise, Ketzerei gegen die Tora gemeinsam, unter Hinzufügung alternativer Neuerungen. Auch in der heutigen Zeit gibt es solche Bewegungen, wie die Reformjuden und die Konservativen, die die Welt des Spirituellen verwischen und Alternativen bieten, auf die wirklich nur jemand hereinfällt, der sehr weit entfernt steht. Sie reden von allgemeinen Werten, die gerade in Mode sind, von Humanismus, Feminismus, Liberalität der Kultur, der Grundwerte und des Glaubens, vom Verwischen der Grenzen und Vermischung der Geschlechter und zwischen den Juden und den Nichtjuden. Manche reden von der Wichtigkeit 'religionsgesetzlicher Flexibilität' und des 'geschärften Blickes' für die Bedürfnisse und Neuerungen der Epoche, was praktisch einer Entwurzelung von Halacha und Tora gleichkommt. Dabei handelt es sich natürlich um schwerwiegende Irrtümer, da wir nicht klüger, barmherziger, moralischer und vorausschauender sind als der Herr der Welt. Die Reform bietet auch keinen Schutz vor dem bösen Trieb, vielmehr ist sie selbst eine Ausgeburt desselben. Die Welt des Spirituellen lässt sich leichter mit populistischen Ideen verfälschen und verwischen, denn für das Hören auf das Wort G~ttes benötigt man Demut und Willen.

"Man kann sich G~tt nur durch G~ttes Gebote nähern. Denn nur er kennt ihr Maß, Gewicht, Zeit, Lokalität, und was sonst mit diesen Geboten zusammenhängt, durch deren Erfüllung das Wohlgefallen (G~ttes) und das Haften am göttlichen Geist erlangt wird" (Kusari III, 23). So wie beim Körper des Menschen selbst die kleinste genetische Veränderung, auf einem einzigen Chromosom, für die Verbindung der Seele mit diesem Körper und damit für sein ganzes Leben von entscheidender Bedeutung ist, bedeutet ebenso der kleinste Verzicht oder die kleinste Änderung bei den Geboten ein Zerpflücken des allgemeinen spirituellen Geflechtes. Penibles Einhalten und die Genauigkeit beim Detail schützen vor spirituellem Schaden, denn der Geist G~ttes ruht nur auf einem vollkommenem Ort, und nicht an einem mangelhaften oder beschädigten Ort (Sohar I, 216b). Dabei hat der menschliche Verstand keinen Spielraum, denn "keine Klugheit und keine Einsicht, und keine Überlegung gilt wider den Ewigen" (Sprüche 21,30).

Wollen wir versuchen, uns dem König mit sauberem Gesicht zu nähern, mit reinem Herzen und mit der Vollkommenheit aller Gebote.


Zur Haftara

Davids Tempel

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

In unserer Haftara lesen wir von der Vollendung des Tempelbaus durch Schlomo: "Und vollendet war das ganze Werk, das der König Schlomo für das Haus des Ewigen gemacht..." (Kö.I, 7,51). Nach dem Abschluss der Bauarbeiten brachte Schlomo die Bundeslade aus der Davidsstadt ins Allerheiligste, worauf sich die Göttlichkeit im Tempel ausbreitete: "Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligtume gingen, da erfüllte die Wolke das Haus des Ewigen. Und die Priester vermochten nicht da zu stehen, den Amtsdienst vor der Wolke zu verrichten, denn die Herrlichkeit des Ewigen hatte das Haus des Ewigen erfüllt" (ebda. 8,10-11). Es gibt einen festen Platz für die Herrlichkeit G~ttes in der Welt!

Mit der Niederlassung der göttlichen Präsenz auf den Tempel, dort zu ruhen, beginnt Schlomo eine lange Ansprache, in der er den Bau des Tempels seinem Vater David zuschreibt und nicht sich selbst. Er erinnert daran, dass der ganze Bau des Tempels nicht seinem eigenen, sondern dem Willen Davids entsprang, und der zustimmenden Antwort G~ttes darauf: "Und David, mein Vater, hatte es im Sinne, ein Haus zu bauen dem Namen des Ewigen, des G~ttes Israels. Und der Ewige sprach zu David, meinem Vater: Weil du es im Sinne gehabt, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, denn du hast es im Sinne gehabt. Doch du sollst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorgehen wird, der soll das Haus meinem Namen bauen" (V.17-19). Und so erklärte Rabbiner Jizchak Abarbanell: "Und er erwähnte, dass David der Grund für den ganzen Tempelbau war, weil er zum Tempelbau anregte, und als ob G~tt sein Gast geworden wäre und im Hause weilte, nachdem er aus sich selbst und aus seinem Herzen den Willen erweckte, das Haus dem Namen des Ewigen zu bauen...". Die Erwähnung Davids lehrt, dass die spirituelle Erhebung Israels zum Tempel von David gesteuert wurde. Er war es, der in seinem Rang als König Israels den Bau des Tempels erbat, und kraft seiner Veranlassung war es den Israeliten vergönnt, dies auch tatsächlich, in den Tagen Schlomos, auszuführen.

Vor diesen Versen sagt Schlomo zwei Sätze, in denen die Mächtigkeit der Verbindung Davids zum Tempel deutlich wird. Schlomo offenbart, dass die Erwählung Jerusalems durch G~tt nach Jahrhunderten der Bedeutungslosigkeit untrennbar mit der Wahl Davids zum König verbunden ist - "Und er sprach: Gepriesen sei der Ewige, der G~tt Israels, der mit seinem Munde zu meinem Vater David geredet, und mit seiner Hand vollführt, und gesprochen: Von dem Tage, da ich mein Volk Israel aus Ägypten herausgeführt, habe ich keine Stadt erwählt aus allen Stämmen Israels, dass man dort ein Haus baue, dass mein Name darin sei, aber ich erwählte David, dass er über mein Volk Israel sei" (Kö. I, 8,15-16). Aus diesen Versen geht hervor, dass nicht nur die Bitte Davids, den Tempel zu bauen, dessen Bau tatsächlich ermöglichte; vielmehr erklärt G~tt, dass er keine heilige Stadt zu seiner Wohnung bestimmte, bis er David als König erwählt hatte. D.h. wenn irgendein anderes Staatsoberhaupt auf die Idee des Tempelbaus gekommen wäre, hätte das nicht gereicht. Eine fundamentale Bedingung für den Tempel war das Königtum Davids über Israel. Daran sehen wir den wesentlichen Zusammenhang zwischen dem Königtum Davids und der Erwählung Jerusalems durch G~tt.

Die Israeliten waren nicht würdig, den Standort des Tempels zu erfahren, bis David König wurde und ein ideales, heiliges Königtum über das Volk errichtete. König David brachte das ganze Volk auf einen höchsten Stand von Moral und Heiligkeit, und nur in so einem Zustand konnten die Israeliten die göttliche Präsenz bei sich erwarten. So erklärt der heilige Sohar (Hauptwerk der Kabbala) diese Verse: "Wenn ein Wille vor G~tt ersteht, eine Stadt zu bauen, betrachtet er zuerst das Haupt des Volkes, das die Bewohner der Stadt leitet, und erst danach baut er die Stadt und kommt, dort zu wohnen. Dazu heißt es: habe ich keine Stadt erwählt [=Jerusalem] bis ich David sah, dass er der Hirte Israels sei, weil der Ort, und alle Bewohner dieses Ortes, alle durch das Verdienst des Hirten existieren, der das Volk führt".

Demnach war es kein Zufall, dass David von G~tt den Bau des Tempels erbat. Die Heiligkeit des davidischen Königtums war es, die das Volk auf das Ruhen der Göttlichkeit in ihrer Mitte vorbereitete und es dazu brachte. Diese Tatsache erklärt, warum wir in jedem Gebet für das Wiedererstehen des davidischen Königtums beten - als Teil unseres Gebetes für das Ruhen der Göttlichkeit auf Jerusalem: "Nach deiner Stadt Jeruschalajim kehre in Erbarmen zurück ... und Davids Thron gründe schnell in ihr". Das Errichten des Königtums Davids ist ein Teil der Bedingung für das Ruhen der Göttlichkeit auf Israel.




Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 17.04/18.18
Tel Aviv: 17.22/18.20
Haifa: 17.13/18.18