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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT NASSO*
Nr. 1222
5. Sivan 5779

*außerhalb Israels: Bemidbar


Diese Woche in der Tora (Num. 4,21-7,89):

Weitere Aufgabenverteilung für den Stiftszelttransport; Prozedur für Ehebruchsverdächtigte; Enthaltungsgelübde und deren Opfervorschriften; die Gaben der Stammesfürsten zur Einweihung des Wüstenheiligtums (Stiftszelt).

Haftara: Richter 13, 2-25


Sonntag (+Montag): Schawu'ot

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...  

Jüdische Musik

Rav Nathan Kotler
MACHON MEIR

Zur Wiedergeburt der jüdischen Musik

Mit der Zerstörung des Tempels verstummte die wundersame Stimme des Gesangs der Leviten. So blieb im Laufe von zweitausend Jahren der Verbannung (Galut) die Schatzkammer der Melodien des Volkes Israel versiegelt. Seit es uns allerdings vergönnt ist, in unser Land zurückzukehren, kosten wir etwas von dem, 'dessen sich das Land rühmt' (simrat ha'arez, nach Gen. 43,11; wie semer, Lied), von den Liedern und den Melodien des Landes Israel. Wir erleben ein Wiederauferstehen der jüdischen Musik. Musik und Erlösung gehen zusammen, wie uns Rabbi Nachman aus Breslav in seiner Schriftrolle über das Verborgene der Zeit des Kommens des Maschiach ("Messias") lehrte: "..und er [der Maschiach] wird neue Musikinstrumente und neue Melodien machen, denn in der Weisheit des Musizierens wird er sehr, sehr bewandert sein und wird Neues in dieser Weisheit offenbaren, bis dass die Seelen der Hörer seiner Melodien dahinschmelzen...".

Die Macht der Musik ist nicht gering zu schätzen, wie schon Rabbiner Elijahu ("der Gaon") von Wilna in der Einleitung zum Buch Pe'at Haschulchan schrieb: "und durch sie können Menschen sterben im Ausgehen der Seele vor ihrer so großen Lieblichkeit, und kann Tote wiederbeleben durch die in der Tora verborgenen Geheimnisse". Und gerade heute, da uns so eine Wiederbelebung beschert ist, fällt den Musikern die Verantwortung zu, auf Reinheit und Heiligkeit der Melodien und der jüdischen Musik zu achten.

Die Frage lautet nur, welche Kriterien machen die wahre jüdische Musik aus? Welchen Charakter sollte ein 'koscherer' Musiker aufweisen?

Der Gesang der Leviten in der Tora

Im Talmudtraktat Archin diskutieren die Weisen, wie der Gesang der Leviten aus der Tora gelernt wird. Eine der Quellen befindet sich im Wochenabschnitt Nasso: "Aber den Söhnen Kehat gab er nichts, denn der Dienst des Heiligtums oblag ihnen; auf den Schultern mussten sie tragen" (Num. 7,9). Die Weisen fragen, was soll das Wort "tragen"? Es scheint überflüssig, denn ganz sicher besteht die Arbeit des Heiligen auf der Schulter im Tragen! "Wenn es auf den Schultern heißt, so weiß ich ja, dass sie trugen, wozu heißt es trugen sie?" (Archin 11a). Da jedes Wort der Tora auf die Goldwaage gelegt werden muss, lernen die Weisen von hier, dass das Wort "tragen" eine weitere Bedeutung hat, nämlich Gesang: "Unter trugen sie ist vielmehr der Gesang zu verstehen, wie es heißt: traget Gesang vor und reichet Pauken her (Psalm 81,3), Ferner heißt es: sie erheben [oder: tragen] ihre Stimme, jauchzen etc" (ebda.).

Wir müssen nun herausfinden, warum die talmudischen Weisen den Gesang der Leviten ausgerechnet einem Vers entnehmen, der vom Transport der Bundeslade handelt. Welcher Gedanke steckt hinter der Auslegung dieses Verses?

Der Gesang und die spirituelle Erhebung

Der Gesang und das Musizieren haben die Kraft, den Menschen zu erheben, aber auch ihn g~ttbehüte in den Morast zu stoßen. Rabbi Israel von Modschitz (Polen vor dem 1. Weltkrieg, berühmt für sein musikalisches Talent) sagte einmal: "Die Leute pflegen zu sagen, die Welt der Musik befinde sich neben der Welt der bußfertigen Umkehr, ich aber sage, die Welt der Musik ist die Welt der bußfertigen Umkehr, denn durch die Musik kann man zu Anhänglichkeit an G~tt und zu bußfertiger Umkehr gelangen". Darum tragen die Musiker die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass der Gesang den Menschen in die Höhe trägt und ihm Himmelsfurcht, gute Eigenschaften und Spiritualität einflößt. Wenn also das Wort "tragen" auch auf Gesang deutet, scheinen die talmudischen Weisen uns doch zu lehren, die Kraft des Gesanges auf eine höhere Ebene zu tragen.

Musik von der Tora

Die talmudischen Weisen lernten Gesang und Musizieren gerade aus dem Vers, der sich mit dem Tragen der Bundeslade beschäftigt, um bekanntzumachen, dass sich das Reich des Musizierens beim Reich der Tora befindet und seine Kraft aus der Tora schöpft. Gesang und Musizieren müssen sich nicht nur an die Grenzen des Religionsgesetzes halten und dem Geist der Tora entsprechen, vielmehr besitzen sie darüber hinaus die Kraft, Tora zu lehren. So wie uns Rabbi Nachman von der simrat ha'arez (s.o.) lehrte, dass es Melodien des Landes Israel mit der Kraft gibt, Seelen wieder zu beleben und im Menschen Sehnsüchte zu seinem inneren Selbst zu erwecken (Likutej Moharan). Oder wie Rabbi Schlomo Carlebach ("Der singende Rabbi") lehrte, die Wissenschaften in Gebete und die Gebete in Wissenschaft zu verwandeln. Entsprechend lehren die talmudischen Weisen, wenn wir wissen wollen, wer wirklich zu musizieren versteht - nämlich wer die Tora respektiert und die Tora mit sich ins Reich der Musik nimmt.

Das Ich zu Nichts machen

"Die Bundeslade trug ihre Träger" (Sota 35a), doch dazu mussten die Träger der Lade wie 'nichts' sein, den Platz ihres persönlichen Egos frei machen gegenüber G~tt. Man braucht viel Demut, um die Bundeslade zu tragen, denn der Mensch denkt doch, er trage sie mit seiner eigenen Kraft. Doch in wirklichkeit tut er gar nichts, denn die Lade trägt ihn. Anscheinend geben uns die talmudischen Weisen auch hier eine Andeutung auf die Charaktereigenschaften des Musikers, wie auch die Rabbiner der Dynastie von Rudschin lehrten, das 'ich' (ani) zu 'nichts' (ain) zu machen. Der Musiker muss wissen, wie er sich über sein Ego erhebt, und dass er seine ganze Begabung dem Himmel zu verdanken hat. Nicht er ist es, der die Bundeslade trägt, sondern die Bundeslade ist es, die ihn trägt.

Sendungsbewusstsein des Dienstes am Heiligtum

"Aber den Söhnen Kehat gab er nichts, denn der Dienst des Heiligtums oblag ihnen; auf den Schultern mussten sie tragen" (s.o.). Wenn die talmudischen Weisen das Wort "tragen" als "Gesang" auslegen, wollen sie wohl damit sagen, so wie das Tragen der Bundeslade ein Dienst am Heiligtum ist, muss auch die seelische Einstellung beim Gesang von einem Gefühl des Dienstes am Heiligtum durchsetzt sein. Anscheinend sollte man sich so beim Musizieren fühlen: Wir sind nichts anderes als Gesandte, und unsere Mission: Diener im Heiligtum zu sein für das heilige Volk auf heiligem Boden, und aus einem Gefühl der Gesandtschaft Erleuchtung und Heiligkeit im Volk Israel zu mehren.




Zur Haftara

Die Verbundenheit der Stämme Jehuda und Dan

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Der erste 'Richter' war Otni'el ben Kenas aus dem Stamm Jehuda. Der letzte war Schimschon aus dem Stamm Dan. Zwischen diesen beiden Stämmen bestand eine besondere Verbundenheit, die alle Jahre hindurch bewahrt wurde. Jehuda galt grundsätzlich als der führende Stamm. Jehuda war zur Führung bestimmt, er stand an der Spitze des ersten Lagers Israels im Wochenabschnitt Bemidbar. Entsprechend befahl G~tt am Anfang der Periode der Richter, dass Jehuda die Aufgabe der Rettung Israels übernehmen solle. Dan stellte im Gegensatz dazu das Haupt des hintersten Lagers im Abschnitt Bemidbar. Demnach hätte man erwarten können, dass diese beiden die unterschiedlichsten und am weitesten voneinander entfernten Stämme im Lande bilden würden. Doch das Gegenteil ist richtig: Es entstand eine besondere Verbindung, über die wir im Folgenden eingehen werden, zwischen dem führenden und dem abschließenden Stamm. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass im Volk Israel die Stämme keine verschiedenen Parteien oder Kasten sind, sondern im Gegenteil - die Nuancen und die Details des vereinten israelitischen Geistes. Darum besteht eine besondere Verbindung gerade zwischen dem ersten und dem letzten Stamm.

Diese Verbindung spielt eine zentrale Rolle in Bezug auf Schimschon aus dem Stamme Dan. Schimschon wurde in Zor'a geboren, "und der Geist G~ttes begann ihn zu treiben zwischen Zor'a und Eschtaol" (Richter 13,25). Die Orte Zor'a und Eschtaol werden im Buche Jehoschua einmal Jehuda (15,33) und einmal Dan (19,41) zugerechnet. Es wird erklärt, dass Schimschon im Grenzgebiet dieser beiden Stämme geboren wurde. Seine Kraft entsteht und wächst von deren Berührungspunkt her. Der Kommentar Mezudat David erklärt, Schimschon wurde auf dem Stammesgebiet von Jehuda geboren. Dazu fällt auf, dass auch die meisten seiner Aktivitäten gegen die Philister im Gebiet von Jehuda stattfanden, da die Städte der Philister, ebenso wie Gasa und Schurek auf dem Stammesgebiet Jehudas lagen. Im Midrasch (Bereschit raba §98) lernen die talmudischen Weisen aus dem Segen Jakovs an Dan, dass dessen Vermögen, einen Richter zu stellen, allein auf dessen Anhänglichkeit an Jehuda zurückzuführen ist: "Dan wird richten sein Volk, wie einer der Stämme Israels (Gen. 49,16) - wie der Besondere der Stämme [d.h. wie Jehuda, der die Stämme anführt]. Sagte Rabbi Jehoschua bar Nechemja: Hätte er sich nicht mit dem Besonderen der Stämme verbunden, hätte er noch nicht einmal den einen Richter [=Schimschon] gestellt".

Die historischen Verbindungen zwischen Jehuda und Dan

Im Folgenden wollen wir einige Erscheinungen dieser Verbindung zwischen den Stämmen aufzeigen. Beide Stämme werden im Segen Jakovs bzw. Moschehs mit Löwen verglichen: "Junger Löwe, Jehuda" (Gen. 49,9), "Dan, junger Löwe" (Dt. 33,22). Es wird also klar, dass so wie der führende Stamm auch der Stamm der Nachhut Löwenmut braucht, der künftig an der Nordgrenze des Landes stehen wird und sich mit den umliegenden Völkern auseinanderzusetzen hat.

Bezalel und Oholiaw, die Konstrukteure des Wüstenheiligtums, kamen aus den Stämmen Jehuda und Dan. Auch bei der Arbeit zum Bau des Tempels verband sich Chiram aus dem Stamme Dan mit König Schlomo aus dem Stamme Jehuda. Im Midrasch Bereschit rabati bezogen sich die talmudischen Weisen auf diese Verbindungen und fügten hinzu, dass sie auch in Zukunft beim König Maschiach zum Ausdruck kommen werden. "..der nicht auszeichnet den Edlen vor dem Geringen, da sie alle sind das Werk seiner Hände (Ijow 34,19) - das lehrt, dass Klein und Groß vor ihm gleich sind. Sagte Rabbi Chanina: Edler, das ist Jehuda, wie es heißt: Denn Jehuda war mächtig unter seinen Brüdern (Chronik I,5,2), Geringer, das ist der Stamm Dan, denn es gab keinen Geringeren unter den Stämmen als den Stamm Dan, der von den Dienstmägden abstammte, und es steht geschrieben: zuletzt sollen sie aufbrechen nach ihren Fahnen (Num. 2,31). Und dennoch verglich G~tt Dan mit Jehuda bei der Fertigung des Wüstenheiligtums, wie es heißt: Siehe, ich habe mit Namen berufen: Bezalel etc. (Ex. 31,2), Auch hab' ich ihm beigegeben den Oholiaw etc. (V.6). Und bei der Fertigung des Tempels - Schlomo war aus Jehuda und Chiram aus Dan. Ebenso beim Maschiach - sein Vater aus Jehuda und seine Mutter aus Dan, denn deswegen heißen Jehuda und Dan 'junger Löwe', weil der Maschiach aus beiden hervorgeht. Und Jakov sagte schon, der Maschiach entspringe aus Dan, wie es heißt: Dan wird richten sein Volk wie einer (s.o.) - das ist der Maschiach, der in der Zukunft wie G~tt richten wird, der 'einer' heißt; so wie er ohne Hinsehen und Hinhören richtet, so auch der Maschiach, wie es heißt: und nicht nach seinem Augenschein richtet er, und nicht nach des Ohres Gerücht entscheidet er (Jeschajahu 11,3)".

Weiter heißt es im Midrasch über die Ähnlichkeit der beiden Stämme, die bei Schimschon auftrat: "Eine andere Auslegung: Dan wird richten sein Volk wie einer - wie der besondere der Stämme, nämlich der Stamm Jehuda. So wie David und Schlomo aus dem Stamme Jehuda das Volk Israel geraden Herzens richteten, so auch Schimschon aus Dan, wie es heißt: und er hatte Israel gerichtet zwanzig Jahre (Richter 16,31)".


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