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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MIKEZ
Nr. 1197
30. Kislev 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 41,1 - 44,17):

Pharaos Träume und Josefs Deutung: 7 fette und 7 Hungerjahre, Josef Vizekönig, Anlage von Vorratsspeichern, Neuordnung der ägyptischen Wirtschaft, Josefs Brüder kommen Getreide zu kaufen, erkennen ihn aber nicht.

Haftara: Secharja 2,14-17, 3,1-10, 4,1-7


Schabbat Chanukka

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Am Schabbes-Tisch...

Verschweißen von Träumen

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

In den gegenwärtigen Wochenabschnitten ist viel von Träumen die Rede - die Träume von Josef, von Pharao, des Hofmundschenks und des Hofbäckers. Träume sind ein Ausdruck für die inneren Bestrebungen des Menschen. Gerade des Nachts, wenn die äußerlichen Systeme stillliegen, kommen unsere Bestrebungen und Hoffnungen zum Vorschein. Es gibt zwei Arten von Träumen. Die eine Art hat 'Fantasien' zum Thema, d.h. Bestrebungen ohne jeglichen Bezug zur Realität. Von solchen Träumen heißt es: "Träume sind Schäume", ohne jede Relevanz. Es gibt aber eine andere Art Traum. Traum (chalom) ist verwandt mit Verschweißen (lehalchim). Träume verschweißen und verbinden die Bestrebungen mit den Taten; eine andere Beugung dieses Wortstamms bringt uns zu lehilachem, kämpfen. Sobald der Mensch bereit ist, für seinen Traum zu kämpfen, d.h. den Weg zu finden, ihn mit Verstand und Blick für die weltliche Realität zu verwirklichen - so wird ein Traum wahr. Josef der Gerechte nimmt seine Träume und verwirklicht sie in einem weltumspannenden Wirtschaftsplan. So wird er zum 'Versorger des ganzen Landes Ägypten'. Auch den Makkabäern gelingt es, nicht nur von Unabhängigkeit zu träumen, sondern sie auch auf politische und militärische Weise zu verwirklichen und somit die Weltgeschichte in eine andere Richtung zu lenken. Auch heute, "als der Ewige zurückführte die Weggeführten Zions, waren wir gleich Träumenden" (Psalm 126). Der Zionismus nahm einen großen Traum und verwirklichte ihn in einer komplizierten Epoche - und er verwirklicht sich Tag für Tag vor unseren Augen.



Zur Haftara

Der Hauptstein

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

-Jeder Berg wird zur Ebene

Der Prophet Secharja hatte wesentlichen Anteil am Bau des Zweiten Tempels. Nach 18 Jahren Unterbrechung durch das persische Königshaus ordnete Secharja die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an, trotz der Gegnerschaft des Königs (siehe Esra, 5.Kap.). Aufgrund dieser Weisung gelang die Vollendung des Tempelbaus. Secharja sah in seiner Vision den fertigen Tempel, und diese Vision gab den Anstoß zum Beginn der Bauarbeiten trotz scheinbar geringer Erfolgschancen.

Von dieser großartigen Vision erzählt Secharja. Im Verlauf der Vision des Leuchters erzählt der Prophet von einem Stein, den er als den Grundstein sieht, von dem aus der Tempel gebaut wird. Diesen Stein nennt Secharja den "Hauptstein". Das Einsetzen des ersten Steins könnte man für ein nebensächliches und vernachlässigbares Ereignis halten. Eigentlich eine minimale Arbeitsanstrengung, die in überhaupt keinem Verhältnis zu den noch zu erwartenden Schwierigkeiten steht. Doch Secharja verkündet, dass die Legung des "Hauptsteins" eine große und mächtige Kraft besitzt. Durch diese wird jeder Berg zur Ebene - "wer du auch seiest, großer Berg, vor Serubawel (wirst du) zur Ebene. Und er wird hervorziehen den Hauptstein..." (4,7). Der RaDaK-Kommentar erklärt diesen Vers so, dass der erste Stein die Quelle der Sicherheit birgt, sodass auch die größten Feinde nicht dagegen ankönnen - "so wie er den Hauptstein zu Beginn des Baus am 24. des neunten Monats hervorzog, wird er auch das Werk vollenden".

-Die Augen G~ttes

Worin besteht also das Geheimnis der Macht dieses Steines? Es offenbarte sich bereits im vorigen Kapitel: "Denn siehe, der Stein, den ich vor Jehoschua gelegt, auf einem Steine sieben Augen, siehe, ich grabe hinein die Inschrift, ist der Spruch des Ewigen der Heerscharen" (Sech. 3,9). Das Geheimnis des Steins besteht in der göttlichen Vorsehung, die ihm anhaftet. Der RaDaK schreibt zur Stelle, dass dieser Stein als Symbol für alle anderen Steine des Tempels gilt. Sie alle hütet G~tt sozusagen mit sieben Augen: "Auf jedem Stein seien sieben Augen - will sagen, viele Bewachungen seitens G~ttes vor jenen Störenfrieden, die glauben, das Werk zum Stillstand bringen zu können. Jene sind die 'sieben Augen G~ttes'".

Weiter, bei der Vision des Leuchters, präsentiert Secharja uns nochmals jene 'sieben Augen G~ttes'. Er verkündet, dass jene Augen die übertrumpfende Antwort an alle bedeutet, die den Zweiten Tempel als klein und schäbig ansehen: "Denn wer auch gering achtete den Tag unbedeutender (Tat) - sie freuen sich, wenn sie stehen am Lot in Serubawels Hand (mit) diesen sieben: die Augen des Ewigen sind es, streifend durch die ganze Erde" (4,10). Dieser Vers birgt eine enorme Weiterentwicklung der 'Vorsehung der sieben Augen' - im vorigen Kapitel galt die göttliche Aufmerksamkeit allein den Steinen des Tempels. Jetzt allerdings, angesichts der Kritiker, verkündet Secharja, dass sich jene wundersame Vorsehung ausgedehnt hat und nunmehr 'G~ttes Augen durch die ganze Erde streifen'. Es zeigt sich, dass der Hauptstein einen gewaltigen Prozess ins Rollen brachte, der die hautnahe Vorsehung G~ttes über die ganze Welt offenbarte.

-Sieben Augen

Diese Prophezeiungen sind höchst erhaben und schwer zu verstehen - reicht denn die immerwährende göttliche Oberaufsicht nicht aus, die mit einem Augenpaar verglichen wird? Was hat die verstärkte Vorsehung von 2 auf 7 Augen zu bedeuten?

Der Zusammenhang, in dem die 'sieben Augen' erscheinen, wird uns das Geheimnis verraten - man muss sich nur vergegenwärtigen, dass in diesem Kapitel der siebenarmige Leuchter im Mittelpunkt steht. In dieser Vision sieht Secharja, wie sich das permanente Wunder der westlichen Leuchterlampe [die mit der gleichen Menge Öl wie die anderen sechs volle 24 Stunden und nicht nur die Nacht hindurch brannte] auf alle sieben Leuchterlampen ausbreitet, die nunmehr alle auf wundersame Weise einen ganzen Tag brennen. Die siebenfache Ausbreitung des göttlichen Lichtes erscheint auch in der Prophezeiung Jeschajahus (30,26): "...und das Licht der Sonne glänzt siebenfach, gleich dem Lichte von sieben Tagen".

Es erscheint darum logisch, dass zwischen den 'sieben Augen G~ttes' und den sieben Armen des Leuchters eine Parallele besteht. Genau das bestätigt der Midrasch Tanchuma (Beha'alotecha 5), nämlich dass die Arme des Leuchters, die Secharja sah, für die sieben Augen der göttlichen Vorsehung über die Erde stehen: "Jene sieben Augen G~ttes, 'die durch die ganze Erde streifen' - das ist der Leuchter. Und warum sieben? Das sind die sieben Lichter". Auf diese Weise erklärt auch der Malbim-Kommentar (zu Vers 10): "Und so erklärte sich ihm der Anblick des Leuchters, den er mit dessen sieben Lichtern sah, das weist auf die sieben Augen G~ttes, die in der kommenden Zukunft dem Land und seinen Bewohnern leuchten werden... denn das ist der Sinn des Tempels in der kommenden Zukunft, dass die Würde G~ttes dort permanent präsent ist". So wie sich das Wunder des Lichtes beim Leuchter Secharjas von einem auf sieben Lichter ausweitete, wird sich die göttliche Vorsehung auf sein Volk Israel verstärken und ihm in jeder Hinsicht permanent anhaften. Die gewöhnliche Vorsehung G~ttes über sein Volk ist für das menschliche Auge normalerweise nicht erkennbar. Darum wird sie durch den Leuchter mit nur einer Wunderlampe symbolisiert, die von sechs normalen umgeben ist. Doch in der kommenden Zukunft wird sich das Licht der göttlichen Vorsehung verstärken und an den Geschehnissen um das Volk Israel deutlich erkennbar sein.

Möge sich diese Prophezeiung an uns nach siebzig Jahren des Bestehens des Staates Israel verwirklichen.




Kinder, Kinder...

Erziehung und Erneuerung

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

1. Die Erneuerung in der Erziehung

Im Buch "Schem MeSchmu'el" (Chanukka 5672) heißt es: "Beim Gebot der Erziehung (chinuch) geht es darum, [den Zögling] daran zu gewöhnen, zu jeder Zeit hinzuzufügen; an jedem Tag und zu jeder Zeit seien [die Gebote] in seinen Augen wie neue". So erklärt er den Vers: "Übe den Knaben gemäß seinem Wandel, auch wenn er alt wird, weicht er nicht davon" (Sprüche 22,6), d.h. dadurch, dass man ihn zum Hinzufügen erzieht, wird er auch im Alter nicht von der Erziehung ablassen. "Denn jeder Tag wird ihm Erziehung sein und Neubeginn. Und das ist das Anliegen von Chanukka", denn nachdem es den Juden gelang, die hellenistische Herrschaft zu besiegen, "machten sie eine Einweihung (ebenfalls chinuch, daher auch Chanukka) und Neubeginn des Dienstes an G~tt, gepriesen sei er ... und das erleuchtet und kehrt jedes Jahr wieder, wodurch im Herzen eines jeden Juden der Wille und seine Erziehung erwachen, mit dem Dienst neu zu beginnen". Der Weg dorthin macht erforderlich, dass der Dienst an G~tt jeden Tag in seinen Augen ein neuer sei. Wenn jemand Tora lernt oder betet, ohne weiter darüber nachzudenken, aus purer Gewohnheit, wird er im wahrsten Sinne des Wortes vertrocknen und langsam aber sicher die Flamme der Begeisterung und der Freude in seinem Herzen beim Dienst an G~tt erlöschen. Dem fügt der "Schem MeSchmu'el" noch hinzu, darum falle Chanukka immer auf den Wochenabschnitt Mikez, der von Josef handelt, denn das ist die Eigenschaft von Josef und der Ursprung seines Namens, wie Rachel bei seiner Geburt sagte: "Hinzufügen (josef) wird der Ewige mir einen andern Sohn" (Gen. 30,24). Darum heißt es auch "Josef lebt" (45,26), "denn wenn jemand jeden Tag hinzufügt, lebt er".

Und so müssen wir, Eltern und Erzieher, kreativ sein und wirklich jeden Tag neue Wege der Erziehung finden; obendrein braucht jedes Kind seine besondere individuelle Erziehungsweise. So wie sich ihre Gesichter unterscheiden, unterscheiden sich die Wege ihrer Erziehung - der eine braucht mehr Sympathie und der andere klare Grenzen, und alle brauchen Wärme und Liebe. Nur auf diese Weise werden wir sehen, wie unsere Kinder/Schüler den Weg beschreiten, der hinaufführt zum Hause G~ttes.

2. Erneuerung im Kampf gegen die Triebe

Der "Schem MeSchmu'el" schreibt weiter, dass die talmudischen Weisen bereits sagten, 'der Trieb des Menschen überwältigt ihn jeden Tag', und darum "wenn der Mensch sich nicht jeden Tag erneuert, sondern nur auf den eingefahrenen Wegen weitermacht ... ist der böse Trieb sicher stärker als er". D.h. der Mensch befindet sich in ständigem Kriegszustand mit seinem Trieb, der sich jeden Tag neue Wege ausdenkt, ihn zu Fall zu bringen, und wenn der Mensch seinen Dienst an G~tt nicht erneuert und nicht auf die Aktivitäten des Triebes achtet, der ihm auflauert, und immer neue Wege der Kriegsführung entwirft, hat er sicher keine Chance, ihn zu besiegen. "Wenn er aber mit neuer Lebendigkeit darangeht, dann wird ihm auch G~tt jeden Tag mit neuen Kräften helfen". Auch ist uns, Eltern und Erziehern, geboten, wachsam zu sein angesichts der Erneuerung des bösen Triebes und seiner Tricks, angesichts der sich ständig erneuernden Dinge und der Gefahren, die von ihnen ausgehen, die Kinder vor elektronischen Geräten und anderen Schädlingen zu schützen, die jeden Tag neu wie Pilze aus dem Boden sprießen. Die Kinder flehen um Hilfe und um Hilfsmittel zur Auseinandersetzung, und wir dürfen sie nicht diesen negativen Einflüssen ausgesetzt lassen. Mögen uns die Lichter von Chanukka neuen Mut und neue Kraft verleihen, die Probleme bei der heiligen Aufgabe der Kindererziehung zu lösen, und uns vergönnt sein zu sehen, wie sich unsere Kinder und Enkel mit der Tora und den Geboten beschäftigen und immer höhere Stufen der Heiligkeit erreichen.




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