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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MEZORA
Nr. 1215
8. Nissan 5779

Diese Woche in der Tora (Lev. 14,1-15,33):

Behandlung eines vom Aussatz befallenen Hauses; Aussatz-, Ausflussleidende und Monatsblutung, deren Bedeutung auf den Reinheitsstatus des Befallenen, die Begutachtung durch den Priester und die Behandlung; Reinigungsprozedur und zugehörige Opfer.

Haftara: Maleachi 3, 4 - 24


Schabbat Hagadol

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Der Stand der Dinge...
Schabbat Hagadol
Rav Dov Begon
Leiter von MACHON MEIR

"Den Schabbat vor Pessach nennt man Schabbat Hagadol (den 'großen Schabbat') wegen des Wunders, das an ihm geschah" (Schulchan Aruch O.C. §430,1). "Und worin bestand das Wunder? In dem Jahr, als die Israeliten aus Ägypten zogen, fiel der 10. Nissan auf Schabbat, und ein jeder nahm sich ein Lamm zum Pessachopfer, wie es heißt: "Am Zehnten dieses Monats nehme sich ein jeglicher von ihnen ein Lamm für ein Stammhaus usw." (Ex. 12,3). Die Ägypter sahen dies und fragten sie: Was soll euch das? Und sie antworteten: Um es als Pessachopfer zu schlachten so wie uns G~tt geboten. Da wurden die Zähne der Ägypter stumpf [d.h. sie waren sprach- und machtlos], als man ihre Götter schlachtete und konnten nichts dazu sagen. Wegen dieses großen Wunders bestimmte man, den Schabbat vor Pessach Schabbat Hagadol zu nennen" (Mischna berura, ebda.).

Das war das ersten Mal in der Geschichte, dass sich die Israeliten so provokativ gegenüber den Ägyptern verhielten, die sie bis dahin Hunderte von Jahren geknechtet hatten, und gegen deren Glauben, ganz offen und ohne Furcht und Schrecken, die sie vorher gekennzeichnet hatten. Zum ersten Mal kostete das jüdische Volk den Geschmack der Freiheit.

Sie taten es nicht mit einer Waffe in der Hand im Kampf gegen die Ägypter, sondern aufgrund ihres Glaubens an G~tt und dessen Fähigkeit, sie zu erretten, obwohl sie sich in der Finsternis des furchtbaren ägyptischen Exils befanden. Das große Wunder offenbarte sich mit göttlicher Hilfe, die das Volk Israel genoss, "der uns gedachte in unserer Erniedrigung, denn ewiglich währt seine Huld" (Psalm 136,23), in seiner überschwänglichen Liebe dem Volk Israel, seinem Erstgeborenen, gegenüber.

Nach dem Stand der Dinge marschiert das Volk Israel, seit es zum ersten Mal die Freiheit kostete, auf seinem Wege schon mehrere Tausend Jahre - über Höhen und Tiefen; Erster Tempel, Zweiter Tempel, 2000 Jahre Exil (Galut) bis hin zum heutigen Tag, an dem es uns vergönnt ist, ins Land Israel zurückzukehren und den Geschmack der Freiheit im Land unseres Lebens zu kosten. "Und je mehr jemand vom Auszug aus Ägypten erzählt, desto lobenswerter ist er" (Hagada) - nicht nur vom Auszug aus Ägypten in der Vergangenheit, sondern auch vom Auszug aus der Finsternis ans Licht, aus dem Exil in die Erlösung in unserem Zeitalter, und das alles in Erbarmen und Liebe G~ttes zu seinem Volk Israel - "der sein Volk Israel in Liebe erwählt" (Segen vor dem Schma-Gebet) - in allen Zeiten.

Mit den besten Segenswünschen für ein fröhliches und koscheres Pessachfest,

Rav Dov Begon


Kinder, Kinder...

Knechte sie nicht!
   
Rav Elischa Aviner
Rabbiner von Mizpe Nevo und Leiter des Kollels der Jeschiwa Ma'ale Adumim

RavElishaAviner

Nach langem Aufenthalt in der Schule kommen Sohn und Tochter nach Hause zu den Pessachferien. Es erwarten sie nicht unbedingt Ferien, sondern eher die Vorbereitungen für Pessach. Sie landen genau in den stressigen Tagen des großen Saubermachens, wo jede helfende Hand dringend gebraucht wird.

Zweifelsohne kann von jedem Hausgenossen mit Recht verlangt werden, an den Anstrengungen der Vorbereitung des Hauses für Pessach seinen Beitrag zu leisten, und auch die Töchter und Söhne, die nach Hause kommen, müssen ihren Anteil leisten. Das ist eine natürliche moralische Pflicht. Diese Pflicht hat Vorrang vor Ausflügen und Freizeitvergnügungen. Darüber hinaus handelt es sich um ein Persönlichkeit bildendes Erlebnis, das sie zu familiärer Verantwortung und dem Mittragen der zukünftigen Lasten erzieht.

Die Beteiligung der Kinder beim Pessachputz kann sich zu einer fruchtbaren erzieherischen Expedition entwickeln, aber auch zu einem antipädagogischen Erlebnis abgleiten. Wie das?

Wenn es uns gelingt, das richtige Maß für unsere Ansprüche an sie zu finden, kann ihnen die Erfüllung der häuslichen Aufgaben Befriedigung verschaffen. Sie übernehmen Verantwortung, erfüllen ihre Aufgaben, arbeiten Schulter an Schulter mit ihren Eltern und haben einen vollwertigen Anteil am Erfolg - das Haus startklar für Pessach zu machen. Wenn wir aber nicht das nötige Fingerspitzengefühl entwickeln, droht sich ihr Verharren im Hause von einem Oneg (Vergnügen) zu einem Nega (Aussatz, durch Vertauschen der Buchstaben) zu verwandeln. Wenn wir ihnen endlos neue Arbeiten aufladen, die zum Teil gar nichts mit Pessach zu tun haben (z.B. Anstreichen der Wände und Reinigung der Gardinen, Keller aufräumen oder Rasen mähen) und ihnen keine Zeit für sich selbst lassen, wird ihnen diese Zeit der Vorbereitungen für Pessach für immer als schmerzliches Erlebnis in Erinnerung bleiben. Wenn das Haus unter Hochspannung steht oder sich Nervosität breitmacht, die jeden Funken von Freude erstickt - wird ihre Anwesenheit im Hause zu einem negativen Erlebnis. Wenn wir uns mit ihnen jeden Tag vor Pessach zanken müssen, wird Pessach in ihrem Bewusstsein zu einem Fest voller Leiden und Schwierigkeiten, weil das Bewusstsein keinen Unterschied macht zwischen Pessach und den Vorbereitungen für Pessach.

Darum werden wir nicht auf ihren Dienst verzichten, aber sie auch nicht mit Fronarbeit belasten. Es kann nicht angehen, dass wir jedes Mal, wenn der Sohn seine Absicht kundtut, aus dem Haus zu gehen, ihn mit einer neuen Aufgabe überraschen. Wir dürfen nicht wie "Sklaventreiber" dastehen, die von ihm das auferlegte Quantum einfordern.

Die Lösung besteht in rechtzeitiger Organisation der Aufgaben. Wir fertigen eine Liste mit genau definierten Aufgaben an, die bei konzentrierter Erledigung dem Nachwuchs Raum für einen kurzen Ausflug lassen. Man sollte gemeinsam mit dem Kind die Liste aufstellen, um seine Prioritäten berücksichtigen zu können. Und die Hauptsache - alles locker und fröhlich angehen; nicht nervös, und nicht angespannt.

Es gilt zu beachten, dass der Übergang von Erew Pessach zur Sedernacht ein plötzlicher ist. Wenn die Tage vor Pessach von Unlust geprägt sind, kann das leicht auf die Sedernacht abfärben. Wenn sie einen eher leichten und fröhlichen Charakter tragen, voller Bedeutung und Freiheit, dann wird auch der Seder voller Freude und Bedeutung sein.

Der Chassidismus beschäftigte sich ausgiebig mit dem Wert der Vorbereitung zur Gebotserfüllung, mit deren großer Bedeutung und ihrem Beitrag zur Erfüllung des Gebotes. Zweifelsohne bedeuten auch die Putzarbeiten vor Pessach eine Art Vorbereitung des Gebotes. Zwar zielt die chassidische "Vorbereitung auf das Gebot" eher in eine spirituell-intellektuelle Richtung und nicht auf eine praktische Vorbereitung wie den Pessachputz, aber das Prinzip lässt sich auch auf die Atmosphäre anwenden, die die praktischen Pessachvorbereitungen begleitet. Die Atmosphäre bei den praktischen Vorbereitungen des Gebotes strahlt auf die Atmosphäre während der Ausübung des Gebotes ab.


Zur Haftara

Der letzte Auftrag

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Am kommenden Schabbat, "Schabbat Hagadol", lesen wir in der Haftara das Ende der Prophezeiungen Maleachis (3.Kap.), des Letzten der Propheten. Nach der Ansicht eines Teils der Kommentatoren heißt dieser Schabbat 'großer Schabbat' wegen des Endes der Haftara: "Siehe, ich sende euch Elijah, den Propheten, bevor eintrifft der Tag des Ewigen, der große und furchtbare" (V.23). In diesem Vers wird ein zukünftiger "Tag des Ewigen" erwähnt, und dass der Prophet Elijahu vor diesem Tag zu den Kindern Israel geschickt werden wird. Was hat es mit diesem Tag auf sich, und welches Ziel verfolgt Elijahu mit seinem Besuch, bevor dieser Tag eintrifft?

Im folgenden Vers wird erklärt, dass es sich um einen Tag des Gerichtes handelt, denn das Ziel der Mission Elijahus besteht in der Vorbereitung der Israeliten auf das Kommen dieses Tages und auf reumütige Umkehr - "und er wird zurückführen das Herz der Väter zu den Kindern, und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, dass ich nicht komme und schlage die Erde mit Bann" (V.24).

Der Ausdruck "Tag des Ewigen" hat viele Bedeutungen bei den Propheten, und er kommt nur bei den Ermahnungen der letzten Propheten vor, in dieser Haftara zum letzten Mal. Das erste Mal erscheint er beim Propheten Jeschajahu im Rahmen der Unglücksprophezeiung über Babylon: "Heulet, denn nah ist der Tag des Ewigen; wie ein Wolkenbruch vom Allmächtigen kommt er" (13,6). Von da an wird er als ein Tag beschrieben, an dem G~tt die Bewohner des Landes Israel bedenkt und seine Göttlichkeit offenbart. Wo sich die göttliche Präsenz intensiviert, kommen auch Abwegigkeiten und Sünden ans Tageslicht, zu denen die Geschöpfe zur Rechenschaft gezogen werden. Der zukünftige "Tag des Ewigen" wird allerdings nicht nur ein schwerer Tag sein; der Prophet Jo'el bestimmt, dass jene, die an diesem furchtbaren Tag G~tt nahestehen, gerettet werden: "Die Sonne wird sich verwandeln in Finsternis und der Mond in Blut, bevor der Tag des Ewigen kommt, der große und furchtbare. Und es wird geschehen, jeglicher, der benannt wird mit dem Namen des Ewigen, wird entrinnen; denn auf dem Berge Zion und in Jeruschalajim wird Rettung sein, wie der Ewige gesprochen hat..." (3,4-5). Die besagten Gerechten, die gerettet werden, warten natürlich sehnsüchtig auf den Tag, an dem G~tt kommt und mit der Welt zu Gericht sitzt.

Demnach ist der "Tag des Ewigen" gut zu den Guten, und die Härten, die er mit sich bringt, sind nur dazu bestimmt, die Sünden aus der Welt zu schaffen. Der Prophet Maleachi erklärt genau dieses Prinzip in unserer Haftara. Er vergleicht den "Tag des Ewigen" mit einem großen Feuer, das den Gerechten hilft und ihnen Heilung durch Licht und Wärme verschafft - "Denn siehe, der Tag kommt, brennend gleich dem Ofen, und es werden alle Übermütigen, alle, die Frevel geübt, Stoppeln sein, und es wird sie entzünden der kommende Tag, spricht der Ewige der Heerscharen, der ihnen nicht zurücklassen wird Wurzel noch Ast. Aber euch wird aufgehen, die ihr meinen Namen fürchtet, eine Sonne des Heils und Genesung an ihren Flügeln, und ihr werdet ausziehen und umherspringen wie Kälber der Mast" (3,19-20).

Nun werden die Schlussverse der Haftara verständlich, die wir am Anfang zitierten. G~tt verkündet, wie er in Zukunft das Volk Israel auf den Tag seines Kommens vorbereiten wird, damit er ihnen zum Segen und nicht zum Fluch gereiche - G~tt wird Elijahu den Propheten vorausschicken, um Israel zu reumütiger Umkehr zu veranlassen, vor dem "Tag des Ewigen", und so werden sie nicht verbrennen und verschwinden, sondern sich an der Nähe zu G~tt erfreuen, die erleuchtet und wärmt.

Mit dem schmerzlichen Ende der Prophetie in Israel prophezeit Maleachi, der Letzte der Propheten, von einem allgemeineren Standpunkt aus über die zukünftige Rückkehr der Prophetie. Vor dem "Tag des Ewigen", an dem die ganze Welt bei der Offenbarung G~ttes in ihren Grundfesten erschüttert wird, kehrt die Prophetie mit dem großen Propheten Elijahu nach Israel zurück (siehe Malbim). Die große Erleuchtung wird Israel stufenweise zuteilwerden - sie werden genau die göttliche Offenbarung erfahren, die ihnen angemessen ist, das Licht der Prophetie vor der allgemeinen Offenbarung. Wenn der Prophet Elijahu zurückkehrt, wird er das Volk Israel auf die Offenbarungen der Göttlichkeit vorbereiten, und so werden sie ihnen zum Segen sein.


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