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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MATTOT*
Nr. 1229
24. Tammus 5779

*außerhalb Israels: Pinchas


Diese Woche in der Tora (Num. 30,2-32,42):

Selbstauferlegte Verbote, Vernichtung der Midjaniter und Aufteilung der Beute, Landzuteilung an die Stämme Gad und Re'uwen.

Haftara: Jirmijahu 1, 1 - 19, 2, 1 - 3


 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...

Spirituelle Initiative

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Im Wochenabschnitt Mattot lernen wir vom Gelübde (Neder) und vom Eid (Schwua). Ein 'Gelübde' scheint eine sehr merkwürdige Sache zu sein. Jeder Junge ab 13 Jahre und jedes Mädchen ab 12 Jahre können sich verpflichtend ein Verbot auferlegen. Wir sehen auch, dass diese Gelübde äußerst ernst genommen werden. Wir sind sogar so vorsichtig, zu jeder mündlichen Verpflichtung, die wir äußern, 'bli neder' (ohne Neder) zu sagen; zu Beginn von Jom Kippur - im emotionsgeladensten Gebet von allen, Kol Nidre - geht es um die Auflösung von Gelübden.

Was ist ein Gelübde? Das Gelübde ist eine spirituelle Initiative als Resultat einer starken Gefühlswallung. Ein Mensch erlebte ein spirituelles Hochgefühl; wurde vor einer Katastrophe bewahrt; fühlt spirituelle Erhebung - und legt ein Gelübde ab. Manche neigen dazu, dieses Erlebnis auf die leichte Schulter zu nehmen und sagen, es handele sich bloß um ein vorübergehendes Gefühl, eine vergängliche Episode. Manchmal fasst der Mensch zu Beginn des Jahres alle möglichen guten Vorsätze, seine Taten zu bessern, doch dann schleicht sich der Gedanke in sein Herz ein: 'Das ist doch nur ein momentanes Gefühl. Nach ein paar Tagen habe ich die guten Vorsätze doch schon wieder vergessen. Lassen wir die Sache doch gleich ganz sein'.

Genau da setzt das Gelübde an. Der Neder soll das erhebende Erlebnis in den Taten verankern, in einer bindenden Selbstverpflichtung. Die talmudischen Weisen äußern sich dazu folgendermaßen: "Wegen der Übertretung von Gelübden stirbt dem Menschen seine Frau ... sterben die Kinder in der Jugend" (Schabbat 32b). Wenn ein Mensch sein Gelübde nicht ernst nimmt, 'tötet' er die Weiblichkeit in seinem Inneren, seine gefühlsmäßige Erhebung, und dann 'sterben seine Söhne und Töchter' - es ergibt sich keine Gelegenheit, neues Leben sprießen zu lassen. Darum wird vom Menschen erwartet, seine Gelübde mit dem nötigen Ernst zu betrachten. In unserem Wochenabschnitt lernen wir, wie man richtig ein Gelübde ausspricht, und wie es aufgelöst werden kann - wie man der Gefühlserhebung angemessenen Raum zuteilt, damit sie dem Menschen zu mehr Lebendigkeit verhilft und ihn nicht tötet.




Zur Haftara

Die Aufgabe Jirmijahus

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Das zentrale Thema des ersten Kapitels im Buche Jirmijahu handelt von der Erwählung Jirmijahus zum Propheten, der vor dem Untergang warnen soll. Sein erster Auftrag lautet: Ausrufen von Warnungen über die Zerstörung Israels und der anderen Nationen infolge ihrer Sünden. Der Ablauf des Geschehens in diesem Kapitel wird in aller Schärfe und Klarheit dargestellt: G~tt ernennt Jirmijahu zum Propheten für dieses Gebiet, während jener seinerseits die Annahme verweigert, ja überhaupt nicht Prophet sein will. Nach den talmudischen Weisen ist die Weigerung Jirmijahus auf den Inhalt der Prophezeiungen, nämlich der Untergang, zurückzuführen. Im Midrasch heißt es: "Sagte der Heilige, gelobt sei er, zu Jirmijahu: Gehe und prophezeie über Jerusalem. Sagte jener: Ich weiß nicht zu reden, denn ich bin jung (Jir. 1,6), weil er nicht gehen wollte, Schlechtes über Israel zu prophezeien".

Dabei ist das nicht die einzige Schwierigkeit bei der Aussendung Jirmijahus. G~tt sagt ihm sogar ganz deutlich, dass er in Zukunft einer Generation prophezeien wird, die ihn überhaupt nicht hören will. Jirmijahu werde sich in Zukunft einem Kampf gegen alle Schichten des Volkes ausgesetzt sehen. Aus diesem Kapitel, und überhaupt aus dem ganzen Buch Jirmijahu geht hervor, dass sich Jirmijahu als Prophet konstant mit der Feindseligkeit auseinandersetzen muss, die ihm das Volk entgegenbringt. Das Volk versucht mehrmals, Jirmijahu umzubringen, und G~tt macht ihm ein entsprechend radikales Versprechen: "Und ich, siehe, ich mache dich heute zur festen Stadt und zur eisernen Säule und zur ehernen Mauer über das ganze Land, gegen die Könige von Jehuda, dessen Fürsten, dessen Priester und gegen das Volk des Landes. Und sie streiten gegen dich..." (1,18-19) - alle Teile des Volkes gegen ihn, und es gibt nicht einen, der sich über ihn freuen oder ihn willkommen heißen würde. Immerhin verspricht G~tt Jirmijahu, dass er ihnen gegenüber standhalten und durch die göttliche Vorsehung stärker als sie sein wird: "Und sie streiten gegen dich und vermögen nichts gegen dich, denn ich bin mit dir, ist der Spruch des Ewigen, dich zu schützen" (ebda.; siehe auch 15,20). Und wirklich wird im weiteren Verlauf des Buches von zwei Gelegenheiten erzählt, als das Volk Jirmijahu bereits zum Tode verurteilt hatte, d.h. das ganze Volk war gegen ihn, doch im letzten Moment sorgte G~tt für seine Rettung.

Angesichts der Weigerung des Volkes, der Forderung Jirmijahus nach bußfertiger Umkehr nachzukommen, zusammen mit demonstrativer Gegnerschaft, muss man die Frage stellen, worin eigentlich die Aufgabe Jirmijahus besteht - sein Ansehen im Volk ist doch auf einem so niedrigen Stand, dass man kaum nachvollziehen kann, wie er das Volk zu bußfertiger Umkehr veranlassen kann? Tatsächlich kann er im ganzen Buch kaum einen derartigen Erfolg erzielen, im Gegenteil: Man zerreißt sein Schreiben, versucht ihn zu töten, flüchtet nach Ägypten trotz seiner gegenteiligen Versicherungen, und anderes mehr.

In Vers 10 verkündet G~tt Jirmijahu seine Aufgabe: "Siehe, ich bestelle dich an diesem Tage über die Völker und über die Königreiche, auszuroden und einzureißen, und zu vernichten und zu zerstören, zu bauen und zu pflanzen". Zwar enthält das Buch Jirmijahu hauptsächlich dunkle Prophezeiungen an Israel von Zerstörung und Untergang, doch Jirmijahu wird selbst zukünftig entdecken, dass Israel ein gutes Ende nehmen wird. So erklärt der Malbim-Kommentar diesen Vers: "Doch auch die Zerstörung erfolgt nur, um danach aufzubauen, wie er schrieb: 'auszuroden und einzureißen', um dann 'zu bauen und zu pflanzen'. Denn so arbeitet auch die 'höchste Hand' [=die göttliche Vorsehung], die einreißt, um zu bauen, das Verbergen kommt vor dem Seienden, und der Tod vor dem Leben".

Und wirklich hatte Jirmijahu einen tiefen spirituellen Einfluss und säte die Samen der Erlösung in Gestalt des Zweiten Tempels. Auf dem Höhepunkt seiner Mahnrede, im letzten Kapitel, die schweren Ermahnungen, die allesamt vor dem Untergang Israels warnen, prophezeit Jirmijahu ein genaues Datum für das Ende der Verbannung - "denn also spricht der Ewige: Sowie für Babel siebzig Jahre abgelaufen sind, werde ich euch bedenken, und werde an euch meine gute Verheißung erfüllen, euch an diesen Ort zurückzubringen" (29,10). Die '70 Jahre'-Prophezeiung Jirmijahus bildet den Bezugspunkt und den Maßstab der Erlösung durch den Zweiten Tempel sowohl für die Völker als auch für Israel. Darüber hinaus wird im folgenden Vers klar, dass Jirmijahu nicht nur von einem Erlösungsprozess spricht, der erst in 70 Jahren stattfinden wird, sondern über eine Entwicklung, die bereits zu Anfang des Exils beginnt - mit der "Verbannung der Zimmerleute und der Schlosser" (29,2), von deren Folge dieses Kapitel handelt: "Denn ich weiß die Gesinnungen, die ich gegen euch hege, ist der Spruch des Ewigen, Gesinnungen des Friedens und nicht des Unglücks, euch eine Zukunft und Hoffnung zu geben" (29,11). Jirmijahu ist es, der in Vision und Geist die kommende Erlösung aufbaut und sie zu einem Wegweiser macht, zu einem nahen Horizont, auf den die Israeliten schon von Anbeginn der Verbannung schauen.



Kinder, Kinder...

Rohrstock oder Milde
   
Rav Elischa Aviner
Rabbiner von Mizpe Nevo und Leiter des Kollels der Jeschiwa Ma'ale Adumim

RavElishaAviner

Es gibt nur wenige Weisungen im Schulchan Aruch für Bejn haMezarim (die drei Wochen vom 17. Tammus bis 9. Aw - die meisten stammen aus den aschkenasischen Zusätzen des Rabbi Moscheh Isserles). Eine davon bezieht sich auf die Erziehung der Kinder: "Vom 17. Tammus bis zum 9. Aw ... schlage man nicht die Schüler in diesen Tagen" (O.C. §551,18). Die Quelle für diese Anleitung befindet sich in Midraschim, die im "Bet Josef" zitiert werden, die dem Lehrer verbieten, seine Schüler Bejn haMezarim zu schlagen, weil an diesen Tagen Ketew meriri herrscht (siehe Dt. 32,24; nach dem Raschikommentar ein böser Geist, nach Rabbiner S.R. Hirsch plötzliche, unvorhersehbare Todesgefahr). Dazu bemerkten die großen Rabbiner, diese Weisung beziehe sich nicht nur auf Lehrer und Schüler, sondern auch auf Eltern und ihre Kinder.

Wir haben hier nichts mit verborgenen Dingen im Sinn, aber auch ohne größere Vertiefung kann man sich leicht vorstellen, dass in den Tagen, an denen der Tempel zerstört wurde, G~tt das Volk Israel nach den strengen Maßstäben des Rechtes misst, und darum müssen wir uns besonders die Eigenschaft der Barmherzigkeit zu eigen machen, um damit himmlische Barmherzigkeit mit uns zu erwecken. Wer sich mit harter Hand gegenüber seinen Kindern oder Schülern verhält und sie schlägt, kann keine Forderungen an den Himmel stellen, man möge doch mit ihm und seinen Kindern nachsichtig sein und ihm Barmherzigkeit erweisen. Maß für Maß.

Die Chassidim wissen viele Geschichten über chassidische Größen zu erzählen, die lehrten, wie G~tt uns erduldet, obwohl wir ihn provozieren, und genau so müssen wir unsere Kinder erdulden und ihnen mit Freundlichkeit begegnen, auch wenn sie sich nicht gut benehmen.

Die Hoffnung auf die Erlösung und den Bau des Tempels hängt nicht vom Verdienst des Volkes Israel ab, sondern von der Barmherzigkeit G~ttes, wie die talmudischen Weisen lehrten, dass die Erlösung nicht von bußfertiger Umkehr abhänge. Darum, besonders an diesen Tagen, müssen wir gegenüber unseren Kindern und Zöglingen Barmherzigkeit zeigen.

In seinen "Monatssprüchen" zum Monat Tammus machte Rabbiner A.J.Kuk dieses Gesetz zur Richtlinie der Führung der Generation und ihrer Anleitung. So schrieb er: "Durch Bejn haMezarim wird das Volk erlöst, durch Lehrer gewappnet mit spiritueller Stärke, die keines Rohrstocks bedürfen" (Meged jerachim). D.h., die spirituellen Leitbilder der Generation sind aufgerufen, das Volk Israel ohne "Rohrstock" zu führen, sondern in Liebe und Milde.

Der Ausdruck "Rohrstock" (Makell chowlim) stammt aus dem Talmudtraktat Sanhedrin (24a), wo zwischen dem Verhalten der babylonischen Weisen und dem der Weisen des Landes Israel verglichen wird: "Rohrstock - das sind die Toragelehrten in Babel", "Milde - das sind die Toragelehrten des Landes Israel, die bei [der Erörterung] der Halacha milde gegen einander sind". Diese generelle Unterscheidung ist besonders zur Zeit der Erlösung gefragt. So wie man die Schüler nicht in der Zeit von Bejn haMezarim schlägt, darf man das Volk Israel nicht in unserem Zeitalter "schlagen". Keine Grobheit und keine Überheblichkeit, keine Verachtung und keine Druckausübung gegen jene, die fern von Tora und Geboten stehen, sondern "Milde".

Vielleicht möge jemand fragen, wie soll man denn ganz ohne "Rohrstock" auskommen? Die Antwort von Rabbiner Kuk: Durch "spirituelle Stärke". Es gibt keine Erziehung ohne Stärke, aber manche erziehen mit der Stärke des Rohrstocks, und manche mit der Stärke des Geistes.

Zurück zur Kindererziehung. Erklärte der Rabbi von Pinsk-Karlin anhand einer Geschichte, was ein "Stab der Milde" ist und worin die Stärke des Erziehers liegt. Sie handelt von einem Jeschiwaschüler 'aus gutem Hause', der vom Wege abkam und von einer Jeschiwa nach der anderen rausgeworfen wurde. Am Ende fand sich noch eine Jeschiwa, die bereit war, ihn aufzunehmen. Doch an dem Jungen bissen sich die Erzieher die Zähne aus. Einmal, als der Lehrer die Klasse verließ, brachte er das Fass zum Überlaufen. Nach seiner Rückkehr in die Klasse erfuhr der Lehrer von den Machenschaften. Obwohl der Schüler eine Menge Schläge verdient hatte, sah der Lehrer davon ab, weil er Schläge oder Anschreien für sinnlos hielt. Er ignorierte die Geschichte und fuhr mit dem Unterricht fort. Am Ende der Stunde bat er den Schüler, sich zu ihm zu setzen, um mit ihm den Stoff zu wiederholen. Nach dem Lesen der zweiten Zeile Gemara brach der Junge in heftiges Weinen aus, bis sogar der Lehrer erzitterte. Es vergingen einige Minuten, als der Junge sich immer noch weinend an den Lehrer wandte: "Ist das etwa die Strafe, die ich für meine Taten verdient habe?!". So kam es zur Wende, und von da an verzichtete er auf seine Eskapaden und wurde ein anderer Mensch. Man sieht hier, endigte der Rabbi, wie der 'Stab der Milde' Eingang in sein Herz fand, viel mehr als ein 'Rohrstock'. Sicher hätte der Rohrstock überhaupt nichts verändert, gerade die Milde ergriff sein Herz, erschütterte ihn und brachte ihn zurück auf den rechten Weg.


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