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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT LECH LECHA
Nr. 1190
11. Marcheschwan 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 12,1-17,27):

Awra(ha)ms Umzug nach Kana'an, göttliches Versprechen, seinen Nachkommen das Land zu geben, ägyptisches Intermezzo, Trennung von Lot, dessen Rettung aus der Gefangenschaft nach den Kriegen mit 4-5 Königen, "Bund der Opferteile", Geburt Jischma'els durch die ägyptische Magd Hagar, Awram>Awraham, Sarai>Sara, Versprechen der Fruchtbarkeit, Gebot der Beschneidung

Haftara: Jeschajahu 40, 27-31, 41, 1-16

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Dein Hintergrund

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

Viele Menschen schreiben ihre Mängel der Umgebung zu, in der sie aufgewachsen sind. 'Hätte ich bloß eine andere Erziehung erhalten, oder wäre ich als Sohn eines Rabbiners geboren, wäre ich in einem anderen Stadtviertel oder einer anderen sozio-ökonomischen Lage aufgewachsen, würde ich mich heute sicher an einer viel besseren Stelle befinden'. In Wahrheit ist dies allerdings ein weitverbreiteter Irrtum. Die Erziehung des Menschen ist sicher eine wichtige Ursache, und die Kultur, die er aufnimmt, hat kritische Bedeutung, ebenso wie all die anderen äußeren Bedingungen, die sein Leben formen - doch letztendlich liegt es in seiner Hand, die Dinge zu ändern. Darüber hinaus macht es auch gar keinen Sinn, sich über einen eventuell ungünstigen Beginn zu ärgern, vielmehr mache sich der Mensch klar, dass dies alles kein Zufall war. Es gibt eine exakte göttliche Oberaufsicht über die Umgebung, in der die Seele in die Welt aufgenommen wird, über die Familie, bezüglich des geografischen Ortes, die Zeitperiode usw. Die Ausgangsposition des Menschen kann sich ruhig auf einer niedrigen Stufe befinden, wenn er es nur versteht, spirituell zu wachsen und mit aller Kraft den Wegen G~ttes zu folgen; dann wird ihm klar werden, dass sein persönlicher Vorzug und das Profil seiner Toratreue sich genau so entwickeln mussten. Natürlich wollen wir unsere Kinder von vornherein in einer warmherzigen, hilfsbereiten und religiösen Umgebung aufziehen, doch wer nicht so aufwuchs, darf sich mit dem Mangel nicht abfinden, und es ist vollkommen überflüssig, darüber Trübsal zu blasen. Im Gegenteil, der Mangel kann sich gerade als das Sprungbrett für sein Lebenswerk und seine Mission in der Welt entpuppen. Genau darin könnte der Katalysator für die Entstehung einer besonderen und originellen Begabung verborgen liegen, oder die Ursache für die Gestaltung zum Guten einer bedeutenden Entwicklung beim Aufbau der Persönlichkeit. Lehren und Erlebnisse, die ein Mensch aus seinen Problemen und seinen Auseinandersetzungen in sich aufnahm, können zu Rettung und Heilung für viele andere werden. Eine tiefe Seele, die durch den Übergang von der Finsternis ins helle Licht erbaut wurde, kann ein Leuchtfeuer sein für verlorene Seelen im stürmischen Meer des Lebens.

Diese Sache lernen wir von unserem Stammvater Awraham, dem Großen unter den Riesen, Haupt aller Gläubigen im Glauben an die Einzigkeit G~ttes, dem größten Revolutionär der Menschheitsgeschichte, dessen Einfluss auf alle Generationen seinesgleichen sucht. Alle Verdienste der Gerechtigkeit folgender Generationen hingen von der Heiligkeit seiner G~tteserkenntnis und von seinem reinen Glauben ab, den er in Liebe jeden Interessierten lehrte. Awraham ha'iwri, so genannt, als wäre die ganze Welt auf einem Ufer (ewer) des Flusses, und er auf dem anderen; der einen Hammer nahm und alle althergebrachten Denkweisen zerschlug, die Ausdrücke von Kultur und des widerlichen Götzendienstes, die zu seiner Zeit üblich waren. Und in was für einer Umgebung kam er zur Welt? Er wuchs auf bei einem Vater, der voll und ganz dem Götzendienst ergeben war, in einer Kultur der Vielgötterei von der übelsten Sorte in Ur Kasdim, an deren Spitze König Nimrod stand, der ihn verfolgte und wegen seines Glaubens verbrennen wollte.

Unser Vorvater Awraham beschäftigte sich nicht mit Selbstmitleid und fand sich nicht mit seinem Mangel ab, vielmehr wollte er die Einöde zum Blühen bringen. Gerade diese heiße spirituelle Wüste, in die er zu Beginn gepflanzt worden war, ist der Grund für das Aufblühen des Glaubens in allen Generationen. All das Böse, das ihn in seiner Jugend umgab, war der Grund für das Hervorquellen eines Stromes von Güte, der von Awraham ausging und bis ans Ende der Tage nicht aufhören wird. Gerade die niedere triebhafte götzendienerische Individualität war es, die die umfassendste, allgemeine Seele erweckte, auf deren Schultern die Verantwortung für alle Generationen ruhte sowie die Vervollkommnung der Menschheit und aller Existenz in ihrem Herzen.

Diese Tiefsinnigkeit entnehmen wir den Erklärungen von Rabbi Zadok Hakohen aus Lublin (in seinem Werk "Pri Zadik") zum Vers: "Und der Ewige sprach zu Awram: Gehe für dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde" (Gen. 12,1). Wenn wir uns den Text etwas näher betrachten, stellen wir fest, dass der Ausdruck 'Gehe für dich allein von deinem Lande' ziemlich ungewöhnlich ist. Normalerweise würde für den Auszug eines Menschen von seinem Wohnort der Ausdruck 'Ziehe aus deinem Lande' passen, und für das Hingehen zu einem Ort der Ausdruck 'Gehe hin zu...', so wie bei der Geschichte der Bindung Jizchaks, "...gehe dir zum Lande Morija" (Gen. 22,2). Entsprechend verlangt der Ausdruck "Gehe von deinem Lande" nach näherer Erläuterung.

Zur Beantwortung dieser Frage zog Rabbi Zadok den Sohar heran (Gen.78a): "Gehe für dich allein - für dich, vervollkommne dich selbst, vervollkommne deinen Rang". Damit sagte er ihm, obwohl er von Terach gezeugt wurde, der Götzen diente, und an einem Ort, der von Götzendienst durchtränkt war, solle er dies nicht fürchten, im Gegenteil, er soll genau dies als seinen Ausgangspunkt zur Erhöhung seines Ranges nutzen. Und zwar weil der Hintergrund des Menschen ihm die besonderen Mittel zur Hand gibt, dessen Begabungen offenlegt und Charaktereigenschaften bestimmt, die ihm später nützen und seine Einzigartigkeit begründen, wenn er sich um eine höhere Rangstufe in seiner Beziehung zu G~tt bemüht.

Demnach zeichnet sich die folgende Erklärung des genannten Verses ab, nämlich als ob G~tt zu Awraham sagte, Gehe für dich, für deine Rangstufe, für deinen höheren spirituellen Rang, von deinem Lande, deinem Geburtsorte, d.h. gerade weil du an so einem üblen und niederen Ort geboren wurdest, gerade von diesem Punkt aus wirst du erbaut, und gerade von dem Hause deines Vaters, von der Realität Terachs, eines Götzen dienenden Vaters. Und wisse, dass alle diese Gegebenheiten deiner Anfänge weder unbedeutend noch zufällig waren, sondern die Bausteine bilden, die du zum Aufbau deiner Rangstufe brauchst, deine Mission zu erfüllen, und dein reines, besonderes Licht in meiner Welt leuchten zu lassen.

Rabbi Zadok erweitert dieses spirituelle Prinzip auf die ganze Nation. Der bittere Zustand in der Zerstreuung selbst wird die seelischen und religiösen Vorgänge in Bewegung setzen, die zur vollkommenen Erlösung führen. Die mangelhafte Realität selbst wird den Hebel zur Vervollkommnung liefern, die mit beispielloser Macht erfolgen wird. Auf dieser Grundlage erklärte er die folgenden Verse: "Es wird G~tt euch unter die Nationen hin zerstreuen, und ihr werdet in geringer Anzahl bleiben ... dort werdet ihr Göttern untertänig werden, Menschenhändewerk, Holz und Stein, die nicht sehen und nicht hören, und nicht essen und nicht riechen. Von dort werdet ihr G~tt, deinen G~tt, suchen und du wirst ihn finden; denn du wirst ihn suchen mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele" (Dt. 4,27-29) - dass die Zerstreuung selbst dafür sorgen wird, G~tt "mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele" zu suchen, und dadurch "wirst du ihn finden".

Zur Haftara

Die Quelle deiner Kraft

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Am Ende des 40. Kapitels im Buche Jeschajahu und zu Beginn des 41. Kapitels beschäftigt sich der Prophet grundsätzlich mit der Quelle der Kräfte, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Im 40. Kapitel wies der Prophet im Großen und Ganzen aus verschiedenen Blickrichtungen auf die absolute Größe G~ttes und dessen unbegrenzte Kraft hin - "All die Völker sind wie ein Nichts vor ihm, geringer als Wesenloses und Leeres sind sie ihm geachtet" (V.17).

Das ist eine theoretische und prinzipielle Untersuchung, doch am Ende des 40. Kapitels erhält sie eine sehr praktische Konsequenz. Nach der Fixierung des wahren Blickes auf die Größe und Hoheit G~ttes, erfolgt die Bekanntmachung: Das unendliche Vermögen des Schöpfers ist nicht nur eine theoretische Angelegenheit, vielmehr hat G~tt eine feste und dauerhafte Beziehung zum Geschehen in der Wirklichkeit - G~tt unterstützt seine Auserwählten in konstanter Weise, und auch zu einer Zeit, wenn sie schwach und abgemüht scheinen, führt er ihnen Kraft und Mut zu, die niemals enden. Diese Information formuliert der Prophet, als wäre er verwundert über die Sorge Israels, über ihre Schwierigkeiten, die göttliche Oberaufsicht während der Zerstreuung zu erkennen: "Warum sprichst du, o Jakov, und redest, o Israel: Verhüllt ist mein Weg vor dem Ewigen, und an meinem G~tt geht mein Recht vorüber" (V.27). Als Antwort auf die Furcht spricht der Prophet über die Kraft G~ttes: "Hast du nicht erfahren, nicht gehört? Ein G~tt für immerdar ist der Ewige, der erschaffen die Enden der Erde; er ermattet nicht, er ermüdet nicht, unergründlich ist seine Einsicht" (V.28). Weiter erklärt der Prophet im gleichen Stil, dass ohne die Anhänglichkeit an G~tt selbst die mit den frischesten menschlichen Kräften Ausgestatteten sich in einem Zustand der Mattheit und Müdigkeit wiederfinden - "und ob auch Knaben ermatten und ermüden, und Jünglinge straucheln" (V.30). Der Prophet zeigt hier den rechten Weg auf, die derzeit aktiven Kräfte zu beurteilen - man darf sie nicht betrachten, solange sie noch stark sind, sondern muss sie gerade in den Perioden der Mattheit und Schwäche begutachten. Verfügen sie über eine Quelle der Erneuerung und der Auffrischung, oder versinken sie in Müdigkeit ins Nichts?

Da kommt nun die vollständige Antwort auf die Befürchtungen Israels: Im Gegensatz zur Müdigkeit und zur Mattheit, die immer bei den menschlichen Kräften zu einem bestimmten Zeitpunkt einsetzen, hilft G~tt den auf ihn Hoffenden und stärkt sie in den Augenblicken ihrer Schwäche mit seiner gewaltigen göttlichen Hilfe - "Aber die auf den Ewigen hoffen, legen an neue Kraft, treiben Schwingen gleich den Adlern, sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht" (40,31). Der Prophet redet hier von einer Kraft einer neuen Größenordnung, die in Zukunft den Gerechten verliehen werden wird, zur Zeit der Erlösung. Es besteht eine direkte Verbindung zwischen G~ttes unendlicher Kraft, 'der nicht ermattet und der nicht ermüdet', und den Kräften, die sich bei den Gerechten offenbaren werden, die 'rennen und nicht ermüden'.

Die Quelle der Kraft bei den Völkern

Zu Beginn des 41. Kapitels lädt G~tt sozusagen die diversen Götzenanbeter zu einem Gerichtsverfahren ein, bei dem sich ihre Nichtigkeit offenbaren wird - "Schweiget vor mir, ihr Eilande, und Völker, sie legen neue Kraft an. Sie sollen herbeikommen, dann reden, zusammen wollen wir hintreten zum Gerichte" (41,1). Schon bei dieser Einladung zu Gericht deutet G~tt die Schwäche der Völker im Vergleich zu Israel an - die Worte 'sie legen neue Kraft an' enthalten eine direkte Anspielung auf die wundersame Erneuerung der Kraft, die sich bei den auf G~tt Hoffenden des vorigen Verses offenbaren wird - 'Aber die auf den Ewigen hoffen, legen an neue Kraft'. Der Prophet distanziert sich von den Völkern, die auf ihre eigene Kraft vertrauen, und fordert sie auf zu prüfen, ob sie eine Möglichkeit zur Erneuerung ihrer Kraft haben.

Entsprechend fährt G~tt im Rahmen dieses 'Gerichtsverfahrens' fort, die Kräfte anhand ihrer Momente der Schwäche zu prüfen, und nicht anhand der Momente ihrer Größe. G~tt verweist hier auf die Quelle der Kraft der Völker zur Zeit der Schwäche. Während einer Schwächeperiode wenden sich die Völker nicht an ihre Götter, sondern an ihre Genossen - "Es schauen die Eilande und schauen, die Enden der Erde erzittern; sie nahen und kommen heran. Einer dem anderen stehen sie bei, und zum Bruder spricht jeder: Sei stark. Und es ermutigt der Schmied den Schmelzer, der mit dem Hammer glättet den, der den Amboss schlägt. Er sagt von der Lötung, sie ist gut, und befestigt sie mit Nägeln, dass sie nicht wanke" (41,5-7). Hier muss schon jedem auffallen, dass sie sich nicht an ihre Götter zur Erneuerung ihrer Kraft wenden, sondern lieber ihre Freunde um Hilfe bitten. Gemeinsam arbeiten sie dann daran, sich starke Götter zu bauen!

Und was ist mit Israel? Der Prophet wendet sich sofort wieder dem Gegensatz zwischen Israel und den Völkern zu und der Quelle der göttlichen Kraft, die Israel immer zur Seite steht - "Du aber Israel, mein Knecht Jakov, den ich erwählt, Same Awrahams, meines Freundes ... Fürchte nicht, denn ich bin mit dir, zage nicht, denn ich bin dein G~tt. Ich kräftige dich, auch steh' ich dir bei, ja ich fasse dich mit meiner siegreichen Rechten" (41,8/10).




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