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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT KI-TEZE
Nr. 1236
14. Elul 5779


Diese Woche in der Tora (Dt. 21,10-25,19):

Die Kriegsbraut, geliebte u. gehasste Frau, ungehorsamer Sohn, Fundsachen, Dachgeländer, div. Eherecht, Verhältnis zu Nachbarvölkern, Entlohnung, Zinsen, Pfand, Schwagerehe, Ehefrau greift in Streit ein, korrekte Gewichte, gedenke Amalek.

Haftara: Jeschajahu 54, 1 - 55, 5 (!, enthält auch die Haftara des Wochenabschnitts Re'e, die wegen Rosch Chodesch ausgelassen wurde)


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 



Am Schabbes-Tisch...


Ein schöner Schmuck

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Wenn ein Vogelnest sich vor dir findet auf dem Wege, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, Junge oder Eier, und die Mutter ruht auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter von den Jungen nehmen. Fliegen lass die Mutter, die Jungen aber darfst du dir nehmen, auf dass es dir wohl gehe und du lange lebest" (Dt. 22,6-7).

Maimonides schrieb im "Führer der Unschlüssigen" (III, 48), dass das Verscheuchen dem Vogel Leid und Sorge ersparen soll, wenn er mitansehen müsste, wie ihm seine Küken genommen werden. Darum das Gebot, erst die Mutter zu verscheuchen, die dann mit ihrer Flucht beschäftigt ist und es nicht sieht und weniger leidet. Doch Nachmanides vertrat eine andere Ansicht, nämlich dass uns dieses Gebot nicht wegen der Sorge und dem Mitleid mit dem Vogel gegeben wurde, sondern um uns Barmherzigkeit und gute Eigenschaften zu lehren, um keine Grausamkeit zu entwickeln.

Gegen beide Erklärungen lässt sich fragen: Wenn das Ziel darin besteht, gegenüber dem Vogel Barmherzigkeit zu üben oder uns Barmherzigkeit zu lehren, sollte es doch gleich ganz verboten sein, dem Vogel seine Jungen wegzunehmen, wobei selbst ein geringstes Maß an Grausamkeit vermieden würde!

Rabbiner Elijahu (der "Gaon") von Wilna bringt eine ganz andere Erklärung, und zwar aus dem Talmud jeruschalmi (Pea 4,1) zu diesem Vers. In der Tora werden nur zwei Gebote genannt, bei denen als Lohn ein langes Leben versprochen wird: das Verscheuchen des Vogels und die Ehrung der Eltern. Die Vollkommenheit eines Menschen ist nur erkennbar bzw. anzutreffen bei jemandem, der diese beiden gegensätzlichen Charaktereigenschaften besitzt, nämlich die Eigenschaft der Barmherzigkeit und die Eigenschaft der Grausamkeit, die in diesen Geboten zum Ausdruck kommen. Jemand, dessen Handlungen nur die eine Eigenschaft aufweisen, auch wenn es die allerbeste ist, braucht noch lange kein Gerechter zu sein, denn es könnte ihm in der Natur liegen, und er braucht sich dafür gar nicht anzustrengen oder sich gar zu überwinden. Zum Beispiel jemand, der immer freigiebig seinen Nächsten Hilfe leistet, Arme unterstützt und allen Gutes angedeihen lässt - ist vielleicht so aufgewachsen und so erzogen worden, sodass seine Persönlichkeit in der Mildtätigkeit verwurzelt ist, doch haben wir damit noch keinen Beweis, dass er auf diese Weise G~tt dienen will. Nur ein Mensch, der weiß, wenn nötig und zur Ehre G~ttes auch eine seiner Natur entgegengesetzte Eigenschaft zu offenbaren, beweist damit, ein Gerechter zu sein.

Darum gab G~tt dem Volk Israel ein Gebot, das großer Barmherzigkeit bedarf, nämlich die Ehrung von Vater und Mutter. Wenn die Eltern das Greisenalter erreichen, wird es immer wahrscheinlicher, dass sie viel Hilfe benötigen, die große Mühen und Ausgaben verlangt, was auch noch jahrelang andauern kann. Daran wird der Mensch gemessen - ob er dieses Gebot mit freundlicher Miene, mit Zügigkeit, mit Krafteinsatz, mit Freude und Mitgefühl und nicht zuletzt aus tiefer Dankbarkeit erfüllt.

In Kontrast zur Elternehrung gab G~tt Israel ein Gebot, das auf eine vollkommen gegensätzliche Eigenschaft abzielt, nämlich die Grausamkeit. Im Sohar chadasch (S.70) steht, wenn jemand die Jungen nimmt und die Mutter fortscheucht, kommt es vor, dass sich die Mutter vor Leid ins Wasser stürzt. Darum wird gerade bei diesen beiden Geboten ein langes Leben erwähnt, weil diese beiden Extreme dem treuen Dienst Ausdruck verleihen, durch den sich der Mensch vervollkommnet. Darum heißt es im Talmud: "Wenn jemand [der Vorbeter] sagt: 'bis auf das Vogelnest erstreckt sich dein Erbarmen' ... so heißt man ihn schweigen. ... der andere [Weise] erklärt, weil er die Gebote des Heiligen, gepriesen sei er, zur Barmherzigkeit macht, während sie Befehle sind" (Brachot 33b), denn in Wirklichkeit geht es hier nicht um Barmherzigkeit, sondern so hat es G~tt angeordnet.

Jetzt wird verständlich, was unserem Stammvater Awraham bei der Bindung Jizchaks (Akeda) gesagt wurde: "Denn nun weiß ich, dass du g~ttesfürchtig bist; denn du hast mir nicht deinen Sohn verweigert, deinen einzigen" (Gen. 22,12). Dazu lässt sich fragen: Wieso "nun weiß ich", war er denn vorher etwa kein Gerechter? Vorher war er zwar sehr barmherzig, zeigte große Gastfreundschaft, übte in großem Umfang Mildtätigkeit und brachte spirituell Ferne dem G~ttesglauben näher, doch die Eigenschaft der Grausamkeit war an ihm in keiner Weise erkennbar. Darum sagte man, dass Awraham kein vollkommen Gerechter war. Doch bei der Bindung Jizchaks, als ihn seine G~ttesfurcht dazu brachte, auch die entgegengesetzte Eigenschaft in sein Verhalten einzubeziehen, offenbarte sich seine vollkommene spirituelle Größe, die alle Facetten enthielt, und er war als ein vollkommener Gerechter erkenntlich.

Der Kommentar des Gaon von Wilna enthält ein außerordentlich bedeutendes Prinzip. Die Krönung G~ttes in seiner Welt verlangt vom Menschen, in eine Führungsrolle hineinzuwachsen, die ihm nicht unbedingt natürlich liegt oder bequem ist. Die Vollkommenheit des Menschen erscheint in der Unterwerfung unter den Willen G~ttes und aus der Erkenntnis, dass ein natürliches Gefühl auf keinen Fall die Vervollkommnung der Welt aufhalten darf. Die Gebote bewirken einen Einfluss auf die Wurzel des Lebens, auf das ganze Sein, und es wäre unmoralisch, einen guten göttlichen Einfluss in der Wirklichkeit wegen natürlicher Barmherzigkeit zu verlieren.

Noch eine Erscheinungsform dieses Prinzips: das Gebot "und ihr sollt austreiben [die Bewohner] des Landes und sollt darin wohnen" (Num. 33,53), "dass wir es nicht einer anderen von den Nationen überlassen" (aus den Anmerkungen des Nachmanides zum Buch der Gebote des Maimonides). Sicher wird hier vom Menschen verlangt, die Barmherzigkeit zu überwinden, die den Gebots-Krieg und den Transfer der Familien der Eindringlinge an den ihnen natürlichen Ort behindert. Einmal war ich bei einer Beschneidungszeremonie anwesend, wo die barmherzige Mutter nicht aus dem Schluchzen und Weinen über ihren Säugling kam, danach aber freudestrahlend und in festlicher Kleidung am feierlichen Essen teilnahm.

In der natürlichen Barmherzigkeit gegenüber einem Kind, das einen mit einem Brandsatz versehenen Luftballon steigen lässt, ist eine Grausamkeit gegenüber den Bewohnern des Südens Israels inbegriffen. Göttlicher Zorn entlud sich über Scha'ul, der sich des Agag und des Kleinviehs und der Rinder im Krieg gegen Amalek erbarmte, und so entsprang einer Dienstmagd, die Agag während seiner Gefangenschaft schwängerte, Haman Ha'agagi, Bedränger der Juden. Rabbi Moscheh Alschich schrieb in seinem Kommentar: "Gewichen ist das Bittere des Todes (Schmu'el I, 15,32) - da er nachts einer Dienstmagd beiwohnte, werde sein Nachkomme ihn rächen". "Rache zu üben an den Völkern, Züchtigung an den Nationen. Zu fesseln ihre Könige mit Banden, und ihre Edlen in eiserne Ketten, an ihnen zu üben das vorgeschriebene Recht. Ein Schmuck ist er all seinen Frommen. Hallelujah" (Psalm 149,7-9). Will sagen, obwohl das Volk Israel aus Frommen besteht - wenn sie Rache und Recht an den Völkern üben, eine ihrer Natur entgegengesetzte Eigenschaft, steht es ihnen gut an wie ein großer Schmuck.

HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Zur Haftara

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Unsere Haftara ist die Fortsetzung der vorigen, "Ich, ich bin es, der euch tröstet" (Jes. 51,12), und beinhaltet Worte des Trostes, der Ermutigung und der Bestärkung für Zion und Jerusalem, für das Volk Israel und das Land Israel. Sie ist sehr kurz, und man muss besonders den Anfang und das Ende betrachten. Der erste Vers sagt kurz und bündig: "Jubele, Unfruchtbare, die nicht geboren" (Jes. 54,1), und dazu gibt es eine Talmudstelle mit einer besonderen und wunderbaren Deutung: "Ein Minäer sprach zu Berurja: ... weil sie nicht geboren, soll sie jubeln!? Sie erwiderte ihm: ... Juble, Gemeinde Israel, die einer unfruchtbaren Frau gleicht, die nicht, wie ihr, Kinder für das Fegefeuer geboren hat" (Brachot 10a). Ihr seid eine ganz andere Art von Menschen, und juble, Gemeinschaft Israels, dass bei ihr nicht solche Kinder wie bei euch geboren werden. In den Tagen von Raban Gamli'el mehrten sich solche Leute sehr stark, und ihretwegen wurde ein zusätzlicher Segensspruch dem Schmone-Esre Gebet eingesetzt, gegen die Häretiker, wie Maimonides in seinem Gesetzeswerk schrieb: "In den Tagen Raban Gamli'els mehrten sich die Häretiker in Israel und quälten die Israeliten und hetzten sie auf, sich von G~tt zu lösen. Weil er sah, dass dies das größte Bedürfnis der Menschen ist, entschieden er und sein Gerichtshof, einen [zusätzlichen] Segensspruch zu verfassen..." (Gebetsgesetze 2,1). Es gab seitdem, bis auf den heutigen Tag, keine größere Plage für die Juden, die aus ihnen selbst hervorgegangen war, als diese. "Jubele, Unfruchtbare, die nicht geboren, brich in Jubel aus und jauchze, die nicht gekreist", darüber, dass sie keine für das Fegefeuer bestimmte Kinder hat wie jene.

Gegenüber der Hölle für jene beginnt sich hier ein Garten Eden in dieser Welt zu offenbaren, wie die talmudischen Weisen sagten: "Du möchtest die Göttlichkeit in dieser Welt sehen? Beschäftige dich mit der Tora im Lande Israel" (Midrasch Schocher tov zu Psalm 105). Durch die Beschäftigung mit der Tora vom Lande Israel im Lande Israel, und besonders auf dem heiligen Berg, in Jerusalem, lässt sich die göttliche Präsenz in Israel besser erkennen. Die "Ewiglichkeit Israels" und die Ewiglichkeit des Landes Israel sind einunddieselbe Sache. G~ttseidank kehren die Grenzen wieder zu ihrer Vollkommenheit zurück, und mehr noch, sie erweitern sich. "Erweitere den Raum deines Zeltes" (54,2). Jerusalem erweitert sich und dehnt sich aus mit G~ttes Hilfe, und auch ganz neue Städte werden gebaut, wie Natanja und Ofra. Dadurch intensiviert sich die Einsammlung der Verstreuten, "und mit großer Barmherzigkeit nehme ich dich auf" (V.7), "und mit ewiger Huld" (V.8). So wie ich schwor, es werde keine Sintflut mehr geben, "denn eine Noachs-Flut ist mir dies; da ich geschworen, dass die Wasser Noachs nie wieder die Erde überschwemmen" (V.9), ebenso ist der Untergang des Volkes Israel unmöglich. "Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, so wird meine Huld von dir nicht weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht dein Erbarmer, der Ewige" (V.10). "Die Ewiglichkeit Israels"! (Schmu'el I, 15,29).

Der Talmud berichtet, dass es noch viel mehr Propheten gab als diejenigen, die uns ihre Bücher hinterließen, "jedoch wurde nur die Prophetie niedergeschrieben, die auch für die späteren Generationen nötig war, die aber nicht nötig war, wurde nicht niedergeschrieben" (Megilla 14a). Wenn also eine Prophezeiung schriftlich überliefert wurde, ist das ein Zeichen, dass sie nicht nur jener Generation galt, sondern auch anderen Generationen, einschließlich unserer. Die Stimme der Worte Jeschajahus und Jirmijahus hat seit damals bis heute nicht aufgehört, und sie passen auch zu unserer Wirklichkeit. Darum müssen wir den Blick schärfen auf das, was Jeschajahu jetzt zu uns spricht: "Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, so wird meine Huld von dir nicht weichen und mein Friedensbund nicht wanken". Das ist eine Bekanntmachung zu einer Sache, die nicht zu ändern ist. So wie unsere Zugehörigkeit zur allgemeinen Menschheit, die im 'Ebenbild G~ttes' geschaffen wurde, nicht geändert werden kann, ist der große Fortschritt in Gestalt des öffentlichen Menschen, des "großen Volkes" (Dt. 4,6-8), ein unabänderlicher. Das prophetische Versprechen "und ich werde dich zu einem großen Volk machen" (Gen. 12,2), "ein einziges Volk auf Erden" (Schmu'el II, 7,23), das betrifft die ganze Menschheit und alle Existenz. Wir sind nicht nur das "Herz der Nationen" (Kusari II,36), sondern das Herz allen Seins, das Herz der ganzen Schöpfung, die in den ersten sechs Tagen des Anbeginns geschaffen wurde. Auch wenn also "die Berge weichen mögen und die Hügel wanken" in allem Sein, "wird mein Friedensbund nicht wanken". Wir werden aus allen vier Winden der Erde eingesammelt, das Land gibt seine Frucht, und auch im spirituellen Sinne werden wir eingesammelt in Ansammlungen des Torastudiums. Welch ein Glück, dass uns das alles vergönnt ist. Alle möglichen Veränderungen, die auf der Welt stattfinden, und alle Kopfstände, die die Völker vollführen, können nichts an dem "Friedensbund" ändern, der bis in alle Ewigkeit besteht. Wir sehen, wie sich vor unseren Augen die Worte der Propheten über das "offensichtliche Ende" verwirklichen, "und mein Friedensbund wird nicht wanken, spricht dein Erbarmer, der Ewige".

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