mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT KORACH*
Nr. 1225
26. Sivan 5779

*außerhalb Israels: Schlach lecha


Diese Woche in der Tora (Num. 16,1-18,32):

Putschversuch Korachs und seiner Anhänger gegen Moscheh und Aharon; harter Kern versinkt im Erdboden, andere werden von himmlischem Feuer verzehrt; deren Räucherpfannen dienen als Altarüberzug zum Mahnmal; anschließender Unmut im Volk wird mit Seuche bestraft; Aharon heilt; göttliches Wunder mit Aharons Stab bestätigt Führung durch Moscheh und Aharon; Bestimmung der Priester und der Leviten zum Tempeldienst und die ihnen zustehenden Abgaben.

Haftara: Schmu'el I, 11,14-15, 12,1-22

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Am Schabbes-Tisch...

Von den Propheten zu Rabbiner Kuk


Rav Uri Scherki

(Leiter der hebräischsprachigen Abteilung von MACHON MEIR)

Zu Lebzeiten von Rabbiner Awraham Jizchak HaKohen Kuk (5625-5695/1865-1935, erster Oberrabbiner Israels) traten grundsätzliche Fragen in Bezug auf die menschliche Gesellschaft in den Vordergrund. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts (nach der Zählung der Völker) lebten die meisten Menschen ein religiöses Leben. Es gab zwar abweichlerische Strömungen (siehe Französische Revolution), doch im Allgemeinen waren die Menschen religiös.

Im letzten Jahrhundert begann ein Prozess der Verweltlichung: Jeder Einzelne lebt so, wie er es für richtig hält, ohne verpflichtende Normen. Daneben begann ein Prozess der Entwicklung von Nationalbewusstsein, aus dem auch der Zionismus hervorging. Eine weitere Strömung, die diese Epoche kennzeichnet, war eine gesellschaftliche - der Sozialismus.

Das große Neue an dieser Epoche war wohl das parallele Erscheinen von drei neuen und zentralen Strömungen in der Menschheit: der Säkularismus, der Sozialismus und der Nationalismus, die als neue gesellschaftliche Erscheinungen auftraten. Sie beeinflussten das Denken von Rabbiner Kuk, da er sich zur Auseinandersetzung mit ihnen gezwungen sah.

Die besondere Lehre von Rabbiner Kuk gehört zu den jeweils ihrem Zeitalter angepassten und zwingend notwendigen Erscheinungsformen der 'Geheimlehre' (Torat Haßod), auch 'Kabbala' genannt. So werden z.B. die Worte der Propheten 'Kabbala' genannt (Baba kama 2b), und wer die Mischna "Sprüche der Väter" richtig lernt, kann Prophet werden; und wie Maimonides in seinem Mischnakommentar ("Acht Kapitel") schrieb, die "Sprüche der Väter" seien praktisch ein 'Kurs zum Prophetentum' in fünf Abschnitten.

Wenn wir uns einmal näher im Tanach ("Bibel") umsehen, stellen wir fest, dass nur die Propheten beteten, d.h. das Gebet war im Wesentlichen eine Sache der Propheten, während die einfachen Leute sie baten, für sie zu beten. Unter den Männern der "Großen Versammlung" waren 83 Propheten (siehe Megilla 17b). Sie verfassten und verordneten das Schmone-Esre-Gebet, weil die Leute eben nicht beteten. Während der Periode der "Großen Versammlung" versiegte die Prophetie in Israel, und der ganze Schatz prophetischen Erlebens wandelte sich in eine Sammlung von Wissen.

Als sich die Propheten noch hauptsächlich mit Taten beschäftigten, lernten sie auf dem Wege des Erlebens - "Eldad und Medad weissagen im Lager" (Num. 11,27). Sie erlebten aber die Wirklichkeit auf eine andere Weise, als wir es tun. Der Prophet wandte sich nicht an den Verstand, sondern an die göttlichen Offenbarungen in der Welt. Allerdings war den Propheten ein Totalversagen beschieden, weil ihre Worte für die breite Masse nicht praktisch umsetzbar waren, sie wussten nicht, von wo das Böse beim einfachen Menschen beginnt.

Die talmudischen Weisen hingegen regelten das Leben nicht auf der Basis von großen Ideen, sondern auf der Basis genau bestimmter Einzelheiten, damit die Gesellschaft nicht in Verbrechen, Bosheit, Raub und Diebstahl verfalle. Allerdings boten die Weisen den Menschen keine solch hohe spirituelle Erhebung wie die Prophetie. "Der Weise hat einen Vorzug vor dem Propheten" (Baba batra 12a). Der Weise ist nicht besser als der Prophet, aber er ist ihm vorzuziehen.

Der Prophet bezieht sich mehr auf die Allgemeinheit, und der Weise auf das Individuum. Am Ende wird sich erfüllen: "Huld (Allgemeinheit) und Treue (Individuum) begegnen sich" (Psalm 85,11). Heutzutage sind wir Zeugen der Synthese von Prophetie und Weisheit.

Zur Zeit der Prophetie gab es keinen Zustand, in dem die Welt leer von G~tt war. Die göttliche Präsenz war so stark, dass jedem die Existenz G~ttes klar war [auch den Götzendienern]. Die Propheten bekämpften den Götzendienst: Der Trieb zum Götzendienst, der von den Weisen zu einem bestimmten Zeitpunkt 'geschlachtet' wurde, wird im Talmud als Gleichnis vom "Löwen, der aus dem Allerheiligsten kam" beschrieben. Die Weisheit des Götzendienstes bestand in der Mythologie, und die Propheten setzten sich mit ihr auseinander (z.B. "Leviathan, der flüchtigen Schlange, und an dem Leviathan, der gewundenen Schlange", Jeschajahu 27,1).

Die Entfernung der göttlichen Präsenz aus Israel war eine Folge der Zerstörung des Zweiten Tempels, des Ortes, an dem sie sich offenbart hatte. Die Anhänger des Götzendienstes nahmen das Fehlen der göttlichen Präsenz so wahr, als ob irgendetwas Gott getötet hatte. Auf dieser Grundlage verbinden die Völker diesen Umstand mit Israel, und darum sagen sie, die Juden hätten ihren Gott umgebracht.

Der erste Atheist erschien, als die Welt leer von Göttlichkeit war. Zur Zeit des Propheten Jeschajahu glaubten die Menschen noch an ihre Götter, doch zur Zeit von Esra, als die Prophetie aufgehört hatte, entwickelten die Griechen die Philosophie: Platon, Sokrates und die übrigen Geistesgrößen des antiken Griechenlands. Gleichzeitig und parallel dazu entstand im Fernen Osten der Buddhismus; in China gab es bereits den Taoismus und die Lehre des Konfuzius.

Je mehr die Erinnerung an die Prophetie verblasste, änderten sich die Geistesströmungen und natürlich die Auseinandersetzung mit ihnen. Zur Zeit der Mischna kämpften die talmudischen Weisen mit der Gnostik (eine ketzerisch-philosophische Methode, die in der Anfangszeit des Christentums erschien und eine Mischung aus Christentum, griechischer Philosophie und fernöstlichen Religionen darstellte). In der Periode der Gaonim und der Rischonim (ca. 900-1400) herrschte die aristotelische Philosophie vor, und als Reaktion darauf erschienen folgende Werke: Buch der Glaubenslehren und Überzeugungen (Sefer Emunot veDeot, Rav Sa'adja Gaon), Kusari (Rabbi Jehuda Halevi), Führer der Unschlüssigen (Maimonides).

Von der Zeit des großen kabbalistischen Lehrmeisters, des Ari sel. (Rabbi Jizchak Luria, 16. Jh., Zfat) an entstand eine Krise, als sich die Menschen nicht mehr so sehr auf die Philosophie stützten, sondern nunmehr akzeptierten, dass der Mensch eine Seele hat. Die neuerliche Beziehung zum Seelenleben brachte eine Neuformulierung der Kabbala hervor - den Chassidismus. Der Chassidismus bediente sich des Lexikons der Kabbala zum täglichen Gebrauch für die Seele. Als nächste Stufe erschien die Lehre Rabbiner Kuks, nämlich zu einer Zeit, als sich das allgemeine, öffentliche Bewusstsein entwickelte (das nationale, gesellschaftliche und universale).

Die Kabbala erschien also über folgende Stufen: Moscheh rabenu, Rabbi Schimon bar Jochai (Autor des Sohar), der Ari sel., der Ba'al Schemtov, Rabbiner Moscheh Chajim Luzatto, und zum Schluss Rabbiner Kuk. Seine Lehren galten zu seiner Zeit als Neuerung. Seiner Lehre gehört zu den Grundpfeilern der Offenbarung der Lehre G~ttes in der Welt.

Rabbiner Kuk und seine Lehre erschienen genau dann, als die Zeit für die Rückkehr der göttlichen Präsenz an ihren Ort gekommen war, und genau dann erschien in der Welt das Nationalbewusstsein - sowohl bei den Völkern als auch bei uns.

(aus LeOro, Nr.86)



Zur Haftara

Schmu'els Abschiedsrede

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Nachdem alle Stufen des Krönung Scha'uls zum König von Israel durchlaufen waren, hielt der Prophet Schmu'el eine Ansprache vor dem versammelten Volk, gleichzeitig seine Abschiedsrede als Führer des Volkes: "Und Schmu'el sprach zu ganz Israel: Siehe, ich habe auf eure Stimme gehört in allem, was ihr zu mir gesprochen, und habe über euch einen König gesetzt. Und nun siehe, der König wandelt vor euch her, ich aber bin alt und grau, und meine Söhne, siehe, sie sind bei euch, und ich bin vor euch her gewandelt von meiner Jugend bis auf den heutigen Tag" (Schm.I, 12,1-2).

Diese Ansprache zeichnete sich vor denen der anderen Führer der Nation dadurch aus, dass sie nicht vor seinem Tode gehalten wurde. Schmu'el ließ das Volk nicht antreten, um es vor seinem Tode zu ermahnen, sondern im Laufe seines Lebens. Der Grund dafür bestand darin, dass der Führungswechsel von Schmu'el zu Scha'ul nicht auf dem Tod des Vorgängers beruhte, sondern auf der Bitte des Volkes um eine neue Art der Führung.

"Ganz Israel"

Diese Worte an sich: "Und Schmu'el sprach zu ganz Israel", noch vor ihrem Inhalt, bedeuten eine würdige Beschreibung der Stufe, auf die die Israeliten während der Tage Schmu'els gelangt waren. Um die Sache besser zu verstehen, sollte man die Veränderung des Verhaltens des Volkes Israel beim Übergang vom Buch der Richter zum Buch Schmu'el beachten:

Eli und Schmu'el, die zu Beginn des Buches Schmu'el erschienen, waren praktisch die letzten Richter: "Und er [=Eli] hatte Israel vierzig Jahre gerichtet" (Schm.I, 4,18); "Und Schmu'el richtete Israel all die Tage seines Lebens ... und seine Heimkehr war nach Ramah; denn dort war sein Haus und dort sprach er Israel Recht" (ebda. 7,15/17). In der Ära von Eli und Schmu'el gab es große Fortschritte in Richtung auf das Königtum. In ihren Tagen finden wir nicht mehr das geringste Anzeichen unkoordinierter Stammespolitik, die so typisch war für die Periode der Richter. Schmu'el wirkte an der Spitze Israels, nicht nur an der Spitze seines Stammes.

Parallel dazu lässt sich eine Renaissance des nationalen Zentralheiligtums erkennen - der Mischkan (Vorläufer des Tempels) in Schilo. Die beiden letzten Richter, Eli und Schmu'el, gehörten zum Stamme Levi. Der Stamm Levi war mit allen Stämmen Israels verbunden, lagen doch seine Städte verstreut über alle Stammesgebiete. Er hatte keine Spezialinteressen bezüglich eines bestimmten Gebietes innerhalb der Nation. Die Zentrale des Stammes Levi befand sich im Mischkan - im Herzen des Volkes. So hatte Eli also seinen Sitz im Mischkan Schilo, und ebendort wuchs Schmu'el auf. Entsprechend konzentriert sich das Geschehen zu Beginn des Buches Schmu'el auf den Mischkan, während er im Buch der Richter so gut wie nie erwähnt wird.

Im 2. Kapitel Schmu'el I erfahren wir, dass ganz Israel nach Schilo zu opfern kam: "Also hielten sie es mit ganz Israel, die dahin kamen ... und Eli war sehr alt und hörte alles, was seine Söhne taten an ganz Israel" (V.14/22). Nach dem Talmud jeruschalmi (Brachot 9,5) begann die allgemeine Wallfahrt zu den Wallfahrtsfesten als Resultat von Elkanas Verordnung, des Vaters Schmu'els, nachdem sie während der Richterzeit vernachlässigt worden war: "verachte nicht deine Mutter (imecha), wenn sie alt wird (Sprüche 23,22) - sagte Rabbi Se'ira: Wenn deine Nation (umatecha) alt wird, erhebe dich und mache ihr Weisungen, so wie es Elkana tat, der Israel zur Wallfahrt anleitete".

Später, als Schmu'el bereits prophezeite, zeigte sich die Einigkeit der israelitischen Allgemeinheit im Umfeld seiner Prophezeiung: "Und es erkannte ganz Israel von Dan bis Be'er Schewa, dass Schmu'el als Prophet dem Ewigen bewährt sei" (3,20). Und gleich danach gab es einen Krieg, in den ganz Israel verwickelt war: "Und der Ausspruch Schmu'els erging an ganz Israel. Und Israel zog aus den Plischtim entgegen zum Kriege" (4,1). Im ganzen Buch der Richter finden wir nicht ein einziges Mal einen Krieg des ganzen Volkes gegen seine Feinde! Zwar verloren die Israeliten diesen Krieg wegen der Sünden der Familie Elis, doch dann gelang es Schmu'el, ganz Israel zu reumütiger Umkehr zu bewegen: "Und es geschah, von dem Tage an, dass die Lade in Kirjat Jearim verweilte, verging eine lange Zeit und es wurden zwanzig Jahre, da folgte sehnsüchtig das ganze Haus Israel dem Ewigen. Und Schmu'el sprach zum ganzen Haus Israel also: Wenn ihr mit eurem ganzen Herzen zum Ewigen zurückkehrt, so schaffet weg die fremden Götter aus eurer Mitte ... Und Schmu'el sprach: Versammelt ganz Israel nach Mitzpah, dass ich für euch zum Ewigen bete" (7,2-5). Auch für diese Versammlung der ganzen Nation gibt es keinen Präzedenzfall im Buch der Richter.

Durch diese Versammlung an sich, des ganzen Volkes, mit einem König an der Spitze, fand sich Israel auf einer neuen Ebene. Es wurde von Stämmen zum Volk.


Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 19.11/20.31
Tel Aviv: 19.29/20.33
Haifa: 19.23/20.34