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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT EKEW
Nr. 1233
23. Aw 5779


Diese Woche in der Tora (Dt. 3,23-7,11):

Fortsetzung Moschehs Rückblicksrede, Bitte, doch einwandern zu dürfen, und deren göttliche Ablehnung; Ermahnung, die Tora nicht zu ändern; Warnung vor Götzendienst; Zufluchtstädte; Wiederholung der 10 Gebote; das Schma-Gebet; Vermeiden von Mischehen; nochmalige Aufforderung zur Vertreibung der Ka'ananiter.

Haftara: Jeschajahu 40,1-26


Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...

Nicht daran gewöhnen

Rav Chagai Londin
Rabbiner an der Hesder-Jeschiwa Sderot

RavChagaiLondin

Der Wochenabschnitt Ekev beginnt mit den Worten: "Dafür (ekew, auch "Ferse"), dass ihr höret" (Dt. 7,12), zu denen der Raschikommentar erklärt: "das sind die leichten Gebote, auf die der Mensch mit seiner Ferse tritt". Mit anderen Worten: Es besteht die Befürchtung, dass beim Menschen in bestimmten Bereichen ein Verhalten von Gewohnheit oder gar Trägheit entsteht. Es gebt bestimmte Gebote, die leicht und nebensächlich scheinen, und man erfüllt sie so nebenbei und aus Gewohnheit. Gewohnheit (hergel) kommt vom Wort regel, Fuß. Fuß und Ferse bilden die Basis des Menschen, auf der der Körper steht. Jeder Mensch braucht Gewohnheiten und geordnete Verhaltensmuster, um zu funktionieren, doch dürfen sie nicht zur Hauptsache werden. Die Weisen fordern vom Menschen eine ständige Erneuerung. Darum gibt es eine religionsgesetzliche Regel: 'Häufig und Selten [konkurrieren miteinander] - das Häufige hat Vorrang". Gerade die häufigen Dinge müssen an der Spitze der Präferenzen stehen. Darum steht auch in den Versen in Bezug auf den Namen Jakovs: "...und seine Hand hielt die Ferse Eßaws" (Gen. 26,26). Das Wesen Jakovs liegt im Gebrauch seiner Hände - Glieder, deren Gebrauch von freiem Willen und vollen Bewusstsein gesteuert wird, um mit ihnen die Gewohnheiten anzupacken, die man gedankenverloren ausführt, um sie ins Bewusstsein in Reinheit zurückzuführen.



Kinder, Kinder...

Was will G~tt von uns?

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Diese Frage sollte sich jeder Jude stellen, wie es das Buch Messilat Jescharim ("Der Weg der Frommen", Rabbiner Moscheh Chajim Luzatto) gleich zu Beginn lehrt, nämlich dass als Grundlage für den Weg des Menschen die Klärung der Frage dient, worin seine Pflicht in seiner Welt bestehe. Die Antwort der Tora auf diese Frage scheint etwas verwunderlich, wie es in unserem Wochenabschnitt heißt: "Nichts als den Ewigen deinen G~tt zu fürchten und in allen seinen Wegen zu wandeln und ihn zu lieben, und dem Ewigen deinem G~tt zu dienen mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele; die Gebote des Ewigen zu hüten usw." (Dt. 10,12-13). Anscheinend enthält diese Liste doch schon alles, was man vom Menschen fordern kann, warum sollte er sich selbst dann nochmal diese Frage stellen? Und warum präsentiert Moscheh dies alles als 'eine kleine Bitte', "nichts als den Ewigen deinen G~tt zu fürchten..."? Der Neziw (Rabbiner Naftali Zwi Jehuda Berlin) aus Woloschin in seinem Torakommentar Ha'emek dawar hat dafür eine wunderbare Antwort parat und erklärt, dass diese Bitte nicht allen Israeliten gegenüber in gleicher Weise geäußert wurde: "Man sollte wissen, dass es im Volk Israel vier Stufen gibt": 1. die Häupter und Anführer Israels, 2. die Toragelehrten, genannt die 'Ältesten Israels', 3. die Haushaltsvorstände, die für den Lebensunterhalt sorgen, 4. Frauen, Knechte und Kinder. "Und keine dieser Gruppen gleicht den anderen in der Frage, was G~tt von ihnen fordert". Darum heißt es im Wochenabschnitt Nezawim: "Ihr steht heute alle vor dem Ewigen, eurem G~tt, eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten, und eure Beamte, alle Männer von Israel, eure Kinder, eure Frauen ... auf dass du einheitlich hinübertrittst in den Bund des Ewigen..." (Dt. 29,9-11) - warum hat sich die Tora eigentlich nicht mit dem Wort "ihr alle" begnügt, wozu diese ganze detaillierte Aufzählung? "Nämlich weil G~tt mit jedem einzeln einen Bund schließt, und was er von dem einen fordert, fordert er nicht von dem anderen, ja, es ist der anderen Gruppe fast verboten". Dann erklärt der Neziw, worin die Forderungen an jeder der Gruppen bestanden. 1. "eure Häupter, eure Stämme", das sind die Führer der jeweiligen Generation, die sich mit den Bedürfnissen der Allgemeinheit befassen, sie haben nicht viel Zeit übrig, sich mit der Liebe und der Anhänglichkeit an G~tt zu beschäftigen, da der Dienst an der Öffentlichkeit auf ihnen lastet, wie wir bei unserem Vorvater Awraham sahen, als Gäste vorbeikamen - er ließ sogleich von der Anhänglichkeit an G~tt ab, der sich ihm gerade offenbarte, und lief hin, seine Gäste zu bewirten. Darum fordert G~tt von den Häuptern Israels, 'nichts als ihn zu fürchten', d.h. immer in G~ttesfurcht versunken zu sein, damit sie sich mit den Bedürfnissen der Allgemeinheit nicht zu ihrem eigenen Vorteil und Ehre beschäftigen". Zu jeder Stunde muss er sich bewusst sein, dass G~tt über ihn wacht und er seine Aufgabe treu und redlich erfüllen muss. 2. "eure Ältesten" - das sind die Ältesten der Generation, "Toragelehrte, die sich in der Tora mühen; ihnen obliegt das Gebot, G~tt zu lieben und ihm in Gedanken anzuhängen, aus ganzem Herzen und ganzer Seele, sowie die praktischen Gebote bis in die kleinsten Einzelheiten ... und in den Wegen G~ttes zu wandeln". 3. die Masse des Volkes - die Juden, die sich hauptsächlich um ihren Lebensunterhalt bemühen, ihnen obliegt "die Gebote zu ihrer Zeit auszuführen und nicht zuzulassen, dass die Beschäftigung die Gebotsausführung verdränge", da man nicht von einem Menschen, der tief in seiner Arbeit steckt, verlangen kann, sich voll und ganz der Himmelsfurcht und der G~ttesliebe zu verschreiben, vielmehr fordert G~tt von ihm die praktische Einhaltung der Gebote, will sagen, auch wer vollzeitlich für seinen Lebensunterhalt arbeitet, nicht von drei Gebeten pro Tag und der Festlegung eines bestimmten Pensums täglichen Torastudiums befreit ist; über ihn heißt es: "die Gebote G~ttes und seine Gesetze zu hüten" (Dt. 10,13). 4. "Frauen, Kinder und Knechte" - die von einem Teil der aktiv auszuführenden Gebote befreit sind, "von ihnen verlangt G~tt, einen segensreichen Einfluss auf die Umgebung und die Leute auszuüben", sich würdige Charaktereigenschaften anzueignen und sich entsprechend zu verhalten, und über sie sagt die Schrift: "zu deinem eigenen Besten" (ebda.).

Eine große Sache lernen wir aus den Worten des Neziw, die wir uns zu Herz nehmen und an unsere Kinder weitergeben sollten. Jeder Jude hat eine besondere Aufgabe und Mission in dieser Welt. Er muss in seinem religiösen Verhalten ernsthaft klären, worin seine Aufgabe entsprechend seinen Fähigkeiten besteht, und zu welcher Gruppe er gehört. So kann er seine Bestimmung in der Welt erfüllen, ohne die Frustration, warum er nicht so ist wie seine Kameraden oder sonst jemand, vielmehr halte er sich an seine Mission und wisse, dass G~tt genau das von ihm will. So sagte einmal Rabbi Suscha: "Wenn man mich dereinst im Himmel fragt, warum ich nicht wie unser Lehrer Moscheh gewesen bin - vor der Frage habe ich keine Angst, aber wenn man mich fragt, warum ich nicht Suscha gewesen bin - vor dieser Frage habe ich große Angst".

Der Dienst an G~tt ändert sich mit den unterschiedlichen Situationen im Leben des Menschen, abhängig vom Alter und den sonstigen Lebensumständen. Dazu erklärte der Neziw: "Es versteht sich von selbst, dass der Mensch manchmal auf die eine Weise dasteht und G~tt von ihm Passendes verlangt ... und manchmal auf andere Weise, und dann gilt er als ein anderer Mensch wie vorher". Darum sollte man ab und zu prüfen, ob zu einem nicht ein neuer Weg bei seiner Religionsausübung und Dienst an G~tt passt, ihn zu erforschen und G~tt auf diese Weise anzuhängen.




HaRav Zwi Jehuda Kuk 

Zur Haftara

Rav David Landau 
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Zvi Jehuda Kuk

Unsere Haftara erstreckt sich über drei Kapitel aus dem Buch Jeschajahu, die auch drei verschiedene Teile bilden, denn in der Mitte befinden sich einige Verse, die eine persönliche Bedeutung haben: "G~tt der Herr hat mir eine Zunge zu lehren gegeben" (50,4). Ein Prophet ist ein Mensch, der das Wort G~ttes hört und ihm Ausdruck verschafft. Zu diesem Zweck ist "eine Zunge zu lehren" nötig, und auch diese erhält der Prophet von G~tt. Prophetie ist ein 'Erhalten' (Kabbala), und die Worte der Propheten heißen 'Worte des Erhaltens' (Diwrej Kabbala). Der Raschikommentar (zum Talmudtraktat Chulin 137a) vermittelt uns dazu eine besondere wissenschaftliche Definition: "Die Lehre (Tora) Moschehs heißt Lehre, weil die Lehre den Generationen gegeben wurde. Die der Propheten wird hingegen Kabbala genannt, die sie jeweils eine nach der anderen durch heilige Inspiration erhielten, nach dem Bedarf der Stunde, der Generation und der Tat". Die Tora ist ewig, und 'G~tt und seine Lehre eins'. Demgegenüber "hätten die Israeliten nicht gesündigt, so würden ihnen nur die fünf Bücher der Tora verliehen worden sein und das Buch Jehoschua, weil dieses die Wertschätzung des Israellandes ist" (Nedarim 22b). Die verschiedenen Verderbnisse machten das Erscheinen der Propheten nötig, um uns anzuleiten, "nach dem Bedarf der Stunde, der Generation und der Tat".

Die Propheten besitzen eine Begabung fürs 'Erhalten', und nicht minder eine für den Ausdruck, aus der Quelle "schaffend der Lippen Frucht" (Jeschajahu 57,19). "G~tt der Herr hat mir eine Zunge zu lehren gegeben, dass ich wisse, den Müden mit dem Worte zu stärken" (s.o.) - "zu stärken", zu seiner Zeit das Wort G~ttes dem von seiner Verdorbenheit verursachten Müdigkeit Müden zu geben. In angespannter Aufmerksamkeit "erweckt er je am Morgen, er erweckt mir das Ohr, zu horchen wie Lehrlinge" (ebda.). Niemals habe ich mich dem entgegengestellt. "G~tt der Herr hat mir das Ohr geöffnet, und ich sträubte mich nicht, bin nicht zurückgewichen" (50,5). Allerdings hatte die Öffentlichkeit nicht immer die richtige Einstellung zum Propheten, der manchmal sogar Hiebe einstecken musste. "Meinen Rücken bot ich den Schlägern und meine Wange den Raufenden, mein Angesicht barg ich nicht vor Schmähung und Speien" (50,6). Meine Mission erfüllte ich mit festem Mut und Nachdruck.

Vor diesen Dingen finden sich Erläuterungen zur Wiedererstehung von Volk und Land. Es herrscht eine komplizierte Situation bis hin zu "und Zion spricht: Der Ewige hat mich verlassen, und der Herr mein vergessen" (49,14). Das ist ein Irrtum! Es gibt kein Vergessen. "So will ich nicht dein vergessen" (49,15). "Ihr aber, die ihr an dem Ewigen, eurem G~tte hanget, seid alle heute am Leben" (Dt. 4,4). "Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein" (Hohelied 6,3). "Deine Mauern sind mir beständig vor Augen" (49,16). Es gibt kein Vergessen. Es offenbaren sich immer mehr die Wiederbelebung des Landes, der Nation und die Einsammlung der Verstreuten, so sehr, bis zur Möglichkeit: "Fortan werden sprechen vor deinen Ohren ... zu eng ist mir der Ort" (49,20). In Wirklichkeit aber "sagte nie einer zu seinem Nächsten: 'Es ist mir zu eng, um über Nacht in Jerusalem zu bleiben'" (Mischna "Sprüche der Väter", 5.Kap.). Mehr als die Hälfte des Kapitels handelt von der wunderbaren Erscheinung der Wiederbelebung der Nation, die mit großer Macht vonstattengeht. Von dort gelangen wir zur persönlichen Erscheinung des Propheten, der selbstbewusst, angestrengt und mutig gegen die Komplikationen ankämpft, und von daher stammt auch die Kraft Israels gegenüber den Völkern.

Im Talmud (Awoda sara 3a) wird der Tag des Gerichtes geschildert mit einer gespielten Gegenüberstellung von Israel und den Völkern. Da kommen die Völker, um mit Israel zu konkurrieren, und werden behaupten: Wir sind jetzt bereit, die Tora auf uns zu nehmen. Da wird G~tt sie mit einem leichten Gebot prüfen, mit der Laubhütte. Sie aber werden wegen Hitze, Wind oder Regen davonlaufen. Von wegen Konkurrenz... "Alle Völker seien versammelt allzumal, und zusammenkommen mögen die Nationen: Wer unter ihnen wird solches ansagen? Nur das Frühere sollen sie uns verkünden; mögen ihre Zeugen stellen und sich rechtfertigen, dann hören und sagen: Wahr!" (43,9). Die Völker beschäftigen sich mit Kriegen und Töten mithilfe von Maschinenwaffen, "wir haben viele Kriege geführt" (Aw.sara 2b). Im Gegensatz zu "die Tora wurde vor der Weltschöpfung erschaffen" (Pessachim 54a), die Besiedlung des Landes durch unsere Tora, bringen die Völker Zerstörung und Öde.

Zu Beginn der Haftara klärt sich der positive Wert der Wiederbelebung Zions, und in ihrer Mitte erscheinen Wagemut, Nachdruck und Stärke des Propheten, und all das schöpft aus der Tatsache, "das Volk, das ich mir gebildet" (43,21), worauf im letzten Teil Bezug genommen wird: "Schauet auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf die Brunnenhöhle, aus der ihr gegraben. Schauet auf Awraham, euren Vater, und auf Sara, die euch geboren" (51,1-2). Die Wiederauferstehung des Volkes und die Wiederbelebung des Landes sind mit der Ewiglichkeit Israels verbunden, und die Wiedererstehung der Tora durch die Gerechten, die sich mit Heldenmut an sie halten.



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