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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT CHAJE SARA
Nr. 1192
25. Marcheschwan 5779

Diese Woche in der Tora (Gen. 23,1-25,18):

Saras Tod, Kauf der Höhle Machpela bei Chewron ("Hebron"), Awrahams Hausverwalter Elieser auf Brautschau für Jizchak, bringt Riwka, Awrahams neue Frau Ketura und ihre Nachkommen, Awrahams Tod, seine Beerdigung in der Höhle Machpela durch Jizchak und Jischma'el, Jischma'els Nachkommen und Tod.

Haftara: Könige I, 1, 1-31

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...

Der große Pädagoge

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Als Elieser, der Knecht Awrahams, beim Hause Betu'els anlangte, heißt es in der Tora: "Da kam der Mann ins Haus und löste die Kamele" (Gen. 24,32). Erklärt der Raschikommentar zur Stelle: "Er löste ihren Maulkorb, der ihren Mund verschloss, dass sie nicht auf dem Weg auf fremden Feldern weideten". Das ist die bekannte Deutung Raschis, nach der Awraham seinen Kamelen und den anderen Tieren Maulkörbe umband, damit sie nicht unrechtmäßig auf fremden Feldern weideten. Diese Erklärung stammt aus dem Midrasch raba, wo sie an erster Stelle erwähnt wird. Dann bringt der Midrasch allerdings eine ganz andere und mit der ersten unvereinbare Deutung. Dort fragten nämlich Rabbi Huna und Rabbi Jirmija Rabbi Chija bar Raba: Glichen denn die Kamele unseres Vorvaters Awraham nicht dem Esel des Rabbi Pinchas ben Ja'ir?! Das war nämlich ein ganz besonderer Esel. Der Midrasch erzählt, dass er einmal von Dieben entführt wurde und drei Tage lang bei ihnen nichts fraß. Da befürchteten sie, er würde ihnen wegsterben, und schickten ihn nach Hause. Dort angekommen, ließ er seine Stimme hören. Da sagte Rabbi Pinchas ben Ja'ir zu seinen Schülern: Gebt ihm Futter, er hat drei Tage nichts gefressen. Sie gaben ihm was, er fraß aber immer noch nicht. Da sagte er ihnen: Nehmt die Hebe und verzehntet das Futter [was bei Tierfutter normalerweise nicht nötig ist]. Danach fraß der Esel. D.h. die besonders hohe Stufe der Gesetzestreue im Hause des Rabbi Pinchas ben Ja'ir färbte sogar auf sein Vieh ab. Nachmanides zitierte diesen Midrasch und bemerkte, dass er der Auslegung bezüglich der Maulkörbe widerspricht, denn es kann doch nicht angehen, dass die Frömmigkeit im Hause des Rabbi Pinchas ben Ja'ir größer war als die im Hause Awrahams! Und genau so, wie Rabbi Pinchas ben Ja'ir seinem Esel keinen Maulkorb umhängen musste, weil er wusste, dass er nicht von Gestohlenem fraß, würden die Kamele Awrahams, dessen Frömmigkeit sicher auch auf sie wirkte, kein Gestohlenes fressen - die Maulkörbe waren also vollkommen überflüssig!

Unser großer Lehrmeister, der Leiter der Jeschiwa 'Merkas HaRav', Rabbiner Awraham Schapiro sel. (u.a. aschkenasischer Oberrabbiner Israels 5743-5753) löste die von Nachmanides aufgeworfene Frage auf wunderbare Weise. Natürlich hatte Nachmanides recht, Awrahams Kamele hätten sicher nicht von fremden Feldern gefressen, doch Awraham war ein großer Erzieher, er erzog und lehrte die Menschen seines Zeitalters die Wege G~ttes, und er wollte auch, dass sie miteinander in Güte und Anständigkeit verkehrten; darum band er seinen Kamelen Maulkörbe um, und als man ihn fragte, was denn diese merkwürdigen Dinger wären, erklärte er ihnen, weil es doch verboten ist zu stehlen, Dinge zu nehmen, die einem nicht gehören, trugen die Kamele Maulkörbe, um nicht von fremden Feldern zu fressen. Das muss eine ziemlich anstrengende Arbeit gewesen sein, so vielen Tieren Maulkörbe umzubinden, aber für die Erziehung seiner Zeitgenossen, für so ein wichtiges Ziel war Awraham bereit, viel von seiner Energie zu investieren. Nicht umsonst erscheint das Wort 'Erziehung' in der Tora zum ersten Mal gerade bei Awraham, "...da führte er alle die von ihm erzogenen Geborenen seines Hauses" (Gen. 14,14). Awraham war der Urtyp aller Erzieher, unter Einsatz seiner ganzen Persönlichkeit, und darum hörten sie auf ihn und zogen mit ihm aus, Lot zu retten.

Von unserem Stammvater Awraham müssen wir diese vollkommene Hingabe bei der Erziehung unserer Zeitgenossen lernen. Man darf dabei nicht ruhen und nicht schweigen, man muss sich für diese Aufgabe aufopfern und alle Kräfte einsetzen, Tage und Jahre, denn davon hängt unsere Zukunft und die Zukunft der ganzen Nation ab. Und obwohl sich diese Arbeit weder finanziell noch individuell rentiert, muss man von Awraham lernen, dem sein persönlicher Status egal war und der sich für die Erziehung der ganzen Welt aufopferte.

Und wenn jemand sagen sollte, 'die Schüler heutzutage sind so furchtbar wild, schwer zu beherrschen, die Zeiten haben sich geändert, ich habe es ein, zwei Jahre versucht und sah, dass ich dafür nicht geeignet bin...' - dem sei gesagt, als der Talmud das Zeitalter des Maschiach ("Messias") schilderte, gab es bei den Weisen welche, die sagten: "Möge er kommen, ich aber möchte es nicht erleben" (Sanhedrin 98b), d.h. die lieber nicht in einem so schweren Zeitalter wie dem des Maschiach leben wollten. Rav Josef hingegen sagte: "Möge er kommen, und ich bin bereit, im Schatten des Kotes seines Esels zu sitzen" (ebda.). Rav Josef betrachtet die Tiefe dieser Entwicklung und ist bereit, die Leiden des messianischen Zeitalters wegen des erhabenen Zieles der Erlösung zu erdulden. So sagen auch wir - die Erziehungsarbeit ist tatsächlich keine leichte, besonders im Zeitalter der Erlösung, viele Themen bestürmen unsere Kinder, viele können sich nicht mehr von den Medien lösen, und wir sagen: Möge er kommen und wir es erleben. Wir sind froh, an dieser Entwicklung einen Anteil zu haben. Wir werden alles tun, uns aufopfern, diese besonderen Seelen zu erziehen, die im Zeitalter der Erlösung erscheinen. Dabei werden wir Segen sehen in Gestalt unserer Kinder und Schüler, und komme bald der Erlöser nach Zion.



Zur Haftara

Das Komplott am Hofe König Davids

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Als Adonijahu danach trachtete, sich als König zu installieren, offenbarten sich zwei Handlungswege in Davids Umfeld - "Und er hatte Unterredungen mit Joaw, dem Sohne Zerujas, und mit Ewjatar, dem Priester, und sie unterstützten Adonija. Aber Zadok, der Priester, und Benajahu Sohn Jehojadas, und Natan, der Prophet, und Schime'i und Re'i, die Helden Davids, hielten es nicht mit Adonija" (Kö.I, 1,7-8).

Die Aufspaltung der Umgebung des Königs sticht besonders hervor im Vergleich mit der Rebellion Awschaloms. Als Awschalom sich erhob, die Herrschaft zu ergreifen, hielt keine einzige der Schlüsselfiguren aus Davids ständiger Umgebung zu ihm. Awschalom nahm sich 200 Mann, die ihm gehorsam folgten, doch hatten sie keine Ahnung von seinen wirklichen Absichten - "und mit Awschalom waren 200 Mann von Jeruschalajim gegangen, sie waren eingeladen, und in ihrer Einfalt gegangen, und sie wussten von gar nichts" (Schmu'el II, 15,11). Nur Achitofel, der bis zum Aufstand Awschaloms in der Umgebung Davids nicht bekannt war und nicht genannt wurde, gelang Awschalom, auf seine Seite zu ziehen.

Ganz anders beim Aufstand Adonijahus: Joaw und Ewjatar, viele Jahre lang enge Gefolgsleute Davids, schlugen sich jetzt auf die Seite Adonijahus. Warum taten sie das?

Man könnte meinen, weil David sowieso schon alt war und die Krönung Adonijahus gar nicht als Auflehnung gegen ihn gelten müsste. Es handelte sich bloß um die Wahl seines Nachfolgers. Im nächsten Kapitel jedoch stellt König Schlomo eindeutig fest, dass die Krönung Adonijahus als Rebellion gegen David selbst zu verstehen ist: "Und zu Ewjatar dem Priester sprach der König: Nach Anatot geh, auf dein Feld, denn ein Mann des Todes bist du" (Kö.I, 2,26), und wie der RaDaK erklärt: Todesschuldig ist, wer sich gegen den König auflehnt, und Ewjatar lehnte sich gegen David auf, weil er es mit Adonijahu hielt, obwohl er wusste, dass David Schlomo krönen wollte, oder sogar wenn er das nicht wusste, bedeutet es eine Auflehnung, jemanden zu krönen zu Lebzeiten Davids ohne dessen Erlaubnis".

Und nicht nur das. Der Chida (Rabbiner Chaim Josef David Azulai) erklärte, dass Joaw und Ewjatar den Aufstand organisiert hatten und sie es waren, die Adonijahu überhaupt dazu brachten, diesen Weg zu wählen! - "Und er hatte Unterredungen mit Joaw, dem Sohne Zerujas, und mit Ewjatar, dem Priester, und sie unterstützten Adonija... - damit verkündete die Schrift, dass Joaw und Ewjatar die Hauptakteure waren. Nur arrangierten sie es so, dass Adonija die Sache bekannt machte, als ob er an der Spitze stehe und sie ihm bloß helfen. In Wahrheit aber waren sie die treibende Kraft".

Es gilt also zu verstehen, was Joaw und Ewjatar dazu trieb, sich gegen David aufzulehnen und Adonijahu zum König zu machen. Rabbiner Asarja Piccio (lebte vor etwa 400 Jahren in Venedig) erklärte in seinem Buch Bina LeItim, dass die Verbindung von Joaw und Ewjatar mit Adonijahu auf Veranlassung Davids zustande kam! David unterließ es, Adonijahu wegen dessen Ambitionen auf den Thron zu ermahnen, doch schickte er zwei seiner Getreuen, sich zu ihm zu gesellen, um auf ihn aus der Nähe aufzupassen und ihn auf den rechten Weg zurückzuführen. Doch anstatt auf ihn Einfluss auszuüben, beeinflusste er sie: "Auch wenn König David nicht direkt mit Adonijahu sprach, waren die Worte des Königs auf jeden Fall mit Joaw und Ewjatar - die Ratgeber und engsten Vertrauten von Adonijahu zu sein, ihn zu unterstützen, dass er ihnen die Gründe seiner Unzufriedenheit mitteile, die Dinge richtigstellen und Adonijahu wieder auf den rechten Weg bringen. Und siehe da, anstatt auf die Worte des Königs zu hören und Adonijahu von dessen Bosheit abzubringen, ergab sich genau das Gegenteil, dass sie noch Adonijahu halfen und die Worte des Königs nicht beachteten".

Es gilt aber immer noch zu verstehen, was die beiden dazu brachte, sich gegen David zu wenden. Wie gelang es Adonijahu, sie zu überreden?

RaLbaG (Gersonides; ebenso Malbim) erklärte, dass beide ein persönliches Interesse hatten. Beide wussten, dass David vorhatte, sie ihrer Aufgaben zu entheben. "Und Joaw zog es auch zu Adonijahu, und er half ihm auf dem Weg zur Königswürde, damit er ihm wohlgesonnen sei und ihn nicht von seinem Rang als Oberbefehlshaber der Streitkräfte absetze, weil ihm klar geworden war, dass David vorhatte, ihn wegen der Sache um Awschalom abzusetzen. Und auch Ewjatar der Priester sah, dass David mehr von der Würde und dem Vorzug dem Zadok gab, im Vergleich zu Ewjatar, und das geht aus den vorangegangenen Geschichten hervor, wo David Zadok dem Ewjatar vorzog".

Die Hand der Vorsehung

Neben dem Kalkül von Joaw und Ewjatar lässt sich die Hand G~ttes erkennen, die die Dinge in die gewünschte Richtung lenkte. Die Beteiligung von Joaw und Ewjatar am Aufstand Adonijahus führte zu ihrer Entfernung aus ihren Aufgaben - sofort zu Beginn der Königsherrschaft Schlomos verstieß dieser Ewjatar und tötete Joaw. Während allerdings der Prophet die Vertreibung Ewjatars beschreibt, lenkt er den Blick auf den Willen G~ttes, der über all diesen Dingen steht: "Und so verstieß Schlomo den Ewjatar, dass er nicht mehr Priester des Ewigen war; um zu erfüllen das Wort des Ewigen, das er geredet über das Haus Elis in Schilo" (Kö.I, 2,27). Jahrzehnte schon bestand die Prophezeiung G~ttes, dem Haus Eli das Hohepriestertum zu entziehen, ohne in Erfüllung zu gehen. Nun wird deutlich, dass die Entscheidung Ewjatars, es mit Awschalom zu halten, ein Mittel der Vorsehung war, das Urteil zu vollstrecken, das schon lange auf seiner Familie lastete.

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