mmcap6

DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche / P.O.B. 34107
IL - 9134002 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820            
www.meirtv.co.il  torah@meirtv.co.il
für Kinder: www.meirkids.co.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BESCHALLACH
Nr. 1203
13. Schwat 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 13,17 - 17,16):

Ägypter verfolgen die Kinder Israels nach dem Auszug; Spaltung des Schilfmeeres; Übergang der Israeliten, Untergang der Ägypter; 2 Lobgesänge; erste Beschwerden; Man ("Manna"); freitags doppelte Menge, reicht auch für Schabbat; wiederum Zank um Trinkwasser; Moscheh schlägt den Felsen; Überfall der Amalekiter; Gebot, Amalek in allen Generationen zu bekämpfen.

Haftara: Richter 4, 4-24, 5, 1-31

Schabbat Schira

Montag: Tu BiSchwat

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
e-mail: kimi1@kimizion.org
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Erwachen in der Unterwelt

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Und es geschah, als Pharao das Volk ziehen ließ, da führte sie G~tt nicht den Weg in das Land der Plischtim, der doch nahe war; denn G~tt sprach: Dass nicht das Volk anderen Sinnes würde, wenn sie Krieg sehen, und nach Ägypten zurückkehren" (Ex. 13,17).

Dieser Vers enthält gleich mehrere Ungereimtheiten. Warum steht "Und es geschah" (wajehi), was von den talmudischen Weisen als Ausdruck des Schmerzes interpretiert wird (Megilla 10b), wo doch der Auszug aus Ägypten ein höchst erfreuliches Ereignis war? Und warum heißt es: "als Pharao das Volk ziehen ließ" - G~tt war doch die treibende Kraft des Auszugs?! Und warum hat G~tt die Israeliten nicht den Weg durch das Land der Plischtim ziehen lassen, er hätte ihnen doch den nötigen Mut einflößen können, damit sie nicht an Umkehr dächten, er ist doch allmächtig?

Die Sache lässt sich mit den Anstrengungen im Kampf gegen die Triebe erklären, mit einem Gleichnis, dass auch schon für sich allein genommen großen Wert hat. Wenn der Mensch G~tt anfleht, er möge ihn aus der Hand eines bestimmten Triebes erretten, und G~tt auch wirklich sein Gebet erhört, wird diese Rettung allerdings nur eine örtliche Wirkung in der spezifischen Hinsicht haben, weil die Kraft des Triebes an sich nicht gebrochen wurde und somit weiterhin volle Wirksamkeit entfaltet. Ein besserer Weg wäre ein Erwachen des Menschen, aus eigener Kraft und Anstrengung seinen Trieb zu überwinden, was in der einschlägigen Terminologie "Erwachen von unten aus" heißt. Auf diesem Weg bezwingt der Mensch selbst den Trieb und bricht dessen Kraft. Diese Rettung hat somit eine allgemeine und nicht nur eine örtliche Wirkung. Nehmen wir zur Veranschaulichung das Beispiel vom Jeschiwaschüler, der jeden Morgen den Wecker abstellt und weiterschläft. Sein Zimmergenosse sieht, dass er nicht zum Gebet aufsteht und beschließt, ihn regelmäßig aufzurütteln. Demgegenüber hat sich ein anderer Jeschiwaschüler vorgenommen, beim Klingeln des Weckers sofort aus dem Bett zu springen. Dieser befasst sich direkt mit dem Bezwingen des Triebes - was nicht im ersten Fall gilt, wo der Betreffende von äußeren Ursachen abhängt, ohne die er einfach weiterschlafen würde. Doch nachdem der Mensch zum Dienst an G~tt antrat und von sich aus die ersten Schritte unternahm, "erwacht" auch der Himmel, und ihm sind erhabene Offenbarungen oder Unterstützung bei seinem Werk vergönnt. Dieser Einfluss von oben heißt "oberes Erwachen", und seine Kraft ist groß, doch sollte der Mensch von sich aus den Anfang machen und so das "obere Erwachen" auslösen. Es gibt aber auch ein "oberes Erwachen", das ganz ohne Anstoß von unten erfolgt, ohne Rücksichtnahme auf den Menschen und dessen derzeitige Lage, doch hat das Konsequenzen, wie noch geschildert werden wird.

Beim Auszug aus Ägypten gab es ein "oberes Erwachen" ohne ein vorangegangenes "Erwachen von unten aus". Die Bemühungen um die Erlösung Israels gingen von G~tt aus, ohne Rücksicht auf den spirituellen Zustand der Israeliten, die im Morast der "49 Stufen spiritueller Unreinheit" Ägyptens steckten. Als nun die Kinder Israel auszogen, brachen sie keineswegs aus ihrem psychologischen Käfig der ägyptischen Mentalität aus, sondern erfuhren nur eine lokale Rettung, im Sinne des obigen Beispiels. "Und die Ägypter jagten ihnen nach, und erreichten sie, gelagert am Meer, alle Pferde, Wagen Pharaos, und seine Reiter und seine Macht..." (Ex. 14,9), weil die moralische Verdorbenheit Ägyptens weiter bestand und nichts von ihrer Kraft eingebüßt hatte. Wir lernen daraus, dass eine Erlösung, die allein aufgrund des "oberen Erwachens" erfolgt, nicht die Macht hat, die Kräfte des Widerstands gegen Israel zu brechen, und eine vollkommene Erlösung kann es nur geben, wenn ihr ein "Erwachen von unten aus" vorangeht und Israel so in die Freiheit gelangt.

Aus diesem Grund führte G~tt sein Volk so ans Schilfmeer, dass sie die Ägypter von der anderen Seite einkesselten, nämlich damit sie in Opferbereitschaft ins Meer sprängen, womit die Kraft der Ägypter durch dieses "Erwachen von unten aus" gebrochen würde, um die vollständige Erlösung zu erreichen. Darum ordnete die göttliche Vorsehung die Dinge so, z.B. Pharao im Gefühl zu belassen, er habe die Kinder Israel von sich aus fortgeschickt: "Und es geschah, als Pharao das Volk ziehen ließ", damit er dem Irrtum verfalle, er könne es sich anders überlegen und die Kinder Israel zurückholen. Seine Macht war noch so lange wirklich groß, bis die Kinder Israel ins Meer vordrangen: "..erhoben die Kinder Israel ihre Augen und siehe, Ägypten zog hinter ihnen her, und es fürchteten sich sehr die Kinder Israel und schrien zum Ewigen" (Ex. 14,10), "sie sahen den Schutzengel Ägyptens vom Himmel kommen, um Ägypten zu helfen" (Raschi). Erst als sie in ihrem "Erwachen von unten aus" selbst zur Tat schritten, bezwangen sie endgültig den Laster der verdorbenen Kultur Ägyptens, "und er nahm ab die Räder seiner Wagen und ließ ihn fahren mit Beschwerde; und Ägypten sprach: Ich will fliehen vor Israel, denn der Ewige streitet für sie wider Ägypten" (Ex. 14,25).

Wie geschah das? "Und der Ewige sprach zu Moscheh: Was schreiest du zu mir? Rede zu den Kindern Israel, dass sie aufbrechen" (Ex. 14,15), rede zur Kraft des Glaubens der Kinder Israel, die nicht nur die Teilung des Schilfmeeres bewirkte, als das Wasser bis zur Nase derjenigen reichte, die sich bereits ins Meer vorgewagt hatten, sondern auch den Untergang der Ägypter. Zuerst bezwang sie deren Schutzengel im Himmel, und dann sie selbst auf der Erde. "Denn die ihr heute sehet, die Ägypter, die werdet ihr fortan nicht wiedersehen bis in Ewigkeit" (Ex. 14,13).

Nun wird auch verständlich, warum es zu Anfang "Und es geschah" (wajehi) hieß, ein Ausdruck des Schmerzes, denn die Initiative war dem äußeren Anschein nach zu diesem Zeitpunkt noch in den Händen der Ägypter, als ob Pharao die Israeliten fortgeschickt hätte. Ebenso wird verständlich, warum "G~tt sie nicht den Weg in das Land der Plischtim führte", denn hätte ein "Erwachen von unten aus" stattgefunden, wäre eine Sinneswandlung des Volkes nicht zu befürchten gewesen, und dieses Verdienst hätte zudem ausgereicht, die Feinde zu besiegen. Doch ihr Zustand zur Zeit des Auszugs aus Ägypten ließ befürchten, "dass nicht das Volk anderen Sinnes würde, wenn sie Krieg sehen, und nach Ägypten zurückkehren", denn die Sündhaftigkeit der Ägypter war noch ungebrochen und übte im Fall von Schwierigkeiten sogar noch eine bestimmte Anziehungskraft aus.

Damit auch bei der endzeitlichen Erlösung alle, die uns übelwollen, auf der Strecke bleiben und uns die vollkommene Erlösung beim Kommen des Maschiach beschieden ist, wird von uns ein "Erwachen von unten aus" erwartet, Taten, die Opferbereitschaft und Offenbarungen des Glaubens unsererseits aufweisen. Im Buch Kol Hator, das die spirituellen Visionen des Rabbiners Elijahu ("der Gaon") von Wilna im Hinblick auf die gegenwärtige Erlösung erläutert, steht, dass das "Erwachen von unten aus" durch uns erfolgen wird, und zwar durch die Rückkehr der Verstreuten, durch den Aufbau des Landes Israel und Jerusalems, durch die Verbannung des Geistes der Verdorbenheit aus dem Land, durch die Bepflanzung des Landes und die Einhaltung der diesbezüglichen Toragebote, durch das Erstehen von Menschen des Glaubens zur Freisetzung der Wahrheit und der Heiligung G~ttes, durch die Offenlegung der Seele der Tora, durch den Krieg gegen die spirituellen und materiellen Manifestationen Amaleks und durch die spirituelle und materielle Heilung der Krankheiten Zions, des Landes und des Volkes; all das wird den Maschiach ben David bringen. So lehrte uns König David: "Der Ewige ist König für immer und ewig, es gehen unter die Völker aus seinem Lande" (Psalm 10,16), das Erwachen unsererseits, G~tt tatsächlich über uns zum König einzusetzen, wird ein "himmlisches Erwachen" auslösen, das noch viel mehr bewirken kann, als in unserer Macht steht. "Sei fest und lass uns stark sein für unser Volk und für die Städte unseres G~ttes, und der Ewige wird tun, was gut ist in seinen Augen" (Schmu'el II, 10,12).



Kinder, Kinder...

Nicht vom Brot allein

Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR

RavYoramEliyahu

Als die Kinder Israel um Nahrung baten, sprach G~tt zu Moscheh: "Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lassen, und das Volk soll hinausgehen und den täglichen Bedarf sammeln an seinem Tage, damit ich es prüfe, ob es nach meiner Unterweisung wandeln wird oder nicht" (Ex. 16,4). Auch im 5. Buch Moscheh heißt es: "Und er ließ dich leiden und dich hungern und speiste dich mit dem Man ... um dich zu lehren, dass nicht durch das Brot allein der Mensch lebt, sondern durch alles, was dem Munde des Ewigen entstammt, lebt der Mensch" (8,3). Was macht das Man ("Manna") so besonders, und was soll es uns lehren?

Erklärte der Sfat Emmet, die Tora gebietet dem Menschen: "Und du wirst essen und satt werden und du sollst segnen" (=Tischgebet; Dt. 8,10), und gleich danach heißt es: "Hüte dich ... dein Herz sich erhebe und du vergessest den Ewigen, deinen G~tt" (V.11/14). Denn der Mensch lehnt sich nur auf aus einem Zustand der Sättigkeit, wenn es ihm gut geht und er alles hat (siehe Dt. 32,15) - dann läuft er Gefahr, zu vergessen, wo er all das Gute her hat. Darum schrieb der Sfat Emmet, "der Segen sei eine Vorsorge, dass er nicht zur Auflehnung gelange. Und im Gegenteil, kann er sogar Segen durchs Essen erhalten". Weiter erklärte er, dass der Ari sel. (einer der größten Kabbalisten) zum Vers "dass nicht durch das Brot allein der Mensch lebt" erklärte: In jedem Nahrungsmittel befindet sich die Lebendigkeit des G~tteswortes, denn G~tt befahl, und alles auf Himmel und Erde ward geschaffen, sodass sich in deiner Nahrung die Lebendigkeit des G~tteswortes befindet, und so gelangt diese Lebendigkeit in die Seele des Menschen, und das Nahrungsmittel selbst spendet dem Körper seine Lebendigkeit. Durch den Segensspruch gelingt es dir, die Innerlichkeit der Nahrung zu offenbaren, nämlich die Nahrung der Seele. Denn als G~tt die Nahrung zur Ernährung des Menschen machte, machte er sie sicher auch als Nahrung der Innerlichkeit...". Und wie gelangt man dazu? Sagte der Sfat Emmet: "Durch die Tora wird einem diese Nahrung beschieden".

Nun verstehen wir die Besonderheit des Man, als zu Beginn der Wüstenwanderung G~tt ihnen diese wahrhaft himmlische Nahrung zukommen ließ, eine spirituelle Nahrung direkt vom Himmel, "ein Überfluss vom Ursprung her" damit sie sich daran gewöhnten und das Prinzip verstünden, dass man nicht nur von der materiellen Seite der Nahrung ernährt wird; vielmehr ist es das darin enthaltene Wort G~ttes, was dem Menschen das Leben gibt und ihm sowohl seine materielle als auch spirituelle Lebensgröße gibt.

Der Sfat Emmet fügte hinzu, dass die talmudischen Weisen deswegen sagten: "Ein Tisch, an dem Worte der Tora gesprochen wurden, gilt, als äße man vom Tisch G~ttes ... denn durch die Toraworte ist einem vergönnt, das innere, heilige Wesen der Nahrung zu finden". Das deuteten die Weisen auch an in dem Ausspruch an: "Ohne Mehl keine Tora, und ohne Tora kein Mehl" (Mischna "Sprüche der Väter", 3.Kap.), "denn ohne die Kraft der Tora offenbart sich nicht das innere Wesen der Nahrung".

Der Mensch verbringt jeden Tag viel Zeit mit der Zubereitung der Nahrung und mit dem Essen. Er muss begreifen, dass es nicht nur um die materielle Seite der Nahrung geht, sondern auch um die spirituellen Aspekte, das im Essen verborgene Wort G~ttes, das uns am Leben erhält, das uns vor allem von der spirituellen Seite her ernährt. Darum ist es so wichtig, bei den Schabbatmahlzeiten, aber auch sonst am Wochentag etwas Zeit, wenn auch nur ein paar Minuten, dafür zu verwenden, diesen Aspekt des Essens auf den Tisch zu bringen. Dann wird er nicht nur körperliche, sondern auch geistige Sättigung finden.

Und unsere Kinder, die die Feste feiern wie sie fallen, und dies mit besonders zubereiteten Mahlzeiten, müssen belehrt werden, "dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern durch alles, was dem Munde des Ewigen entstammt" (s.o.). Inhalte von Heiligkeit und Worte der Tora müssen ihre Feiern begleiten, denn so erheben sie den Wert dieses Essens zu dem Verdienst, als gehörten sie zu den Tischgenossen G~ttes...




Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen
auf hebräisch
im Internet (audio/video online):

www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.israel7.ru

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)


Radio "Kan Moreschet"
 Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live im Internet 
jede Woche Montag 22.05-23.00
 israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://www.kan.org.il/live/radio.aspx?stationId=6
Wollen Sie selbst eine Frage stellen während der Sendung?
Telefon: +972 (0)72 3332925
SMS: +972 (0)55 9663991
Archiv der bisherigen Sendungen:

www.kimizion.org/shiur/shut.html
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIJUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen

Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.

Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3 oder  
Bank Mizrahi-Tefahot, Jerusalem
Bank Code 20, Branch 539
SWIFT CODE: MIZBILIT
IBAN: IL19 0205 3900 0000 0128 018

oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 9134002
ISRAEL
oder via Kreditkarte / Paypal per Webseite von Machon Meir 

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 16.23/17.39
Tel Aviv: 16.41/17.41
Haifa: 16.31/17.38