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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BO
Nr. 1202
6. Schwat 5779

Diese Woche in der Tora (Ex. 10,1 - 13,16):

Die letzten drei Plagen: Heuschrecken, Finsternis und Tötung der Erstgeborenen; Definition des "ersten Monates"; Vorbereitungen zum Auszug aus Ägypten: Opferblut an Türpfosten, Opferlamm essen; Pessachgesetze; Kinder Israel backen Matze; Gesetze von Tefillin und Erstgeborenen der Haustiere zur Erinnerung an den Auszug aus Ägypten.

Haftara: Jirmijahu 46, 13 - 27

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Monderneuerung

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Fünf Schüler hatte Rabbi Jochanan ben Sakkai. Solange er lebte, saßen [=lernten] sie vor ihm, als er starb, gingen sie nach Jawne, und Rabbi Elasar ben Arach ging zu seiner Frau nach Emma'us, ein Ort klaren Wassers und lieblicher Weiden. Er wartete, dass sie zu ihm kämen, aber sie kamen nicht, und weil sie nicht kamen, wollte er zu ihnen gehen. Aber seine Frau ließ ihn nicht, indem sie sagte: Wer braucht wen? Sagte er: Sie brauchen mich. Sagte sie ihm: Die Mausefalle - wer geht zu wem, die Mäuse in die Falle, oder die Falle zu den Mäusen? Da hörte er auf sie und blieb am Orte, bis er sein Studium vergaß" (Midrasch Kohelet raba, §7).

Im Traktat Schabbat (S.147b) beschreibt der Talmud, wie "der Wein aus Phrygien und die Bäder von Diomsith die zehn Stämme Israels ins Verderben stürzten" - der Aufenthalt an jenen Orten in der Diaspora brachte sie zu vollständiger Assimilation und Aufgehen in der Umgebung. Viele Jahre später "war Rabbi Elasar ben Arach da und gab sich diesen hin, und er vergaß sein Studium. Als er zurückkam und im Buche lesen wollte, las er: Ist ihr Herz taub geworden, statt dieser Monat sei für euch [das Haupt der Monate] (Ex. 12,2) [durch Verwechslung von ähnlichen Buchstaben]. Da flehten die Rabbanan für ihn um Erbarmen, und er gelangte wieder zu seinem Wissen. Das ist es, was wir gelernt haben. Rabbi Nehoraj sagte: Wandere aus nach einer Stätte der Tora, und sage nicht, sie werde dir folgen; denn nur deine Genossen erhalten sie dir, auf deinen Verstand aber verlasse dich nicht".

Es ist eine Überlegung wert, warum von allen möglichen Irrtümern die göttliche Vorsehung ausgerechnet die Verwechslung des Verses "dieser Monat sei euch" mit "ist ihr Herz taub geworden" wählte.

"Dieser Monat sei euch..." ist das erste Gebot, das den Israeliten erteilt wurde, und es hat eine wesentliche Bedeutung für alles, was die Erlösung angeht. Der symbolträchtige Irrtum des Rabbi Elasar ben Arach drückt das genaue Gegenteil davon aus, nämlich das Wesen der Zerstreuung (Galut). Der Aufenthalt in der Galut führt zu 'Taubheit des Herzens', bis es gar nichts mehr hört. Anstelle von Erneuerung und Auffrischung erscheinen Taubheit und Verstopftheit. Die Stimme der Seele wird übertönt vom Lärm äußerlicher Stimmen. Das Herz aus Fleisch wird zu Stein in einem Leben des Gegenteils der israelitischen Eigenständigkeit, und die Identität geht langsam verloren. Ob im Haus der Vergnügungen oder im Sklavenhause - der Traum verliert an Glanz, die Seele unterliegt der Fremdheit, die sie beherrscht und beengt, und das Herz vergisst unsere gemeinschaftliche Identität, hält uns stattdessen für einen armseligen Haufen von Einzelwesen. Seine Genossen, die talmudischen Weisen, sind es, die für Rabbi Elasar um Erbarmen flehen, damit sein früheres Wissen zu ihm zurückkehre. Trotz seiner überragenden Größe steckte er so tief in diesen Dingen, dass er, auch wenn er gespürt hätte, was mit ihm geschieht, sich nicht allein hätte helfen können.

Das Gegenteil von all dem liegt verborgen im Wesen des ersten Gebotes, das das Volk Israel erhielt, das Gebot der Heiligung des Monats und die Festlegung des Monats Nissan als ersten Monat, als Teil der Erlösung aus Ägypten und der endgültigen Erlösung. Die Erneuerung (Hitchadschut), die im Wort 'Monat' (Chodesch) angedeutet ist, vermittelt die große Botschaft G~ttes an das in Ägypten versklavte Volk Israel. Die tagtägliche Knechtschaft nimmt dem Leben jegliche Bedeutung und Hoffnung. Die Heiligung des Monats Nissan bedeutet die Hinzufügung einer göttlichen Ebene zum Zyklus der Zeit, ein Tor zu einer Welt von Bedeutung, zu neuem Leben.

Die Juden zählen die Monate nach dem Mondumlauf, und dabei gibt es viele Ähnlichkeiten. Der Prozess der Erneuerung und der Zunahme des Mondes jeden Monat ähnelt der Bestrebung Israels, nicht immer auf derselben Stufe zu verharren. Es gibt Perioden, in denen der Mond abnimmt, und dann sieht man ein sehr geringes, schmales Licht, doch von diesem Zustand aus kehrt er stufenweise zu seinem vollen Schein zurück. Und so verhält es sich mit der Gemeinschaft Israels, manchmal abnehmend und manchmal zunehmend. Wenn es eine Zeit lang moralisch bergab geht zu einem sehr eingeschränkten religiösen Leben, bedeutet das nichts anderes, als dass in Zukunft eine Umkehr erfolgen wird. Die Nation, die die G~ttheit G~ttes in der Welt bekanntmacht, wird immer wieder zu ihrem vollen Lichtschein in Glanz und Ehre zurückkehren und umso stärker seinen göttlichen Kern offenbaren.

"Dieser Monat sei euch..." - die ständige Erneuerung ist gerade euch eine Besonderheit und nicht den Völkern, die sich nach der Sonne richten, die sich in einem gleichbleibenden Zustand befindet. Der Schein des Mondes ist sowohl des Nachts als auch am Tage erkennbar. Die Israeliten dienen G~tt in jeder Lage, in der sie sich befinden, "selbst die Finsternis verfinstert nicht vor dir, und Nacht leuchtet wie der Tag, das Dunkel gleich der Helle" (Psalm 139,12), und glauben, dass alles, was G~tt tut, zum Guten gereicht. Selbst in ihrer schwersten Stunde glauben die Juden in vollkommenem Glauben, dass alles von G~tt kommt, und alles, was sie erleben, aus der Liebe G~ttes zu ihnen hervorgeht und der göttlichen Vorsehung, "zu verkünden am Morgen deine Huld, und deine Treue in den Nächten" (Psalm 92,3).

Auch das Verhältnis von G~tt zu Israel wird mit dem Mond verglichen. Der Beginn des Monats (Rosch Chodesch, Neumond) fällt gerade dann, wenn der Mond sich nur auf geringste Weise offenbart. Das lehrt, dass sich G~tt Israel zum Volk heiligte und es erwählte, obwohl es sich im Zustand der Winzigkeit befand. Ausgerechnet als wir uns in Ägypten im Sklavenhause befanden, nannte er sie "mein erstgeborener Sohn Israel" (Ex. 4,22). Im Midrasch zum Hohelied heißt es: "Sagten die Israeliten zu Moscheh: Wie können wir erlöst werden, ist doch das ganze Land Ägypten besudelt mit unserem Götzendienst? Sagte ihnen Moscheh: Weil Er eure Erlösung wünscht, schaut er nicht auf euren Götzendienst". G~tt kennt den Kern des Volkes Israel, der von Liebe zu G~tt erfüllt ist. Auch wenn der Mond schrumpft, enthält er doch immer das Potenzial zu erneuter Fülle, wenn sich das seelische Feuer entzündet. Darum heißt es: "Und ich werde ziehen durch das Land Ägypten in dieser Nacht" (Ex. 12,12), "Ich und kein Engel, Ich und kein Dienstengel" (Peßachhagada), denn der Engel sieht bloß das Land Ägypten voll von unserem Götzendienst und erkennt nicht die innere, unabänderliche Reinheit. Doch G~tt sieht die israelitische Besonderheit, an der kein Fleck haftet, "ganz bist du schön, meine Traute, und kein Fehl an dir" (Hohelied 4,7), und die Erlösung kann nicht anders ablaufen als durch die Hand G~ttes selbst.

"Dem Monde hieß er, dass er sich erneuere, Kranz der Verherrlichung den von Geburt an Belasteten [=Israel], die bestimmt sind, ihm gleich sich zu erneuern und ihren Bildner zu verherrlichen ob der Herrlichkeit seines Reichs" (Gebet beim Anblick des Neumonds).




Zur Haftara

Untergang im Nahen Osten

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Die gegenwärtigen Wochenabschnitte - Wa'era, Bo - schildern die zehn Plagen, mit denen die Ägypter geschlagen wurden. Parallel dazu lesen wir in den Haftarot die Prophezeiungen über den zukünftigen Untergang Ägyptens durch Nebukadnezar: In der vorigen Haftara, zu Wa'era, lasen wir eine der Untergangsprophezeiungen des Propheten Jecheskel über das Land Ägypten, und als Fortsetzung dazu lesen wir an diesem Schabbat von den Untergangsprophezeiungen Jirmijahus (46. Kap.).

Im 46. Kapitel beginnt Jirmijahu mit einer Runde von Prophezeiungen des Untergangs an die Völker: "Wort des Ewigen, welches erging an Jirmijahu, den Propheten, gegen die Nationen" (46,1). In diesen Prophezeiungen verkündet G~tt eine Serie von Eroberungen, die Nebukadnezar in Zukunft durchführen wird. Diese Eroberungszüge betreffen viele Nationen: Ägypten, Plischtim, Moaw, Ammon, Edom, Kedar und Elam. All diese werden den Babyloniern in die Hände fallen.

Weshalb und wozu gibt G~tt Nebukadnezar die Macht, alle diese Völker zu vernichten?

Die Israeliten als Mittelpunkt der Welt

Die Kapitel über den Untergang der Völker erscheinen bei Jirmijahu als Fortsetzung der Beschreibung der Zerstörung Israels. In den vorangegangenen Kapiteln (34-45) wurde selbige ausführlich behandelt. Die umliegenden Völker konnten sich vorstellen, dass der Untergang Jerusalems eine Privatsache des jüdischen Volkes war. Sie hätten sogar Schadenfreude darüber empfinden können. Dagegen verkündet der Prophet Jirmijahu: Die Israeliten sind das Herz der Welt, und durch ihr Verdienst besteht die ganze Welt. Wenn also Israel wegen Sünden zerstört wird, fallen in der Folge viele andere Nationen.

Im weiteren Verlauf des relevanten Kapitels (25, 15-17) lässt der Prophet die Nationen vom Becher des göttlichen Zornes kosten: "Denn so hat der Ewige, G~tt Israels, zu mir gesprochen: Nimm diesen Becher Zorn-Wein aus meiner Hand und lass' ihn trinken alle Völker, zu denen ich dich sende ... Und ich nahm den Becher aus der Hand des Ewigen und ließ alle Völker trinken, zu denen der Ewige mich gesandt".

Danach wird die Begründung für den Fall der Völker genannt (Verse 28-29): "Und geschieht es, dass sie sich weigern, den Becher aus deiner Hand zu nehmen zum Trinken, so sprich zu ihnen: So spricht der Ewige der Heerscharen: Trinken müsst ihr! Denn siehe, mit der Stadt, über die mein Name genannt ist, beginne ich, schlimm zu verfahren, und ihr wollt ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben; sondern ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, ist der Spruch des Ewigen der Heerscharen". Es kann keinen Zustand geben, in dem Israel allein bestraft wird. Der Niedergang der Nation, die den Mittelpunkt der Welt bedeutet, muss zwangsläufig die übrigen Nationen nachsichziehen.

Im Midrasch zu den Psalmen (zu Psalm 50) befassen sich die talmudischen Weisen mit diesem Prinzip aufgrund weiterer Verse im Buch Jirmijahu: "Von wo aus schuf er [die Welt]? Von Zion, wie es heißt: Von Zion, der Schönheit Vollendung (Psalm 50,2) ... und wenn er sie zerstört [auch wenn G~tt die Welt zerstört] beginnt er mit Zion, wie es heißt: Und ich mache Jeruschalajim zu Steinhaufen (Jirm. 9,10), und danach: eine Öde soll das ganze Land werden (Jirm. 4,27)".

Aufbau der Völker zusammen mit dem Aufbau Israels

Auch im 12. Kapitel (V.14) prophezeit Jirmijahu über den Untergang der Völker, der die Zerstörung Israels begleitet: "So spricht der Ewige über all meine bösen Nachbarn, die das Eigentum antasten, das ich meinem Volke Israel in Besitz gegeben: wehe, ich reiße sie heraus aus ihrem Boden, und das Haus Jehuda reiße ich aus ihrer Mitte". Dort allerdings verkündet der Prophet, dass es sich dabei um eine gekoppelte Erscheinung handelt: Wenn die Israeliten erlöst werden, wird den Völkern die Möglichkeit geboten, mit ihnen erlöst zu werden: "Und es geschieht, nachdem ich sie herausgerissen, erbarme ich mich ihrer wieder, und führe sie hin, Jeglichen in sein Erbe und Jeglichen in sein Land" (V.15). Weiter wird dort erklärt (V.16-17), so wie der Gehorsam Israels bei ihrer Erlösung wieder erscheint, hängt die Erlösung der Völker von deren Lernwillen ab: "Und es geschieht, wenn sie lernen die Wege meines Volkes, zu schwören bei meinem Namen: So wahr der Ewige lebt! so wie sie mein Volk gelehrt beim Baal zu schwören; so sollen sie aufgebaut werden unter meinem Volke. Wenn sie aber nicht hören, so reiße ich selbiges Volk aus; ausgerissen und vernichtet! ist der Spruch des Ewigen".

Die Prophezeiungen Jirmijahus über den Untergang Ägyptens lassen den Auszug aus Ägypten in neuem Licht erscheinen. Es zeigt sich, wie sehr die Befreiung Israels aus der Knechtschaft in die Freiheit nicht nur auf sie selbst Einfluss hatte, sondern auch auf die Ägypter, die sie nicht ziehen lassen wollten. Seit Israel zum Volk wurde, sind die Ägypter und die anderen Nachbarsvölker abhängig vom Schicksal Israels. Am Ende der Tage werden die Ägypter die Ersten sein, die die Erlösung Israels beobachten, weil sie wissen, dass Israels Erlösung auch ihre Erlösung bedeutet.



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